Grace Goodwin - Ihre Partner, die Viken

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Isabella Martinez war schon immer besonders gut darin, gegen alles und jeden zu rebellieren, egal ob Eltern, Schule oder Freunde. Niemand konnte es ihr recht machen und kein Mensch war je in der Lage, sie und ihre abgründig finsteren Sehnsüchte zu bändigen. Als sie mit ihrer zügellosen Art schließlich Schwierigkeiten mit dem Gesetz bekommt und zwischen einem Gefängnisaufenthalt oder der Reise als interstellare Braut zu einem fremden Planeten wählen muss, zögert sie keine Sekunde lang. Einsam und verlassen auf der Erde, fiel ihr die Entscheidung nicht besonders schwer.Auf Viken angekommen erfährt sie jedoch, dass sie mit nicht nur einem leidenschaftlichen Alien-Mann verpartnert wurde, sondern mit gleich dreienund deren finstere Sehnsüchte, Bedürfnisse und Ansprüche übertrumpfen die Ihren sogar bei weitem.Als Feinde mit einem Komplott versuchen, Vikens Platz in der Koalitionsflotte zu untergraben, muss Bella endlich lernen, anderen zu vertrauen oder eventuell alles zu verlieren. Ihre Partner werden ihre Sinnlichkeit befeuern, wie sonst niemand es je könnte. Aber deren Geheimnisse werden ihr letztendlich das Herz brechen oder sie für immer befreien.

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Vor mir stand jetzt der blonde Mann. Er war kurz geschoren und seine hellblauen Augen waren kalt wie Eis und fokussiert. Auf mich.

“Ich bin Evon. Dein anderer Partner.”

Meine Kinnlade klappte nach unten.

“Ich würde auch gerne hören, wie du meinen Namen sagst.”

“Evon. Mein anderer Partner?” fragte ich ungläubig. Hatte meine Stimme sich gerade überschlagen? Zum Glück hatte ich nicht auch noch—nicht—mit dem Typen, der mich wie ein Federgewicht in den Armen hielt geliebäugelt, während mein auserwählter Partner, also Rager, neben mir stand. Ich fand Männer zwar allgemein attraktiv, aber das war selbst für mich unterste Schublade. Ich war eine Ein-Mann-Frau. Ich mochte zwar Sex, aber ich war der Monogamie verschrieben. Ich war keine Fremdgeherin.

“Du hast drei Partner,” sprach Evon, als er seine Hand auf meine Hüfte legte und sanft zukniff. “Und ich möchte gerne wissen, wie du deinen Namen aussprichst.”

“Auf dem Protokoll steht: ‘Iiieh-zah-be -la’?” Rager hielt eine Art Tablet in der Hand und zog verwirrt die Augenbrauen zusammen. “Ich kenne diese Sprache nicht.”

“Bella. Mein Name ist Isabella Maria Santiago Martinez, aber meine Freunde nennen mich Bella.”

“Wir sind nicht deine Freunde.” Evon sprach erneut und streichelte mir mit der Hand über die Wange. “Wir sind deine Partner. Und du bist Bella. Unsere Bella.”

Ich blickte zu Liam auf und er schien Evons Worten komplett zuzustimmen. Er hatte dieses fantastisch lange Haar, wie bei einem Indianer, es war glatt und geschmeidig und wirkte im grellen Licht fast bläulich. Seine Augen waren einige Stufen dunkler als Evons und starrten mich an. Nein, sie starrten nicht. Sein Blick war dabei, sich in mich hineinzubohren. Als könne er viel mehr als nur mein Gesicht und das komische weiße Kleid, das ich anhatte sehen. Ich kam mir vor, als würde er mir in die Seele blicken und mich ausziehen, ohne auch nur einen Finger krumm zu machen. Als ob ich ihm gehören würde.

Fast panische rührte ich mich jetzt in seinen Armen, als Rager auf uns zu kam. Er hatte das Tablet irgendwo abgelegt und erneut waren alle drei dabei, mich zu umzingeln. Ich erwartete Zwietracht in seinem Blick. Da, wo ich herkam, würden sich drei enorme Kerle niemals eine Frau miteinander teilen. Ehrlich gesagt bezweifelte ich, dass sie dazu imstande waren. Was, wenn ich einen von ihnen den anderen vorziehen würde? Was, wenn ich mich verlieben würde und die anderen beiden eifersüchtig sein würden? Was, wenn sie mich wie ein Möbelstück weiterreichen würden und sie alle eine andere Partnerin, eine andere Frau irgendwo versteckt hatten?

“Heilige Scheiße,” nuschelte ich und wollte mich aus Liams Griff befreien. Ich steckte in Schwierigkeiten. “Drei? Von dreien war nie die Rede. Das muss ein Fehler sein. Das wird nie funktionieren.”

Liam schüttelte den Kopf, er zog mich enger an sich heran und sein Blick verdunkelte sich und ließ mich erzittern, und zwar nicht vor Hitze. Sein Blick schockierte mich und gleichzeitig bewirkte er, dass ich mich sicher fühlte. Es war ein Blick, der mir zu verstehen gab, dass er meinetwegen töten würde, mich beschützen würde. “Nein, es gibt keinen Fehler. Jetzt, wo du hier bist, werden wir dich nicht mehr gehen lassen.”

“Aber ich sollte mit nur einem Mann verpartnert werden, einem Alien, der ähm … perfekt zu mir passen sollte.” Ich konnte seinem Blick nicht länger standhalten, als ich mich aber von ihm abwandte, warteten bereits Evons gletscherblaue Augen auf mich.

Er blickte auf mich herab und seine helle Augenbraue flog nach oben. “Du wurdest genau den Partnern zugeteilt, die perfekt für dich sind.”

Rager grunzte zustimmend und lief in Richtung einer großen Schiebetür. Liam, der mich weiter in den Armen hielt, folgte ihm. Evon gesellte sich an unsere Seite. Ich versuchte, mich protestierend hin und her zu winden, aber Liam zuckte noch nicht einmal mit der Wimper und zog mich einfach noch fester an sich heran, bis ich es kapiert hatte.

Nein. Ich würde nicht auf eigenen Füßen stehen. Noch nicht.

Ich hätte mich zur Wehr setzen sollen, aber tief in meinem Inneren war gerade etwas aus einer Art Dornröschenschlaf erwacht und dieses böse, böse Mädchen wollte einfach wissen, wie es sich mit den drei heißesten Typen des Universums anfühlen würde. Ich wollte mich in ihrer Mitte wiederfinden und alles entgegennehmen, was sie mir zu bieten hatten … selbst, als ich mich fragen musste, wie viel das wohl sein würde.

Liam stolzierte weiter und er schien dabei nicht genau zu wissen, wohin die Reise ging. Der Flur war gerade und Rager führte uns an … irgendwo hin. Liams tiefe Stimme dröhnte durch meinen Körper und ich machte es mir in seinen Armen bequem, zufrieden. “Du hast drei Partner, Bella. Rager, Evon, mich. Wir wurden getestet und jeder von uns wurde dir zugeteilt. Für uns bist du der Alien und du bist perfekt.”

Er blieb eisern—anstatt einfach nur irgendwelchen Mist runterzuspulen, den ich seiner Meinung nach hören wollte—und genau deswegen liebte ich seine Worte. Sie klangen so süß in meinen Ohren, wie ein Sonett von Shakespeare, aber auch ein bisschen lächerlich.

“Ihr kennt mich noch nicht einmal,” entgegnete ich. “Glaub mir, ich bin bei weitem nicht perfekt.”

Evon lief neben uns den geräumigen Flur entlang. “Wir kennen dich nicht und du kennst uns auch nicht. Stimmt. Aber der Test ändert alles. Selbst bevor ich deinen Namen kannte, wusste ich bereits, dass du uns alle drei attraktiv finden würdest und dass eine Muschi vor lauter Willkommenssäften ganz feucht sein würde, obwohl wir uns zum allerersten Mal sehen.”

Seine unverschämten Worte hätten mich anwidern sollen. Wenn irgendein Typ in einer Kneipe sich so an mich herangemacht hätte und verwegen und arrogant genug gewesen wäre, um mir zu sagen, dass meine Muschi bei seinem bloßen Anblick feucht werden würde, dann hätte ich ihm in die Eier getreten.

Aber Evon lag richtig, meine Muschi war nass. Ich fühlte mich zu allen dreien hingezogen. Augenblicklich. Konnten sie etwa meine Erregung riechen? Gab es an der Rückseite meines einfachen, nachthemdartigen Kleides etwa einen nassen Fleck? Ich wusste, dass ich keine Unterwäsche anhatte. Den glatten, seidigen Stoff an meinem nackten Arsch konnte ich nämlich nur allzu gut spüren.

“Lass dich von seinen frechen Sprüchen nicht verärgern,” Liam wollte mich beschwichtigen. “Evon war zwar nicht besonders feinfühlig, aber du musst zugeben, dass dir seine Aufrichtigkeit gefallen hat. Ich werde dir dieselbe Aufrichtigkeit schenken. Wir mögen deine irdischen Sinne angesprochen haben, du aber hast uns komplett umgehauen. Spürst du nicht, wie mein harter Schwanz gegen deine Hüfte drückt?”

Ich schnappte nach Luft und konzentrierte mich auf Liams Körper. Er hielt mich fest an sich gepresst. Wie ein Burgfräulein in Nöten hatte er mich aufgegabelt und ich spürte ein hartes Rohr, das gegen meine Hüfte presste. Ich hatte nicht einmal gedacht, dass es sich dabei um seinen Schwanz handelte. Ich hatte überhaupt nichts gedacht, denn ich hatte mich ganz auf ihre Worte konzentriert. Aber jetzt? Scheiße, es fühlte sich eher an wie eine Knarre oder so. Nicht wie ein Schwanz.

“Wohin bringt ihr mich?” fragte ich.

“Ihr habt sie eingeschüchtert,” sprach Rager und warf mir über die Schulter einen eindeutigen Blick zu, dann wedelte er mit der Hand neben einer Tür hin und her und die Tür öffnete sich geräuschlos. Er ging hinein und wir folgten ihm. Nicht, dass ich irgendwie die Wahl gehabt hätte, als Liam mich weiter fest hielt.

Ragers Wortwahl entlockte mir ein Grinsen. Ich war nicht schüchtern. Wenn überhaupt, dann war ich wohl zu forsch.

Sie brachten mich in ein großes Zimmer, das wie eine luxuriöse Hotelsuite aussah, mit Wohnbereich, Tisch, dunkelgrünen Sofas und Stühlen, deren Bezug wie reine Seide aussah, sowie einem Schlafzimmer, dessen Bett genug Platz für eine ganze Fußballmannschaft bot.

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