Stephen Baxter - Zeitschiffe

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Eine neue Reise durch die Zeit führt den Helden aus H. G. Wells’ »Die Zeitmaschine« in Vergangenheiten und Zukünfte, die sich als alternative Zeitströme entpuppen, die er womöglich sehr erzeugt. Der Versuch, das temporale Durcheinander zu ordnen, führt ihn zum Urknall zurück und enthüllt ihm die Geheimnisse des Multiversums… Die »offizielle Fortsetzung« des SF-Klassiker ist eine sehr lange, recht zähe und wenig originelle Hetzjagd durch die Äonen, die erst in ihrem Finale einen »sense of wonder« gewinnt und ein wenig für die aufgewendete Lesezeit entschädigt.

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»Nein. Nein danke. Ich werde es so kurz wie möglich machen.«

Und so begann ich meinen Bericht mit einer kurzen Zusammenfassung der Entdeckungen, die der Konstruktion der Zeitmaschine vorausgegangen waren — und wie ich die erste Reise angetreten hatte und in die Historie der Eloi und Morlocks geraten war — und was ich bei meiner Rückkehr entdeckte und wie ich zum zweitenmal versucht hatte, in die Zeit zu reisen.

Ich muß wohl ziemlich langsam gesprochen haben — ich konnte mich nicht erinnern, vor wievielen Stunden ich zum letztenmal geschlafen hatte — doch im Verlauf meines Vortrags wurde ich frischer und fixierte Moses' ernstes, rundes Gesicht im hellen Kreis des Kerzenlichts. Irgendwann registrierte ich wieder die Anwesenheit von Nebogipfel, denn er verfolgte meinen Bericht schweigend, und zuweilen — z. B bei meiner Beschreibung der ersten Morlocks — wandte sich Moses an Nebogipfel, als ob er sich von ihm ein Detail bestätigen lassen wollte.

Doch nach einer Weile unterließ er selbst das und hing mir nur noch an den Lippen.

Überzeugung und Skepsis

Die Morgendämmerung hatte schon lange eingesetzt, als ich meine Schilderungen beendete.

Moses saß im Sessel, wobei er die Augen noch immer auf mich geheftet und das Kinn in eine Hand gestützt hatte. »Gut«, sagte er schließlich, als ob er einen Bann brechen wollte. Er stand auf, streckte sich und ging durch das Zimmer zu den Fenstern; er schob sie zurück und gab den Blick auf einen wolkigen, aber sich aufhellenden Himmel frei.

»Das ist ein bemerkenswerter Bericht.«

»Es ist mehr als das«, sagte ich mit rauher Stimme. »Siehst du das denn nicht? Bei meiner zweiten Reise in die Zukunft bin ich in eine andere Historie geraten. Die Zeitmaschine ist der Totengräber der Geschichte — ein Zerstörer von Welten und Spezies. Erkennst du nicht, weshalb sie nicht gebaut werden darf?«

Moses wandte sich Nebogipfel zu. »Wenn Sie ein Mensch aus der Zukunft sind — was haben Sie dann zu der ganzen Sache zu sagen?«

Nebogipfels Stuhl stand noch im Schatten, aber er verbarg sich vor dem aufkommenden Tageslicht. »Ich bin kein Mensch«, korrigierte er mit seiner kalten, ruhigen Stimme. »Aber ich stamme aus einer Zukunft — einer von vielleicht unendlich vielen möglichen Varianten. Und es scheint richtig zu sein — es ist logisch sicher möglich —, daß eine Zeitmaschine den Lauf der Geschichte beeinflussen kann und somit neue Ereignisvarianten generiert. In der Tat scheint das grundlegende Funktionsprinzip der Maschine darauf zu basieren, daß sie aufgrund der Eigenschaften des Plattnerits in eine andere, parallele Historie versetzt wird.«

Moses ging zum Fenster, und die aufgehende Sonne konturierte sein Profil. »Aber meine Forschungen aufgeben, nur wegen Ihres unbewiesenen Bla-blas…«

»Blabla? Ich glaube, daß ich wohl etwas mehr Respekt verdient habe«, reklamierte ich mit wachsendem Ärger. »Schließlich bin ich du! Oh, bist du vielleicht borniert. Ich habe einen Menschen aus der Zukunft mitgebracht — womit muß ich dich sonst noch überzeugen?«

Er schüttelte den Kopf. »Schauen Sie«, meinte er, »ich bin müde — ich bin die ganze Nacht aufgewesen, und der Brandy hat auch nicht viel geholfen. Und ihr beide seht auch so aus, als ob euch ein bißchen Ruhe ganz gut tun würde. Ich habe noch Zimmer frei; ich werde euch hinbringen…«

»Ich kenne den Weg«, meinte ich frostig.

Er nahm es mit Humor. »Ich sorge dafür, daß Mrs. Penforth euch Frühstück bringt… oder«, versetzte er nach einem erneuten Blick auf Nebogipfel, »vielleicht lasse ich es besser hier servieren.«

»Kommt«, sagte er. »Das Schicksal der Menschheit kann noch ein paar Stunden warten.«

Ich schlief tief — erstaunlicherweise — und wurde von Moses geweckt, der mir eine Waschschüssel mit heißem Wasser brachte.

Ich hatte meine Kleidung auf einem Stuhl zusammengelegt; nach meinen Zeitabenteuern waren sie ziemlich verschlissen. »Du hast wohl nicht etwas zum Anziehen für mich, oder?«

»Du kannst einen Bademantel haben, wenn du willst. Es tut mir leid, alter Junge — aber ich glaube nicht, daß dir irgend etwas von meinen Sachen passen würde!«

Seine beiläufige Arroganz ärgerte mich. »Eines Tages wirst du auch etwas älter geworden sein. Und ich hoffe, daß du dich dann erinnerst — ach — vergiß es!« meinte ich.

»Schau — ich sage meinem Burschen, daß er diese Sachen für dich ausbürsten und die schlimmsten Stellen flicken soll. Komm runter, wenn du fertig bist.«

Im Eßzimmer war das Frühstück als Buffet angerichtet worden. Moses und Nebogipfel waren schon vor Ort. Moses trug dasselbe Kostüm wie tags zuvor — oder zumindest eine identische Kopie davon. Die helle Morgensonne ließ die Clownsfarben seines Mantels noch schräger wirken als in der Nacht. Und was Nebogipfel betraf, so hatte der Morlock — lächerlich! — eine kurze Hose und einen abgetragenen Blazer an. Er hatte sich eine Kappe ins haarige Gesicht gezogen, stand am Buffet und starrte durch seine dunkle Brille unschlüssig darauf.

»Ich habe Mrs. Penforth angewiesen, uns nicht zu stören«, sagte Moses. »Was Nebogipfel angeht, schien ihm deine alte Jacke — sie hängt übrigens dort an der Stuhllehne — zu groß zu sein. Also habe ich eine alte Schuluniform ausgegraben — das einzige in seiner Größe, was ich auftreiben konnte: er riecht zwar nach Mottenkugeln, wirkt aber wenigstens etwas glücklicher.

Auf jetzt.« Er ging zu Nebogipfel hinüber. »Lassen Sie mich Ihnen helfen, Sir. Was hätten Sie denn gerne? Wie Sie sehen, haben wir Schinken, Eier, Toast, Würstchen…«

In seinem ruhigen, fließenden Tonfall bat Nebogipfel Moses, ihm die Herkunft dieser diversen Speisen zu erläutern. Moses machte das bildlich — er spießte mit der Gabel eine Scheibe Schinken auf und beschrieb die Natur des Schweins.

Als Moses geendet hatte, nahm sich Nebogipfel eine einzige Frucht — einen Apfel — und verzog sich damit und einem Glas Wasser in die dunkelste Ecke des Raums.

Was mich betraf — nachdem mich die Morlocks so lange mit ihrem faden Zeug auf Diät gesetzt hatten —, ich hätte mein Frühstück nicht mehr genießen können, auch wenn ich gewußt hätte — aber ich wußte es nicht —, daß dies meine letzte Mahlzeit im neunzehnten Jahrhundert war, an der ich mich jemals delektieren sollte!

Nachdem das Frühstück beendet war, eskortierte uns Moses in sein Raucherzimmer. Nebogipfel pflanzte sich wieder in die düsterste Ecke, während Moses und ich uns in gegenüberstehenden Armstühlen niederließen. Moses holte seine Pfeife hervor, stopfte sie aus einem kleinen Tabaksbeutel in seiner Tasche und zündete sie an.

Ich beobachtete ihn mit siedender Ungeduld. Er war so nervtötend ruhig! »Hast du denn nichts zu sagen? Ich habe dir eine schlimme Warnung aus der Zukunft zukommen lassen — aus einigen Zukünften — die…«

»Ja«, meinte er, »es hörte sich fürwahr dramatisch an. Aber«, fuhr er fort und stopfte seine Pfeife nach, »ich bin noch immer nicht sicher, ob…«

»Nicht sicher?« rief ich und sprang auf. »Welchen weiteren Beweis — welche Überzeugung — willst du denn noch?«

»Ich habe den Eindruck, daß deine Logik einige Schwachstellen aufweist. O nein, setz dich wieder hin.«

Ich folgte seiner Anweisung und fühlte mich schwach dabei. »Schwachstellen?«

»Betrachte es mal von dieser Seite. Du behauptest, daß ich du sei — und du seist ich. Richtig?«

»Exakt. Wir sind zwei Versionen einer einzigen vierdimensionalen Entität, mit unterschiedlichen Bezugspunkten und durch die Zeitmaschine einander gegenübergestellt.«

»Sehr schön. Aber bedenken wir dieses: wenn du einmal ich gewesen bist, müßtest du auch über mein Erinnerungsvermögen verfügen.«

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