Lisbeth Pahnke - Britta und die Pferde

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Dieser Sammelband enthält gleich drei der beliebten Geschichten über Britta und ihre beiden Ponys Silber und Siboney: «Britta rettet ein Pferd», «Brittas Herz gehört den Pferden» und «Britta reitet in den Sommer». Wie immer erlebt die pferdebegeisterte Titelheldin jede Menge spannender Abenteuer mit ihren vierbeinigen (und zweibeinigen) Freunden – denn ein Leben mit Pferden ist garantiert nie langweilig!-

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Kurre und Billy kamen nicht weit. Als sie merkten, daß die anderen Pferde ihnen nicht folgten, gelang es den Mädchen, sie anzuhalten. Ein wenig verdutzt trabten sie zu uns zurück.

„Ich hatte mir geschworen, daß Billy heute nicht mit mir durchgehen würde.“ Das Mädchen, das Billy ritt, war wütend.

Was für ein Glück, daß Marie mit Organdie schon vorher nach Hause geritten war, dachte ich. Organdie war früher ein Rennpferd. Sie wäre um keinen Preis stehengeblieben. „Bei diesem Tempo holen wir Marie schnell ein“, meinte Lotta, als könne sie meine Gedanken lesen.

„Wir reiten jetzt in der gleichen Reihenfolge wie vorher weiter“, rief ich. Gehorsam reihten sich alle hinter mir auf. Wir gingen mit dem Oberkörper nach vorn, um Hinterhand und Rücken unserer Pferde zu entlasten und kletterten die steile Böschung hinauf. Als wir unseren vertrauten Wald wieder erreichten, wurde es schon dunkel. Die Mädchen verhielten sich merkwürdig still.

„Seid ihr etwa müde?“ wollte ich wissen.

„Nein, aber hungrig“, jammerte Lotta. Sie war immer hungrig. „Hoffentlich empfängt uns zu Hause jemand mit warmem Kakao.“

„Ich habe keine Arme mehr“, beschwerte sich ein anderes Mädchen. „Billy legt sich schrecklich in die Zügel. Er will seinen Kopf durchsetzen. Sobald ich ihm nachgebe, läuft er direkt hinter Patriks Schweif her.“

Wir näherten uns der Reitschule. Wir mußten nur noch über den kleinen Graben springen und über einige Felder traben. Das warme Licht hinter den Fenstern unseres Klubhauses leuchtete uns schon entgegen.

Cayenne zeigte keine Spur von Müdigkeit. Er war wunderbar zu reiten. Vor dem Graben blieb er stehen und schaute nachdenklich hinüber. Dann schnaubte er und wollte rückwärts gehen. Wahrscheinlich konnte er im Dunkeln nicht erkennen, wie klein und harmlos der Graben war.

„Nun komm schon“, forderte ich und klopfte aufmunternd seinen Hals. Widerwillig schritt Cayenne auf den Graben zu. Er spannte seine Muskeln und setzte mit einem riesigen Sprung hinüber. Das mußte komisch ausgesehen haben. Ich lachte innerlich. Ich lenkte Cayenne automatisch weg vom Stall nach rechts, damit er nicht zum Stall galoppierte … Das war ja gar nicht Cayennes Stall. Aber daran dachte ich in diesem Augenblick nicht. Ich schlug einfach aus Gewohnheit diese Richtung ein.

Cayennes gewaltiger Sprung über den Graben war zuviel für Kurre und Billy. Sie machten es ihm nach und stürzten dann in rasendem Galopp über die Felder.

„Nach rechts! Reitet nach rechts!“ schrie ich so laut ich konnte. Hoffentlich gelang es mir, Cayenne zu halten. Er kratzte ungeduldig mit den Vorderhufen im Schnee. Kurre stampfte wie eine rasende Dampfmaschine an mir vorbei. Es schien hoffnungslos, ihn beeinflussen zu wollen. Und Billy ging mit seiner Reiterin durch. Es sah lebensgefährlich aus. Aber kurz vor dem Stall beruhigte er sich: Aus dieser Entfernung lohnte es sich nicht mehr zu galoppieren. Kurre folgte Billys Beispiel.

Ich atmete auf.

Wir waren wieder in der Reitschule. Die Mädchen stiegen erschöpft und glücklich von ihren Pferden. Ich saß auf Cayenne und ermahnte sie: „Kümmert euch gut um die Pferde. Gebt ihnen Wasser und überprüft vor allem die Hufe – und zwar bevor ihr Kakao trinkt.“

„Das ist doch selbstverständlich“, riefen alle. Sie waren ein wenig beleidigt, „Wofür hältst du uns eigentlich?“

Ich sagte schnell, daß ich nur Spaß gemacht hätte. „Schließlich weiß ich genau, daß ihr die zuverlässigsten und ordentlichsten Kinder der Welt seid. Zufrieden?“

„Schon. Aber wieso Kinder …?“

Ich lachte nur.

Ich war froh, daß Nirre nicht allein mit Silber im Stall war. Billys Reiterin würde schon auf sie aufpassen. Marie kam zu mir und berichtete, daß Organdie sie brav zurückgebracht hätte. Diese Sorge war ich also auch los.

Ich ließ Cayenne an langen Zügeln zu seinem Stall schreiten. Er zeigte immer noch keine Anzeichen von Müdigkeit. Ein solches Pferd muß jeden Tag mindestens zwei Stunden geritten werden, überlegte ich. Ob Lasse mir Cayenne wieder überlassen wird?

Auf dem Heimweg wieherte Cayenne ein paarmal sehnsüchtig. Ich glaube, er vermißte die anderen Pferde. Wenn Lasses Onkel seinen Plan ausführte, mußte Cayenne bald nicht mehr einsam in seinem großen Stall stehen …

Im Stall brannte Licht. Als ich den Fuchs in seine Box führte, sah ich, daß jemand ausgemistet und frische Sägespäne gestreut hatte. Frisches Wasser stand bereit und die Futterkrippe strotzte vor Heu und Hafer. Cayenne stürzte sich sofort gierig auf den Hafer, noch ehe ich ihm die Trense abnehmen konnte.

„Hei! Ist alles gutgegangen?“

Lasse stand plötzlich in der Stalltür, und Goldie schwänzelte um mich herum.

„Dein Pferd ist herrlich“, schwärmte ich. „Vielen Dank, daß du es mir anvertraut hast …“

Während ich Cayenne striegelte, erzählte ich Lasse von unserer Reittour.

„Hör mal, du mußt hungrig sein“, meinte Lasse. „Wir wollen gerade essen. Komm doch mit herein.“

Jetzt merkte ich erst, daß ich tatsächlich furchtbaren Hunger hatte. Und ein Essen, das Lasses Tante zubereitete, schmeckte sicher tausendmal besser als alles, was ich zustande brachte.

„Vielen Dank“, antwortete ich zögernd, „aber meine Schwester wartet auf mich. Sie ist bestimmt genauso hungrig wie ich. Es wäre nicht fair, sie warten zu lassen. Am besten strample ich jetzt auf meinem Fahrrad durch die Dunkelheit zurück …“

Das sagte ich so, als ob ich hundert Kilometer zurücklegen mußte. Meine kleine List hatte Erfolg …

„Ich fahre dich schnell nach Hause“, schlug Lasse vor. „Das Fahrrad kannst du dir ein anderes Mal abholen.“

Und so war ich schnell bei meiner Schwester, die hungrig auf mich wartete.

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