John Gardner - James Bond 18 - Eisbrecher

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James Bond 18: Eisbrecher: краткое содержание, описание и аннотация

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Bond ist unterwegs in einem tödlichen Auftrag, den er gemeinsam mit seinen Gegenspielern aus den Vereinigten Staaten, der Sowjetunion und Israel in den trostlosen arktischen Einöden Lapplands ausführen muss. Doch wenn wieder erwachender Faschismus der gemeinsame Feind ist, wen muss man dann wirklich fürchten? Kann Bond darauf vertrauen, dass SCHMERSCH der Versuchung widersteht, sich an ihm zu rächen? Ist der lebhafte Amerikaner oder die sinnliche Israelin als Doppelagent tätig? Benutzen die Finnen Bond lediglich, um ihre kaum vorhandene nationale Unabhängigkeit aus dem Würgegriff des KGB zu befreien?
Noch nie ist Bond einem so nervtötend hinterlistigen Haufen aus Kollaborateuren begegnet.

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M fuhr fort und erklärte, sie hätten den Mann, um den es gehe, »nach dem letzten Zwischenfall in London« gefangen genommen. Damit bezog er sich auf das Gemetzel vor sechs Monaten, das sich am helllichten Tag ereignet und drei britische Staatsbeamte das Leben gekostet hatte. Sie hatten nach einigen Handelsbesprechungen gerade die Sowjetische Botschaft verlassen. Einer der Attentäter hatte versucht, sich selbst zu erschießen, als Mitglieder der Special Patrol Group eintrafen.

»Er hat schlecht gezielt.« M lächelte humorlos. »Wir sorgten dafür, dass er überlebte. Ein Großteil dessen, was wir wissen, basiert auf dem, was er uns erzählt hat.«

»Er hat geredet?«

»Herzlich wenig.« M zuckte mit den Schultern. »Aber das, was er gesagt hat, ermöglicht es uns, zwischen den Zeilen zu lesen. Nur wenige Menschen wissen überhaupt etwas darüber, 007. Ich erzähle Ihnen das nur, damit Sie nicht mehr daran zweifeln, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden. Wir sind uns zu achtzig Prozent sicher, dass die NSAA eine globale und wachsende Bedrohung ist, und wenn wir sie jetzt nicht aufhalten, wird daraus irgendwann eine öffentlich agierende Bewegung werden, die für die Wähler vieler Demokratien eine Verlockung darstellen könnte. Die Sowjets hegen natürlich ein berechtigtes Interesse.«

»Warum sollten wir dann dabei mitspielen?«

»Weil kein einziger Geheimdienst vom Bundesnachrichtendienst bis zum SDECE irgendwelche anderen Hinweise in Erfahrung bringen konnte …«

»Und …?«

»Kein einziger, bis auf den KGB.«

Bond zeigte keinerlei Regung.

»Sie wissen natürlich nicht, was wir haben«, fuhr M fort. »Aber sie haben uns einen recht bedeutenden Hinweis geliefert. Über die Waffen der NSAA.«

Bond legte den Kopf schief. »Sie haben immer russische Fabrikate benutzt, daher nehme ich an …«

»Nehmen Sie gar nichts an, 007, das ist eine der obersten Strategieregeln. Der KGB hat überzeugende Beweise dafür, dass die Ausrüstung der NSAA innerhalb der Sowjetunion auf raffinierte Weise gestohlen und von dort an diverse Abholorte verschifft wird, vermutlich von einem finnischen Staatsbürger. Aus diesem Grund wollten sie heimlich und ohne das Wissen der finnischen Regierung vorgehen.«

»Und warum wir?« Bond blickte langsam durch.

»Sie sagen«, begann M, »dass es Unterstützung von einem Land geben muss, das nicht zum Ostblock gehört. Die Israelis sind eine recht offensichtliche Wahl, denn Israel könnte das nächste Ziel sein. Großbritannien und Amerika würden für die Welt eine beachtliche Front darstellen, falls sie sich in die Sache einmischen. Außerdem sagen sie, dass es in unserem gemeinsamen Interesse liegt, uns zu beteiligen.«

»Und Sie glauben denen, Sir?«

M warf ihm einen nüchternen Blick zu und lächelte nicht. »Nein. Nicht vollkommen, aber ich glaube nicht, dass dahinter etwas Bösartiges steckt wie eine komplizierte Falle für drei Geheimdienste.«

»Und wie lange läuft Operation Eisbrecher schon?«

»Sechs Wochen. Sie haben von Anfang an speziell nach Ihnen verlangt, aber ich wollte das Eis erst testen, wenn Sie verstehen, was ich meine.«

»Und es ist fest?«

»Es wird Ihr Gewicht tragen, 007. Zumindest denke ich das. Nach dem, was in Helsinki vorgefallen ist, gibt es nun natürlich eine neue Gefahr.«

Für eine ganze Minute herrschte Schweigen. Weit entfernt hinter der schweren Tür klingelte ein Telefon.

»Der Mann, den Sie eingeschleust haben …?«, brach Bond die Stille.

»Eigentlich sind es zwei Männer. Jede Organisation hat einen ortsansässigen Leiter, der in Helsinki untergebracht ist. Das ist der Mann, den wir abziehen. Dudley. Clifford Arthur Dudley. Er hat für eine ganze Weile in Stockholm gelebt.«

»Guter Mann.« Bond zündete sich eine weitere Zigarette an. »Ich habe mal mit ihm gearbeitet.« Tatsächlich hatten sie vor ein paar Jahren in Paris eine komplizierte Personenüberwachung mit anschließender Ermordung bei einem rumänischen Diplomaten durchgeführt. »Sehr geschickt«, fügte Bond hinzu. »Ein Alleskönner. Sie sagten, seine Persönlichkeit sei mit den anderen kollidiert …?«

M schaute Bond nicht direkt an. Er stand auf, ging zum Fenster hinüber, verschränkte die Hände hinter dem Rücken und starrte auf den Regent’s Park hinaus. »Ja«, sagte er langsam. »Ja, er hat unserem amerikanischen Verbündeten ins Gesicht geschlagen.«

»Cliff Dudley?«

M drehte sich herum. Er hatte seinen verschlagenen Gesichtsausdruck aufgesetzt. »Oh, er tat es auf meine Anweisungen hin. Wir haben auf Zeit gespielt, wie ich sagte, das Eis getestet – und darauf gewartet, dass Sie sich akklimatisieren, wenn Sie mir folgen können.«

Wieder folgte Schweigen, das Bond erneut brach. »Und ich soll mich dem Team anschließen?«

»Ja.« M wirkte plötzlich ein wenig geistesabwesend. »Ja, ja. Sie haben sich alle zurückgezogen. Sie sollen Sie so bald wie möglich treffen. Ich habe zufälligerweise den Treffpunkt ausgewählt. Was halten Sie vom Reid’s Hotel in Funchal, Madeira?«

»Besser als eine lappische kote am Polarkreis, Sir.«

»Gut. Dann werde ich Ihnen hier eine vollständige Unterweisung geben, und wenn Sie sich dazu in der Lage fühlen, werden wir Sie schon morgen Abend losschicken. Ich fürchte allerdings, dass die Arktis nach Madeira Ihr nächster Halt sein wird. Aber nun steht erst einmal eine Menge Arbeit an. Ihnen muss klar sein, dass diese Angelegenheit kein Zuckerschlecken wird, wie man damals im Zweiten Weltkrieg sagte.«

»Nicht einmal der Teil auf Madeira?«, hakte Bond nach.

M ließ tatsächlich ein kurzes Lachen vernehmen.

RENDEZVOUS IM REIDS Letztendlich verließ Bond London doch nicht so schnell - фото 8

RENDEZVOUS IM REID’S

Letztendlich verließ Bond London doch nicht so schnell wie erwartet. Es gab eine Menge vorzubereiten, und die Ärzte bestanden außerdem auf einer gründlichen Untersuchung. Dann tauchte auch noch Bill Tanner mit den Überprüfungsergebnissen für Paula Vacker und ihre Freundin Anni Tudeer auf.

Es gab einige interessante und beunruhigende Informationen. Wie sich herausstellte, war Paula gebürtige Schwedin, hatte aber die finnische Staatsbürgerschaft angenommen. Ihr Vater hatte offenbar einst für das schwedische Diplomatenkorps gearbeitet, auch wenn ein Hinweis besagte, er habe »militante rechtsradikale Tendenzen«.

»Das bedeutet vermutlich, dass der Mann ein Nazi ist«, brummte M.

Der Gedanke beunruhigte Bond, doch Bill Tanners nächste Worte verstörten ihn noch mehr.

»Vielleicht«, sagte der Stabschef, »aber der Vater ihrer Freundin ist oder war definitiv ein Nazi.«

Was Tanner zu sagen hatte, weckte in Bond den dringenden Wunsch nach einer Gelegenheit, Paula bald wiederzusehen und vor allem Anni Tudeer kennenzulernen.

Im Computer gab es nur wenig über die Frau, aber er spuckte eine ganze Menge über ihren Vater aus, einen ehemaligen hochrangigen Offizier der finnischen Armee. Oberst Aarne Tudeer war 1943 in der Tat ein Mitglied des Personalstabs von Finnlands leitendem Kommandanten – dem berühmten Marschall Mannerheim – gewesen und im selben Jahr, als die Finnen Seite an Seite mit der deutschen Armee gegen die Russen kämpften, nahm Tudeer einen Posten bei der Waffen-SS an. Obwohl Tudeer in erster Linie ein Soldat war, blieb klar, dass seine Bewunderung für Nazideutschland und vor allem für Adolf Hitler keine Grenzen kannte. Gegen Ende des Jahres 1943 war Tudeer in den Rang eines SS-Oberführers befördert und auf einen Posten innerhalb des Vaterlandes der Nazis versetzt worden.

Als der Krieg endete, verschwand Tudeer, aber es gab eindeutige Hinweise darauf, dass er noch lebte. Die Nazifänger hatten ihn nach wie vor auf ihrer Fahndungsliste, da zu den vielen Operationen, bei denen er eine wichtige Rolle gespielt hatte, auch die »Hinrichtung« von fünfzig Kriegsgefangenen zählte, die im März 1944 in Sagan nach der berühmten »Großen Flucht« aus Stalag Luft III erneut geschnappt worden waren – ein Ereignis, das man unter dem Titel Gesprengte Ketten sogar verfilmt hatte.

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