Peter Tremayne - Tod auf dem Pilgerschiff

Здесь есть возможность читать онлайн «Peter Tremayne - Tod auf dem Pilgerschiff» весь текст электронной книги совершенно бесплатно (целиком полную версию без сокращений). В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Год выпуска: 2002, Жанр: Исторический детектив, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Tod auf dem Pilgerschiff: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Tod auf dem Pilgerschiff»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Peter Tremayne ist das Pseudonym eines anerkannten Historikers, der sich auf die versunkene Kultur der Kelten spezialisiert hat.
In seinen im 7. Jahrhundert spielenden historischen Romanen löst Schwester Fidelma, eine irische Nonne von königlichem Geblüt und gleichzeitig Anwältin bei Gericht, auf kluge und selbstbewußte Art die schwierigsten Fälle.
Als Schwester Fidelma sich aufs Schiff begibt, um eine Pilgerreise nach Iberia zum Schrein des heiligen Jakobus vom Sternenfeld anzutreten, ahnt sie nicht, in welch zweifelhafte Gesellschaft sie gerät. Die Pilgergruppe, die mit ihr reist, ist alles andere als einträchtig und harmonisch. Neid, Mißgunst, Eifersucht, Verachtung und Haß herrschen unter den Nonnen und Mönchen, unter denen zu allem Unglück auch Fidel-mas Jugendliebe Cian ist. Bald gerät das Schiff in einen gefährlichen Sturm, und am Morgen danach fehlt eine der Nonnen. Ist sie von den Wellen über Bord gespült worden in jener schrecklichen Nacht, oder hat jemand nachgeholfen?
Aus dem Englischen von Friedrich Baddke
Die Originalausgabe unter dem Titel
erschien 1999 bei Headline Book Publishing, London.

Tod auf dem Pilgerschiff — читать онлайн бесплатно полную книгу (весь текст) целиком

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Tod auf dem Pilgerschiff», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Fidelma und ihre Freundinnen blieben vor einem der Jongleure stehen, der neun scharfe kurze Schwerter in den Händen hielt, die er eins nach dem anderen in die Luft warf, wobei er keines auf den Boden fallen ließ, sondern alle auffing und immer wieder emporschleuderte, ohne sich zu verletzen. Das schwirrende Geräusch, das die Schwerter in der Luft erzeugten, erinnerte an das Summen von Bienen.

Brausender Beifall lockte Fidelma und ihre Gefährtinnen an den Rand einer Menge, die einen Rasenplatz umstand, auf dem ein immän -Spiel im Gange war. Jeder Spieler war mit einem hölzernen camän bewaffnet, einem über einen Meter langen Stock aus Eschenholz, der sorgfältig bearbeitet und geglättet war, das untere Ende flach und gebogen. Damit versuchte er einen mit Wolle gefüllten Lederball zu schlagen. Der Name des Spiels bedeutete »Treiben«, während der Stock seinen Namen von dem Wort cam herleitete, das seinen gebogenen Teil beschrieb.

Eine der beiden Mannschaften hatte gerade ein Tor erzielt, und als die jungen Studentinnen sich durch die Menge drängten, begann das Spiel von neuem damit, daß der Ball in der Mitte des Feldes in die Luft geworfen wurde. Die beiden Mannschaften standen an gegenüberliegenden Seiten des ebenen, grasbewachsenen Rechtecks, liefen nun los und bemühten sich, den Ball durch ihre Gegner hindurch in das von zwei Pfosten gebildete schmale Tor zu treiben.

Fidelmas Gruppe wartete, bis noch ein weiteres Tor gefallen war, und setzte dann in bester Stimmung ihren Weg fort. Es war ein glücklicher, sorgloser Tag, obgleich Fidelma im stillen wußte, daß ihr Lehrer, Brehon Morann, hoffte, seine Schülerinnen würden sich nicht nur auf dem Fest vergnügen, sondern auch den großen Debatten über die Gesetze lauschen und so ihr Wissen darüber erweitern. Daran wollte Fidelma gerade ihre Gefährtinnen erinnern, als sie sich in einer Menge wiederfanden, die den Beginn eines Pferderennens erwartete.

Cian war ihr sofort aufgefallen.

Er war nur ein oder zwei Jahre älter als sie und eine glänzende Erscheinung, groß, mit kastanienbraunem bis fast rötlichem Haar. Er hatte ein angenehmes Gesicht, war muskulös, und seine Kleidung verriet einen gewissen Rang. Für das Rennen hatte er sich leicht gekleidet in Hose und Hemd aus Leinen in verschiedenen Farben und einen kurzen Mantel aus gewebter Wolle mit Biberpelzbesatz. Er saß auf einem prächtigen, großartig gebauten Hengst, der wie sein Reiter kastanienbraun war, aber mit einem weißen Fleck auf der Stirn.

Die anderen Reiter, die sich neben Cian aufstellten, nahm Fidelma überhaupt nicht wahr. Sie schaute starr zu ihm auf, seltsam angezogen von seiner Jugend und Vitalität. Als er ihren Blick bemerkte, sah er ihr in die Augen und lächelte. Es war ein warmes, offenes Lächeln.

Dann ertönte der Ruf des Rennleiters, eine Flagge wurde gehoben, flatterte einen Moment über ihren Köpfen und senkte sich plötzlich. Unter den Anfeuerungsrufen der Menge stürmten die Pferde davon.

»Was für ein prächtiger Kerl!« flüsterte Fidelmas Gefährtin Grian. Grian war etwas älter als Fidelma und ihre beste Freundin in der Rechtsschule des Bre-hon Morann. Sie war eine gute Studentin, hatte aber einen frivolen Zug und schätzte den Genuß höher als ernsthaftes Studium, wenn sie zwischen beiden zu wählen hatte.

Gegen ihren Willen wurde Fidelma rot.

»Wen meinst du?« fragte sie möglichst harmlos.

»Den jungen Mann, mit dem du eben ein Lächeln getauscht hast«, neckte sie Grian.

»Ich weiß nicht, wovon du sprichst«, antwortete Fidelma und lief noch röter an.

Grian wandte sich an einen kleinen älteren Mann, der einen bestimmten Reiter angefeuert hatte.

»Weißt du, wer die Reiter sind?« fragte sie ihn.

Der Mann hörte mit seinem Rufen auf und sah sie erstaunt an.

»Würde ich denn auf das Ergebnis des Rennens wetten, wenn ich das nicht wüßte?« erwiderte er.

»Namen der Reiter, die Pferde und ihre Form, das ist das erste, wonach ich mich erkundige, bevor ich überhaupt herkomme.«

Grian lächelte einnehmend. »Dann kannst du uns vielleicht sagen, wie der Braune mit der weißen Blesse auf der Stirn heißt und wer ihn reitet?«

»Der junge Mann in dem roten Mantel?«

»Ja, genau der.«

»Ganz einfach. Der Braune heißt Diss .«

Hier mischte sich Fidelma ein. »Diss? Aber das bedeutet doch >schwach< oder >gebrechlich

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Tod auf dem Pilgerschiff»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Tod auf dem Pilgerschiff» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Tod auf dem Pilgerschiff»

Обсуждение, отзывы о книге «Tod auf dem Pilgerschiff» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x