William Hertling - DIE LETZTE FIREWALL

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"Ein erstaunlicher Ausblick in eine plausible Zukunft."
Inhalt:
Im Jahr 2035 sind Roboter, Künstliche Intelligenzen und Neuralimplantate zu einer Selbstverständlichkeit geworden.
Das Institut für Angewandte Ethik sorgt durch ein soziales Reputationssystem für Ausgleich, um sicherzustellen, dass Menschen und Roboter nicht der Gesellschaft oder sich gegenseitig Schaden zufügen. Doch eine mächtige KI namens Adam hat eine Methode entwickelt, diese Beschränkungen zu umgehen.
Die neunzehnjährige Catherine Matthews hat eine einzigartige Fähigkeit: Sie kann das globale Netz mit ihrem Neuralimplantat manipulieren. Unvermittelt aus ihrem normalen Alltagsleben gerissen muss sie zur letzten Firewall zwischen Adam und seinen Plänen zur Weltherrschaft werden.

"Eine ebenso hellsichtige wie eindringliche Geschichte über das, was aus der Menschheit werden könnte und über die Maschinen, die sie erschaffen könnte."
"Ein echter Lesespaß und eine verblüffende Studie über die Technologien der Zukunft: schockierend und einladend zugleich."
"Ein faszinierender und hellsichtiger Blick auf unsere Welt und wie sie aussehen könnte, wenn die Computer intelligenter als die Menschen werden. Sehr zu empfehlen."
"Ein phänomenaler Ritt durch eine Welt des Überflusses, in der Menschen zum Spielball einer abtrünnigen KI werden. Wenn sie ihren Geist erweitern wollen, müssen sie dieses Buch lesen!"

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Cat fügte einen falschen Lieferstopp in Menlo Park hinzu. Stunden später, um die Mittagszeit, wurde der Laster langsamer und verließ den Highway. Als er zum Stehen kam, kletterte sie aus dem Führerhaus. Sie fügte einen letzten Satz Datenpakete ein, veränderte noch einmal die GPS-Koordinaten, um den ungeplanten Zwischenstopp zu verschleiern. Der LKW wechselte die Fahrbahn und fuhr auf den Highway zurück.

Sie brauchte einen Waschraum, Wasser und etwas zu Essen, ungefähr in dieser Reihenfolge. Als sie die Auffahrt hinunter lief, bemerkte sie erschrocken, wie wenig sie bei sich hatte. Sie hatte ihr Haus ohne einen konkreten Plan verlassen, wollte nur weg von Sarah, und hatte nicht viel mehr als die Kleider, die sie am Leib trug.

Nicht weit von der Auffahrt entfernt entdeckte sie eine Raststätte für Trucker. Die Blicke der weißhaarigen Bedienung ignorierend, ging sie direkt nach hinten in den Waschraum. Nachdem sie die Toilette benutzt hatte, sah sie in den Spiegel. Ihre Jeans und ihr T-Shirt waren verknittert, weil sie in ihnen geschlafen hatte und ihr Haar war eine Katastrophe. Sie wusch sich das Gesicht und fuhr mit nassen Fingern durch ihr Haar. Als sie sich wieder präsentabel fühlte, ging sie zurück ins Restaurant.

Die Bedienung sah sie erwartungsvoll an. »Hast du Bargeld, Schätzchen?«

Cat holte tief Luft. »Ich habe ein Implantat«, begann sie ein wenig beleidigt, aber verstummte dann frustriert. Sie brauchte dringend einen Kaffee und konnte nicht klar denken, aber sie durfte ihre ID nicht benutzen oder man würde sie orten können.

»Nein. Ich komme noch mal wieder.«

»Alles klar, Kleines. Komm zurück, wenn du Geld hast.«

Mit peinlich gerötetem Gesicht wandte Cat sich ab und ging zur Tür. Der Geruch von Eiern, Speck und Kaffee brachte ihren Magen zum Knurren und ließ ihr fast die Tränen in die Augen steigen. Draußen sah sie zum Restaurant zurück. Bei dem Gedanken an einen vollen Teller lief ihr das Wasser im Mund zusammen. Sie ging ein Stück die Straße hinunter. Sie war zwölf Stunden und gut 1100 Kilometer weit weg von zuhause, auf der Flucht, ohne Zugang zu Geld und mit nichts, was sie hätte eintauschen können. Was zum Teufel hatte sie sich nur dabei gedacht?

Cat erinnerte sich plötzlich daran, dass Einstein zuhause war. Ihre Mutter hatte ihr den Hund geschenkt, bevor sie gestorben war. Der intensive Wunsch nach ihrem Welpum, der letzten Verbindung zu ihrer Mutter, wurde übermächtig. Sie sank auf dem Pflaster zusammen, schlang ihre Arme um die Knie. Nach ein paar Minuten zwang sie sich, zur Vernunft zu kommen. Maggie würde sich um Einstein kümmern, bis Cat irgendwie und irgendwann wieder nach Hause gehen konnte. In der Zwischenzeit konnte sie sich keine Schwäche leisten, wenn sie überleben wollte. Was sie im Augenblick dringend brauchte, war Geld, um sich etwas zu Essen zu kaufen. Sie stand auf und lief weiter die Straße hinunter.

Ihr Neuralimplantat hatte eine öffentliche Kennung. Implantierte Personen zahlten per digitaler Autorisierung über ihre Kennung. Kinder und Nicht-Implantierte hatten Cash-Karten: kleine, quadratische Chipkarten, anonym. Cat hatte nie so eine besessen. Sie wusste aber, dass Tom sie benutzte, wenn er Drogen kaufte. Doch woher hatte er sie bekommen? Boten Bankautomaten sie an? Wenn sie von dort eine anforderte und dann versuchte, ihr Guthaben zu transferieren, würde die Polizei sie finden. Sie dachte einen Moment lang nach und fragte sich, ob ihre Tricks im Netz wohl auch bei einer Bank funktionieren würden.

Als sie aufsah, bemerkte sie, dass sie durch einen Slum lief. Auf dem Straßenschild stand Sand Hill Road. Riesige Gebäude waren mit Brettern vernagelt und von schweren, rostigen Eisenzäunen umgeben. Wenn es hier einmal Wohlstand gegeben hatte, dann war er schon lange verschwunden. Am nördlichen Ende der Straße stieg Rauch aus einem der eingezäunten Gelände auf und Essensgeruch wehte zu ihr herüber. Cat überquerte die Straße und spähte durch den Zaun. Sie konnte spielende Kinder hören, aber was auch immer sich auch dort befand, war gut verborgen. Vermutlich Obdachlose, die in dem verlassenen Bürokomplex lebten. Sie nahm an, dass Kleiner, Perkins, Caufield & Byers den Standort nicht länger benötigten, wer auch immer sie einmal gewesen waren.

Sie ging weiter. Orangenbäume wuchsen zwischen den Gebäuden. Hungriger denn je ging sie zu einem von ihnen hinüber, aber die Orangen waren nur kleine, grüne Bälle, weit davon entfernt, reif zu sein.

Nach einem weiteren Kilometer kam sie zu einem kleinen gelb weißen Gebäude. Eine handgeschriebene Tafel besagte, dass es sich hier um eine Bodega handelte. Ein Mann, wohl ein Mexikaner , verschwand im Inneren. Cat betrachtete die Ladenfront. Sie konnte das Essen drinnen sehen. Ihr Magen knurrte. Sie durchsuchte wieder ihre leeren Taschen. Ein handgeschriebenes Plakat im Fenster warb für Cash-Karten. Wenn sie doch nur …

Sie hockte sich unter einen Baum an den Rand des Parkplatzes. Vorsichtig schaltete sie ihr Implantat wieder ein, unterdrückte ihre ID und hielt es davon ab, sich automatisch mit dem Netz zu verbinden. Sie beobachtete das Gebäude.

Ihr Implantat verband sich mit dem lokalen Netzwerkknoten, filterte den verschlüsselten Datenverkehr heraus, glich die Datenströme an, bremste sie herunter und erzeugte eine visuelle Darstellung in ihrem Neokortex. Sie sah den Datenstrom der Bodega, den sie aus dem übrigen Netzwerk isoliert hatte sortierte den Teil mit der niedrigen Bandbreite heraus und wartete auf einen großen Brocken mit stärkerer Verschlüsselung. Und tatsächlich, ein größerer Datensatz wurde gesendet. Wenig später verließ der Mexikaner den Laden mit einer Tüte von Einkäufen.

Cat sah sich die Daten in ihrem Kopf von allen Seiten an, versuchte sie zu verstehen. Das musste die Zahlung des Mannes gewesen sein. Sie machte sich keine große Hoffnung, das Paket zu entschlüsseln, um hineinsehen zu können. Vermutlich konnte das niemand, abgesehen von einer Monster-KI mit Zehntausenden von Prozessoren. Wenn sie es schon nicht entschlüsseln konnte, dann könnte sie es aber vielleicht reproduzieren. Sie müsste dazu dieselben Dinge in der gleichen Menge wie der vorhergehende Kunde kaufen und dann den Zeitstempel zurücksetzen, sodass der Laden die Zahlung akzeptieren würde …

Vermutlich könnte sie das hinbekommen. Was sie noch brauchte, waren ein paar Kunden. Sie wartete. Der Straßenverkehr war träge und niemand kam. Ihr Magen knurrte wieder. Dann erschienen plötzlich zwei Personen zu Fuß und eine weitere in einem verbeulten Elektro-Kleinlaster. Sie erhob sich und ging zusammen mit ihnen in den Laden. Sie tat so, als würde sie sich die Waren ansehen, während sie ihre Augen wachsam auf die anderen Kunden gerichtet hatte. Der Besitzer stand hinter dem Tresen und beobachtete sie, aber sie ignorierte seine Blicke. Eine Frau ging nach hinten in den Laden, holte Bier und ein paar Nahrungsmittel. Ein Mann schenkte sich einen Kaffee ein. Die letzte Kundin stand vorne bei der Kasse. Sie nahm zwei Cash-Karten zu je fünfzig Dollar und reichte sie dem Inhaber.

Beim Anblick der Cash-Karten stand Cat reglos da und konzentrierte sich nur auf die Transaktion. Der Ladenbesitzer zog die Karten durch die Kasse. Daten strömten weiß durch Cats Gesichtsfeld und sie griff nach den Datenpaketen und synchronisierte den Informationsstrom mit dem exakten Zeitpunkt der Transaktion.

Als die Frau ging, näherte Cat sich der Kasse. Sie nahm zwei identische Cash-Karten und reichte sie dem Ladenbesitzer. Der sah sie misstrauisch an. Sie sagte nichts, konzentrierte sich nur auf die Vollständigkeit der Daten in ihrem Kopf. Er zog die Karten durch und deutete dann mit dem Kopf zum ID-Leser.

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