“Nur ich,” sprach er.
“Ja,” bestätigte sie.
“Sag es!” raunte er.
“Nur du!” sprach sie und schob sich seiner Hand entgegen.
“Ich muss dich ficken,” sprach er.
Aurelia stieß sich von ihm weg, grinste und zog Shorts und Oberteil aus. Lucas machte sich ebenfalls frei. Seine Augen loderten vor Verlangen.
“So so, ficken willst du mich, hä?” sprach Aurelia. Sie ließ ihre Hand über ihre nackte Hüfte gleiten und zeichnete die leuchtenden Rosen nach, die von ihren Rippen bis zu ihren Schenkeln tätowiert waren.
Lucas knurrte, knöpfte sich die Hose auf und ließ sie runter.
“Erst musst du mich fangen,” scherzte sie und wandte sich ab. Sie ging zu Boden und wechselte ihre Gestalt. Sie ließ ihre Wölfin raus und binnen Sekunden stürmte sie auch schon den Pfad hinunter.
Einen Moment später konnte sie Lucas spüren, wie er direkt an ihrer Flanke rannte. Sie war schnell und stark für ihre Größe, aber Lucas hatte die schieren Muskeln und das schiere Tempo, um sie zu schlagen. Ihr Lauf war zum Vergnügen, um beide noch mehr anzuregen.
Lucas stieß ein warnendes Knurren aus und sie wurde schneller. Sie bog vom Wanderweg ab und rannte zu einer Stelle, die sie vor ein paar Tagen entdeckt hatte. Ein kleiner Bach durchquerte das Grundstück und in der Nähe des Ufers befand sich eine Lichtung, die Aurelia besonders hübsch fand .
Mit brennenden Muskeln drosselte sie leicht ihr Tempo und genoss einfach das Rennen. Lucas schien zu ahnen, dass sie ein Ziel hatte und trottete hinter ihr her. Ihre Wölfin war außer sich vor Freude und genoss das üppige Grün und den Sonnenschein.
Als sie die Lichtung erreichte, trabte sie langsam im Kreis. Lucas raste absichtlich in sie hinein und warf beide Hals über Kopf ins weiche Ufergras. Mit einem Jaulen wechselte Aurelia wieder in ihre Menschengestalt.
Sie sah zu, wie Lucas sich ebenfalls verwandelte und auf sie zukam. Sein welliges blondes Haar und die graue Strähne vorne ließen seine silbergrauen Augen aufleuchten wie geschmolzener Stahl. Er packte sie an der Taille und zog sie runter auf den Boden. Er war so groß und muskulös, dass sie nicht einmal in Erwägung zog, er könne sie fallenlassen. Lucas beschützte sie, hielt sie, sorgte für sie.
“Wie’s aussieht, hab’ ich dich gefangen, Kleines,” säuselte er und legte sie aufs Gras. Er stützte sich mit dem Ellbogen hoch und strich einen Kuss über ihre Lippen. Aurelia seufzte, im Moment war sie die glücklichste Frau auf Erden.
Ihre Münder verschmolzen miteinander und ihr Kuss wurde immer leidenschaftlicher. Momente später waren sie außer Atem und der Kuss stahl ihre Gedanken, als sie ihre Körper aneinanderpressten. Aurelia wand sich gegen Lucas’ muskulösen Rahmen, sie wollte seine Haut auf ihrer spüren. Überall wo sie sich berührten war er glühend heiß und das machte sie ganz wild.
Lucas’ Hand fand ihre Brust, er umpackte sie und reizte mit dem Daumen ihren Nippel. Aurelia biss ihre Lippe und rieb ihre Hüfte gegen seine.
“Gefällt dir das?” fragte Lucas und seine Stimme war ganz heiser vor Verlangen. Als sie nicht darauf antwortete, zwickte er ihren Nippel.
Aurelia schnappte nach Luft und drückte ihn von sich weg. Lucas ließ von ihrer Brust ab und schlang den Arm um ihre Taille, um sie festzuhalten.
“Lucas!” brüllte Aurelia und ihr Widerstand wandelte sich in ein bedürftiges Flehen.
“Sei ein gutes Mädchen,” befahl Lucas und grinste herausfordernd.
“Fick dich,” zischte Aurelia. Ihre Wölfin haderte mit dem Drang zu kämpfen und der mächtigen Anziehung seines dominanten Blicks, seiner heißen Haut und gespannten Muskeln, wie sie gegen ihren Körper pressten.
Im Moment behielt der Kampf die Oberhand. Er lockerte leicht den Griff und Aurelia stieß ihn von sich runter und rollte auf den Bauch. Lucas brummte und ehe sie flüchten konnte, packte er ihre Hüften und zerrte sie unsanft auf die Knie. Lucas zog sie an den Schultern und richtete sie auf. Sein Unterarm nahm ihre Brust in die Mangel und presste sie gegen seinen Körper, während er hinter ihr niederkniete.
Aurelia setzte sich zu Wehr, als sie seine Hand an ihrer Brust spürte und er sie zu kneten anfing. Ihr verräterischer Körper sprang sogleich darauf an und sie konnte spüren, wie sie feucht wurde. Lucas schwang den schweren Vorhang ihrer Haare über ihre Schulter. Er beugte sich runter und strich sein stoppeliges Kinn über ihren bloßen Nacken. Sie erschauderte, heißkalter Schüttelfrost zuckte über ihre Haut wie ein Blitzlichtgewitter und er ließ leichte, verführerische Küsse auf ihrem Nacken, ihren Schultern und ihrem Halsansatz niederprasseln.
“Lucas!” keuchte sie und buckelte unter seinem Griff.
“Halt still,” flüsterte er, als seine Lippen ihr Ohrläppchen streiften.
Sie stöhnte und schmiegte sich ihm entgegen, wehrlos der feuchten Hitze seines Mundes ausgesetzt, als seine Zunge ihr Ohr erkundete und er ihr Ohrläppchen saugte. Aurelia erschauderte. Sie sprang auf, als seine Zähne feste an ihrem Nacken knabberten. Ihre Hände wanderten an seinen Unterarm. Sollte sie sich nicht wehren?
Als sie seinen Arm wegziehen wollte, knurrte er ihr ins Ohr und presste sie eine Sekunde lang an sich. Dann drückte er eine Hand auf ihre Hüfte und grub die andere tief in ihr Haar, sodass er sie nach vorne beugte. Seine Erektion stocherte gegen ihren Arsch und seine Knie klammerten ihre Schenkel zusammen.
Sie hechelte und wand sich verzweifelt, als er sie mit dem Gesicht ins Grass zwang. Er war grob, keine Frage, aber Aurelia bemerkte, dass er gleichzeitig präzise vorging und darauf achtete, ihr nicht wehzutun. Sie konnte seine absolute Beherrschung spüren, bemerkte die Anspannung in seinem Körper und die Starre seiner Bewegungen.
Ihre Wölfin hegte keine Bedenken, denn ihr Partner törnte sie unverschämt an. Aurelia konnte es ihr nicht übelnehmen, dass Lucas die Kontrolle übernahm, es fühlte sich richtiger an als alles, woran sie sich erinnern konnte.
Er beugte sich über sie und flüsterte ihr ins Ohr.
“Sag ja,” forderte er.
Selbst jetzt, als sein Wolf ihn zur Dominanz drängte und seine Lust ihn fast in den Wahnsinn trieb … selbst jetzt war er immer noch Lucas. Ihr Lucas. Er musste wissen, dass sie ihn auch wollte.
“Ja. Fick mich, Lucas,” erwiderte sie.
Seine Hand in ihrem Haar packte kurz zu, dann ließ er los. Seine Hände fuhren über die Hinterseiten ihrer Schenkel und formten ihren Arsch, ehe sie an ihren Hüften hoch glitten.
“Du machst mich so steif,” sprach er, als er seinen Schwanz packte und ihn an ihre sehnsüchtige Hitze führte.
Aurelia legte die Arme über den Kopf und drückte sich ungeduldig zurück. Lucas neckte sie einen Moment lang und glitt mit seiner glatten Eichel über ihre Spalte, ehe er in sie eindrang. In ihrem Mutterleib machte sich sofort ein heißer Druck bemerkbar, ein Zeichen, dass sie es bei diesem Tempo nicht lange aushalten würde.
Als er die Hüften neigte und in sie hinein stieß und dabei ihre empfindlichste Stelle traf, musste Aurelia fast an Ort und Stelle kommen.
“Oh, ja,” keuchte sie. “Genau so, Baby. Genau da.”
Lucas stöhnte und schlug ihr auf den Arsch, dann packte er ihre Hüften und fing an in sie zu pumpen.
“Gott, du bist verdammt eng,” fluchte er, während er sie fickte. Er wurde schneller, rammte regelrecht in sie hinein.
Aurelia gab sich der heißen Wonne seiner Hüftstöße hin, sie machte die Augen zu und driftete ab. Der Druck seiner Hände auf ihren Hüften, die Art, wie er ihre Hüften rammte und mit seinem dicken Schwanz genau die richtigen Stellen in ihr traf … alles andere war egal. Sie spürte, wie sich ein heißer, nasser Druck in ihrem Körper aufbaute. Er drohte überzulaufen und sie völlig zu zerstören.
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