John Gardner - James Bond 18 - Eisbrecher

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James Bond 18: Eisbrecher: краткое содержание, описание и аннотация

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Bond ist unterwegs in einem tödlichen Auftrag, den er gemeinsam mit seinen Gegenspielern aus den Vereinigten Staaten, der Sowjetunion und Israel in den trostlosen arktischen Einöden Lapplands ausführen muss. Doch wenn wieder erwachender Faschismus der gemeinsame Feind ist, wen muss man dann wirklich fürchten? Kann Bond darauf vertrauen, dass SCHMERSCH der Versuchung widersteht, sich an ihm zu rächen? Ist der lebhafte Amerikaner oder die sinnliche Israelin als Doppelagent tätig? Benutzen die Finnen Bond lediglich, um ihre kaum vorhandene nationale Unabhängigkeit aus dem Würgegriff des KGB zu befreien?
Noch nie ist Bond einem so nervtötend hinterlistigen Haufen aus Kollaborateuren begegnet.

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Bond bemerkte selbst in der Art, wie sie ihn ansah, den Anflug einer Warnung. Es war, als hätte sie ihm die Möglichkeit einer Freundschaft angeboten und dieses Angebot dann plötzlich wieder zurückgezogen. Ebenso schnell wurde Rivke wieder ganz die Alte. Ihre dunklen Augen hefteten sich auf Bond.

Sie beendeten ihr leichtes Mittagessen, ohne dass Bond noch einmal versuchte, das Thema Eisbrecher anzusprechen. Er redete über ihr Land – das er gut kannte – und über seine zahlreichen Probleme, aber er achtete darauf, während der Unterhaltung nicht auf ihr Privatleben einzugehen.

»Zeit, die großen Jungs kennenzulernen, James.« Sie tupfte sich die Lippen mit einer Serviette ab und schaute in Richtung Hotel.

Mosolow und Tirpitz hatten sie vermutlich von ihrem Balkon aus beobachtet, sagte Rivke. Ihre Zimmer lagen direkt nebeneinander im vierten Stock und beide Balkone gewährten einen guten Blick auf die Gärten. Außerdem konnte man von dort aus die ganze Zeit über den Bereich rund um den Swimmingpool im Auge behalten.

Sie gingen in getrennte Umkleidekabinen und kamen in angemessener Kleidung wieder heraus. Rivke trug einen dunklen plissierten Rock und eine weiße Bluse, Bond seine liebste marineblaue Hose, ein Sea-Island-Baumwollhemd und Mokassins. Gemeinsam betraten sie das Hotel und nahmen den Fahrstuhl in den vierten Stock.

»Ah, Mr James Bond.«

Mosolow war so unauffällig, wie die Experten behauptet hatten. Er hätte jedes Alter haben können – von Mitte zwanzig bis Ende vierzig.

»Kolja Mosolow«, sagte er und ergriff Bonds Hand. Der Handschlag war weder fest noch lasch, und die Augen – die trüben grauen Augen – starrten ausdruckslos vor sich hin, ohne sich eindeutig auf Bonds Blick zu richten.

»Freut mich, mit Ihnen zusammenzuarbeiten.« Bond schenkte ihm sein charmantestes Lächeln, während er versuchte, den Mann so gut wie möglich einzuschätzen: relativ klein und blondes Haar, das zu keiner bestimmten Frisur geschnitten war, aber paradoxerweise ordentlich wirkte. Von dem Mann selbst und seiner Kleidung ging keinerlei Persönlichkeit aus – zumindest schien es so: ein kurzärmeliges braun kariertes Hemd, eine Hose, die aussah, als wäre sie an einem besonders schlechten Tag von einem Schneidergehilfen zusammengenäht worden, ein Gesicht, das sich mit der Stimmung zu verändern schien und je nach Lichteinfall alt oder jung wirkte.

Kolja deutete auf einen Stuhl, allerdings sah Bond nicht so recht, wie er es machte – er benutzte keine Gesten und bewegte auch seinen Körper nicht. »Kennen Sie Brad Tirpitz?« Sein Englisch war tadellos, sogar umgangssprachlich und wies einen leichten Hauch eines Londoner Vorstadtakzents auf.

Auf dem Stuhl saß Tirpitz – ein breiter, gewaltiger Mann mit großen, groben Händen und einem Gesicht, das aus Granit gemeißelt zu sein schien. Sein Haar war grau und sehr kurz, sodass es geradeso seine Kopfhaut bedeckte, und Bond stellte erfreut fest, dass auf der linken Seite des ungewöhnlich kleinen Mundes des Mannes der Hauch eines blauen Flecks und eine kleine Platzwunde prangten.

Tirpitz hob träge eine Hand zu einer Art Gruß. »Hi«, schnaubte er. Seine Stimme war rau, als hätte er eine Menge Zeit damit verbracht, sich den Akzent der harten Kerle aus den Filmen anzutrainieren. »Willkommen im Club, Jim.«

Bond konnte an dem Mann weder Freundlichkeit noch Freude erkennen.

»Freut mich, Sie kennenzulernen, Mr Tirpitz.« Bond betonte das Mister .

»Brad«, gab Tirpitz knurrend zurück. Dieses Mal zuckte um seine Mundwinkel herum die Andeutung eines Lächelns. Bond nickte.

»Wissen Sie, worum es hier geht?«, Kolja Mosolow klang fast ein wenig entschuldigend.

»Nur in Ansätzen …«

Rivke mischte sich ein und schenkte Bond ein Lächeln. »James hat mir erzählt, dass er sehr kurzfristig hergeschickt wurde. Er hat von seinen Leuten keine Unterweisung erhalten.«

Mosolow zuckte mit den Schultern, nahm Platz und deutete auf einen der anderen Stühle. Rivke ließ sich aufs Bett sinken und faltete die Beine unter ihrem Körper zusammen, als würde sie es sich bequem machen.

Bond setzte sich auf den angebotenen Stuhl und schob ihn bis an die Wand zurück, damit er sich in einer Position befand, aus der er die anderen drei sehen konnte. Außerdem hatte er auf diese Weise einen guten Blick auf das Fenster und den Balkon.

Mosolow holte tief Luft. »Wir haben nicht viel Zeit«, begann er. »Wir müssen innerhalb von achtundvierzig Stunden von hier verschwinden und wieder im Operationsbereich sein.«

Bond deutete auf den Raum. »Ist es sicher, hier drinnen zu reden?«

Tirpitz gab ein raues Lachen von sich. »Keine Sorge. Wir haben alles überprüft. Mein Zimmer ist nebenan, dieses hier befindet sich an der Ecke des Gebäudes, und ich suche es ständig ab.«

Bond wandte sich wieder Mosolow zu, der während dieser kleinen Unterbrechung geduldig, fast unterwürfig gewartet hatte. Der Russe wartete noch einen Augenblick länger, bevor er wieder sprach. »Finden Sie das seltsam? Dass die CIA, der Mossad, meine Leute und Ihre Leute hier alle zusammenarbeiten?«

»Anfangs schon.« Bond schien sich zu entspannen. Dies war der Moment, vor dem M ihn gewarnt hatte. Es bestand die Möglichkeit, dass Mosolow gewisse Dinge für sich behalten würde. Wenn das der Fall war, musste er besonders vorsichtig sein. »Anfangs fand ich es seltsam, aber nachdem ich darüber nachgedacht habe … Nun ja, wir sind alle in derselben Branche. Wir haben möglicherweise unterschiedliche Auffassungen, aber es gibt keinen Grund, warum wir nicht für das Allgemeinwohl zusammenarbeiten sollten.«

»Korrekt«, sagte Mosolow knapp. »Dann werde ich Ihnen nun eine Kurzfassung aller Informationen geben.« Er hielt inne, schaute sich um und gab ein glaubhaftes Abbild eines kurzsichtigen und irgendwie zurückhaltenden Akademikers ab. »Rivke, Brad, bitte fügen Sie jegliche Punkte hinzu, die ich Ihrer Meinung nach ausgelassen habe.«

Rivke nickte, und Tirpitz lachte unangenehm.

»Also gut.« Wieder erfolgte der Verwandlungstrick: Kolja veränderte sich, und aus dem langsamen Professor wurde ein aufgeweckter Leiter, der Entschlossenheit und Kontrolle ausstrahlte. Es machte Spaß, ihm zuzusehen, fand Bond. »Also gut. Ich werde es kurz und schmerzlos machen. Wie Sie sicher schon wissen, Mr Bond, geht es um die Nationalsozialistische Aktionsarmee: eine erwiesene Bedrohung für mein Land und auch für Ihre Länder. Faschisten der alten Schule.«

Tirpitz ließ wieder sein unangenehmes Lachen vernehmen. »Olle Faschisten.«

Mosolow ignorierte ihn. Es schien die einzige Methode zu sein, mit Brad Tirpitz’ Sprüchen umzugehen. »Ich bin kein Fanatiker.« Mosolow senkte die Stimme. »Und ich bin auch nicht von der NSAA besessen. Allerdings glaube ich genau wie unsere Regierungen, dass diese Organisation groß ist und jeden Tag weiter wächst. Sie ist eine Bedrohung …«

»Das können Sie laut sagen.« Brad Tirpitz kramte eine Schachtel Camels hervor, klopfte die Öffnung gegen seinen Daumen, zog eine Zigarette heraus und zündete sie mithilfe eines Streichholzheftchens an. »Kommen Sie zum Punkt Kolja. Die Nationalsozialistische Aktionsarmee jagt euch Sowjets eine Scheißangst ein.«

»Sie ist eine Bedrohung«, fuhr Kolja fort, »für die Welt. Nicht nur für das sowjetische Russland und den Ostblock.«

»Sie sind deren Hauptziel«, schnaubte Tirpitz.

»Und wir sind in die Sache verwickelt, Brad, wie Sie sehr wohl wissen. Aus diesem Grund hat sich meine Regierung an Ihre Leute gewandt. Und an Rivkes und Mr Bonds Regierungen.« Er wandte sich wieder an Bond. »Wie Sie vielleicht wissen oder auch nicht, stammen alle Waffen, die bei den von der NSAA durchgeführten Operationen verwendet wurden, aus einer sowjetischen Quelle. Das Zentralkomitee wurde erst nach dem fünften Zwischenfall darüber informiert. Andere Regierungen und Agenturen hegten den Verdacht, wir würden irgendeine Organisation – möglicherweise eine aus dem Nahen Osten – mit Waffen versorgen, die sie daraufhin weiterleitete. Das war nicht der Fall. Diese Information löste ein Problem für uns.«

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