Thomas Greanias - Stadt unter dem Eis

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Stadt unter dem Eis: краткое содержание, описание и аннотация

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Während einer streng geheimen Militäroperation in der Antarktis entdecken die Amerikaner antike Ruinen unter dem Eis. Ein amerikanischer Archäologe und eine junge Wissenschaftlerin aus dem Vatikan wollen das Rätsel um die versunkene Stadt unter dem Eis lösen. Sie suchen die Ursprünge der menschlichen Zivilisation und kämpfen gegen einen unsichtbaren, lebensbedrohlichen Feind. Dr. Conrad Yeats hat nur ein Ziel: Er will das Mysterium um das sagenumwobene Atlantis enthüllen. Sein Vater, vom dem er sich seit Jahren immer mehr entfernt hatte, und Serena Serghetti, eine Frau, die er einst geliebt und dann verloren hatte, sollen ihn bei seiner Mission unterstützen. Doch unter dem Eis liegt ein weiteres Geheimnis begraben: etwas, das die gesamte Menschheit bedroht.
Die Originalausgabe
RAISING ATLANTIS
erschien 2005 bei Pocket Books, a division of Simon & Schuster, Inc. New York

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»Die NASA, Sir. Ich bin Lieutenant Colonel Lundstrom. Ich arbeite für General Yeats, Ihren Vater.«

Yeats erstarrte. »Was will er von mir?«

»Der General möchte Ihre Meinung zu einer Angelegenheit hören, die für die nationale Sicherheit von höchstem Interesse ist.«

»Glaube ich Ihnen sofort, Colonel, aber die Interessen des Landes und meine eigenen sind nicht ein und dasselbe.«

»Diesmal schon, Doktor Yeats. Meines Wissens sind Sie an der University of Arizona Persona non grata. Und falls Sie es noch nicht bemerkt haben: Es klettert gerade ein schwer bewaffneter Schlägertrupp den Abhang hoch. Sie können also entweder mit mir kommen, oder aber ein paar Wochen in einer peruanischen Gefängniszelle verbringen.«

»Wollen Sie damit sagen, dass die Alternative zu meinem Vater der Knast ist? Das muss ich mir wirklich erst noch überlegen.«

»Tun Sie das«, sagte Lundstrom. »Aber es könnte sein, dass Ihre kleine Freundin hier die Kaution für Sie möglicherweise nicht stellen kann, wenn sie herausfindet, dass Sie sie benutzt haben, einen gestohlenen ägyptischen Kunstgegenstand durch den Zoll zu schmuggeln. Damit Sie den dann an einen südamerikanischen Drogenbaron verscherbeln können.«

»Noch so eine Lüge aus Luxor. Wo soll ich denn angeblich besagtes Artefakt herhaben?«

»Die Ägypter behaupten, Sie hätten es während des Irakkriegs aus dem Nationalmuseum in Bagdad entwendet, nachdem die amerikanischen Truppen die Stadt erobert hatten. Die Ägypter haben die Iraker dazu gekriegt, das zu bestätigen. Zumindest wird diese Version den Peruanern, Bolivianern und allen anderen, die es interessiert, so erzählt.«

Yeats bemühte sich, seine Wut auf die Ägypter zu unterdrücken, während er sich überlegte, ob Mercedes ihn im Gefängnis womöglich tatsächlich vor die Hunde gehen lassen würde. Er kam zu dem Schluss, dass sie wahrscheinlich, bevor sie die Kaution stellte, die Wächter dazu brächte, ihm ein paar ordentliche Schläge zu verpassen.

»Hört sich alles nett an«, sagte Yeats zu Lundstrom. »Aber ich werde dennoch auf dieses tolle Angebot verzichten.« Er streckte Lundstrom die Hand hin, um sich von ihm zu verabschieden.

Der Lieutenant Colonel rührte sich nicht. »Übrigens noch was, Doktor Yeats«, sagte er. »Wir haben das, wonach Sie schon Ihr ganzes Leben lang suchen, gefunden.«

Yeats sah ihm in die Augen. »Meine leiblichen Eltern?«

»Nein, das Zweitbeste. Man wird Sie einweihen, sobald wir dort sind.«

»Letztes Mal bin ich fast draufgegangen, Colonel. Also, warum suchen Sie sich nicht einfach jemand anderes?«

»Haben wir längst versucht.« Lundstrom hielt inne, wie um Yeats spüren lassen zu wollen, dass er derzeit nirgendwo sonderlich gut angeschrieben war. »Aber Dr. Serghetti ist offensichtlich schon von anderer Stelle beauftragt worden, den Fall zu untersuchen.«

»Serena?«

Lundstrom nickte.

Mehrere Szenen rasten Conrad Yeats nun gleichzeitig durch den Kopf. Allesamt waren sie nicht sonderlich angenehm, aber doch überaus erregend. Allein schon ihr Name erweckte ihn zu neuem Leben. Der Gedanke, dass er und Serena und sein Vater und die verschiedenen Welten, in denen sie sich bewegten, erstmals zusammenfinden würden, warf für ihn die Frage auf, ob das Raum-Zeit-Kontinuum damit überhaupt fertig würde oder ob das Universum daran zerbräche.

»Sie lassen mir wahrscheinlich keine große Wahl, Colonel, stimmt's?«

»Wohl kaum. General Yeats erwartet Sie.«

»Geben Sie mir noch eine Minute.«

Yeats drehte sich um und ging zu Mercedes hinüber, die das Gespräch aus der Ferne misstrauisch beobachtet hatte, und gab ihr einen Kuss. »Tut mir Leid, meine Liebe. Ich muss leider gehen.«

»Gehen? Wohin denn?«

»Einen echt alten Astronauten besuchen.«

Wieder griff Yeats in ihren Rucksack und zog eine aus der 19. ägyptischen Dynastie stammende goldene Statuette von Ramses II. heraus, der während des vermeintlichen Exodus Pharao gewesen war. Er hatte sie in der Sklavenstadt gefunden, und sie war der einzige ihm verbliebene Beweis, dass er nicht verrückt war. Er reichte sie Mercedes.

»Also, Sie haben keine Ahnung, wo das Ding herkommt, falls die netten Herren, die gerade hier hochklettern, Sie auf dem Weg zurück nach Lima fragen sollten.«

Mercedes fiel die Kinnlade herunter, als Conrad und der amerikanische Offizier daraufhin ohne ein weiteres Wort in den Black Hawk kletterten. Die Tür ging zu, und der Militärhubschrauber flog auf und davon.

***

Conrad Yeats blickte auf das schwindende Plateau hinunter. Als er schließlich daran dachte, Mercedes noch einmal Lebewohl zu winken, war das peruanische Militär schon auf dem Plateau. Der Hubschrauber überflog den Berg.

Er wandte sich Lundstrom zu. »Also, was um alles in der Welt will mein Vater von mir?«

»Fragen Sie lieber, wo auf der Welt er etwas von Ihnen will«, sagte Lundstrom und warf ihm einen weißen Polaranzug zu. »Bitte schön.«

Entdeckung plus 22 Tage Aceh, Indonesien 3 Rom

Dr. Serena Serghetti flog in 60 Meter Höhe über die smaragdgrünen Reisfelder und hielt den Hubschrauber sorgsam im Gleichgewicht. Die Sonne brach durch die dunklen Wolken, aber Donner rumpelte noch über den üppig bewachsenen Berghang. Es sah nach Regen aus.

Sie näherte sich der Stadt Lhokseumawe in der krisengeschüttelten Region Indonesiens, die früher einmal Niederländisch-Ostindien geheißen hatte. In dieser Provinz gab es 20.000 Waisen, Opfer der Jahrzehnte währenden Kämpfe zwischen den Aceh-Separatisten und dem indonesischen Militär. Inzwischen hatten sich dort auch noch El-Kaida-Terroristen auf die Seite der Moslems geschlagen und damit eine Situation geschaffen, wie sie brenzliger nicht sein könnte. Serena musste etwas tun, um diesen vom Rest der Welt vergessenen Kindern zu helfen.

Sie blickte auf die Sumpfgebiete unter sich hinab und sah die Sonne auf dem Ölteppich glitzern. Die Ölquelle der Exxon-Mobil-Gruppe war ausgelaufen und hatte großflächig die Reisfelder, Obstplantagen und Garnelenzuchtanlagen verunreinigt. Dergleichen passierte öfter, aber diesmal sah es deutlich schlimmer aus als sonst. Die Katastrophe bedrohte die Existenz der Waisen und Witwen in den umliegenden Dörfern Blang Pu'uk, Nibong Baroh und Tanjung Krueng Pase. Sie würden mindestens sechs Monate, vielleicht sogar ein Jahr lang in eine andere Gegend umgesiedelt werden müssen. Ihre ganze Lebensgrundlage war zunichte gemacht worden.

Serena wollte gerade per Fernbedienung die Bordkamera auslösen, als sie im Kopfhörer eine Stimme mit starkem englischem Akzent hörte. »Willkommen auf Posten dreizehn, Schwester Serghetti.«

Sie blickte nach Steuerbord und sah dort auf gleicher Höhe einen mit Maschinengewehren bestückten indonesischen Militärhubschrauber. Die Stimme war wieder zu hören: »Sie werden jetzt auf dem Hubschrauberlandeplatz in der Anlage landen.«

Serena neigte den Helikopter nach rechts und ließ ihn Höhe gewinnen, aber sofort streiften sie vier Kugeln eines Warnschusses an der Seite. »Sofort landen«, befahl der Indonesier. »Sonst holen wir Sie runter.«

Den Steuerknüppel fest umklammernd, sank Serena auf den Landeplatz hinab. Kaum hatte sie die Maschine sanft aufgesetzt, wurde sie auch schon von Soldaten in Kampfanzügen umringt, die ihre M-16 im Anschlag hatten.

Sie stieg mit erhobenen Händen aus dem Helikopter und sah, dass es sich um Kopassus-Einheiten handelte, Spezialeinheiten der indonesischen Armee, die im nahe gelegenen Camp Rancong stationiert waren. Schauplatz vieler berüchtigter Folterungen, gehörte Camp Rancong einst PT Arun, einem indonesischen Ölriesen, der teilweise von Exxon Mobil, das den Posten 13 betrieb, gekauft worden war.

Die Reihe der Kopassus-Soldaten teilte sich, als ein Jeep angefahren kam. Er hielt an, und ein Offizier, den Schulterklappen nach zu schließen ein Oberst, stieg aus und kam gemächlich auf sie zu. Es war ein dünner, junger Mann in den Zwanzigern. Hinter ihm schlurfte ein aufgedunsener älterer Weißer in Zivil einher, von dem Serena wegen seiner zur Schau getragenen Lustlosigkeit annahm, dass es sich um den amerikanischen Marionetten-Geschäftsführer der Ölfirma handelte.

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