Hildegard Maas - Arabella

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Eigentlich ist Theobald ein ganz normaler Clown auf einer schönen Insel. Bis er eines Tages vor lauter Langeweile Luftballons aufpustet. Und plötzlich steht diese kleine, sehr neugierige, blaue Luftballonschlange namens Arabella vor ihm. Ab sofort wird nicht nur das Leben von Theobald, sondern auch das seiner Oma Anastasia ganz schön durcheinandergewirbelt.
Arabella und Theobald lernen, dass Pfannkuchen nicht aus Lakritzschnecken und Currywurst gemacht werden. Als Arabella Katharina und Pauline kennenlernt, werden sie schnell Freunde. Alles könnte so weitergehen, doch schon bald steht Arabella vor einer schweren Entscheidung.

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„Ja, schon“, antwortete Katharina, „es gibt jeden Tag viel zu gucken und zu sehen, immer was Neues. Es gibt viele Kinder, mit denen wir uns treffen und spielen können“…

„Aber auch nur wenn wir Zeit dafür haben“, unterbrach Pauline sie seufzend. „Ja, aber das geht schon ziemlich oft“, sagte Katharina schnell. Sie hatte jetzt keine große Lust an Zuhause und an die Schule und all das zu denken. Und sie wusste auch, dass Pauline eigentlich viel lieber auf der Insel bleiben würde. Daher wechselte sie schnell das Thema und fragte: „Sag mal, hast Du auch schon was gehört von einem Clown, den es hier auf der Insel geben soll? Er ist total berühmt und macht die lustigsten Vorstellungen, die man sich vorstellen kann. Er ist sogar in unserer Stadt bekannt, da war er wohl mal vor ganz vielen Jahren. Jetzt soll er hier wohnen und gibt ab und zu Vorstellungen. Aber wir haben ihn noch nicht gefunden, obwohl wir schon die ganzen drei Wochen, die wir hier sind, nach ihm suchen. Jetzt wird es wohl auch nicht mehr klappen.“ Sie wurde etwas traurig.

Das merkte Pauline sofort, denn sie sagte schnell: „Den finden wir, wenn wir ihn finden sollen, so ist es meistens nämlich, dass man etwas findet genau zu der Zeit, wo man es braucht. Und ich brauch jetzt dringend ein Eis und da vorne seht ihr – Tadaaa – kommt der Eiswagen um die Ecke, so ist das im Leben.“ Sie zeigte triumphierend nach links, wo der Eiswagen langsam klingelnd um die Ecke auf die Promenade bog. Sie hielt wieder ihre Hand Katharina zum Abklatschen hin und stand auf. „Los, kommt ihr eingerosteten Gestalten.“ Katharinas Gesicht hellte sich sofort auf. Die beiden schienen sich wirklich gut zu kennen. Vielleicht war das bei Geschwistern so, dachte Arabella. „Los, nun macht schon“, Pauline wurde ungeduldig. Die drei standen auf, klopften sich den Sand von Händen Bauch und Beinen ab und machten sich gemeinschaftlich in Vorfreude auf ein riesengroßes Eis auf den Weg zum Eiswagen.

Katharina und Pauline nahmen Arabella in ihre Mitte. Alle drei fassten sich an den Händen. Arabella war sehr glücklich. Sie hatte Freunde und war auf einer wunderschönen Insel und ging jetzt zum Eisessen, besser konnte das Leben eigentlich nicht sein, fand sie. Darüber, dass die beiden schon morgen ihren letzten Ferientag hatten, dachte sie jetzt erst mal nicht weiter nach.

Kapitel 9

„Wie alt seid Ihr beiden eigentlich“, fragte Arabella, den Zwillingen zugewandt. Sie standen ziemlich am Ende einer langen Schlange, die sich vor dem Eiswagen gebildet hatte, im Schatten eines Baumes. „Wir sind sieben und werden in 2 Wochen acht“, sagte Pauline diesmal schneller als Katharina. Aber es ging ja auch um Zahlen, vielleicht deshalb. „Ich werde aber 2 Minuten früher acht als Du“, sagte Katharina jetzt mit einem Grinsen im Gesicht und hüpfte auf einem Bein vor ihrer Schwester hin und her, „und das wird unser ganzes Leben so sein.“

„Ja das stimmt, aber dafür kriegst Du später auch 2 Minuten früher Falten als ich“, lachte Pauline. Jetzt mussten beide lachen und die Frau, die vor ihnen in der Warteschlange stand, lachte auch. „Na, ihr habt ja Probleme“, sagte sie zu den Zwillingen. Da tönte es plötzlich laut über den Strand: “Der Onkel von Katharina und Pauline möchte bitte aus dem Onkelspieleparadies beim Bademeister abgeholt werden.“ Die Stimme kam aus einem Mikrofon und war an allen Ecken des Strandes zu hören. Katharina und Pauline schauten sich an. „Och nee, nicht schon wieder.“ Es kam wie aus einem Mund. „Onkel Robert ist immer so voll peinlich“, sagte Pauline. „Was machen wir denn jetzt.“ Sie waren jetzt an zweiter Stelle vor dem Eiswagen.

Die Frau, die vorhin mit ihnen gelacht hatte, bestellte gerade zwei Eis mit je 5 Kugeln und musste mit dem Eisverkäufer diskutieren, der meinte, fünf Kugeln würden nicht in eine Waffel passen. Ein bisschen dauerte es also offensichtlich noch, bis sie ein Eis bekamen, da weder der Eisverkäufer noch die Frau einsehen wollten, dass der andere recht hatte. Da kam plötzlich ein großer, ziemlich dicker Mann mit einem dicken Bart und einem noch dickeren Bauch auf die Warteschlange zugerannt. Die Zwillinge hatten den Mann noch nicht bemerkt, da sie dem Gespräch vor ihnen lauschten und gespannt waren, wie die Fünf-Kugel-in-eine-Eiswaffel-Geschichte nun ausging. Vielleicht behielt die nette Frau ja recht und sie wussten dann für immer, wie man bei Eisverkäufern fünf Eiskugeln in eine Waffel kriegen konnte. Arabella wollte gerade rufen, dass sie alle zu Seite springen sollten, wenn sie nicht von einer Dampfwalze überrollt werden wollten, da bremste der Mann ab und kam ziemlich genau vor den Dreien zum Stehen.

Er musste erst eine Pause machen und mehrfach Luft holen. So stand er nach vornüber gebeugt, die Hände auf den Oberschenkeln abgestützt, holte Luft und lachte gleichzeitig ein tiefes lautes und sehr freundliches Lachen. „Hahaha, so schnell bin ich ja seit Jahren nicht mehr von der Stelle gekommen“, lachte er. „Hab mir Sorgen gemacht, als ich Euch nicht bei der Sandburg gefunden habe. Daher musste ich schwereres Geschütz auffahren und hab mir das Mikrofon vom Bademeister geliehen.“ Er sprach so laut, dass alle in der Schlange und auch noch die, die etwas weiter weg standen, ihn hören konnten. Erst war es Katharina und Pauline peinlich, aber als sie sahen, dass alle, die um sie herum standen lachten und anfingen zu klatschen, waren sie plötzlich sehr stolz auf ihren Onkel Robert. „Wir wollten uns nur schnell ein Eis besorgen und dann weiter die Sandburg bauen“, sagten sie einstimmig und dann war die Schlange hier sooooo lang.“ Katharina breitete beide Arme aus, um die Länge der Schlange zu demonstrieren. „Aha, aha.“ Onkel Robert nickte gutmütig vor sich hin und kraulte sich den Bart. „Na gut, dann sind wir ja bald dran, und ich komme wie immer im Leben zur richtigen Zeit“, und wieder lachte er laut. Sein Lachen war so ansteckend, dass alle mitlachen mussten, selbst der Eisverkäufer und die Frau vor ihnen. Die Stimmung wurde noch besser, als sie sowieso schon war. Der Eisverkäufer zwinkerte den Zwillingen zu und sagt dann zu der Frau: „Ich habe die beste Idee meines Eisverkäuferlebens: Ich packe die fünf Eiskugeln in einen großen Becher und stecke eine Eiswaffel oben drauf. Dann ist das Eis sicher verstaut und kann nicht herunterfallen und sie haben trotzdem die Waffel.“

„Oh das ist eine supergute Idee, die muss ich mir merken“, freute sich die Frau, „wieso ist mir das nicht eingefallen.“

„Weil ich der Eisverkäufer bin! Guten Appetit“, sagte der Eisverkäufer stolz und reichte die insgesamt 10 Kugeln Eis über die Theke. Nun waren Katharina, Pauline, Arabella und Onkel Robert an der Reihe. „So“, sagte Onkel Robert, „wir hätten gerne auch jeder genauso ein großes Eis wie die Dame vor uns, aber bitte auch noch mit Sahne und bunten Streuseln.“

„O. k., wird erledigt.“ Der Eisverkäufer war in seinem Element und freute sich über seine geniale neue Kreation. „Welche Sorten hätten sie denn gerne“, fragte er, „ich habe Vanille, Erdbeere und Schokolade und als Neuestes auch Pizza-Eis; ist aber nicht jedermanns Sache.“ Onkel Robert rümpfte die Nase, sagte aber: „Die Auswahl überlasse ich den drei Damen an meiner Seite“, und dann nach einer kurzen Pause zu Arabella gewandt, „wobei ich gestehen muss, dass ich Ihre Bekanntschaft noch gar nicht gemacht habe, meine Werteste“, und er verbeugte sich leicht vor ihr. „Das ist Arabella“, sagte Pauline. „Und das mit dem Vorstellen machen wir gleich, jetzt suchen wir Eis aus.“ Energisch zog sie Arabella nach vorne und hob sie etwas hoch, damit auch sie die Eissorten sehen konnte. Ich denke, wir nehmen jeder zwei Kugeln Schokolade, eine Kugel Vanille und zwei Kugeln Erdbeere. Pizza-Eis probieren wir nächstes Jahr. Ach ja, und dann kommt noch die Sahne und bunte Streusel darauf und die Waffel.“ Katharina schaute Onkel Robert fragend an. Der nickte begeistert: „Besser hätte ich es nicht sagen können, genauso ein Eis wollte ich!“

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