Tobias Bachmann - Sukkubus

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Auch nach zwölf Jahren Ehe ist das Sexleben von Alvin und seiner Frau Juliette aufregend, wie am ersten Tag. Doch dann taucht eines Tages die wunderschöne Sarandrea auf. Binnen kürzester Zeit steht der erfolglose Privatdetektiv unter ihrem sexuellen Bann. Er wird Teil einer großangelegten Verschwörung und bringt sogar seine Frau dazu, sich auf die geheimnisvolle Fremde einzulassen. Denn Sarandrea hält sich für einen Sukkubus – ein Wesen, das andere Menschen gefügig macht, in dem es mit ihren intimsten Wünschen spielt …… und dabei über Leichen geht.

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Eine billige Idee, dachte sie, aber die Umsetzung könnte spannend werden.

Schon einmal hatte sie sich mit Alvin an einer Art erotischem Gesellschaftsspiel versucht. Dabei war das Regelwerk so umfangreich wie ein Lexikon gewesen und alleine der Aufbau des Brettspiels mit all seinen unterschiedlichen Kartenstapeln und Spielsteinen war eine Herausforderung für sich gewesen. Als entsprechend lustlos erwies sich das Ganze, weswegen sie sich geschworen hatten, von derartigen Experimenten abzusehen. Die Würfel hingegen waren einfach und könnten Spaß machen.

Gemächlich bahnte Juliette sich ihren Weg zum Security-Check. Die Menschen standen in drei verschiedenen Reihen in der Schlange. Urlauber, Geschäftsreisende, Jugendliche und Familien. Jeder hatte sein eigenes Ziel. Weiter vorne sah sie eine Gruppe junger Männer, die mit PET-Flaschen trommelten und dazu sangen. Musiker vermutlich, deren Instrumente bereits verladen wurden.

Juliette hatte Alvin bei einem seiner Konzerte kennengelernt, die er früher, als er noch aktiv eine Karriere als Musiker anstrebte, regelmäßig mit seiner Kombo in den verschiedensten Jazzkellern Münchens gab. Sie hatte sich die CD gekauft und war nach dem Konzert ehrfürchtig an Alvin herangetreten, um ihn um ein Autogramm zu bitten. Ihre Blicke hatten sich getroffen und blieben etwas zu lang aufeinander gerichtet. Er signierte die CD mit einem Edding und reichte sie ihr, wobei sich ihre Fingerspitzen berührten. Eine angenehme Berührung, die Juliette wie ein warmer, sanfter Blitzschlag vorkam. Als sie spürte, wie sie rot wurde, eilte sie davon.

Später betrachtete sie voller Herzklopfen die CD und stellte zu ihrer Überraschung fest, dass Alvin nicht nur seinen Namen, sondern auch seine Telefonnummer darauf geschrieben hatte. Über eine Woche hatte Juliette gebraucht, den Mut aufzubringen und die Nummer zu wählen. Sie hatten sich im Bella Italia am Stachus verabredet und die Nacht gemeinsam verbracht.

Noch immer machte sich dieses angenehme Bauchkribbeln in ihrem Unterleib breit, sobald sie daran zurückdachte.

Alvin war ein liebevoller und zärtlicher Liebhaber, der sie voller Hingabe aber auch mit Rücksicht auf ihre eigenen Bedürfnisse zu nehmen wusste. Das Vorspiel war lang, die Leidenschaft enorm und der Orgasmus verebbte nach Minuten der Lust nur langsam.

Die Schlange hatte sich bereits verkürzt. Juliette legte ihre Ohrringe und ihren Armreif ab und verstaute beides in ihrer Handtasche. Der Mann vor ihr musste wiederholt durch den Metalldetektor laufen. Ein kleines Mädchen schrie jämmerlich, als der Sicherheitsbeamte ihre Puppe entwendete, um sie zu durchleuchten.

Endlich war Juliette an der Reihe. Sie legte ihre Handtasche in den Plastikbehälter und lief durch den Detektor. Er piepste nicht und die Signalleuchte gab grünes Licht. Der Beamte vor ihr nickte. »Alles in Ordnung. Sie können Ihre Sachen wieder haben.«

»Danke.«

Sie lief weiter, die Gangways entlang und erreichte den Duty-free-Bereich. Da sie noch etwas Zeit hatte, betrat sie das Geschäft und wanderte zielgerichtet zum Parfümerieregal.

Das Spiel der körperlichen Liebe hatten Juliette und Alvin im Laufe ihrer gemeinsamen Zeit perfektioniert. Jeder wusste, worauf es dem anderen ankam und vermochte es gleichermaßen, mit Neuem zu überraschen. Kurze Momente der Lust waren ebenso vorhanden wie lange Nächte der Leidenschaft. Juliette konnte sich beim besten Willen nicht beschweren.

Manchmal kam es ihr unwirklich vor, dass sie mit der Wahl ihres Mannes ein solches Glück hatte. Doch wie alle schönen Dinge des Lebens hatte auch dies seine Schattenseiten. Allzu gerne hätte Juliette ein Kind gehabt. Oder zwei oder drei. Doch der Kinderwunsch blieb ihnen bislang verwehrt. Nach Jahren der vergeblichen Versuche hatte Alvin sich ärztlich untersuchen lassen, mit der hoffnungslosen Diagnose: ›unfruchtbar‹. Nach einer schwierigen Zeit aber hatten sie festgestellt, dass dies weder ihrer Ehe noch ihrer Leidenschaft einen Nachteil brachte. Vielmehr hatte es ihrem Leben neuen Sinn gegeben. Juliette hatte sich auf ihre Karriere als Dolmetscherin konzentriert und Alvin hatte seine Detektei gegründet.

Sie kaufte für sich ein Parfum von Jil-Sanders und für Alvin ein Aftershave der selben Marke. Danach folgte sie den Gangways, bis sie den Check-in-Schalter erreichte. Noch war er geschlossen. Sie verglich die Nummer des Schalters mit dem auf ihrem Flugticket und setzte sich zu den anderen Wartenden auf einen freien Platz. Neben ihr lag eine zerlesene Zeitung, aber die Überschrift zog ihre Aufmerksamkeit auf sich.

»NEUES PROMI-OPFER IN MÜNCHNER MORDSERIE«, stand da und etwas kleiner darunter: »Wieso musste Rufus Laurant sterben?«

Juliette kannte Laurant. Genauer gesagt seine Stimme. Sie hatte ihn schon einige Male dolmetschen müssen. Wenn sie sich recht entsann, waren das irgendwelche Französisch-Deutschen Austauschtage gewesen, bei denen Frankreichs Wirtschaftsabgeordnete nach München gereist waren und Laurant als Vorsitz des regionalen Energieministeriums eine Rede gehalten hatte. Die Rede hatte zwei Stunden gedauert und Juliette, die an jenem Tag mit einer Erkältung und Halsschmerzen zu kämpfen hatte, an die Grenze des körperlich möglichen gebracht.

Von der Mordserie selbst hatte sie nur am Rande etwas mitbekommen. Am Telefon hatte Alvin ihr davon erzählt und so wusste sie, dass Harmann die Untersuchungen leitete. Harmann war ein seltener aber gerngesehener Gast in ihrem Haus. Sie hatten schon manchen geselligen Grillabend miteinander verbracht, doch seit Harmann keine Lebensgefährtin mehr hatte, ließ er sich nur noch selten blicken. Angesichts der Mordserie war das natürlich auch kein Wunder. Dem Zeitungsartikel nach war Laurant das fünfte Opfer. Die Polizei tappte nach wie vor im Dunkeln.

Alvin hatte Harmann schon so einige Male bei den Ermittlungen geholfen. Sie konnte nur hoffen, dass er es bei diesem Fall bleiben ließ. In Juliette keimte der Gedanke, dass es bei der Mordserie um wahrlich brutale und gemeingefährliche Machenschaften ging. Die Zeitung sprach auch nicht von einem Killer, sondern von einer ganzen Bande.

»Lesen Sie den ausführlichen Bericht auf Seite 3«, stand da, doch Juliette wollte nicht. Angewidert faltete sie die Zeitung zusammen und gab sich wieder ihren lustvollen Gedanken der Vorfreude hin. Bald würde sie Alvin wiedersehen. Sie freute sich darauf, mit ihm zu schlafen.

Endlich wurde der Check-in-Schalter geöffnet. Juliette erhob sich und stellte sich in die Schlange der Reisenden.

Ihre Muschi juckte. Alvin würde einiges mit ihr zu tun haben. Es galt, eine ganze Woche Liebesabstinenz aufzuholen.

Juliettes Unterleib kribbelte in stiller Vorfreude und Erwartung.

Aus ihrer Handtasche kramte sie das Flugticket und ihren Ausweis. Dabei sah sie die Liebeswürfel, die sie vorhin gekauft hatte. Sie lächelte, als sie an den Schalter trat.

Drei

Harmann nahm es in Kauf, dass sie auf ihm saß. Ihre bleichen Schenkel rieben an seinen Hüften und die Nässe ihres Schoßes schmatzte bei jedem Auf und Ab ihrer Lenden.

Es war bei weitem nicht das erste Mal, dass er Olgas Dienste in Anspruch nahm, wenn ihm ein Fall über den Kopf wuchs. Olga bezeichnete Harmann als ihren treuesten Stammkunden und so war es kein rein körperliches Geschäft, wie all die anderen Freier, die sie bediente. Harmann wusste das und genoss das stillschweigende Abkommen, das sie miteinander geschlossen hatten: Sie gewährte ihm auf ihre Liebesdienste zehn Prozent Nachlass und er unterstützte sie dabei, dass sie niemals Probleme mit der Auslandsbehörde bekommen würde. Das funktionierte nun schon seit über sieben Jahren so, auch wenn sie Derartiges nie offiziell vereinbart hatten.

Bewundernd verfolgte Harmann die Schweißperlen, die sich auf Olgas Brüsten gebildet hatten. Obwohl sie ihn heftig ritt, richtete er sich auf, um die Tropfen von dort aufzusaugen. Olga umschlang seinen Kopf und presste ihn zwischen ihre Brüste. Seine Hände glitten ihr Rückgrat entlang, erreichten ihre Pobacken und umklammerten dort ihre Hüften, um den Rhythmus besser zu kontrollieren.

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