Hildegard Maas - Arabella

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Eigentlich ist Theobald ein ganz normaler Clown auf einer schönen Insel. Bis er eines Tages vor lauter Langeweile Luftballons aufpustet. Und plötzlich steht diese kleine, sehr neugierige, blaue Luftballonschlange namens Arabella vor ihm. Ab sofort wird nicht nur das Leben von Theobald, sondern auch das seiner Oma Anastasia ganz schön durcheinandergewirbelt.
Arabella und Theobald lernen, dass Pfannkuchen nicht aus Lakritzschnecken und Currywurst gemacht werden. Als Arabella Katharina und Pauline kennenlernt, werden sie schnell Freunde. Alles könnte so weitergehen, doch schon bald steht Arabella vor einer schweren Entscheidung.

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Er müsste nur noch Anastasia davon überzeugen, dass Arabella bei ihr viel besser aufgehoben war als bei ihm, aber das würde ihm schon ziemlich sicher gelingen, dachte er und war bester Stimmung, als er am Haus seiner Oma ankam.

Kapitel 7

Er schloss die Haustür auf, ging ins Haus und trug den Korb mit den Einkäufen und Arabella in die Küche. Anastasia saß immer noch auf der Küchenbank und war eingeschlafen. Auf ihrem linken Knie lag eine Tüte Tiefkühlerbsen, die aber schon etwas vor sich hin tauten. Theobald und Arabella räumten Milch und Quark in den Kühlschrank. Als Arabella vorsichtig die Erbsen von Anastasias Knie hob, klingelte es Sturm an der Haustür, gefolgt von heftigem Klopfen. Alle drei schreckten hoch. Anastasia rieb sich die Augen. „Was ist denn um Himmels willen nur los hier. So eine Unruhe habe ich ja die letzten 120 Jahre nicht erlebt.“ Unwirsch setzte sie ihre Brille wieder auf, die sie auf dem Küchentisch abgelegt hatte. „Auf Besuch bin ich nun wirklich überhaupt und gar nicht eingerichtet“, rief sie unglücklich. „Guckt nur wie ich aussehe und Kekse habe ich auch keine gebacken, geschweige denn Kuchen. Kaffee ist nicht gemahlen und schon überhaupt noch gar nicht ansatzweise gekocht, oh nein, oh nein, oh nein.“ Sie wollte von der Küchenbank springen, wurde jedoch bei der ersten Bewegung an ihr krankes Knie erinnert „Au, ach Du grüne Neune, das dumme Knie ist ja immer noch nicht wieder gut. Tja, dann weiß ich jetzt auch nicht weiter. So etwas hatte ich noch nicht.“ Mutlos ließ sie sich zurück auf die dicken Kissen der Küchenbank fallen. „O. k., es ist, wie es ist, kommt Zeit, kommt Rat“, sagte sie erschöpft. „Tadaaa“, tröteten Arabella und Theobald einstimmig, „genau jetzt ist Zeit und nun kommt Rat.“

Theobald lief zur Haustür. Draußen standen Markus Huflattich und Antonius Sanguin. „Herzlich willkommen, seid gegrüßt Ihr Retter in der Not.“ Theobald ließ die beiden Herren eintreten und leitete sie in die Küche weiter. Arabella war auf die Küchenbank gehüpft, von dort hatte sie einen besseren Überblick. Außerdem wollte sie in Anastasias Nähe sein, wenn sie Antonius Sanguin kennenlernte. Den kannte sie ja noch nicht und sie war bei Fremden lieber immer erst etwas zurückhaltend. Sie wollte selbst bestimmen, wen sie näher kennenlernte und wen nicht, und das konnte sie am besten mit anfänglichem Abstand, fand sie. Anastasia machte große Augen, als die beiden Herren in ihrer Küche auftauchten. Markus Huflattich war ziemlich rundlich und einen Kopf kleiner als Theobald. Er war also ungefähr genau 1,55 m groß. Antonius Sanguin dagegen war lang und dünn. Mit seiner Größe von 1,98 überragte er Theobald um einiges. Er musste den Kopf einziehen, als er durch die Küchentür ging. Beide hatten aber so ein herzliches warmes Lächeln, als sie eintraten und Anastasia sahen, dass Arabella sie sofort in Ihr Herz geschlossen hatte. Menschen, die so ein schönes Lächeln hatten, konnten nur gut und richtig sein, dachte sie. „Na was machst denn Du für Sachen“, sagte Markus zu Anastasia und setzte sich ihr gegenüber auf den Lehnstuhl am Tisch. Da lässt man Dich mal zwei Wochen aus den Augen und schon machst Du Geschichten. Er schüttelte den Kopf. Ich habe Antonius zur Verstärkung mitgebracht. Wie Du weißt, behandeln wir ja meistens und gerne zusammen. Was der eine nicht weiß, weiß der andere.“ Glücklich schaute er Antonius an. „Was für ein Glück wir doch haben, Antonius, nicht wahr?“

„Ja, recht hast Du, mein lieber Kollege Huflattich.“ Antonius blieb vor der Küchenbank stehen und reichte erst Anastasia und dann Arabella die Hand. Sehr höflich und zurückhaltend war er, stellte Arabella erfreut fest. Solche Menschen waren ihr lieber als die, die sofort mit der Tür ins Haus fielen und sich aufdrängten. „Darf ich mich mit auf die Bank setzen?“, fragte er Arabella. „Ich liebe Küchenbänke und zu Hause habe ich keine. Also setze ich mich auf jede Küchenbank, die ich finden kann“, grinste er freundlich. Arabella rutschte schnell zur Seite und machte Platz für Antonius. Viel Platz brauchte er nicht, weil er ja so dünn war. Theobald stand in der Küche und schaute erwartungsvoll von einem zum anderen. „Ja, also was machen wir denn jetzt in dieser fröhlichen Runde“, freute er sich, „ich denk, wir spielen eine Runde Mensch-ärgere-Dichnicht oder was meint Ihr?“ Es herrschte eine kurze Verlegenheitspause. Arabella runzelte die Stirn. „Ich glaube, die beiden Herren sind aus einem bestimmten Grund hier und sicher im Moment nicht, um Mensch-ärgere-Dich-nicht zu spielen“, sagte sie streng. „Schon vergessen? Anastasia hat ein dickes Knie!“, erinnerte sie Theobald. Der kratzte sich am Kopf und sagte leicht verlegen: „Aber ja, natürlich habe ich das nicht vergessen. Wie könnte ich so etwas vergessen; ich wollte nur zu Beginn die Stimmung etwas auflockern … ja und ich wollte mal testen, ob die beiden noch wissen, warum sie hier sind“, fügte er schelmisch hinzu. „Ja, schon klar.“ Arabella winkte ab. „Antonius, ich darf doch Antonius und Markus sagen, oder?“ Antonius und Markus nickten freundlich und zustimmend. „Passt auf, ich mache Platz und koche Kaffee, und Du und Markus Ihr werft mal einen Blick auf Anastasias Knie. Es ist noch ein bisschen dicker als heute Morgen, scheint mir, und ein bisschen blau ist es auch“? Es ist ja fast so blau, wie ich bin, dachte sie und sprang von der Bank, nicht ohne vorher einen Blick auf den Boden geworfen zu haben, um sich zu vergewissern, dass Goethe sich da nicht irgendwo herumtrieb.

Auf ein nochmaliges Zusammentreffen mit diesem Kater konnte sie vorerst verzichten. Verächtlich dachte sie, dieser überhebliche Kater konnte von ihr aus bleiben, wo der Pfeffer wuchs! Sie machte sich daran, Kaffee zu mahlen und Wasser in den Kessel zu füllen. Indessen machten sich Markus und Antonius Gedanken über Anastasias Knie. Sie tasteten ab, bewegten es hin und her unter heftigen Schimpftiraden von Anastasia. „So ein Quatsch … Aua, lasst das doch mal, das tut weh und hilft nicht weiter … ,nein, nein ich kenne mein Knie am besten selbst … das geht alles von alleine wieder weg … so eine dumme Pute, wie ich bin, muss eben für ihre Dummheit gerade stehen …“ Sie lamentierte und lamentierte in einem fort und sah dabei so zerknirscht aus, dass alle vier sich bald nicht mehr halten konnten vor Lachen. Markus und Antonius hatten ihre Untersuchung bald beendet, besprachen sich kurz leise und nickten. „Theobald, wo ist denn der Quark, den ich in Eurem Einkaufswagen heute Mittag gesehen habe?“ Markus schaute sich fragend um. „Im Kühlschrank“, antwortete Arabella. Theobald hatte es, wen wundert es, vergessen. Er suchte den Quark im Wohnzimmer. Arabella rollte die Augen. Mannomann, wo sollte das nur hinführen mit Theobald. Da musste man sich dringend etwas überlegen, dachte sie sich. „Her damit“, sagte Markus, „und zwei oder drei Leinentücher brauchen wir auch.“ Er krempelte sich die Ärmel seines gestreiften Hemdes hoch. Theobald schaute Anastasia fragend an. Die hatte sich ihrem Schicksal ergeben. Mit Quarkwickeln war sie einverstanden, die wollte sie ja sowieso machen. „Leinentücher sind dort oben im Küchenschrank“, sagte sie zu Theobald, „nimm die untersten, die sind schon alt.“ „Eine große Schüssel brauchen wir auch“, sagte Antonius. Bald füllten die beiden den Quark in die Schüssel, rührten ihn zu einem Brei und strichen dann den Quark auf ein zusammengefaltetes Leinentuch. Daraus formten sie fachmännisch einen Wickel, den sie um das verletzte Knie banden. Das zweite Leinentuch banden sie noch darüber.

Sie arbeiteten schweigend rasch und Hand in Hand. Zufrieden betrachteten sie anschließend ihr Werk. „So, nun gibt’s noch ein paar Arnikatropfen“, sagte Markus, „und dann müssen wir abwarten.“ Sofort machte sich eine angenehme Kühle in Anastasias Knie breit. Entspannt lehnte sie sich wieder an. Kerzengerade und angespannt hatte sie nämlich die ganze Zeit während der Untersuchung gesessen. Kaffeeduft zog durch die Küche. Arabella hatte noch Schokoladenplätzchen im Kühlschrank gefunden. Nun stellte sie Kaffeetassen, Kaffee und Plätzchen auf den Tisch, holte Milch aus dem Kühlschrank und setzte sich zu Anastasia auf die Bank. Antonius nahm natürlich auch wieder seinen Platz auf der Bank ein. Markus nahm den großen Lehnstuhl von vorhin und Theobald den Stuhl am Fenster. So saßen sie in gemütlicher Runde. Die Sonne schien angenehm warm in die Küche. „Ich danke Euch, dass Ihr da seid“, sagte Anastasia nun. Sie war jetzt wirklich froh über die Hilfe. „Entschuldigt meine anfänglichen Schimpftiraden, aber ich …“

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