Isabella Lovegood - Ein Boot, ein Kuss und du

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Ein Boot, ein Kuss und du: краткое содержание, описание и аннотация

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Angelina ist auf der Suche nach Mr. Right. Mit fünfunddreißig wird es höchste Zeit, den Vater ihrer zukünftigen Kinder zu finden. Dass Lorenzo dafür nicht infrage kommt, ist ihr klar. Er macht kein Geheimnis daraus, dass er es liebt, Frauen zu verwöhnen – viele Frauen …
Der Anziehungskraft des charmanten Womanizers kann sich Angelina dennoch nicht entziehen. Da sie es satthat, immer nur vernünftig zu sein, fasst sie für den gemeinsamen Urlaub mit Freunden im vorweihnachtlichen Graz einen gewagten Entschluss.
Ist es das romantische Flair oder hat es doch andere Ursachen, dass letztendlich nichts so kommt, wie geplant?
Ein winterlicher Liebesroman gewürzt mit sinnlich-liebevoller Erotik.
Der Roman ist in sich abgeschlossen, es ist jedoch von Vorteil, die vorherigen Bände gelesen zu haben.
Die Reihe «Mallorca-Erotic-Romance» umfasst folgende Bände:
– Ich, du und sie
– Wir drei für immer
– Zitronenblütenküsse und Lebkuchensterne
– Weil die Liebe siegt
– Wahre Liebe rostet nicht
– Das Meer, du und ich
– Ein Boot, ein Kuss und du
– Du, ich und Weihnachtszauber

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Als ich sah, dass Angelina voll bekleidet aus der Kajüte kam, sank meine Laune noch ein Stück, obwohl ich das kaum mehr für möglich gehalten hatte.

»Willst du nach Hause?«, fragte ich sie und wagte kaum, sie anzusehen. Trotzdem erkannte ich, dass sie überrascht die Augenbrauen hochzog.

»Nein, eigentlich nicht. Du etwa?«

Ich schüttelte den Kopf. »Ich dachte nur, weil du ...« Mit einer Handbewegung deutete ich auf ihre Kleidung.

»Mir ist schon zu kühl, um im nassen Bikini herumzusitzen. Wolltest du nicht bis zum Leuchtturm von Ses Salines fahren, bevor wir umkehren?«, erinnerte sie mich an meinen ursprünglichen Plan.

Ein Windstoß fuhr mir über die nasse Haut und ließ mich frösteln. »Brrr, du hast recht. Ich ziehe mich auch rasch an und dann fahren wir weiter.«

Ich schnappte mir Hose und Shirt und verschwand nach unten. Plötzlich fühlte ich mich ganz leicht und beschwingt und ich wollte lieber nicht so genau hinterfragen, warum das so war.

7. Kapitel

Angelina

»Also, Señora Morena, erzählen Sie mir etwas über sich, das ich wissen sollte.« Rafael García Lopez lehnte sich zurück, die Hände lässig auf den Armstützen seines lederbezogenen Schreibtischstuhles, und lächelte mich mit leicht schief gelegtem Kopf erwartungsvoll an.

»Ich bin fünfunddreißig Jahre alt, ledig und lebe in Portocolom, wo ich auch aufgewachsen bin.« Da er meine Bewerbungsmappe nur flüchtig durchgeblättert hatte, fing ich lieber ganz von vorne an.

»Ah, daher kennen Sie meinen Bruder«, warf er ein und ich nickte.

»Meine Ausbildung absolvierte ich in Felanitx bei ›Hermanos Ferrer‹, aber das Unternehmen löste sich auf, als die Besitzer in den Ruhestand gingen.«

Señor García nickte. »Ich erinnere mich. Ich hatte mit den Brüdern Ferrer bezüglich einer Nachfolge verhandelt, aber sie hatten total überzogene Preisvorstellungen.«

Ich bemühte mich, mir meine Überraschung nicht anmerken zu lassen. Obwohl seine leicht gewellten schwarzen Haare an den Schläfen bereits ergrauten, schätzte ich ihn auf maximal fünfundvierzig, eher etwas jünger. Demnach war er zu diesem Zeitpunkt höchstens dreißig gewesen. Das Unternehmertum schien ihm im Blut zu liegen.

»Auf der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle landete ich im neu erbauten Supermarkt in Portocolom, wo ich seither arbeite.«

»Und warum wollen Sie wechseln?«

»Ich mag den Kundenkontakt, aber an Fischtheke und Feinkost hing mein Herz nie«, meinte ich leichthin und hoffte, damit durchzukommen.

»Das ist aber nicht erst seit Kurzem so, nehme ich an. Gibt es einen aktuellen Anlass, dass Sie gerade jetzt wegwollen?«, bohrte er weiter.

»Es stehen personelle Änderungen an, die mir nicht zusagen.« Unter seinem forschenden Blick gab ich die Ausflüchte auf und erzählte ihm von meinen Bedenken.

»Nun, Choleriker bin ich keiner, dahingehend kann ich Sie beruhigen.« Mir fiel auf, dass sich um seine Augen ein Kranz kleiner Fältchen bildete, wenn er lächelte. »Was hat Ihnen denn an Ihrem ursprünglichen Aufgabengebiet am besten gefallen? Oder anders gefragt: Was macht diese Stelle hier für sie attraktiv?«

»Die Beratung der Kunden«, antwortete ich spontan. »Ich liebe es, herauszufinden, was ihnen gefällt, was sie sich wünschen und wie ich dazu beitragen kann, dass sie sich in ihrem Zuhause wohlfühlen. Ich sehe es als meine Aufgabe, aus einem Raum das Optimum herauszuholen, damit er den gewünschten Effekt auf seine Bewohner hat.«

Der Geschäftsinhaber nickte sichtlich zufrieden mit meiner Antwort. »Wann können Sie anfangen?«

Ich stutzte. Hieß das, er wollte mich einstellen? Einfach so? Ich überlegte kurz. »Mitte oder Ende Dezember, vermute ich. Das müsste ich erst abklären.«

»Perfekt. Die Stelle ist zwar bereits ab Mitte November frei, aber einige Wochen können wir intern überbrücken. Ich führe Sie jetzt durch den Betrieb und Sie geben mir morgen Bescheid, ob Sie annehmen.« Im Hinausgehen nahm er meine Bewerbungsunterlagen in die Hand und hielt sie im Nebenraum seiner Assistentin hin. »Bereite bitte den Dienstvertrag für Señora Moreno vor, damit sie sieht, worauf sie sich mit uns einlässt.« Sie zeigte keine Überraschung, was für mich den Schluss nahelegte, dass sie an spontane Entschlüsse ihres Chefs gewöhnt war. Beeindruckend.

Mir schwirrte der Kopf, als ich eine gute halbe Stunde später mein Auto aufsperrte und mich auf den Sitz fallen ließ. »Das ist ja verrückt!«, murmelte ich vor mich hin und spürte, wie sich mein Mund zu einem breiten Grinsen verzog. Mein Herz klopfte noch immer schneller als normal, auch wenn sich mein Adrenalinspiegel während des Rundgangs etwas reguliert hatte.

Ich musste jemanden davon erzählen. Sofort. Es war nicht verwunderlich, dass mir zu allererst Lorenzo einfiel. Schließlich hatte ich den Job ihm zu verdanken.

Trotzdem zögerte ich. Ich wollte nicht aufdringlich erscheinen. Schließlich waren wir nur Freunde, auch wenn der Ausflug am Vortag einige ziemlich aufregende Momente gehabt hatte. Ein Kribbeln lief durch mich hindurch, das meine Unsicherheit noch verstärkte, doch dann griff ich zum Telefon. Ich würde ihm eine Nachricht schicken, das erschien mir unverfänglicher.

Meiner Freundin Inés konnte ich ebenfalls nur eine SMS senden, weil sie in einer Mode-Boutique arbeitete, in der private Gespräche während der Arbeitszeit nicht gerne gesehen waren. Danach schob ich das Handy in meine Handtasche zurück. Noch immer fühlte ich mich zu aufgeregt, um loszufahren. Ich konnte es kaum fassen! Von gestern auf heute hatte ich meinen Traumjob gefunden, denn dass ich ihn annehmen würde, stand natürlich fest. Im selben Moment beschloss ich, es meinen Eltern erst zu sagen, wenn auch Señor García den Arbeitsvertrag unterzeichnet und ich im Supermarkt meine Kündigung abgegeben hatte. Ich hatte keine Lust, mir meine Begeisterung und Vorfreude von ihnen miesmachen zu lassen. Mein Telefon signalisierte einen Anruf und ich griff eilig danach.

»Das ist ja fantastisch«, tönte die Stimme von Inés begeistert aus dem Lautsprecher. »Ich freue mich so für dich! Du musst mir alles genau erzählen! Hast du heute Abend schon etwas vor? Mit Lorenzo vielleicht?«

Ich lachte über ihren Eifer und überging gleichzeitig die letzte Frage. »Natürlich müssen wir das feiern. Soll ich zu dir kommen?«

»Das ist eine prima Idee. Aber nicht vor acht, da bringe ich den Kleinen ins Bett. Ich habe sogar noch einen Prosecco im Kühlschrank. Das ist ja so aufregend!«

»Ja, das ist es! Bei dir ist alles okay?«

»Äh, nicht wirklich, aber davon lassen wir uns den Abend nicht verderben. Es wird mir guttun, den ganzen Mist mal für ein paar Stunden zu vergessen.«

»Ich weiß noch etwas, das dich ablenken wird. Wir müssen demnächst shoppen gehen!«

Ihr freudiges Quietschen hatte ich noch im Ohr, als ich den Motor startete, um endlich heimzufahren. Ich brauchte für den neuen Job unbedingt passende Kleidung und vertraute auf die fachkundige Beratung meiner Freundin, die ein sicheres Gespür und das perfekte Auge dafür hatte. Im Supermarkt gab es für alle Mitarbeiter die gleiche konforme Arbeitskleidung, aber bei ›Muebles García‹ wurde großen Wert auf ein gepflegtes Äußeres gelegt und nur ein Namenskärtchen kennzeichnete die Mitarbeiter.

Auf dem Heimweg kam mir zu Bewusstsein, dass ich bald nicht mehr zehn Minuten Fußweg, sondern beinahe eine halbe Stunde Fahrt zu meiner Arbeitsstelle haben würde. Ein großer Pluspunkt waren hingegen die Dienstzeiten. Im Supermarkt arbeitete ich auch am Sonntag und er schloss wochentags erst um zweiundzwanzig Uhr. Dieser Schichtdienst bis in die Nacht hinein hatte bald ein Ende, denn ›Muebles García‹ hatte sechsmal die Woche von zehn bis zwanzig Uhr geöffnet, was ich als eindeutige Verbesserung empfand. Vor allem aber konnte ich mich mit dem befassen, das mir Freude und Befriedigung verschaffte, und das war das Allerwichtigste. Erst jetzt fiel mir auf, dass wir uns überhaupt nicht über die Bezahlung unterhalten hatten, aber schlechter konnte sie ohnehin nicht werden. Im Supermarkt bekam ich kaum mehr als das, was mir gesetzlich zustand.

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