Энди Вейр - Der Marsianer

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Der Astronaut Mark Watney war auf dem besten Weg, eine lebende Legende zu werden, schließlich war er der erste Mensch in der Geschichte der Raumfahrt, der je den Mars betreten hat. Nun, sechs Tage später, ist Mark auf dem besten Weg, der erste Mensch zu werden, der auf dem Mars sterben wird: Bei einer Expedition auf dem Roten Planeten gerät er in einen Sandsturm, und als er aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Ausrüstung. Ohne Nahrung. Und ohne Crew, denn die ist bereits auf dem Weg zurück zur Erde. Es ist der Beginn eines spektakulären Überlebenskampfes ...

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“Johannsen”, sagte Lewis.

“Bin dabei”, bestätigte Johannsen. “Ich muss die Frequenzen in den Handbüchern nachschlagen. Moment.”

“Martinez”, fuhr Lewis fort. “Haben Sie eine Idee, wie wir bremsen können?”

Er schüttelte den Kopf. “Mir fällt nichts ein, Commander. Wir sind viel zu schnell.”

“Vogel?”

“Der Ionenantrieb ist einfach nicht stark genug”, ergänzte Vogel.

“Es muss doch einen Weg geben. Wir müssen irgendetwas tun.”

“Ich habe die Daten vom Biomonitor”, meldete Johannsen. “Puls bei achtundfünfzig, Blutdruck achtundneunzig zu einundsechzig.”

“Das ist gar nicht schlecht”, warf Beck ein. “Niedriger, als es mir lieb wäre, aber er war achtzehn Monate in der Marsschwerkraft, also war das zu erwarten.”

“Zeit bis zum Kontakt?”, fragte Lewis.

“Zweiunddreißig Minuten”, antwortete Johannsen.

Selige Ohnmacht wich benommenem Bewusstsein und dann der schmerzhaften Realität. Watney schlug die Augen auf und zuckte zusammen, weil ihm die Brust wehtat.

Von der Plane war nicht mehr viel da. An den Rändern des Lochs, das sie bedeckt hatte, hingen nur noch einige Fetzen. So konnte Watney den ungehinderten Blick aus der Marsumlaufbahn genießen. Die pockennarbige Oberfläche erstreckte sich anscheinend unendlich weit, am Horizont war die dünne Atmosphäre als bläuliches Schimmern zu erkennen. Bisher hatten nur 18 Menschen mit eigenen Augen diesen Anblick sehen können.

“Leck mich”, sagte er zu dem Planeten.

Als er nach den Kontrollen auf dem Ärmel greifen wollte, zuckte er zusammen. Er versuchte es erneut, dieses Mal etwas behutsamer, und schaltete den Funk ein. “MRM an Hermes.”

“Watney!”, rief jemand zurück.

“Hier bin ich. Sind Sie es, Commander?”, fragte Watney.

“Bestätigt. Wie ist Ihr Status?”

“Ich bin auf einem Raumschiff ohne Steuerpult”, erklärte er. “Mehr kann ich im Moment nicht sagen.”

“Wie fühlen Sie sich?”

“Mir tut die Brust weh. Ich glaube, eine Rippe ist gebrochen. Wie geht es Ihnen?”

“Wir arbeiten daran, Sie abzuholen”, antwortete Lewis. “Beim Start gab es ein Problem.”

“Ja.” Watney blickte durch das Loch im Raumschiff. “Die Plane hat nicht gehalten. Ich glaube, sie ist schon kurz nach dem Start zerrissen.”

“Das entspricht dem, was wir beim Start beobachtet haben.”

“Wie schlimm ist es, Commander?”, fragte er.

“Wir können die Rendezvousdistanz mit den Steuerdüsen der Hermes korrigieren, aber wir haben ein Problem mit der Geschwindigkeit bei der Begegnung.”

“Wie groß ist das Problem?”

“Zweiundvierzig Meter pro Sekunde.”

“Verdammt auch.”

“Na ja, im Moment geht es ihm wenigstens gut”, überlegte Martinez.

“Beck”, sagte Lewis. “Ich komme so langsam wieder auf Ihre Idee zurück. Wie schnell können Sie fliegen, wenn Sie die Leine lösen?”

“Tut mir leid, Commander”, antwortete Beck. “Ich bin die Zahlen schon durchgegangen. Ich könnte höchstens fünfundzwanzig Meter pro Sekunde schaffen. Selbst wenn ich auf zweiundvierzig beschleunigen könnte, bräuchte ich noch einmal zweiundvierzig, um auf dem Rückweg zur Hermes aufzuschließen.”

“Verstanden”, sagte Lewis.

“He”, warf Watney über Funk ein. “Ich habe eine Idee.”

“Damit habe ich gerechnet”, antwortete Lewis. “Was schlagen Sie vor?”

“Ich könnte etwas Spitzes suchen und ein Loch in den Handschuh meines EVA-Anzugs bohren. Die entweichende Luft könnte ich als Antrieb benutzen, um mich Ihnen zu nähern. Da der Schub aus dem Arm kommt, könnte ich ziemlich gut steuern.”

“Wie kommt er bloß auf solche Ideen?”, bemerkte Martinez.

“Hm”, machte Lewis. “Schaffen Sie auf diese Weise zweiundvierzig Meter pro Sekunde?”

“Keine Ahnung”, erwiderte Watney.

“Ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie den Flug damit kontrollieren können”, gab Lewis zu bedenken. “Sie müssten es schätzen, und wir müssten uns auf einen Flugvektor einstellen, den Sie nicht richtig steuern können.”

“Ich gebe ja zu, dass es sehr gefährlich ist”, antwortete Watney. “Aber denken Sie mal daran, dass ich herumfliegen werde wie Iron Man.”

“Wir denken darüber nach”, sagte Lewis.

“Iron Man, Commander. Iron Man.”

“Warten Sie”, wies Lewis ihn an.

Sie legte die Stirn in Falten. “Hm … vielleicht ist das gar keine so schlechte Idee …”

“Sie machen Witze, Commander”, widersprach Martinez. “Das ist eine furchtbare Idee. Er fliegt unkontrolliert in den Weltraum hinaus …”

“Nicht die ganze Idee, aber ein Teil davon”, sagte sie. “Atmosphärischen Druck könnte man durchaus als Antrieb verwenden. Martinez, fahren Sie Vogels Konsole hoch.”

“Gut.” Der Pilot nahm die Eingaben auf seiner Tastatur vor, bis sein Bildschirm auf Vogels Arbeitsplatz umschaltete. Martinez stellte die Sprache von Deutsch auf Englisch um. “Läuft. Was brauchen Sie?”

“Vogel hat eine Software, die Kursabweichungen durch Löcher im Rumpf berechnen kann, richtig?”

“Ja”, bestätigte Martinez. “Das Programm schätzt die Kurskorrekturen ein, nachdem es …”

“Ja, ja”, unterbrach Lewis ihn. “Starten Sie das Programm. Ich will wissen, was passiert, wenn wir die Frachtluke sprengen.”

Johannsen und Martinez wechselten einen Blick.

“Äh, ja, Commander”, bestätigte Martinez.

“Die Frachtluke?”, fragte Johannsen nach. “Wollen Sie tatsächlich die große Schleuse öffnen?”

“Wir haben reichlich Luft im Schiff. Das gäbe uns einen ordentlichen Tritt.”

“Ja …” Martinez arbeitete schon mit der Software. “Dabei könnten wir versehentlich den ganzen Bug des Schiffs absprengen.”

“Außerdem verlieren wir die Luft”, fügte Johannsen hinzu.

“Wir dichten die Brücke und den Reaktorraum ab. Alles andere kann leer laufen. Nur hier drinnen oder in der Nähe des Reaktors können wir keine explosive Dekompression gebrauchen.”

Martinez gab das gewünschte Szenario ein. “Ich glaube, damit haben wir das gleiche Problem wie Watney, nur in größerem Maßstab. Wir können den Schub nicht steuern.”

“Das müssen wir auch nicht”, erwiderte Lewis. “Die Frachtluke ist im Bug. Die entweichende Luft erzeugt einen Schubvektor, der direkt durch unser Massezentrum läuft. Wir müssen das Schiff nur genau in die entgegengesetzte Richtung drehen.”

“Gut, ich habe die Zahlen”, verkündete Martinez. “Wenn wir die Schleuse sprengen und die Brücke und den Reaktorraum vorher abschirmen, beschleunigen wir auf neunundzwanzig Meter pro Sekunde.”

“Danach hätten wir noch eine relative Geschwindigkeit von dreizehn Metern pro Sekunde”, fügte Johannsen hinzu.

“Beck”, funkte Lewis. “Haben Sie mitgehört?”

“Bestätigt, Commander”, sagte Beck.

“Schaffen Sie dreizehn Meter pro Sekunde?”

“Das wird riskant”, antwortete Beck. “Dreizehn, um mich an das MRM anzupassen, noch einmal dreizehn für die Anpassung an die Hermes. Aber das ist erheblich besser als zweiundvierzig.”

“Johannsen”, sagte Lewis. “Zeit bis zum Kontakt?”

“Achtzehn Minuten, Commander.”

“Wie stark wird der Ruck bei der Sprengung?”, wollte Lewis von Martinez wissen.

“Die Luft braucht vier Sekunden, um zu entweichen”, antwortete der Pilot. “Wir spüren etwas weniger als ein g.”

“Watney”, sagte sie ins Headset. “Wir haben einen Plan.”

“Schön! Ein Plan!”, antwortete Watney.

“Houston”, ertönte Lewis’ Stimme in Mission Control. “Wir werden die Frachtluke gezielt aufsprengen, um Schub zu erzeugen.”

“Was?”, sagte Mitch. “Was?”

“Oh … mein Gott”, sagte Venkat auf dem Beobachtungsdeck.

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