Michael Crichton - Beute (Prey)

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Ein Forschungslabor mitten in der Wüste von Nevada. Die Wissenschaftler trauen sich nicht mehr aus dem Sicherheitstrakt heraus, denn draußen lauert der Tod. Mutierte Mikroroboter jagen Kaninchen, Kojoten und schließlich auch Menschen. Der Biotechnologe Jack, extra eingeflogen, um den Killer-schwarm zu vernichten, muss sehr schnell feststellen, dass seine Mission fast hoffnungslos ist ...

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»Die Lunge ist hell rosa und fest, äußerlich normal.« Sie schnitt einen Lungenlappen mit dem Skalpell auf, machte dann noch einen Schnitt und noch einen. Schließlich legte sie die Bronchien frei und schnitt sie auf. Sie waren innen dunkel.

»Die Bronchien sind stark von Nanopartikeln befallen, die offenbar inhaliert wurden«, sagte sie diktierend. »Hast du alles, Bobby?«

»Ich hab alles. Videoauflösung gut.«

Sie schnitt weiter nach oben. »Ich folge jetzt dem Bronchialbaum hoch zur Kehle .«

Und sie schnitt weiter, in die Kehle, und dann von der Nase aus quer über die Wange, öffnete dann das Maul . Ich musste mich kurz abwenden. Aber Mae diktierte seelenruhig weiter. »Ich stelle einen starken Nanopartikelbefall aller Nasenluftwege und des Rachens fest. Das lässt auf eine teilweise oder vollständige Atemwegsverstopfung schließen, was wiederum den Tod herbeigeführt haben könnte.«

Ich sah wieder hin. »Was?«

Der Kopf des Kaninchens war kaum noch zu erkennen, Mae hatte den Kiefer aufgeschnitten und blickte jetzt in den Rachen hinein. »Überzeug dich selbst«, sagte sie, »es sieht aus, als würde eine dichte Masse Partikel den Schlund verstopfen, und es ist eine Reaktion zu erkennen, entweder allergisch oder .«

Dann Ricky: »He, ihr beiden, wollt ihr noch lange draußen bleiben?«

»So lange wie nötig«, sagte ich. Ich fragte Mae: »Was für eine allergische Reaktion?«

»Tja«, sagte sie, »siehst du den Gewebebereich da und wie geschwollen er ist, und siehst du, wie grau er geworden ist, was darauf hindeutet .«

»Ist euch klar«, sagte Ricky, »dass ihr schon vier Minuten draußen seid?« »Wir sind nur hier, weil wir das Kaninchen nicht mit reinbringen dürfen«, sagte ich.

»Stimmt, das dürft ihr nicht.«

Mae schüttelte den Kopf, als sie das hörte. »Ricky, du hältst uns nur auf .«

Bobby sagte: »Nicht den Kopf schütteln, Mae. Dabei schwenkst du die Kamera hin und her.«

»Tschuldigung.«

Aber ich sah, dass sie den Kopf hob, als würde sie zum Horizont blicken, und währenddessen entkorkte sie ein Teströhr-chen und steckte ein Stück Magenwand in das Glas. Sie schob es in ihre Tasche. Dann senkte sie wieder den Blick. Niemand, der am Monitor zuschaute, hätte sehen können, was sie getan hatte. Sie sagte: »Schön, jetzt nehmen wir Blutproben.«

»Blut ist aber auch das Einzige, was ihr hier reinbringt«, sagte Ricky.

»Ja, Ricky. Wissen wir.«

Mae nahm die Spritze, stach die Nadel in eine Arterie, zog etwas Blut auf, drückte es in ein Plastikröhrchen, entfernte die Nadel mit einer Hand, steckte eine neue auf und nahm eine zweite Probe. Alles im selben zügigen Tempo.

Ich sagte: »Ich hab den Eindruck, du hast so was schon mal gemacht.«

»Das hier ist noch gar nichts. In Sichuan haben wir immer in schweren Schneestürmen gearbeitet, da sieht man nicht, was man macht, die Hände sind eiskalt, das Tier ist hart gefroren, man kriegt keine Nadel rein ...« Sie legte die Röhrchen mit Blut beiseite. »Jetzt nehmen wir nur noch ein paar Kulturen, dann sind wir fertig ... « Sie drehte ihr Etui um, suchte. »So ein Pech.«

»Was ist denn?«, fragte ich.

»Die Tupfer für die Kulturen sind nicht da.«

»Aber drinnen hattest du sie?«

»Ja, ganz sicher.«

Ich sagte: »Ricky, siehst du die Tupfer irgendwo?«

»Ja. Die liegen hier an der Luftschleuse.«

»Bringst du sie uns bitte?«

»Ja klar, Leute.« Er lachte rau. »Mich kriegen keine zehn Pferde da raus. Die müsst ihr euch schon selbst holen.«

Mae sagte zu mir: »Willst du gehen?«

»Nein«, sagte ich. Ich hielt bereits das Tier auf; meine Hände waren an der richtigen Position. »Ich warte hier. Geh du.«

»Okay.« Sie stand auf. »Versuch, die Fliegen fern zu halten. Wir müssen jede überflüssige Verunreinigung vermeiden. Ich bin gleich wieder da.« Sie joggte los Richtung Tür.

Ich hörte ihre Schritte leiser werden, dann das Klappern der Metalltür, die sich hinter ihr schloss. Danach Stille. Angelockt vom aufgeschlitzten Kadaver kamen die Fliegen massenhaft zurück, schwirrten mir um den Kopf herum, versuchten, auf den freigelegten Gedärmen zu landen. Ich ließ die Hinterläufe des Kaninchens los und verscheuchte sie mit einer Hand. Ich beschäftigte mich mit den Fliegen, um nicht daran denken zu müssen, dass ich hier draußen allein war.

Ich blickte immer wieder in die Ferne, aber ich sah nichts. Während ich weiter nach den Fliegen schlug, berührte ich ab und zu das Fell des Kaninchens, und auf einmal bemerkte ich, dass die Haut unter dem Fell leuchtend rot war.

Leuchtend rot - genau wie ein schlimmer Sonnenbrand. Schon bei dem Anblick überlief es mich kalt.

Ich sprach in mein Headset. »Bobby?«

Knistern. »Ja, Jack.«

»Kannst du das Kaninchen sehen?«

»Ja, Jack.«

»Kannst du erkennen, dass die Haut gerötet ist? Kriegst du das drauf?«

»Ah, Moment.«

Ich hörte ein leises Surren an meiner Schläfe. Bobby steuerte die Kamera per Fernbedienung, zoomte. Das Surren hörte auf.

Ich sagte: »Kannst du es sehen? Durch meine Kamera?«

Keine Antwort.

»Bobby?«

Ich hörte Gemurmel, Flüstern. Oder war es vielleicht nur statisches Rauschen?

»Bobby, bist du da?«

Stille. Ich hörte Atmen.

»Äh, Jack?« Jetzt war es die Stimme von David Brooks. »Du kommst besser zurück.«

»Mae ist noch nicht wieder da. Wo bleibt sie denn?«

»Mae ist hier.«

»Aber ich muss noch warten, sie will noch Kulturen nehmen .«

»Nein. Komm sofort zurück, Jack.«

Ich ließ das Kaninchen los und stand auf. Ich sah mich um, suchte den Horizont ab. »Ich seh nichts.«

»Sie sind auf der anderen Seite des Gebäudes, Jack.«

Seine Stimme war ruhig, aber ich spürte ein Frösteln. »Im Ernst?«

»Komm sofort rein, Jack.«

Ich bückte mich, nahm Maes Proben, ihr Sezieretui, das neben dem Kaninchenkadaver lag. Das schwarze Leder des Etuis war heiß von der Sonne.

»Jack?«

»Ja, gleich .«

»Jack. Verdammt noch mal, beeil dich.«

Ich ging los Richtung Stahltür. Meine Füße knirschten auf dem Wüstenboden. Ich sah nicht das Geringste.

Aber ich hörte etwas.

Es war ein merkwürdiges, leise trommelndes Geräusch. Zuerst dachte ich an eine Maschine, aber das Geräusch hob und senkte sich, pulsierte wie ein Herzschlag. Weitere Rhythmen kamen hinzu, dann eine Art Zischen, das irgendwie seltsam, unirdisch klang - etwas Vergleichbares hatte ich noch nie gehört.

Wenn ich jetzt daran zurückdenke, so ist unverkennbar, dass mich vor allem das Geräusch erschreckte.

Ich ging schneller. Ich sagte: »Wo sind sie?« »Sie kommen.« »Wo?«

»Jack? Lauf los.«

»Was?«

»Renn!«

Ich konnte noch immer nichts sehen, aber das Geräusch nahm an Intensität zu. Ich begann zu traben. Die Tonfrequenz war so niedrig, dass ich es als Vibration im Körper spürte. Aber ich konnte es auch hören. Dieses schlagende, unregelmäßige Pulsieren. »Renn, Jack.« Ich dachte, Scheiße. Und ich rannte.

Wirbelnd und silbrig glitzernd kam der erste Schwarm um die Ecke des Gebäudes. Das zischende Vibrieren ging von der Wolke aus. Sie glitt an der Gebäudewand entlang auf mich zu. Sie würde viel eher an der Tür sein als ich.

Als ich wieder hinschaute, sah ich einen zweiten Schwarm am anderen Ende des Gebäudes auftauchen. Auch er näherte sich mir.

Das Headset knisterte. Ich hörte David Brooks. »Jack, das schaffst du nicht.«

»Das sehe ich selbst«, sagte ich. Der erste Schwarm hatte die Tür schon erreicht und versperrte mir den Weg. Ich blieb stehen, unsicher, was ich tun sollte. Vor mir sah ich einen Stock auf der Erde liegen, dick, über einen Meter lang. Ich nahm ihn auf, schwang ihn in der Hand. Der Schwarm pulsierte, rührte sich aber nicht von der Tür weg.

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