Kayla Gabriel - Werwölfe Sammelband

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Treffen Sie diese rauchend-heißen Alpha-Männchen, Werwölfe, die entschlossen sind, die Frauen zu verfolgen, die sie wild machen.Lucas braucht eine Gefährtin. Ben braucht Aurelia. Walker kann Ella nicht widerstehen. Pulsierende Action, im und außerhalb des Bettes.Sechs Kurzgeschichten in voller Länge, über 300 Seiten dampfige, herzzerreißende Werwolf-Action und romantische Wendungen.

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Sie hatte das riesige Haus ganz für sich allein und sie konnte alles machen, was sie wollte. Am allermeisten wollte sie jetzt ein paar Vanillecupcakes backen und sie auf dem Sofa ausgestreckt verspeisen, während sie sich mit den Real Housewives von Atlanta befasste. Um diesen Luxus noch zu krönen, hatte sie nicht die Absicht, an diesem perfekten Tag eine Hose anzuziehen.

Aurelia kicherte vor sich hin, zog sich ein süßes weißes Paar Frauenshorts und ein langes schwarzes Tanktop über und band ihre feurige Mähne zu einem lockeren Knoten. Dann schnappte sie sich ihr neues iPhone und ging nach unten.

Sie prüfte ihre Benachrichtigungen, um zu sehen, ob Lucas sich gemeldet hatte und schlenderte in die Küche. Sie versuchte nicht eingeschnappt zu sein, als sie sah, dass er sich seit dem letzten Morgen nicht gemeldet hatte, sie hatte ihm auch nicht geschrieben, also war es nicht so, als ob sie eine Antwort erwarten sollte.

Sie legte ihr Telefon beiseite und blickte sich in der Küche um. Diese war eine große Granit- und Edelstahlangelegenheit, alles war maßgeschneidert. Der Grundriss war großzügig und offen, der Raum wurde von einer großen Kupferbar aufgeteilt, welche die Küche in zwei Teile teilte und an der man ungezwungene Mahlzeiten einnehmen konnte. In der Bar waren kabellose Lautsprecher eingebaut und Aurelia schloss ihr iPhone an die Lautsprecher an und lud ihre Lieblingshits hoch. Katy Perry schien zu ihrer Stimmung ganz gut zu passen, ein bisschen frech und ein bisschen süß.

Nachdem sie sich die letzten beiden Tage mit der Küche vertraut gemacht hatte, machte Aurelia sich rasch an den Cupcakes zu schaffen. Ihr Rezept für Vanillecupcakes hatte sie in der hippen Hobbybackphase ihrer frühen Zwanziger perfektioniert und jetzt war das ganze Drum und Dran etwas, das sie auf Autopilot tun konnte. Sie summte vor sich hin, als sie die Zutaten vermischte und ihr Geist wurde Zenmeister-leer im Backprozess. Als der Zuckerguss trocknete und die Cupcakes sich im Ofen sonnten, wandte sie sich wieder dem Fernsehprogramm zu.

Sollte sie mit etwas hirnlosem aber unterhaltsamen anfangen, wie RuPaul’s Drag Race ? Oder einem Programm mit etwas mehr Tiefgang, wie Mad Men ? Bisher hatte sie nur die erste Staffel davon gesehen, aber sie wusste, dass die Sendung beste Kritiken hatte und sie rundum befriedigen würde. Sie tanzte zu ihren Lieblingssongs, während sie sich weiter in der Küche zu schaffen machte und nachdachte. Wer liebte es nicht in seiner Unterwäsche zu tanzen?

Ungeduldig zog sie die Cupcakes aus der Röhre und entschied sich schließlich für Dr. Who als vernünftigen Kompromiss. Kitschig, aber mit einer guten Storyline. Süßer Doktor, spannende Abenteuer, bizarre Aliens … au ja, das hörte sich genau richtig an.

Sie checkte nochmal ihr Telefon und unterdrückte ein lautes Seufzen. Als die Cupcakes fertig glasiert waren, tat sie zwei davon auf einen Teller und schenkte sich ein großes Glas Milch ein. Zufrieden stellte sie die Musik aus und schnappte sich ihren Snack. Dann ging sie um den Tresen herum und lief schnurstracks zum Wohnzimmer.

… wo sie fast ihre Milch und Cupcakes fallenließ. Eine große, dunkle Form lag in einem der überfüllten Foyers des Wohnbereichs ausgebreitet. Aurelia blieb abrupt stehen. Die Masse aus gewelltem Onyxhaar, schlaksigen Gliedern und roten Converse-Schuhen, die neben dem Sofa auf den Boden traten, ließ keinen Zweifel daran, dass Ben tatsächlich in der Residenz war. Lucas hatte erwähnt, dass Ben da wäre, sollte sie irgendetwas brauchen, aber da Aurelia ihn nicht gesehen hatte, hatte sie ihn irgendwie … vergessen.

Da war sie nun, in Unterwäsche und dabei, wenige Meter von einem fast völlig fremden Wolf herumzuspringen und sich lächerlich zu machen. Einem sehr attraktiven Wolf. Am liebsten wollte sie sich in ihre Wölfin verwandeln und im Wald verschwinden, so peinlich war es ihr.

Ben war in die andere Richtung gewandt und auf den leuchtenden Bildschirm seines Laptops fokussiert. Er trug Kopfhörer, wodurch er sie nicht näherkommen hörte. Aurelia biss ihre Lippe und drehte ab, um sich Richtung Treppe zu schleichen.

“Hey!” kam Bens Stimme und ließ sie aufschrecken.

Erwischt.

Aurelia drehte sich um und grinste unbeholfen. Er blickte jetzt in ihre Richtung.

“Heyyyyyy …” rief sie und war sich überaus bewusst, wie rot sie gerade wurde.

“Willst du dich setzen?” fragte Ben und deutete mit der Hand auf die Sofalandschaft im Wohnzimmer. Aurelia fielen sofort seine Hände auf. Lange, schlanke Finger mit prominenten Venen an seinen Händen und Handgelenken. Sie war ein totaler Fan von sexy Unterarmen, der Sorte, die man nur bei dünneren Typen wie Ben vorfand.

“Ich, äh, wollte nicht stören. Du siehst beschäftigt aus,” sprach Aurelia hastig. Sie riss ihre Augen von seinen Händen los, nur um seine wohlgeformten Wangenknochen und seine geistreichen Ozeanaugen zu finden, die sich hinter seiner modischen transparent-schwarzen Brille verbargen.

Sie war dabei ihn anzuglotzen. Verdammt, scheinbar konnte sie sogar noch stärker erröten!

“Du störst nicht,” entgegnete er und zog eine Augenbraue hoch, als sie ihn so unverblümt musterte. Er warf ihrem spärlichen Outfit einen kurzen Blick zu, ersparte ihr zum Glück aber einen Kommentar.

“Oh, ist schon in Ordnung. Ich wollte mich vor die Glotze setzen, also gehe ich besser nach oben,” sprach sie.

“Ach, komm schon,” beharrte er. “Ich brauche sowieso eine Pause. Ich arbeite seit drei Uhr morgens.”

“Äh, na schön,” sprach Aurelia und fluchte über ihren Mangel an Schlagfertigkeit. Sie wählte die Couch neben ihm und ließ sich nieder. Ihren Snack stellte sie auf einen Tisch.

“So so, vor die Glotze setzen, hä?” fragte er.

Aurelia lächelte verhalten und schätzte seine Bemühung, das Ganze mit etwas Smalltalk aufzulockern.

“Ja. Ich habe gehofft, dass heute vielleicht auf Bravo ein geiler Reality-Marathon läuft,” räumte sie achselzuckend ein.

Ben nickte, klappte seinen Laptop zu und setzte sich auf. Aurelia bemerkte seine einfache schwarze Jeans und sein enges T-Shirt mit der Aufschrift “The Magnetic Fields”. Sie mochte diese Band!

“Ich kann die Kanäle auch mit meinem Handy wechseln,” erklärte er und wedelte mit seinem Telefon in Richtung des kolossalen Fernsehers. Das Gerät erwachte zum Leben und wenig später hatte er Bravo eingeschaltet.

“Hey, sie zeigen gerade Millionaire Matchmaker ,” sprach er und grinste.

“Du kennst diese Show?” fragte Aurelia und versuchte kein dummes Gesicht zu machen.

“Ja klar. Ich mag schlechtes Fernsehen genau wie jeder andere.” Er zuckte die Achseln. “Ich hab’ noch etwas zu tun, während mein Code kompiliert wird.”

“Klar doch,” erwiderte Aurelia. Was Wölfe anbelangte, so waren die Rüden normalerweise zu neunzig Prozent arrogante Angeber. Es ging ihnen immer nur um Macht und Dominanz und darum, das Gesicht zu wahren. Sie hatte noch nie einen Rüden getroffen, der so leicht zugeben würde, dass er so ein dummes Laster hatte.

Als sich das Schweigen in die Länge zog, wurde Aurelia klar, dass sie sich etwas mehr Mühe geben sollte. Ben war nett und er war süß und es könnte nicht schaden neben Lucas noch einen weiteren Verbündeten hier im Haus zu haben.

“Möchtest du einen Cupcake?” fragte sie und bot ihm den Teller an. “Ich habe sie eben gebacken.”

Bens Gesicht strahlte sofort auf. Mit seinem längeren Haar, seinen babyblauen Augen und der begeisterten Miene wirkte er jünger, als er eigentlich war. Aurelias Wölfin ahnte, dass er Anfang dreißig sein musste, aber in diesem Moment hätte er auch als Teenager durchgehen können. Es war irgendwie herzerweichend.

“Au ja, Mann. Ich habe sie seit einer Stunde gerochen. Ich wollte mich aber nicht aufdrängen,” entgegnete er.

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