Kayla Gabriel - Werwölfe Sammelband

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Treffen Sie diese rauchend-heißen Alpha-Männchen, Werwölfe, die entschlossen sind, die Frauen zu verfolgen, die sie wild machen.Lucas braucht eine Gefährtin. Ben braucht Aurelia. Walker kann Ella nicht widerstehen. Pulsierende Action, im und außerhalb des Bettes.Sechs Kurzgeschichten in voller Länge, über 300 Seiten dampfige, herzzerreißende Werwolf-Action und romantische Wendungen.

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“Warte, du wusstest, dass ich hier unten war?” quietschte sie.

“Ähm, ja schon. Du hast abgerockt und bist herumgetanzt und hast etwas gebacken, das köstlich riecht. Ich wäre ein mieser Wolf, wenn ich das alles irgendwie verpasst hätte,” sprach er und grinste.

“Verdammt,” fluchte sie und rümpfte die Nase. “Ich hatte gehofft, du hättest wenigstens mein Getanze verpasst.”

“Es kommt nicht gerade oft vor, dass hier heiße Frauen in Höschen rumlaufen. Was es zum perfekten Ort macht, um ungestört zu arbeiten, aber nicht besonders lebendig. Ich freue mich, dass du hier bist,” sprach er und seine Augen blitzten schelmisch.

“Es ist ziemlich still und einsam hier, oder? Bestimmt hört man sein Echo.” erwiderte Aurelia, nahm sich den anderen Cupcake und pulte die Papierhülle ab.

Ben nickte mit vollem Mund. Eine Minute lang aßen sie schweigend, ihre Blicke waren auf den Fernseher gerichtet. Das Schweigen war jetzt aber weniger unbehaglich. Komfortabler.

“Woran arbeitest du so?” wollte Aurelia wissen, als ihr Blick auf seinen Laptop fiel.

“Ähm … ich starte ein neues Softwareprojekt. Eine Art Web-Intelligenz. Das hört sich wahrscheinlich langweilig an.” Ben kratzte sich etwas verlegen am Ohr.

“Was für eine Art Web-Intelligenz? Quellsammlung oder Datenanalyse?” fragte Aurelia. Ihre Neugierde war sofort geweckt.

Ben blinzelte überrascht.

“Ähm, beides,” entgegnete er und schüttelte den Kopf. “Ich möchte ein System entwickeln, das alles aus einer Hand bietet. Etwas, das Massenüberwachungsdaten generiert, aber mit einer Funktion, die die Quellen vollständig anonymisiert. Wenn wir ihnen eine bessere Möglichkeit anbieten könnten, dann könnten wir die NSA möglicherweise dazu bringen, nicht länger auf den gesamten Informationsfluss zuzugreifen.”

“Ganz zu schweigen vom Profit, den so ein bürgerfreundliches Programm abwerfen würde,” äußerte Aurelia beeindruckt.

“Au ja,” sprach Ben und blickte zu ihr. “Genau. Lucas glaubt, es könnte eine Menge Potenzial haben.”

“Hm, eine geniale Idee. Wie soll die Datengewinnung vonstattengehen?”

“Auf alle möglichen Wege. Hauptsächlich über Web Crawler. Websites, soziale Medien, alles worauf wir zugreifen können. Das System verarbeitet jeden Tag Billionen von Daten, im Grunde suchen wir nach Mustern und nach Anomalien. Verhaltensänderungen werden bereits vom System zur Kenntnis genommen. Wenn bestimmte Muster erfüllt sind, stellt das System eine Liste von Verdachtsmomenten auf. Wir legen die Parameter fest und lassen es einfach für uns arbeiten.”

“Was ist dann der Unterschied zum aktuellen System?” fragte Aurelia herausfordernd. Sie mochte das Leuchten in seinen Augen, wenn er von seiner Arbeit sprach. Der Look stand ihm definitiv gut, urteilte sie.

“Wir entfernen die Identifizierungsmarker der Daten, sobald sie in unser System gelangen. Wir sind neutral, weil Daten neutral sind,” sagte er, lehnte sich zurück und stützte den Kopf in die Hand. Der dichte Muskel seines Bizeps wölbte sich und lenkte Aurelia wieder ab.

“Äh …” sprach sie und brachte ihre Gedanken wieder auf den Punkt. “Wie weit seit ihr jetzt genau mit diesem Projekt”

“Ich habe ein kleines Systemmodell entwickelt. Ich habe den ganzen letzten Monat daran gearbeitet. Im Grunde bin ich fertig damit, es muss nur tonnenweise Daten durchsuchen, damit ich die Filter prüfen und das Parametersystem verfeinern kann. Ich habe es die ganze Nacht im Auge behalten,” beendete er verlegen.

“Ich … ich glaube, das ist das Projekt, für das Lucas mich hergeholt hat,” sprach Aurelia aufgeregt.

“Warte, du machst Datenanalyse?” sprach Ben. Er klang unsicher.

“Deine andauernde Verwunderung beleidigt mich langsam,” sprach Aurelia und warf ihm einen eindringlichen Blick zu.

“Tut mir leid. Es ist nur, du weißt schon …” Er verstummte.

“Nein, das glaube ich nicht. Es ist bitteschön was?” wollte sie wissen und kniff die Augen zusammen.

“Sieh dich an. Frauen wie du verstecken sich normalerweise nicht hinter einem Computer,” sprach er.

“Frauen wie ich,” wiederholte sie. “Was zum Teufel soll das heißen, Ben?”

Sie stand vom Sofa auf und hatte die Absicht den Raum und seinen Bewohner hinter sich zu lassen.

Wärme streichelte ihren Ellbogen und dann umpackte Bens große Hand ihr Handgelenk. Aurelia erschauderte und blieb stehen. Er stand auf und richtete sich direkt hinter ihr zu seiner vollen Größe auf. Die feinen Härchen an ihrem Nacken und ihren Armen stellten sich auf, allerdings war sie nicht sicher, ob aus Angst oder vor Aufregung.

“Damit wollte ich sagen, dass du hübsch bist,” sprach er. “Jedenfalls habe ich es versucht. Ich habe nichts Böses damit gemeint, ich schwöre.”

Aurelia schluckte und spürte, wie die Hitze seines Körpers in ihre nackte Haut einsank. Ihr Mund war ausgetrocknet, ihr Gesicht aufgeheizt, ihre Atmung war flach. Dennoch, sie entzog sich nicht seiner Berührung.

“Komm, sieh es dir an,” drängte Ben sanft und zog sie wieder aufs Sofa runter. Er ließ ihr Handgelenk los und sie war erleichtert. Vielleicht auch etwas enttäuscht. Aber überwiegend erleichtert, schärfte sie sich ein.

Ben machte den Laptop auf und Aurelia sprang ein riesiges Bild mit einem Katzenbaby ins Auge. Es war von Text umgeben, einem schlechten Wortspiel. Aurelia musste lachen und Ben wurde rot im Gesicht.

“Wer mag schon keine Katzen-Memes?” fragte er und Grübchen blitzten auf.

“Niemand,” seufzte sie und schüttelte den Kopf. Zumindest war die Spannung gebrochen.

“Also mein Programm …” begann Ben aufgeregt, als er ihr seine Arbeit zeigte. Aurelia entspannte sich noch ein wenig mehr und folgte aufmerksam seiner Erläuterung.

Stunden später gähnte Aurelia und streckte sich. Sie und Ben waren die ganze Nacht aufgeblieben und hatten sich rege über sein Projekt und andere Ideen ausgetauscht. Ihre Denkweisen formten ein perfektes Yin und Yang, beide dachten gleich, gingen aber unterschiedlich an Probleme heran, was sie zu einem hervorragenden Team machte. Sie waren beide so voneinander beeindruckt, dass ehe sie sich versahen, bereits die Sonne aufging.

Als Aurelia gähnend aufgestanden war und sich für eine Runde Schlaf in ihr Zimmer zurückziehen wollte, hatte Ben sie mit einer einfachen Berührung aufgehalten.

“Bleib,” sprach er mit verschlafenen, unwiderstehlichen Augen. “Ich verlange nichts von dir, das verspreche ich.”

Aurelia hatte sich die Lippe gebissen, um ja nicht zu grinsen und hatte eingewilligt. Ben hatte sie in die Arme genommen und sie hatte sich ohne Reue an ihn geschmiegt.

Jetzt stand Aurelia auf und blickte auf Bens schlafende Gestalt herab. Ihr Herz schmerzte leicht, als sie ihn ansah. Er sah so jung aus, so arglos und verletzlich. Ihre Gedanken wanderten zu Lucas, einem Mann, der nie anders als kampfbereit aussah. Selbst im Schlaf war Lucas im Vergleich zu Bens intelligentem dunklen Rüden ein stolzer Goldlöwe.

Sie schüttelte den Kopf und machte sich in ihr Zimmer auf. Eben erst hatte sie Lucas gefunden, ihm eben ihr Herz geöffnet. Lucas erfüllte sie auf so vielen Ebenen, dass es verrückt wäre, noch mehr zu fordern. Und doch, Ben …

Aurelia verdrängte diesen Gedanken. Es war zu früh und sie war zu übermüdet, um diesen Irrsinn in Betracht zu ziehen. Sie hatte einfach so lange auf Liebe und Zuneigung verzichten müssen, dass jeder Typ mit zwei Neuronen im Kopf und einem Sixpack sie binnen Stunden um den Finger wickeln konnte.

Insgeheim schimpfte sie über sich, als sie das Zimmer betrat. Sie rügte sich mit einem mentalen Fingerzeig und stieg in ihr Bett. Dann stöhnte sie über ihre Dummheit, als sie ihr erschöpftes Selbst wieder zum Einschlafen zwang.

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