Daniel Meurois - Parallele Universen

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Eine überraschende Reise durch die Vielfalt unserer Lebensräume
Es gab schon immer Menschen und Kulturen, die von geheimnisvollen Paralleluniversen berichteten. Dieses Thema fasziniert uns heute mehr denn je. Aber wie soll man mit dem Begriff «Paralleluniversum» umgehen?
Jenseits von mathematischen Berechnungen oder auch Science-Fiction gibt es Menschen, die unmittelbare Erfahrungen damit machen. Einer von ihnen ist Daniel Meurois. Er befasst sich seit über 30 Jahren mit Astralreisen. Hier berichtet er von einer Reihe überraschender Vorstöße in die Vielfalt der Lebensräume unseres Universums. Er lädt uns ein in die Welten der Elfen und Erzengel, des Traumes, des Lebens nach dem Tode, der Maya und der Archetypen. In diesem Sinne bietet das vorliegende Buch eine regelrechte «Einweihung» in multidimensionale Wirklichkeiten.
Parallele Universen ist eine hochinteressante Leseerfahrung, die jeden begeistern wird, der ein höheres Bewusstseinsniveau anstrebt.
Ein vielversprechendes Buch für die menschliche Entwicklung …

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Und wirklich lag alsbald, gesäumt von ein paar kleinen, verstreuten Felsen, wieder die Wasserfurt vor mir, von der aus ich aufgebrochen war. Nur … nur die spielenden Kinder waren verschwunden und der Abend zog schon herauf. Allein ein Hund löschte am Bach seinen Durst. Ich blickte mich sogleich um … doch da war wieder nur die vertraute Kulisse … die Wasserfurt und die Ruine der alten Mühle.

Ich konnte es nicht fassen … Was war nur geschehen? Rasch zog ich meine Schuhe an und ging schnell zu meiner Familie, die bestimmt schon auf mich wartete und sich Sorgen machte. Damals war ich noch ein recht schweigsamer, verschlossener Jugendlicher, erzählte also kein Sterbenswörtchen von meinem Erlebnis. Ich sagte einfach, ich sei auf der anderen Seite der Furt spazieren gegangen und hätte gar nicht bemerkt, wie die Zeit vergeht … Das war die offizielle Version. In Wahrheit aber, war ich in tiefster Seele erschüttert. Ich schlief kaum noch und brauchte Tage, um meine Gedanken zu ordnen. Doch schließlich wuchs Gras über die Sache. Ich verdrängte dieses merkwürdige Abenteuer … war aber zugleich überzeugt, dass ich mir nicht nur etwas eingebildet, sondern tatsächlich etwas Unerklärliches erlebt hatte.

Von 'Paralleluniversen' und der Überlagerung von Wellen

Es dauerte Jahre, bis ich endlich so weit war, vernünftig analysieren zu können, was mir vermutlich widerfahren war. Aller Wahrscheinlichkeit nach war ich kurz in ein benachbartes Universum geraten … Nur in welches? Wer könnte das jemals sagen? Es ist auch nicht so wichtig. Entscheidend ist zunächst einmal das Phänomen selbst.

Dank der vielen unterschiedlichen Erfahrungen, die ich seitdem gemacht habe, konnte ich meine Gedanken inzwischen ordnen und mich von allen Vorurteilen frei machen. Ich habe oft darüber nachgedacht und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich damals wohl von einer Wellenlänge – der unserer Welt – zu einer anderen, von deren Existenz wir nichts ahnen, hinübergeglitten war …

Und so begann ich ganz spontan, den Begriff ‘Paralleluniversum’ zu verwenden, wie so viele andere auch. Wenn ich jedoch recht darüber nachdenke, erscheint er mir nicht recht angemessen. Zwei parallele Geraden oder Ebenen schneiden sich bekanntlich nie. Sie können zwar ganz dicht nebeneinander herlaufen, werden sich aber niemals treffen.

Wenn man davon ausgeht, dass dennoch zu Recht von etwas Parallelem die Rede ist, muss es meiner Ansicht nach zwischen den parallelen Linien oder Ebenen eine Schleuse geben – also so etwas wie eine ‘Türe’ oder einen anderen Weg der Kommunikation.

Diese Schleuse könnte ähnlich funktionieren wie ein ‘schwarzes Loch’, das alles ansaugt, was in seine Nähe gerät, um es in einem anderen Universum als ‘weißes Loch’ – wie Astrophysiker das nennen – wieder ‘auszuspucken’.

Allerdings sind im Falle meines beunruhigenden Abenteuers bestimmt schon viele andere Leute an der Stelle vorbeigekommen, wo die Furt schließlich zur Schleuse wurde … ohne dass irgendetwas geschah.

Daraus lassen sich mehrere Thesen ableiten: Entweder ist die Raum-Zeit-Schleuse, in die ich geriet, nicht ortsgebunden, sondern beweglich. Dann kann sie also an allen möglichen Stellen unserer Welt auftreten. Oder mein Bewusstsein hat sich aus irgendeinem Grund verändert, sodass ich plötzlich Zugang zu einem anderen ‘Lebenskanal’ hatte … Vielleicht sogar beides. Möglicherweise ist das gar kein Widerspruch.

Ich erinnere mich noch an die Rundfunkgeräte meiner Kindheit … Da kam es auch öfter mal vor, dass eine Sendung plötzlich unterbrochen war … und sich eine andere ‘drüber legte’. Das nannte man damals Überlagerung von Wellen.

Wendet man dieses Beispiel auf meine kleine Geschichte an, so wäre doch denkbar, dass auch die Schwingungsstruktur der Welt, in der wir leben, manchmal ins Schleudern gerät und punktuell solche Aussetzer hat, sodass zwei völlig unterschiedliche Wirklichkeiten plötzlich aufeinanderprallen.

Allerdings muss man im genannten Fall noch etwas Wesentliches beachten: Mein Durchgang ‘durch die Schleuse’ war ja kein einseitiges Erlebnis. Nicht nur ich bekam etwas zu sehen und zu hören. Ich war nicht nur Beobachter der Szene, sondern auch Handelnder. Ich habe darin ganz konkret mitgespielt. Da stand ich, bis zur Wade im Wasser und meine Anwesenheit wurde von den Wesen, die ich sah, ebenfalls bemerkt. Sie zeigten ja mit dem Finger auf mich und äußerten unverständliche Worte …

Kurz gesagt, ich war in jener ‘anderen Welt’, die mir erschien, konkret anwesend. Folglich habe ich nicht nur durch eine Luke in der Raum-Zeit einen Blick in eine andere Welt geworfen. Ich war selbst durchgeschlüpft – auch wenn ich nie erfuhr, wie das genau geschah. Im Grunde kann man erst in diesem Fall wirklich von einer Schleuse sprechen – im wahrsten Sinne des Wortes.

Eine Frage bleibt jedoch offen: Werde ich, wenn ich die Schwelle zur anderen Welt überschreite und dort materiell sichtbar bin – worauf ja alles hindeutet – in unserer Welt unsichtbar? Bin ich im selben Augenblick hier verschwunden? Um darauf eine eindeutige Antwort zu bekommen, hätte ich einen Begleiter bei mir haben müssen.

Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder habe ich mich hier, in unserer Welt, ‘entmaterialisiert’, weil ich von einer anderen angezogen wurde … oder ich war weiterhin in meiner Wasserfurt sichtbar. Dann wäre also meine Anwesenheit aufgrund irgendeines energetischen Mechanismus ‘kopiert’ worden, woraufhin ich auf ganz spontane und natürliche Weise gleichzeitig in ein anderes Universum eindringen konnte.

Kopieren

Hier drängt sich der Vergleich mit der Möglichkeit des Kopierens auf, die uns beim Computer zur Verfügung steht. Die Kopierfunktion erlaubt uns ja bekanntlich, jedes beliebige gespeicherte Dokument gleichzeitig in verschiedenen Bereichen des PCs zu nutzen und in Sekundenschnelle ans andere Ende der Welt zu schicken … wobei es an seinem Ausgangsort unverändert erhalten bleibt.

Der Vergleich hinkt natürlich etwas … Es ist schon merkwürdig, uns als Menschen mit der ‘kalten Technik’ von Computern zu vergleichen … In Wirklichkeit ist es wohl eher umgekehrt. Ich vermute, dass die Informatik auf bestimmten Funktionsweisen des menschlichen Geistes basiert … in denen auf subtile Weise große Lebensgesetze zum Ausdruck kommen.

Außerdem wirft meine kleine Erzählung noch eine andere Frage auf: War mein Bewusstsein – oder meine Seele – nur in jenem Teil meiner selbst anwesend, der die raumzeitliche Schleuse durchdrungen hat oder zugleich auch in meinem ‘Ausgangskörper’ aktiv? Dazu kann ich nur sagen, dass ich mich jedenfalls nicht an beide Ebenen erinnern kann … Als mein Bewusstsein ‘zurückkam’, war in unserer Welt – im Vergleich zu den wenigen Augenblicken, die ich in der anderen Welt gewesen war – schon ziemlich viel Zeit vergangen … mindestens eine halbe Stunde. Jedenfalls waren die spielenden Kinder vom Ufer verschwunden und es wurde schon Abend.

Daraus könnte man schließen, dass nur die ‘äußere Hülle’ eines Menschen ‘kopiert’ werden kann, sein Inneres aber – sein Bewusstsein – jedoch ‘eins’ bleibt, also nicht übertragbar ist. Sicher ist das freilich nicht. Die zahlreichen Fälle von ‘Bilokation’ sprechen dagegen und diese Fähigkeit besaßen viele großer Geister, welche die Menschheitsgeschichte spirituell prägten.

In unserer Zeit ist der überzeugendste Beweis im westlichen Kulturkreis zweifellos Pater Pio. Mehrere Zeugen berichten, ihn zum selben Zeitpunkt an verschiedenen Orten gesehen zu haben, die weit voneinander entfernt lagen. An beiden trat er ganz konkret in Erscheinung und war aktiv tätig. Wer aktiv ist, muss zumindest ein Minimum an Geistesgegenwart besitzen … Diesem Beispiel wurde oft entgegengehalten, Pater Pio sei eben erleuchtet gewesen, also ein ‘Sonderfall’. Das ist zweifellos richtig … Man darf aber nicht vergessen, dass auch ein noch so außergewöhnlicher Mensch immer noch ein Mensch ist, die Naturgesetze also nicht einfach so außer Kraft setzen kann. Er kann allenfalls ein paar Besonderheiten des Lebens aufzeigen, die noch nicht hinreichend erforscht sind.

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