Anne Frank - Anne Frank – Aus dem Tagebuch

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Anne Frank – Aus dem Tagebuch: краткое содержание, описание и аннотация

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In einem Amsterdamer Hinterhaus versteckt sich die jüdische Familie Frank im Sommer 1942 vor den Nationalsozialisten. Hier schreibt Anne Frank ihr weltberühmtes Tagebuch, dem sie – wie einer besten Freundin – all ihre Beobachtungen, Gedanken und Gefühle anvertraut. In der Enge des Verstecks und isoliert von der Außenwelt schildert sie ihr Leben in ständiger Gefahr vor Entdeckung oder Bombenangriffen. Aber Anne erzählt auch davon, wie verwirrend es ist, erwachsen zu werden und von fast alltäglichen Familienstreitereien. Bis zum Schluss hofft sie auf ihre Rettung. Doch sie werden entdeckt. Anne Franks Familie wird in ein Konzentrationslager gebracht. Dort stirbt Anne kurz vor Kriegsende im Frühling 1945.
Diese Ausgabe wurde in Zusammenarbeit und mit Unterstützung des Anne-Frank-Fonds, Basel erarbeitet.

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Meine Freundin Hanneli holte mich ab. Wir gingen zur Schule. In der Pause verteilte ich Butterkekse an die Lehrer und Schüler. Dann haben wir wieder gearbeitet.

Ich kam erst um fünf Uhr nach Hause, weil ich noch beim Sport war (obwohl ich nie mitmachen darf, weil ich mir leicht Arme und Beine verletze). Für meine Mitschüler habe ich Volleyball als Geburtstagsspiel ausgesucht. Sanne war schon da. Ilse, Hanneli und Jacqueline sind mit mir gekommen. Hanneli und Sanne waren früher meine besten Freundinnen. Jacqueline habe ich erst auf dem Jüdischen Lyzeum Конец ознакомительного фрагмента. Текст предоставлен ООО «ЛитРес». Прочитайте эту книгу целиком, купив полную легальную версию на ЛитРес. Безопасно оплатить книгу можно банковской картой Visa, MasterCard, Maestro, со счета мобильного телефона, с платежного терминала, в салоне МТС или Связной, через PayPal, WebMoney, Яндекс.Деньги, QIWI Кошелек, бонусными картами или другим удобным Вам способом. kennen gelernt. Sie ist jetzt meine beste Freundin. Sanne geht in eine andere Schule und hat dort ihre Freundinnen.

Anne Frank Aus dem Tagebuch - изображение 13 Übungen Конец ознакомительного фрагмента. Текст предоставлен ООО «ЛитРес». Прочитайте эту книгу целиком, купив полную легальную версию на ЛитРес. Безопасно оплатить книгу можно банковской картой Visa, MasterCard, Maestro, со счета мобильного телефона, с платежного терминала, в салоне МТС или Связной, через PayPal, WebMoney, Яндекс.Деньги, QIWI Кошелек, бонусными картами или другим удобным Вам способом.

Text 2

Samstag, 20. Juni 1942

Für mich ist Tagebuch schreiben seltsam. Nicht nur, weil ich noch nie Tagebuch geschrieben habe. Ich denke auch, dass ich und andere Menschen sich später nicht für die intimen 5 5 intim: sehr privat Gedanken und Gefühle eines dreizehnjährigen Schulmädchens interessieren. Aber das ist nicht so wichtig. Ich habe Lust zu schreiben. Und ich brauche jemanden, dem ich alles erzählen kann.

Man sagt „Papier ist geduldiger als Menschen“. Daran dachte ich, als ich an einem meiner eher traurigen Tage Langeweile hatte. Ich saß am Tisch, den Kopf auf den Händen, und ich hatte keine Energie. Weggehen oder zu Hause bleiben? Ich wusste es nicht. So blieb ich sitzen und dachte weiter nach. Genau, Papier ist geduldig. Und weil niemand dieses Tagebuch irgendwann lesen darf, ist es auch egal. Einzige Ausnahme: Vielleicht gibt es später in meinem Leben „die“ Freundin oder „den“ Freund.

So hatte ich die Idee mit dem Tagebuch: Ich habe keine Freundin. Das muss ich wohl erklären, denn niemand kann verstehen, dass ein Mädchen mit dreizehn ganz allein auf der Welt ist. Das ist auch nicht wahr. Ich habe liebe Eltern und eine Schwester, die sechzehn ist. Ich habe mindestens dreißig Bekannte; manche würden sagen: Freundinnen. Und ich habe viele männliche Bewunderer 6 6 der Bewunderer: jemand, der eine andere Person ganz toll findet . Sie lesen mir alle Wünsche von den Augen ab. Manchmal wollen sie sogar in der Klasse meinen Blick mit einem kaputten Spiegel fangen. Ich habe Verwandte und ein gutes Zuhause. Nein, es fehlt mir nichts, außer „die“ Freundin. Mit meinen Bekannten kann ich Spaß machen. Ich kann über alltägliche Dinge sprechen, aber es geht nie tiefer und nie werde ich intimer mit ihnen. Das ist das Problem. Vielleicht liegt das ja auch an mir. Jedenfalls ist es leider so und nicht zu ändern. Darum dieses Tagebuch.

Ich will nicht einfach so Tagebuch schreiben. Ich will meiner Freundin schreiben, die ich ja so gerne haben möchte. Deshalb soll dieses Tagebuch selbst meine Freundin sein. Und diese Freundin heißt „Kitty“.

Niemand versteht das, was ich Kitty erzähle, wenn ich einfach so losschreibe. Ich mache das nicht gern, aber ich muss wohl kurz meine Lebensgeschichte aufschreiben.

Mein allerliebster Schatz von einem Vater heiratete erst mit 36 Jahren meine Mutter. Sie war damals 25 Jahre alt. Meine Schwester Margot wurde 1926 in Frankfurt am Main in Deutschland geboren. Am 12. Juni 1929 kam ich. Bis zu meinem vierten Lebensjahr wohnte ich in Frankfurt. Weil wir Juden sind, ging dann mein Vater 1933 in die Niederlande. Er wurde Direktor 7 7 der Direktor: Chef einer Firma der Niederländischen Opekta Gesellschaft zur Marmeladenherstellung 8 8 die Gesellschaft zur Marmeladenherstellung: eine Firma, die Marmelade macht . Meine Mutter, Edith Frank-Holländer, fuhr im September auch nach Holland. Margot und ich gingen nach Aachen in Deutschland, wo unsere Großmutter wohnte. Margot ging im Dezember nach Holland und ich im Februar. Da haben mich meine Eltern als Geburtstagsgeschenk für Margot auf den Tisch gesetzt.

Ich ging bald in den Kindergarten der Montessorischule. Dort blieb ich, bis ich sechs Jahre alt war. Dann kam ich in die erste Klasse. In der 6. Klasse kam ich zu der Direktorin Frau Kuperus. Am Ende des Schuljahres nahmen wir Abschied und weinten beide fürchterlich. Dann besuchte ich das Jüdische Lyzeum, wo Margot auch war.

In unserem Leben gab es viele Sorgen, denn unsere Familie in Deutschland litt unter Hitlers Judengesetzen Конец ознакомительного фрагмента. Текст предоставлен ООО «ЛитРес». Прочитайте эту книгу целиком, купив полную легальную версию на ЛитРес. Безопасно оплатить книгу можно банковской картой Visa, MasterCard, Maestro, со счета мобильного телефона, с платежного терминала, в салоне МТС или Связной, через PayPal, WebMoney, Яндекс.Деньги, QIWI Кошелек, бонусными картами или другим удобным Вам способом. . Nach den Pogromen Конец ознакомительного фрагмента. Текст предоставлен ООО «ЛитРес». Прочитайте эту книгу целиком, купив полную легальную версию на ЛитРес. Безопасно оплатить книгу можно банковской картой Visa, MasterCard, Maestro, со счета мобильного телефона, с платежного терминала, в салоне МТС или Связной, через PayPal, WebMoney, Яндекс.Деньги, QIWI Кошелек, бонусными картами или другим удобным Вам способом. 1938 flohen meine beiden Onkel nach Amerika, und meine Großmutter kam zu uns. Sie war damals 73 Jahre alt.

Ab Mai 1940 waren die guten Zeiten bei uns vorbei: erst der Krieg, dann kapitulierten Конец ознакомительного фрагмента. Текст предоставлен ООО «ЛитРес». Прочитайте эту книгу целиком, купив полную легальную версию на ЛитРес. Безопасно оплатить книгу можно банковской картой Visa, MasterCard, Maestro, со счета мобильного телефона, с платежного терминала, в салоне МТС или Связной, через PayPal, WebMoney, Яндекс.Деньги, QIWI Кошелек, бонусными картами или другим удобным Вам способом. die Niederländer und die deutschen Soldaten kamen ins Land Конец ознакомительного фрагмента. Текст предоставлен ООО «ЛитРес». Прочитайте эту книгу целиком, купив полную легальную версию на ЛитРес. Безопасно оплатить книгу можно банковской картой Visa, MasterCard, Maestro, со счета мобильного телефона, с платежного терминала, в салоне МТС или Связной, через PayPal, WebMoney, Яндекс.Деньги, QIWI Кошелек, бонусными картами или другим удобным Вам способом. . So begann das Elend 9 9 das Elend: schlimme Situation, Not für uns Juden. Es gab ein Judengesetz nach dem anderen. Jetzt hatten wir kaum noch Freiheiten. Juden müssen einen Judenstern Конец ознакомительного фрагмента. Текст предоставлен ООО «ЛитРес». Прочитайте эту книгу целиком, купив полную легальную версию на ЛитРес. Безопасно оплатить книгу можно банковской картой Visa, MasterCard, Maestro, со счета мобильного телефона, с платежного терминала, в салоне МТС или Связной, через PayPal, WebMoney, Яндекс.Деньги, QIWI Кошелек, бонусными картами или другим удобным Вам способом. tragen; Juden müssen ihre Fahrräder abgeben; Juden dürfen nicht mit der Straßenbahn fahren; Juden dürfen nicht mit einem Auto fahren, auch nicht mit einem privaten; Juden dürfen nur von 3–5 Uhr einkaufen; Juden dürfen nur zu einem jüdischen Friseur; Juden dürfen zwischen 8 Uhr abends und 6 Uhr morgens nicht auf die Straße; Juden dürfen nicht in Theater, Kinos und an andere Orte gehen, die für das Vergnügen gedacht sind; Juden dürfen nicht ins Schwimmbad, und auch nicht auf Sportplätze; Juden dürfen nicht rudern 10 10 rudern: mit einem Stock ein Boot durch das Wasser bewegen ; Juden dürfen in der Öffentlichkeit keinen Sport machen; Juden dürfen nach acht Uhr abends nicht in ihrem Garten oder im Garten von Bekannten sitzen; Juden dürfen nicht zu Christen ins Haus kommen; Juden müssen auf jüdische Schulen gehen und so weiter. So war unser Leben nun und wir durften dies und das nicht. Jacque sagt immer zu mir: „Ich habe nicht den Mut, irgendetwas zu machen, ich habe immer Angst, dass es nicht erlaubt ist.“

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