William Hertling - DIE LETZTE FIREWALL

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"Ein erstaunlicher Ausblick in eine plausible Zukunft."
Inhalt:
Im Jahr 2035 sind Roboter, Künstliche Intelligenzen und Neuralimplantate zu einer Selbstverständlichkeit geworden.
Das Institut für Angewandte Ethik sorgt durch ein soziales Reputationssystem für Ausgleich, um sicherzustellen, dass Menschen und Roboter nicht der Gesellschaft oder sich gegenseitig Schaden zufügen. Doch eine mächtige KI namens Adam hat eine Methode entwickelt, diese Beschränkungen zu umgehen.
Die neunzehnjährige Catherine Matthews hat eine einzigartige Fähigkeit: Sie kann das globale Netz mit ihrem Neuralimplantat manipulieren. Unvermittelt aus ihrem normalen Alltagsleben gerissen muss sie zur letzten Firewall zwischen Adam und seinen Plänen zur Weltherrschaft werden.

"Eine ebenso hellsichtige wie eindringliche Geschichte über das, was aus der Menschheit werden könnte und über die Maschinen, die sie erschaffen könnte."
"Ein echter Lesespaß und eine verblüffende Studie über die Technologien der Zukunft: schockierend und einladend zugleich."
"Ein faszinierender und hellsichtiger Blick auf unsere Welt und wie sie aussehen könnte, wenn die Computer intelligenter als die Menschen werden. Sehr zu empfehlen."
"Ein phänomenaler Ritt durch eine Welt des Überflusses, in der Menschen zum Spielball einer abtrünnigen KI werden. Wenn sie ihren Geist erweitern wollen, müssen sie dieses Buch lesen!"

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»Wir gehen am Freitag aus. Warum kommst du nicht mit? Sie hat eine Zimmergenossin, die gerade ihren Abschluss in Englischer Literatur und Philosophie macht.«

Mike schüttelte den Kopf. »Keine Chance. Wenn es nicht gerade ihre Mutter ist, dann wird das nichts mit uns. Die Kleine ist doch mehr als zwanzig Jahre jünger als ich.«

»Ist doch egal. Niemand stört sich noch an so etwas.«

»Ich habe keine Zeit für eine Beziehung.«

»Es ist nur eine Verabredung. Mehr nicht. Ich weiß doch, dass du Zeit für ein Abendessen hast. Weil wir heute zusammen essen.«

Mike erinnerte sich an seine düsteren Gedanken von vorhin. Zum Teufel damit, er hatte doch nichts zu verlieren. »Also gut, was solls.«

»Na bitte! Wird ja auch langsam Zeit.« Leon schloss für einen Augenblick die Augen. »Check. Wir sind für Freitag um acht verabredet.«

Tja, wer hätte das gedacht. Er hatte eine Verabredung. Was zog man heutzutage zu so einem Date an?

Leon stieß ihn in die Seite. »Lass uns gehen. Ich hab' Hunger.«

Sie gingen ein paar Straßen weiter zu ihrem gewohnten Izakaya -Restaurant.

»Hallo Leon-san, Mike-san«, begrüßte sie die Kellnerin.

» Konbanwa , Keiko-san«, antwortete Leon.

» Ni desuka?« , fragte Keiko. »Keine Rebecca-san?«

» Ie

Sie führte sie in den hinteren Teil des Restaurants, wo sie am Tresen sitzen konnten, um ihrem Ehemann beim Kochen zuzusehen.

» Konbanwa .« Er verbeugte sich vor ihnen.

» Konbanwa «, sagte Leon und sie neigten beide die Köpfe.

Sie wandten sich einander zu, ohne etwas zu bestellen, da sie wussten, dass Hiroyuki sich etwas für sie einfallen lassen würde.

»Was denkst du über das, was Rebecca gestern sagte?«, fragte Mike.

»Hm?« Leon schien gedankenverloren, dachte vielleicht schon an das nächste Date.

»Na, diese politische Gruppierung – die Menschenrechtspartei. Denkst du, dass sie wirklich eine Bedrohung darstellt?«

»Keine Ahnung. Frag Rebecca. Die war die Präsidentin. Sie kennt sich mit Politik aus. Ich wüsste nicht, wie eine Partei Einfluss auf das Institut nehmen sollte. Wir sind doch unabhängig.«

Mike sah ihn von der Seite an. »Das glaubst du nur, weil du nie derjenige warst, der vor dem Kongress sprechen musste.«

»Ja, vielleicht, aber wir haben doch unsere eigene Charta«, sagte Leon. »Wir sind eine Nicht-Regierungs-Organisation.«

»Sei bitte nicht naiv«, sagte Mike. »Der Präsident könnte uns die Finanzierung entziehen, wenn er wollte. Oder er könnte eine Gruppe von Industriellen festlegen lassen, wie die KI-Standards aussehen sollen.«

Leon protestierte, aber Mike übertönte ihn einfach. »Hör doch, wir reden hier von einem ernst zu nehmenden Risiko, besonders dann, wenn genügend politischer Druck aufgebaut wird. Die Menschenrechtspartei hat mittlerweile einigen Einfluss.« Mike schob ein paar Zeitungsartikel in ihre gemeinsame Cloud.

Während sie sprachen, wurden Tsukemono und Onigiri serviert.

»Zwanzig Millionen Mitglieder«, sagte Mike zwischen Happen von eingelegtem japanischen Gemüse, »meist aus dem konservativen Umfeld. Schau dir das an.«

Mike zog eine Seite in den Vordergrund. Fotos von Leon und Mike prangten über dem Text, der eine ganze Litanei von Anschuldigungen beinhaltete. »Ich habe vorhin, als ich auf dich gewartet habe, eine Gruppe Protestler gesehen. Die Sache nimmt langsam Fahrt auf.«

Leon überflog den Text und glich ihn mit unabhängigen Analysen ab.

»Die sind doch vollkommen verrückt«, sagte er wenig später.

»Ganz genau. Sie machen uns für Arbeitslosigkeit, die verwahrloste Jugend und steigende Verbrechensraten verantwortlich. Sie trauern sogar den Fließbandjobs in den Fabriken nach.«

»Alles Quatsch«, schnaufte Leon. »Der allgemeine Wohlstand hat dafür gesorgt, dass niemand mehr arbeiten muss. Roboter stellen alles her und die Kosten der Warenproduktion liegen fast bei null. Warum sollte jemand allen Ernstes in einer Fabrik arbeiten wollen?«

Mike öffnete den Mund, um zu antworten, aber Leon kam ihm zuvor. »Mir ist klar, dass nicht jeder ein Künstler, ein Student oder ein Kunsthandwerker sein kann. Aber sie könnten auch den lieben langen Tag Hasch rauchen oder Videogames spielen, wenn ihnen danach ist. Verdammt, sie können von mir aus Ritterspiele veranstalten!«

Die ›Gesellschaft für kreative Anachronismen‹ war in der letzten Zeit sehr populär geworden, mit mehr als zwei Millionen Mitgliedern allein in den Staaten.

»Du redest mit dem Falschen«, sagte Mike kopfschüttelnd. »Seit zehn Jahren könnte ich machen, was ich wollte, was jede Form von Faulenzen mit einschließt, aber ich habe mich entschieden, weiterhin Zwölfstundentage zu …«

Leon beobachtete, wie Mikes Augen sich hin und her bewegten. »Was siehst du dir da gerade an?«

»Ich suche nach Updates von den Sonderermittlern wegen der Mordserie.«

»Was haben sie?«, fragte Leon, als mehr Teller von Hiroyuki eintrafen – Streifen vom gebratenen Schweinebauch und gedämpfte Teigtaschen mit Schweinefleisch.

»Besorgniserregend ist, dass sie nichts haben.«

Mike schickte die Info zu Leon hinüber, der sich eine der Teigtaschen nahm. Da er den Mund voll hatte, sendete er elektronisch: »Schau dir diese Updates von Sonja an.«

»Das ist alles nur Routinekram«, sagte Leon nach einer Minute.

Mike nahm sich eine Schweinekruste. »Exakt. Warum sollte mir Sonja nur Budgetabrechnungen schicken, wenn sie da draußen ist und die Morde untersucht?«

»Es ist Quartalsende. Deshalb muss sie dir die Abrechnungen schicken«, vermutete Leon.

»Denkst du, was ich denke?«

»Dass es verdächtig ist, wenn Menschen immer genau das tun, was man von ihnen erwartet?« Leon nahm einen Schluck Sake.

Mike sah auf, um herauszufinden, ob Leon die Bemerkung nur sarkastisch meinte. »Ja, genau das meine ich. Besonders wenn KIs im Spiel sind. Was hier fehlt, sind Informationen über die laufende Ermittlung. Es ist sehr ungewöhnlich, dass Sonja mir nur die Quartalsabrechnung schickt und die Morde nicht einmal ansatzweise erwähnt.«

»Wo war sie eigentlich gerade?«

»Ihrem letzten Update nach auf dem Weg nach San Diego.«

Mike suchte sich Sonjas Implantat-ID aus der Datenbank des Instituts heraus.

»Ich lasse eine Suchroutine mit ihrer ID laufen.« Mike stellte die Resultate in den Netzaccount.

Sie aßen schweigend und beobachteten, wie die Suchalgorithmen durch das Spinnennetz der Datenverbindung zischten, die die Welt umspannten. Eine Minute verging, dann fünf, bald waren es zehn. Jeder Netzwerkrouter, der Sonja Datenpakete gesendet oder von ihr empfangen hatte, antwortete mit der Information ›letzter registrierter Kontakt‹. Ein paar Router in Südkalifornien zeigten blasse, blaue Linien.

»Sie ist vor zwei Tagen in San Diego angekommen«, sagte Leon. »Seitdem gibt es nichts Aktuelles.«

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