Michael Crichton - Beute (Prey)

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Ein Forschungslabor mitten in der Wüste von Nevada. Die Wissenschaftler trauen sich nicht mehr aus dem Sicherheitstrakt heraus, denn draußen lauert der Tod. Mutierte Mikroroboter jagen Kaninchen, Kojoten und schließlich auch Menschen. Der Biotechnologe Jack, extra eingeflogen, um den Killer-schwarm zu vernichten, muss sehr schnell feststellen, dass seine Mission fast hoffnungslos ist ...

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»Ja«, sagte ich, den Blick noch immer auf ihn gerichtet. »Das müssen wir.«

Er hielt inne. Er nahm seine Hand von meinem Kragen. »Du findest, ich benehme mich seltsam, nicht? Mary findet auch, dass ich seltsam bin. Das hat sie neulich gesagt. Benehme ich mich seltsam?«

»Nun ja ...«

»Du kannst es mir ruhig sagen.«

»Vielleicht gereizt . Schläfst du überhaupt noch?«

»Nicht viel. Zwei, drei Stunden.«

»Vielleicht solltest du mal eine Schlaftablette nehmen.«

»Hab ich. Hilft auch nicht. Das ist der verdammte Druck. Ich bin seit einer Woche hier. Schlaucht ganz schön.«

»Kann ich mir vorstellen.«

»Na ja, was will man machen.« Er wandte sich ab, als wäre er plötzlich verlegen. »Hör zu, ich setz mich ans Funkgerät«, sagte er. »Ich werde die ganze Zeit bei euch sein. Ich bin dir sehr dankbar, Jack. Du hast hier wieder für Vernunft und Ordnung gesorgt. Sei bloß ... Sei bloß vorsichtig da draußen, okay?«

»Okay.«

Ricky trat beiseite.

Ich ging an ihm vorbei zur Tür hinaus.

In dem Gang, wo die Klimaanlage auf höchster Stufe dröhnte, war Mae auf halbem Weg zur Energiestation plötzlich neben mir. Ich sagte zu ihr: »Du musst wirklich nicht mit da raus, Mae. Du kannst mir doch über Funk sagen, wie ich mit den Isotopen umzugehen habe.«

»Die Isotope machen mir keine Sorgen«, sagte sie mit leiser Stimme, damit sie in dem Dröhnen unterging. »Sondern das Kaninchen.«

Ich war nicht sicher, ob ich sie richtig verstanden hatte. »Das was?«

»Das Kaninchen. Ich muss das Kaninchen noch einmal untersuchen.«

»Wieso?«

»Du weißt doch, dass ich eine Gewebeprobe aus dem Magen entnommen habe, nicht? Tja, die hab ich mir vorhin unter dem Mikroskop angesehen.«

»Und?«

»Ich fürchte, wir haben Riesenprobleme, Jack.«

6. Tag, 14.52 Uhr

Ich war als Erster zur Tür hinaus, blinzelte in die Wüstensonne. Obwohl es fast drei Uhr war, kam mir die Sonne unverändert hell und heiß vor. Ein sengender Wind ließ Hose und Hemd flattern. Ich zog das Mikro meines Headsets näher an die Lippen und sagte: »Bobby, hörst du mich?«

»Ich höre dich, Jack.«

»Hast du ein Bild?«

»Ja, Jack.«

Charley Davenport kam heraus und lachte. Er sagte: »Weißt du, Ricky, du bist wirklich ein dämlicher Sack. Weißt du das?«

Über mein Headset hörte ich Ricky erwidern: »Spar dir das. Du weißt doch, dass ich keine Komplimente mag. Mach einfach deine Arbeit.«

Mae kam als Nächste durch die Tür. Sie hatte einen Rucksack über eine Schulter gehängt. »Für die Isotope.«

»Sind die schwer?«

»Die Behälter.«

Dann kam David Brooks heraus, Rosie dicht hinter ihm. Sie verzog das Gesicht, als sie auf den Sand trat. »Gott, ist das heiß«, sagte sie.

»Ja, das haben die meisten Wüsten so an sich«, sagte Char-ley.

»Erzähl keinen Scheiß, Charley.«

»Dir würde ich doch niemals Scheiß erzählen, Rosie.« Er rülpste.

Ich suchte derweil den Horizont ab, konnte aber nichts sehen. Die Autos parkten unter einem Unterstand, etwa fünfzig Meter entfernt. Der Unterstand reichte bis zu einem rechteckigen, weißen Betongebäude mit schmalen Fenstern. Das war das Depot.

Wir gingen darauf zu. Rosie fragte: »Gibt's da drin eine Klimaanlage?«

»Ja«, sagte Mae. »Aber es ist trotzdem heiß. Schlecht isoliert.«

»Ist es luftdicht?«, fragte ich.

»Nicht richtig.«

»Das heißt, nein«, sagte Davenport lachend. Er sprach in sein Headset. »Bobby, was für einen Wind haben wir?«

»Siebzehn Knoten«, antwortete Bobby Lembeck. »Schöner, kräftiger Wind.«

»Und wie lange noch, bis der Wind sich legt? Sonnenuntergang?«

»Wahrscheinlich, ja. Noch drei Stunden.«

Ich sagte: »Dann haben wir reichlich Zeit.«

Mir fiel auf, dass David Brooks kein Wort sprach. Er stapfte einfach auf das Gebäude zu. Rosie hielt sich dicht hinter ihm.

»Aber man kann nie wissen«, sagte Davenport. »Kann sein, dass wir alle draufgehen. Jeden Augenblick.« Er lachte wieder, auf seine nervige Art.

Ricky sagte: »Charley, halt doch einfach mal die Klappe.«

»Da musst du schon rauskommen und mir die Klappe zuhalten, du bist echt ein großes Kind«, erwiderte Charley. »Was ist los, du machst dir ja vor Angst in die Hose.«

Ich sagte: »Lass gut sein, Charley, konzentrier dich.«

»He, ich konzentrier mich ja. Und wie.«

Der Wind blies Sand vor sich her, sodass dicht über dem Boden ein bräunlicher Streifen schwebte. Mae ging neben mir. Sie blickte über die Wüste und sagte unvermittelt: »Ich möchte mir das Kaninchen noch mal ansehen. Geht ihr ruhig schon weiter.«

Sie steuerte nach rechts, auf den Kadaver zu. Ich ging mit ihr. Und die anderen schwenkten zusammen um und folgten uns. Offenbar wollten alle beisammenbleiben. Der Wind war noch immer stark.

Charley sagte: »Wieso willst du das Kaninchen sehen, Mae?«

»Ich will was überprüfen.« Sie streifte sich im Gehen Handschuhe über.

Das Headset knisterte. Ricky sagte: »Würde mir bitte mal einer verraten, was ihr vorhabt?«

»Wir wollen uns das Kaninchen angucken«, sagte Charley.

»Wozu?«

»Mae will es sich noch mal ansehen.«

»Sie hat es sich doch schon angesehen. Leute, ihr seid da draußen völlig ungeschützt. Ich würde nicht so rumtrödeln.«

»Hier trödelt keiner rum, Ricky.«

Inzwischen konnte ich das Kaninchen in einiger Entfernung sehen, teilweise verdeckt vom verwehten Sand. Gleich darauf standen wir alle um den Tierkörper herum. Der Wind hatte ihn auf die Seite gedreht. Mae ging in die Hocke, legte das Tier auf den Rücken, sodass der offene Kadaver zu sehen war.

»Jesses«, sagte Rosie.

Erschrocken sah ich, dass das Fleisch nicht mehr glatt und rosa war. Stattdessen war es überall aufgeraut, und an manchen Stellen sah es aus, als wäre es abgeschabt worden. Und es war mit einer milchig weißen Schicht bedeckt.

»Sieht aus, als wäre es in Säure getaucht worden«, sagte Charley.

»Ja, stimmt«, sagte Mae. Sie hörte sich grimmig an.

Ich sah auf meine Uhr. Das Ganze war innerhalb von zwei Stunden geschehen. »Was ist da passiert?«

Mae hatte ihr Vergrößerungsglas hervorgeholt und beugte sich jetzt über das Tier. Sie sah sich verschiedene Stellen an, bewegte das Glas rasch. Dann sagte sie: »Es ist zum Teil aufgefressen worden.«

»Aufgefressen? Von wem?«

»Von Bakterien.«

»Moment mal«, sagte Charley Davenport. »Du denkst, das hier hat Theta-d gemacht? Du denkst, die E. coli fressen es auf?«

»Das werden wir früh genug erfahren«, sagte sie. Sie griff in einen Beutel und holte mehrere Glasröhrchen mit sterilen Abstrichtupfern darin hervor.

»Aber es ist doch erst kurze Zeit tot.«

»Lange genug«, sagte Mae. »Und hohe Temperaturen beschleunigen das Wachstum.« Sie strich nacheinander mit den Tupfern über das tote Tier und steckte sie wieder in die Glasröhrchen.

»Dann muss Theta-d sich ja wahnsinnig aggressiv vermehren.«

»Wie alle Bakterien bei einer guten Nährstoffquelle. Sie wechseln in die Log-Phase, wo sie sich alle zwei oder drei Minuten um das Doppelte vermehren. Ich glaube, das ist hier der Fall.«

Ich sagte: »Aber wenn das stimmt, heißt das, der Schwarm ...«

»Ich weiß nicht, was das heißt, Jack«, entgegnete sie rasch. Sie sah mich an und schüttelte kaum merklich den Kopf. Die Bedeutung war klar: Jetzt nicht.

Aber die anderen ließen sich nicht vertrösten. »Mae, Mae, Mae«, sagte Charley Davenport. »Soll das heißen, die Schwärme haben das Kaninchen getötet, um es zu fressen? Um noch mehr Coli wachsen zu lassen? Und noch mehr Na-noschwärme zu schaffen?«

»Das habe ich nicht gesagt, Charley.« Ihre Stimme war ruhig, fast besänftigend.

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