Hildegard Maas - Arabella

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Eigentlich ist Theobald ein ganz normaler Clown auf einer schönen Insel. Bis er eines Tages vor lauter Langeweile Luftballons aufpustet. Und plötzlich steht diese kleine, sehr neugierige, blaue Luftballonschlange namens Arabella vor ihm. Ab sofort wird nicht nur das Leben von Theobald, sondern auch das seiner Oma Anastasia ganz schön durcheinandergewirbelt.
Arabella und Theobald lernen, dass Pfannkuchen nicht aus Lakritzschnecken und Currywurst gemacht werden. Als Arabella Katharina und Pauline kennenlernt, werden sie schnell Freunde. Alles könnte so weitergehen, doch schon bald steht Arabella vor einer schweren Entscheidung.

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„Ebenfalls super sehr und ganz doll erfreut“, sagte Arabella höflich und versuchte, eine Verbeugung hinzubekommen inmitten von umgekippten Milchflaschen und Quarktöpfen. Es gelang ihr scheinbar recht gut, denn Markus sagte erstaunt. „Oh, eine Dame von Welt. Was macht Ihr beiden denn im Supermarkt? Da hätte ich Dich gar nicht vermutet, sonst kauft doch immer Anastasia für Dich ein“, wunderte sich Markus.

„Ja, das tut sie normalerweise“, bestätigte Theobald, „aber heute Morgen ist sie gestürzt. Nun hat sie ein dickes Knie und kann nur humpeln. Sie sitzt zu Hause auf der Küchenbank und möchte Quark haben, um sich Wickel zu machen.“

„Ah ja, sehr gut, sehr gut. Quarkwickel sind bei so was das Beste, ja, ja, empfehle ich auch immer gerne.“

„Du kennst Dich damit aus?“, fragte Arabella. „Ja, ich bin Markus Huflattich, der beste und einzige Heilpraktiker auf der Insel. Ich und mein Freund Antonius Sanguin, der beste und einzige Arzt der Insel, behandeln eigentlich alles, was behandelt werden muss. Wenn der eine nicht weiter weiß, hat der andere oft eine gute Idee. So können wir den meisten Menschen, die zu uns kommen, helfen.“

„Ja, das stimmt“, sagte Theobald, „ich habe noch nie wegen irgendwas ins Krankenhaus gehen müssen. Ihr habt immer alles hinbekommen.“ Arabella fand, dass Markus sehr sympathisch war. Daher fragte sie ihn, ob er sich nicht auch das Bein von Anastasia mal ansehen könne, irgendwann wenn er Zeit habe.

„Aber selbstredend“, erwiderte Markus eifrig. „Ich komme nachher mal vorbei. Vielleicht bringe ich Antonius mit. Vier Augen sehen mehr als zwei und vier Hände tasten mehr als zwei, sag ich immer. Also dann, eigentlich wollte ich ja jetzt auch einkaufen, hab aber gerade wieder einen Anruf bekommen.“ Er seufzte ein bisschen, weil sein Kühlschrank zu Hause schon ganz leer war. Ich muss nun erst noch zu einem Hausbesuch wegen Fieber und Hals- und Kopfweh, dann komme ich zu Euch und hol auf dem Weg Antonius ab.“

Er machte sich auf den Weg zum Ausgang. „Super, das ist nett“, sagte Arabella, Anastasia wird sich bestimmt freuen.“

„Na, da bin ich mir nun überhaupt nicht so sicher“, murmelte Theobald, sagte es aber nicht laut, um Arabella nicht zu verärgern. Er hatte nämlich mittlerweile mitbekommen, dass Arabella, wenn sie verärgert war, auch gerne sehr penetrant und laut sprach und das wollte er hier mitten im Supermarkt verhindern. Komisch fand er aber schon, dass Markus gar nicht erstaunt gewesen war über eine kleine, blaue, sprechende Luftballonschlange. Bei Anastasia war das nicht sonderlich verwunderlich. Anastasia guckte gar nicht auf Äußerlichkeiten und hieß erst mal jeden, so wie er war, willkommen. Wirklich eine schöne und liebevolle Angewohnheit, dachte Theobald, die nur wenige Menschen hatten. Offensichtlich gehörte Markus auch zu diesen Menschen.

Theobald wollte nun aber schnell wieder nach Hause zu Anastasia und schob den Einkaufswagen zur Kasse. „Hast Du Zimt und Vogelfutter?“, quäkte es genervt aus dem Korb. “Ups, vergessen“, entschuldigte sich Theobald. Er hatte wegen dem Beinahe-Sturz von vorhin Arabella gegenüber doch ein etwas schlechtes Gewissen. „Zimt steht hier im Gewürzregal“, sagte er und griff zielsicher hinein „und Vogelfutter gibt’s in der Getränkeabteilung.“

„Aha, na dann mal los“, sagte Arabella. Sie hatte sich wieder vollständig erholt und freute sich, dass Anastasias Knie nun doch noch fachmännisch angeguckt werden würde. Das Vogelfutter war nicht in der Getränkeabteilung – was sollte es auch dort – es war natürlich bei der Tiernahrung untergebracht, das fand Theobald dann auch logischer. Es gab aber fünf verschiedene Sorten. Theobald und Arabella standen ratlos vor dem Vogelfutterregal. Theobald holte eine Tüte nach der anderen heraus und gemeinsam lasen sie alles, was auf den Tüten stand. Nachdem sie alles gelesen hatten, waren sie genauso ratlos wie vorher. Da kam eine ältere Dame auf sie zu und blieb vor dem Regal stehen. Sie zog rasch eine Tüte Vogelfutter heraus, nickte Ihnen freundlich zu und wollte wieder gehen.

„Darf ich sie mal fragen, welches Futter das Beste ist?“

„Los, frag sie doch“, hatte Arabella ihm nämlich vorher relativ laut zugeflüstert. Theobald gab sich dann schnell einen Ruck, sprach die Frau an, auch um zu verhindern, dass Arabella noch lauter wurde.

„Oh für welche Vögel brauchen Sie es denn“, fragte die Dame. Theobald und Arabella schauten sich fragend an – was sollte man darauf antworten, Vogel ist Vogel, dachten sie beide.

„Sind es Vögel draußen, oder haben sie Vögel im Haus“, wollte sie wissen. „Um Gottes willen, nein!“, rief Theobald, „die sind alle draußen! Es ist für meine Oma. Also natürlich nicht für meine Oma“, berichtigte er sich schnell, „sondern für die Vögel im Garten meiner Oma. Sie hat ganz viele Vogelhäuser im Garten und darin sind natürlich auch sehr viele Vögel. Ich nehme für meine Vögel immer das Futter in der blauen Tüte, aber das hat meine Oma nicht so gerne. Sie sagt, das schmeckt ihren Vögeln nicht so gut und sie sagt auch, das hat nicht genug Vitamine.“

„Aha“, sagte die Dame, „wer ist denn Ihre Oma?“

„Anastasia“ sagte Theobald.

„Ach, die gute alte Anastasia“, die Dame wurde nun sehr freundlich und war hocherfreut. „Dann musst Du, Theobald, ihr Enkel sein. Das ist ja toll, dass ich Dich mal kennenlernen darf! Ich habe schon so viel Schönes über Dich gehört. Es heißt, Du kannst die Menschen zum Lachen bringen, und ja, jetzt kann ich mir vorstellen, dass Du das kannst.“ Sie schaute Theobald an und lachte. „Also ich kenne Anastasia schon seit 94 Jahren. Wir haben mal früher zusammen einen Malkurs gemacht. Soweit ich weiß, nimmt sie immer dieses Futter für ihre Vögel. Ja, ja, ich erinnere mich, da ist sie ja ziemlich eigen, was ihre Tiere angeht.“ Sie zeigte auf eine grüne Tüte. „Das ist zwar das teuerste Futter hier, aber die gute Anastasia sagte immer, dass es das Beste ist.“

„Also gut, dann nehme ich das grüne Futter“, sagte Theobald. Er war froh, dass ihm geholfen wurde. „Oje, jetzt muss ich mich beeilen“, sagte die Dame. „Ich komme demnächst mal bei Anastasia zu einem kurzen Besuch vorbei. Richte ihr doch schon mal liebe Grüße aus von Marianne. Sie wird sich freuen. Wir haben uns lange nicht gesehen und viel zu erzählen. Ich hoffe, es geht Anastasia gut?“, fragte sie bereits im Weggehen.

„Sie hat sich …“, fing Arabella an, dann wurde ihr aber von Theobald der Mund zugehalten „ja sicher, es geht ihr gut, sie wird sich bestimmt sehr über Besuch in der nächsten Zeit freuen“, sagte Theobald stattdessen. Marianne zog verwundert eine Augenbraue hoch. „Habe ich da noch eine andere Stimme als Deine gehört, Theobald?“, fragte sie nachdenklich. Theobald lächelte sie freundlich an und winkte ihr zu, wie zum Abschied. Marianne rieb sich kurz beide Ohren, lächelte, wenn auch etwas verunsichert, winkte, drehte sich um und ging zur Kasse. „Puh“, sagte Theobald, „nicht jedem musst Du auf die Nase binden, dass Anastasia krank ist, wer weiß, ob ihr das recht ist und außerdem kannte ich diese Frau ja gar nicht.“ Arabella war beleidigt und schmollte. Dass man ihr den Mund zuhielt, ging gar nicht, fand sie, auch wenn es Theobald war. Kurzzeitig sagte sie nichts. Das nutzte Theobald, um schnell zur Kasse zu fahren, seine Einkäufe zu bezahlen und den Supermarkt zu verlassen. Als er wieder auf der Straße stand, atmete er erleichtert auf. Das wäre geschafft und stolz war er auch, dass er diesmal nun wirklich nichts vergessen hatte.

Er klopfte sich selbst auf die Schulter. Zufrieden schlendernd trat er den Rückweg an. Jetzt würde er die Sachen zu seiner Oma bringen, vielleicht dort noch eine Tasse Tee trinken und dann würde er sich auf den Weg nach Hause machen. Arabella würde er bei Anastasia lassen und dann hätte er morgen den ganzen Tag für sich allein. Da könnte er jonglieren üben und seilspringen, das ging immer noch oft schief bei seinen Auftritten.

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