Энди Вейр - Der Marsianer

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Der Astronaut Mark Watney war auf dem besten Weg, eine lebende Legende zu werden, schließlich war er der erste Mensch in der Geschichte der Raumfahrt, der je den Mars betreten hat. Nun, sechs Tage später, ist Mark auf dem besten Weg, der erste Mensch zu werden, der auf dem Mars sterben wird: Bei einer Expedition auf dem Roten Planeten gerät er in einen Sandsturm, und als er aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Ausrüstung. Ohne Nahrung. Und ohne Crew, denn die ist bereits auf dem Weg zurück zur Erde. Es ist der Beginn eines spektakulären Überlebenskampfes ...

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“Ja, leck mich doch einer.” Annie stand auf. “Ich gehe lieber in den Presseraum. Gibt es noch etwas Wichtiges, das ich wissen sollte, ehe ich gehe?”

“Sie werden das Schiff knacken”, sagte Venkat, der immer noch benommen war. “Sie wollen absichtlich das Schiff aufbrechen. O mein Gott …”

“Verstanden.” Annie eilte schon zur Tür.

“Wie öffnen wir die Türen der Luftschleuse?”, fragte Martinez. “Wir können sie nicht fernsteuern, und wenn jemand in der Nähe ist, sobald sie aufspringt …”

“Richtig”, bestätigte Lewis. “Wir können eine Schleusentür öffnen, wenn die andere geschlossen ist, aber wie öffnen wir die zweite?”

Sie dachte kurz nach. “Vogel”, funkte sie. “Sie müssen zurückkommen und eine Bombe bauen.”

“Äh, wie bitte, Commander?”

“Eine Bombe”, wiederholte Lewis. “Sie sind Chemiker. Können Sie aus dem, was wir an Bord haben, eine Bombe bauen?”

“Ja”, versicherte Vogel ihr. “Wir haben brennbares Material und reinen Sauerstoff.”

“Klingt gut”, sagte Lewis.

“Natürlich ist es gefährlich, auf einem Raumschiff eine Explosion auszulösen”, warnte Vogel sie.

“Bauen Sie eine kleine Bombe”, sagte Lewis. “Sie muss lediglich ein Loch in die innere Schleusentür reißen. Irgendein Loch reicht aus. Wenn die ganze Tür gesprengt wird, ist es auch in Ordnung. Wenn nicht, entweicht weniger Luft über einen längeren Zeitraum. Der Schub ist im Ergebnis derselbe. Auf jeden Fall bekommen wir den Schub, den wir brauchen.”

“Ich setze Luftschleuse zwei unter Druck”, erklärte Vogel. “Wie zünden wir die Bombe?”

“Johannsen?”, fragte Lewis.

“Äh”, machte Johannsen. Sie nahm ihr Headset und setzte es schnell auf. “Vogel, können Sie Drähte in den Sprengstoff stecken?”

“Ja”, antwortete Vogel. “Ich benutze einen Behälter mit einem kleinen Loch für die Drähte. Auf die Versiegelung wirkt sich das kaum aus.”

“Wir könnten die Drähte zur Lichteinheit einundvierzig legen”, schlug Johannsen vor. “Sie ist direkt neben der Luftschleuse, und ich kann sie von hier ein- und ausschalten.”

“Damit hätten wir den Fernzünder”, erklärte Lewis. “Johannsen, bereiten Sie die Lichteinheit vor. Vogel, kommen Sie rein und bauen Sie die Bombe. Martinez, verschließen und sichern Sie die Türen des Reaktorraums.”

“Ja, Commander.” Johannsen stieß sich von ihrem Sitz ab und schwebte zum Flur.

Martinez hielt am Ausgang noch einmal inne. “Commander, soll ich die Raumanzüge mitbringen?”

“Das wäre sinnlos”, antwortete Lewis. “Wenn die Versiegelung der Brücke nicht hält, werden wir beinahe mit Schallgeschwindigkeit nach draußen gesaugt. Ob mit oder ohne Anzüge, wir wären Brei.”

“He, Martinez”, meldete sich Beck über Funk. “Können Sie meine Labormäuse in Sicherheit bringen? Sie sind im Biolabor. Es ist nur ein Käfig.”

“Verstanden, Beck”, sagte Martinez. “Ich bringe sie in den Reaktorraum.”

“Sind Sie schon wieder drinnen, Vogel?”, fragte Lewis.

“Ich komme gerade rein, Commander.”

“Beck”, sagte Lewis ins Headset, “Sie müssen ebenfalls reinkommen, aber ziehen Sie den Anzug nicht aus.”

“In Ordnung”, sagte Beck. “Warum?”

“Wir sprengen eine Tür ab”, erklärte Lewis. “Mir wäre es lieber, wir zerstören die Innentür. Die Außentür soll unversehrt bleiben, damit wir in der Atmosphäre eine glatte Außenhaut haben.”

“Das ist sinnvoll”, antwortete Beck, der bereits ins Schiff zurückschwebte.

“Das Problem dabei ist, dass die Außentür mithilfe der mechanischen Sperre im geöffneten Zustand blockiert werden muss, damit sie nicht durch die Dekompression zerstört wird.”

“Dazu muss jemand in die Luftschleuse”, sagte Beck. “Und Sie können die Innentür nicht öffnen, wenn die Außentür geöffnet und gesperrt ist.”

“Genau”, bestätigte Lewis. “Sie müssen also hereinkommen, die Frachtluke luftleer pumpen und die Außentür in der offenen Stellung arretieren. Dann müssen Sie über die Außenhülle zur Luftschleuse zwei zurückkriechen.”

“Alles klar, Commander”, bestätigte Beck. “Auf der Außenhülle sind überall Verankerungspunkte für die Leine. Ich kann mich wie ein Bergsteiger bewegen.”

“Fangen Sie an”, befahl Lewis. “Vogel, Sie müssen sich beeilen. Sie müssen die Bombe bauen und scharf machen, dann kehren Sie zur Luftschleuse Zwei zurück, legen den Anzug an, pumpen die Luft aus der Luftschleuse und öffnen die Außentür, damit Beck wieder hineinkommt, sobald er fertig ist.”

“Er zieht gerade den Anzug aus und kann nicht antworten, aber er hat den Befehl verstanden”, antwortete Beck.

“Watney, wie machen Sie sich?”, fragte Lewis unterdessen nach.

“Bisher ganz gut, Commander”, antwortete Watney. “Sie sagten, Sie haben einen Plan?”

“Genau”, bekräftigte sie. “Wir lassen Atmosphäre ab, um Schub zu erzeugen.”

“Wie denn?”

“Wir sprengen ein Loch in die Frachtluke.”

“Was?”, antwortete Watney. “Wie denn?”

“Vogel baut eine Bombe.”

“Ich wusste doch, dass der Kerl ein verrückter Wissenschaftler ist”, meinte Watney. “Vielleicht sollten wir lieber bei meiner Iron-Man-Vorstellung bleiben.”

“Das ist zu riskant, und das wissen Sie auch”, antwortete die Kommandantin.

“Das Problem ist nur, dass ich selbstsüchtig bin”, wandte Watney ein. “Ich will daheim einen eigenen Gedenkgottesdienst ganz für mich allein bekommen. Dabei sollt ihr anderen Versager keine Rolle spielen. Ich kann nicht zulassen, dass Sie die Schleuse sprengen.”

“Oh”, überlegte Lewis. “Wenn Sie das nicht zulassen können … warten Sie mal, Moment … auf meinem Schulterstück steht, dass ich die Kommandantin bin. Warten Sie ab, wir holen Sie raus.”

“Klugscheißer.”

Als Chemiker wusste Vogel ganz genau, wie man eine Bombe herstellte. Genau genommen hatte sich ein großer Teil seiner Ausbildung darum gedreht, nicht etwa versehentlich eine zu konstruieren.

Da ein Feuer auf einem Raumschiff lebensgefährlich ist, führte die Hermes nur wenig brennbares Material mit. Nahrungsmittel enthielten jedoch zwangsläufig brennbare Kohlenwasserstoffe. Vogel hatte keine Zeit, lange herumzusitzen und genaue Berechnungen anzustellen, und schätzte die Werte ab.

Zucker hat 4000 Kalorien pro Kilogramm. Eine Kalorie entspricht 4184 Joule. Bei Null g schwebt Zucker in der Luft, und die Körnchen lösen sich voneinander, was die Oberfläche maximiert. In reinem Sauerstoff setzt ein Kilogramm Zucker 16,7 Millionen Joule frei. Das entspricht der Sprengkraft von acht Stangen Dynamit. So läuft die Verbrennung unter reinem Sauerstoff eben ab.

Vogel maß den Zucker sorgfältig ab. Er kippte ihn in einen dicken Glasbecher, den widerstandsfähigsten Behälter, den er fand. Die Stärke des Behälters war ebenso wichtig wie der Sprengstoff selbst. Ein schwacher Behälter erzeugte lediglich einen Feuerball ohne große Sprengkraft. Ein starker Behälter dämmte den Druck ein, bis ein wahrhaft zerstörerisches Potenzial erreicht war.

Rasch bohrte er ein Loch in den Stopfen des Behälters, entfernte die Isolierung von einem Stück Draht und schob ihn durch das Loch.

“Sehr gefährlich”, murmelte er, als er Flüssigsauerstoff aus dem Schiffsvorrat in den Behälter tröpfelte. Dann setzte er rasch den Stopfen auf. Binnen weniger Minuten hatte er eine primitive Rohrbombe gebaut.

“Sehr, sehr gefährlich.”

Er schwebte aus dem Labor zum Bug des Schiffs.

Johannsen arbeitete an der Beleuchtungseinheit, als Beck auf dem Weg zur Frachtluke vorbeischwebte.

Sie packte ihn am Arm. “Sei vorsichtig, wenn du auf der Außenhülle herumkriechst.”

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