Michael Crichton - Beute (Prey)

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Ein Forschungslabor mitten in der Wüste von Nevada. Die Wissenschaftler trauen sich nicht mehr aus dem Sicherheitstrakt heraus, denn draußen lauert der Tod. Mutierte Mikroroboter jagen Kaninchen, Kojoten und schließlich auch Menschen. Der Biotechnologe Jack, extra eingeflogen, um den Killer-schwarm zu vernichten, muss sehr schnell feststellen, dass seine Mission fast hoffnungslos ist ...

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»Gut. Ich ruf sie an.«

»Wie läuft's denn bei dir? Kommst du heute Abend zurück?«

»Heute Abend noch nicht«, sagte ich. »Irgendwann morgen Vormittag. Ellen, ich muss jetzt Schluss machen ...«

»Ruf die Kinder heute Abend an, wenn du kannst, so zur Abendessenszeit. Sie würden sich freuen. Tante Ellen ist ja ganz nett, aber sie ist nun mal nicht Dad. Du weißt schon.«

»In Ordnung. Ihr esst um sechs?«

»Um den Dreh.«

Ich sagte, ich würde versuchen anzurufen, und legte auf.

Mae und ich befanden uns vor den Doppelglaswänden der äußeren Luftschleuse, direkt am Eingang des Gebäudes. Durch das Glas hindurch konnte ich die dicke, stählerne Brandschutztür erkennen, die nach draußen führte. Ricky stand neben uns, finster und nervös, und sah zu, wie wir die letzten Vorbereitun-gen trafen.

»Ist das denn wirklich nötig? Dass ihr nach draußen geht?«

»Es ist unbedingt nötig.«

»Wartet doch lieber, bis es dunkel wird.«

»Dann ist das Kaninchen nicht mehr da«, erwiderte ich. »Bis es dunkel wird, haben sich längst Kojoten oder Bussarde den Kadaver geschnappt.«

»Das glaub ich kaum«, sagte Ricky. »Wir haben hier schon eine ganze Weile keine Kojoten mehr gesehen.«

»Ach, was soll's«, sagte ich ungeduldig und schaltete mein Funk-Headset an. »In der Zeit, die wir hier debattieren, könnten wir längst draußen und wieder zurück sein. Bis gleich, Ricky.«

Ich ging durch die Glastür und stellte mich in die Schleuse. Die Tür schloss sich zischend hinter mir. Das Gebläse brauste wie inzwischen gewohnt kurz auf, und dann glitt das äußere Glas auf. Ich ging weiter bis zur Stahltür. Als ich nach hinten blickte, trat Mae gerade in die Luftschleuse.

Ich öffnete die Tür einen Spalt. Gleißendes Sonnenlicht warf einen brennenden Streifen auf den Boden. Ich spürte heiße Luft im Gesicht. Über die Sprechanlage sagte Ricky: »Viel Glück, ihr beiden.«

Ich atmete einmal durch, drückte die Tür weiter auf und schritt hinaus in die Wüste.

Der Wind hatte sich gelegt, und die Vormittagshitze war drückend. Irgendwo zwitscherte ein Vogel; ansonsten war es still. An der Tür stehend, blinzelte ich in das grelle Sonnenlicht. Ein Schauer lief mir den Rücken hinunter. Ich holte noch einmal tief Luft.

Ich war mir sicher, dass die Schwärme nicht gefährlich waren. Aber jetzt, hier draußen, verlor meine Theorie irgendwie an Überzeugungskraft. Bestimmt hatte Ricky mich mit seiner Nervosität angesteckt, denn mir war ausgesprochen mulmig zu Mute. Außerdem schien der Kaninchenkadaver viel weiter entfernt, als ich gedacht hatte. Es waren etwa fünfzig Schritte von der Tür aus, die halbe Länge eines Footballfeldes. Die Wüste drum herum wirkte kahl und nackt. Ich suchte den flirrenden Horizont ab, hielt nach schwarzen Formationen Ausschau. Ich sah keine.

Die Brandschutztür ging hinter mir auf, und Mae sagte: »Von mir aus kann's losgehen, Jack.«

»Dann wollen wir mal.«

Wir machten uns auf den Weg, die Füße knirschten im Wüstensand. Wir entfernten uns vom Gebäude. Fast im selben Moment fing mein Herz an zu hämmern, und mir brach der Schweiß aus. Ich zwang mich, tief und langsam zu atmen, bemühte mich, Ruhe zu bewahren. Die Sonne brannte mir ins Gesicht. Mir war klar, dass Ricky mir diese Angst eingejagt hatte, aber ich konnte nichts dagegen tun. Dauernd blickte ich zum Horizont.

Mae war zwei Schritte hinter mir. Ich sagte: »Alles klar?«

»Ich bin froh, wenn es vorbei ist.«

Wir durchquerten ein Feld kniehoher Feigenkakteen. Ihre Stacheln leuchteten in der Sonne. Hier und da ragte ein großer Kugelkaktus vom Boden auf, wie ein stoppeliger, grüner Daumen.

Ein paar kleine, lautlose Vögel hüpften über den Sand, unter den Feigenkakteen. Als wir näher kamen, flogen sie auf, kreisende Flecken vor dem Blau. Sie landeten hundert Meter weiter.

Endlich waren wir bei dem Kaninchen, das von einer summenden schwarzen Wolke umgeben war. Erschreckt stockte ich kurz.

»Das sind bloß Fliegen«, sagte Mae. Sie trat vor und kniete sich neben den Kadaver, ohne sich um die Fliegen zu scheren. Sie zog Gummihandschuhe an und reichte auch mir ein Paar. Sie breitete ein quadratisches Stück Plastikfolie auf dem Boden aus, beschwerte es an jeder Ecke mit einem Stein. Sie hob das Kaninchen hoch und legte es mitten auf die Folie. Sie öffnete ein kleines Etui mit ihrem Sezierbesteck und klappte es auf. Ich sah Stahlinstrumente in der Sonne funkeln: Pinzette, Skalpell, mehrere unterschiedliche Scheren. Daneben legte sie ordentlich aufgereiht eine Spritze und einige Teströhrchen mit Gummipfropfen. Ihre Bewegungen waren schnell, routiniert. Sie machte das nicht zum ersten Mal.

Ich kniete mich neben sie. Der Kadaver hatte keinen Geruch. Äußerlich konnte ich kein Anzeichen für eine mögliche Todesursache erkennen. Das starre Auge sah rosa und gesund aus.

Mae sagte: »Bobby? Aufnahmebereit?«

Über das Headset hörte ich Bobby Lembeck sagen: »Schwenk deine Kamera nach unten.«

Mae berührte die Kamera, die an ihrer Sonnenbrille befestigt war.

»Noch ein bisschen . noch ein bisschen. Gut so. Das genügt.«

»Okay«, sagte Mae. Sie drehte den Körper des Kaninchens mit den Händen, nahm ihn von allen Seiten in Augenschein. Sie diktierte rasch: »Äußerlich macht das Tier einen ganz normalen Eindruck. Keine angeborene Missbildung oder Erkrankung feststellbar, das Fell ist dicht und sieht gesund aus. Die Nasenluftwege scheinen teilweise oder gänzlich verstopft. Ich sehe etwas Kot am Anus, vermute aber, dass es sich um eine normale Entleerung bei Eintritt des Todes handelt.«

Sie drehte das Tier auf den Rücken und spreizte die Vorderläufe mit den Händen auseinander. »Du musst mir helfen, Jack.« Ich sollte die Pfoten für sie festhalten. Der Kadaver war noch warm und nicht steif.

Sie nahm das Skalpell und schnitt rasch den Bauch auf. Ein roter Spalt klaffte auf, Blut floss. Ich sah Rippen und rosa Darmwindungen. Mae sprach ununterbrochen, während sie schnitt, kommentierte Gewebefarbe und -textur. Sie wies mich an: »Halt das mal«, und ich bewegte eine Hand nach unten, um die glitschigen Eingeweide beiseite zu drücken. Mit einem einzigen Skalpellschnitt trennte sie den Magen auf. Trübe, grüne Flüssigkeit quoll hervor, und eine breiige Masse, offenbar unverdaute Fasern. Die Innenwand des Magens sah aufge-raut aus, aber Mae meinte, das sei normal. Sie fuhr mit einem Finger gekonnt an der Magenwand entlang, hielt dann inne.

»Mmm. Sieh mal«, sagte sie.

»Was ist?«

»Dort.« Sie zeigte. An mehreren Stellen war der Magen rötlich, blutete leicht, als wäre er wund gerieben worden. Ich sah schwarze Flecken in der Mitte der Blutung. »Das ist nicht normal«, sagte Mae. »Das ist pathologisch.« Sie nahm ein Vergrößerungsglas und sah genauer hin, diktierte dann: »Ich sehe dunkle Bereiche von zirka vier bis acht Millimeter Durchmesser, bei denen es sich vermutlich um Ansammlungen von Nanopartikeln in der Magenwand handelt«, sagte sie. »Im Zusammenhang mit den Ansammlungen ist eine leichte Blutung der Magenschleimhaut festzustellen.«

»Im Magen sind Nanopartikel?«, sagte ich. »Wie sind die da reingekommen? Hat das Kaninchen sie gegessen? Sie unabsichtlich geschluckt?«

»Das bezweifle ich. Ich würde vermuten, sie sind aktiv eingedrungen.«

Ich runzelte die Stirn. »Du meinst, sie sind runter durch die ...«

»Speiseröhre. Ja. Zumindest glaube ich das.«

»Wieso sollten sie so was tun?«

»Ich weiß nicht.«

Die ganze Zeit über sezierte sie zügig weiter. Sie nahm die Schere und schnitt das Brustbein der Länge nach durch, drückte dann den Brustkorb mit den Fingern auseinander. »Jetzt hier festhalten.« Mit einer Hand zog ich die Rippen auseinander, wie sie es getan hatte. Die Knochenränder waren scharf. Mit der anderen spreizte ich die Hinterläufe. Mae arbeitete zwischen meinen Händen.

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