Rich Restucci - DIE HORDEN - DER FELS

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Die Toten stehen wieder auf. Sie sind hungrig, machen Jagd auf die Lebenden. Und sie werden immer mehr …
Ein Cop mit seiner Tochter. Ein Computer-Nerd. Ein Müllmann. Ein entflohener Irrer mit einem Geheimnis.
Gemeinsam flieht ein kleiner Trupp Überlebender vor den Horden der Untoten auf die Gefängnisinsel Alcatraz. Eine sichere Festung, umgeben von Wasser. Schnell wird der Gruppe jedoch klar, dass der Fels noch immer ein Gefängnis ist – denn neben den wandelnden Toten kennt auch die Herzlosigkeit der Menschen keine Gnade.

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»Nein«, antwortete Rick mit entrücktem Blick. »Bin ich nicht – und außerdem würde es meinem Vater überhaupt nicht passen, dass ich Sams Leben aufs Spiel setze, um seinen runzligen Hintern zu retten.«

»Gut, dann sind wir uns einig.« Da klopfte etwas gegen die Seite des Lasters, und Dallas schaute aus dem Fenster. »Einen Moment.« Indem er die Tür schwungvoll aufstieß, streckte er einen einzelnen Zombie nieder. Dieser trug ironischerweise den Overall eines Müllmanns. Dallas nahm seine Betonstange und sprang aus dem Führerhaus. Während die Kreatur aufzustehen suchte, holte er aus und schlug gegen ihren Kopf; sie brach zusammen und blieb reglos liegen. Dallas spuckte darauf und sagte: »Doppelt hält besser, Arschloch.« Als er hinter den Wagen schaute, sah er keine fünfzig Fuß weit entfernt eine kleine Schar Untoter in trottendem Gang näher kommen. Er stieg wieder ein und drehte sich ein letztes Mal zu der Rotte um. »Meine Fresse, die sind wie Ungeziefer.«

Wieder legte er den ersten Gang ein und fuhr los. »Wir müssen uns einen anderen fahrbaren Untersatz besorgen«, befand er. »Der hier ist so schon zu eng, und Ihren Vater kriegen wir nicht mehr rein.«

»Da haben Sie wohl recht«, stimmte Rick zu. »Eine Meile weiter in diese Richtung, dann stoßen wir auf ein Autohaus.«

»Officer, Sie wollen doch nicht etwa andeuten, dass wir einen Wagen stehlen sollen, oder?«, fragte Dallas im spitzen Ton.

Sam schaute ihren Vater erstaunt an.

»Genau das will ich, Sir«, bestätigte Rick breit grinsend.

Kapitel 6

Hapscombs Gebrauchtwagenparkplatz war von einem sechs Fuß hohen Drahtzaun umgeben, an dessen Oberkante, wie es sich gehörte, Stacheldraht entlangführte. Auf dem Gelände standen rund sechzig Autos in mehr oder weniger reparaturbedürftigem Zustand, die neueren Modelle weiter vorn, die Schrottlauben an den Seiten und hinten. Dort befand sich auch ein schmales Bürogebäude mit Obergeschoss. Die daneben gelegene, heruntergekommene Garage für vier Wagen besaß ebenfalls einen Überbau. Der Platz war dem Anschein nach schon seit Tagen geschlossen und – umso besser – frei von Infizierten. Dallas fuhr mit dem Müllauto zum Tor. Noch wurden sie von Kranken verschont, doch diese würden relativ bald auftauchen, da der leistungsstarke Dieselmotor eine Menge Lärm verursachte. Rick sprang hinaus und schaute sich aufmerksam nach Zombies um. Dallas folgte und besah die dicke Kette, mit der das Tor zugehalten wurde. Dann ging er zur Seite des Wagens und öffnete eine Klappe. Sogleich kam er mit einem Bolzenschneider zurück und brauchte fünf Sekunden, um das Schloss abzuzwicken.

»Eine Fünfzig-Dollar-Kette, aber das Schloss hat nur zwei Kröten gekostet.« Er verdrehte die Augen. »Dämlich.« Das Tor lief auf Schienen, sie schoben es zu zweit nach links, um den Laster hineinfahren zu können. Dies übernahm Chris, bevor Rick hinter ihm zumachte. Dallas hob die Kette auf, wickelte sie mehrmals um die Torpfosten und schlug einen Knoten. »Das sollte sie draußen halten, es sei denn, sie machen sich an der Kette zu schaffen.«

Dallas und Rick stiegen wieder ein, weshalb Chris zurück in die Mitte rutschen musste. »Sie werden im Wagen bleiben und auf Sam achtgeben«, wies der Vater ihn an. »Rufen Sie mich hiermit.« Er stöberte in seiner Sporttasche, zog ein kleines Funkgerät heraus und gab es dem jungen Mann. »Falls welche von denen über den Zaun klettern oder hier drin welche sind, die wir übersehen haben, melden Sie sich.«

»Oder wenn über fünfzig aufkreuzen«, fügte Dallas hinzu. »Hab keinen Bock auf zu viele, wenn wir uns wieder verziehen wollen.«

Dallas drehte den Laster um, damit sie sofort geradeaus durchs Tor hinausfahren konnten, und setzte dann so weit wie möglich zum Bürogebäude zurück. Je näher er kam, desto größer wurde der Abstand zwischen den aufgereihten Gebrauchtwagen, zudem blieb ein zehn Fuß breiter Gehweg erhalten, doch irgendwann musste er stehen bleiben.

»Ich bin auf Kanal sechs«, informierte Rick Chris. »Unser Freund wird auf dich aufpassen, Schatz, es dauert nicht lange«, erklärte er Sam. »Sei lieb und tu, was er sagt.«

Sam nickte und drückte den Stofftiger an sich. »Sei vorsichtig, Daddy.«

Rick überließ Dallas das SPAS-12 und behielt das AR-15. Gemeinsam stiegen sie wieder aus, bevor er das Gewehr schulterte, um seine Taurus zu ziehen. Die letzten knapp hundert Fuß zum Gebäude legten sie zu zweit zurück, nicht ohne einen Blick hinter jede Reihe von Rostlauben zu werfen – Rick rechts, Dallas links. »Ich fände diesen Durango dort ziemlich dufte«, bemerkte der Polizist, indem er auf einen blauen Dodge zeigte. »Sogar die Farbe gefällt mir.« Auf einem Schild an der Geländelimousine stand »Neuwertig«, und kosten sollte sie 8.995 Dollar.

»Mir hat's ja eher dieser Hummer hier angetan, Chief«, entgegnete Dallas und verwies auf den vorderen Bereich des Parkplatzes. Dort stand ein leuchtend gelber Humvee in der frühmorgendlichen Sonne. Er hatte getönte Scheiben, und das Licht reflektierte sowohl von der verchromten Heckstoßstange als auch den Spiegeln. Das Fahrzeug stand mit dem Kühlergrill um fünfundvierzig Grad nach unten gerichtet auf einer jener typischen Ausstellungsrampen.

»Hab ich übersehen, als wir herkamen; sieht echt sauber aus.«

»Was Sie nicht sagen, Sherlock«, frotzelte Dallas. »Die fetteste Kiste hier, abgesehen von meinem Laster.«

Rick schmunzelte. Sie gingen weiter aufs Gebäude zu. »Wie alt sind die?«, fragte der Texaner.

»Wer?«

»Ihre Kinder.«

»Kinder?«, erwiderte Rick begriffsstutzig. »Ach so, Chris ist nicht mein Sohn; hab ihn erst gestern Nacht kennengelernt. Sam ist acht, und er wohnt über mir – ein IT-Fachmann oder so.«

»Hmmm, ich hätte ihn auf ungefähr siebzehn geschätzt. Sachen gibt's … oh-oh …«

Dallas stutzte, als sie sich dem Eingang näherten. Es war eine Doppeltür aus Glas, und über den linken Flügel zog sich eine blutige Schliere, während der rechte eingeschlagen worden war. Auf die ersten zehn Fuß des Flurs fiel noch Licht durch den Eingang sowie ein paar Fenster, doch weiter drinnen herrschte tiefe Finsternis.

»Geben Sie mir Deckung«, wisperte Rick.

Dallas stellte sich vor den kaputten Flügel und zog ihn auf, während der Polizist auf einem Knie niederging, um schussbereit zu sein. Sein Gefährte hielt die Tür offen, bis sich Rick erhob und eintrat. Dallas folgte mit der Flinte im Anschlag. An einem Holzbrett hing eine Vielzahl von Schlüsseln, und derjenige am obersten Haken war mit »Podest« beschriftet. Als Dallas ihn herunternahm, las er »Hummer« auf dem Anhänger. »Sieht so aus, als sei das –«, hob er an, und sofort stürzten drei Zombies aus zwei unterschiedlichen Türen weiter unten auf dem Flur. Sie wankten schnurstracks auf die beiden lebenden Männer zu und brachen in Gestöhn aus. Rick stemmte das Gewehr gegen seine rechte Schulter, um jederzeit feuern zu können, doch Dallas legte eine Hand auf den Lauf und drückte ihn ein wenig hinunter.

»Erledigen wir das draußen, Bruder.«

Rick nickte, woraufhin sie rückwärts zur Tür hinausgingen. Die Untoten folgten im Abstand von annähernd fünfzehn Fuß. »Decken Sie mich, okay?«, verlangte nun Dallas, und Rick nickte abermals. Der Texaner trat vor – schnell für jemanden mit seiner Statur – und schlug den ersten Zombie mit dem Griff seines Gewehrs nieder. Die anderen näherten sich weiter, doch sie erledigte er auf die gleiche Weise. Alle machten Anstalten, wieder aufzustehen, also gab Dallas die Waffe an Rick und nahm seine Betonstange hervor. In weniger als dreißig Sekunden war es vorbei, und Dallas wischte seinen tropfenden Schläger am Shirt eines der zweifach Getöteten ab. Auf dem Rückweg zum Müllwagen besprachen die beiden ihr weiteres Vorgehen.

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