Viveca Lärn - Eddie und Maxon Jaxon

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Eddie kommt in die Schule, aber eigentlich hat er gar keine Lust darauf. Am Anfang fühlt sich die Schule für ihn an wie ein Gefängnis. Er möchte lieber schwimmen oder Staudämme bauen und später beim Zirkus arbeiten, am liebsten als Kamelpfleger. Aber bis dahin muss er erstmal ein bisschen zur Schule gehen. Immerhin ist er dort nicht allein, denn seine Freundin Mimi ist auch da und die geht schon in die dritte Klasse. Und seine Lehrerin ist wirklich nett und sieht aus wie eine Kröte, Eddies Lieblingstier.-

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Arne sah ihn verächtlich an.

«Das ist doch wohl klar. Die Ärzte müssen doch auch baden, damit sie richtig sauber sind, wenn sie in den Wunden von Leuten herumkratzen. Die Leute verletzen sich doch ständig, weißt du.»

«Jetzt hör aber auf, Arne», sagte Elin ein bisschen streng und nahm Roberto den Teller mit den gebratenen Heringen ab.

Dann verschwand sie durch die Pendeltür.

«Ja, beim Essen redet man nicht», sagte Mimi mit gewichtiger Stimme.

Eddie hatte sich erholt und sein Steak aufgegessen. Er drehte sich zu Roberto um.

«Krieg hich noch heins, wenn hich Harne die Hälfte habgeb?», fragte er.

«Rede ordentlich!», sagte Arne. «... wenn hich Harne die Hälfte habgeb?», ahmte er ihn mit alberner Stimme nach.

«Harne die Älfte habgeb», sagte Eddie mürrisch.

Aber jetzt fing Mimi an zu lachen, dass sie sich verschluckte, und die ganze Mahlzeit endete in einem ziemlichen Durcheinander.

«Hier geht’s ja schlimmer zu als in Italien», sagte Roberto stöhnend. «Jetzt müsst ihr aber verschwinden, damit wir in Ruhe arbeiten können.»

Elin war mit neuen Bestellungen und gestresster Stirn in die Küche zurückgekehrt. Sie umarmte Mimi, Arne und zuletzt Eddie, als ob sie sie mindestens drei Wochen nicht wieder sehen würde.

«Hachte hauf Heddie», sagte Mimi kichernd. «Er hat sich doch verletzt.»

Da riss Eddie sich aus Elins Arm los, holte seine Badehose, die er auf dem Stuhl vergessen hatte, tauchte sie in das Abwaschbecken mit Wasser für benutzte Bratenplatten und setzte sie sich wieder auf den Kopf.

«Jetzt kann hich wieder hordentlich denken», sagte er zu sich selbst, als er hinter den anderen her über den Hof vom «Goldenen Schwan» lief.

Papa kommt nach Hause

Der blaue Laster war schon von weitem auf der Landstraße zu sehen. Er parkte am Straßenrand genau vor dem kleinen Haus. Eddie sah ihn zuerst.

«Papa ist zu Hause!», rief er und begann zu laufen.

Arne sagte nichts, aber er ging auch schneller, warf einen hastigen Blick zum Bauernhof hinüber und ging dann quer über den Acker. Lennart, der Papa der beiden Jungen, saß am Küchentisch und las die Abendzeitung.

«Papa!», schrie Eddie und warf sich in seine Arme. Der Kaffee, der in einem Becher vor Lennart stand, schwappte auf die Wachstuchdecke und die Zeitung, aber Lennart wurde keineswegs böse. Er war ja selbst mal ein Junge gewesen und außerdem hatte er gute Laune. Einmal weil er eine gute Fuhre gehabt hatte, zum anderen, weil er mehrere hundert Kronen aauf der Fähre zwischen Dänemark und Schweden bei den Glücksspielautomaten gewonnen hatte.

Arne öffnete die Kühlschranktür und stieß einen Freudenschrei aus.

«Essen, Papa, du hast ja was zu essen gekauft!»

«Klar», sagte Lennart. «Wovon soll man denn sonst leben?»

Er lachte und die Jungen lachten mit und wiederholten: «Wovon soll man denn sonst leben?»

Eddie rutschte vom Schoß seines Vaters, und die beiden Jungen drängelten sich vor dem offenen Kühlschrank, um zu sehen, was Lennart gekauft hatte. Da gab es durchsichtige Pakete mit langen roten dünnen Würstchen, mindestens hundert. Zwei riesige Käselaibe, richtige Stinkerkäse, das merkte man sofort, und in dem einen war Kümmel. Drei Riesenflaschen Coca-Cola und mindestens hundert grüne Bierdosen, auf denen HOF stand. Und auf dem Kühlschrank, in dem Versteck hinter dem Vorhang, gab es noch mehr: Konserven mit Schinken und andere mit Mais, große Chips-Pakete, enorme Plastiktüten mit Gummibärchen und genauso große mit Salmis, extrastark, zwei Flaschen Kirschlikör und ein großes Paket Butter in Silberpapier.

«Muss die Butter nicht in den Kühlschrank?», fragte Arne. Lennarts Heiterkeit verschwand.

«Mehr fällt dir zu all den guten Sachen nicht ein?», zischte er. «Du bist deiner Mutter verdammt ähnlich, du.»

Arne legte die Butter wortlos in den Kühlschrank.

Aber jetzt lächelte Lennart wieder und sein ganzes dunkles Gesicht leuchtete.

«Also, was sagt ihr, Jungs?»

«Nicht schlecht», sagte Arne und nahm sich ein kaltes rotes Würstchen und begann zu essen.

«Ich auch», sagte Eddie und da wollte Lennart auch eins haben. Sie legten das Paket mitten auf den Tisch und knabberten Würstchen. Arne öffnete eine Flasche Coca-Cola und er und Eddie tranken abwechselnd daraus. Lennart öffnete eine Dose Bier und stellte das Radio an. Es war gemütlich.

«Bist du in Dänemark gewesen?», fragte Eddie nach einer Weile. «Das merkt man am Essen.»

Lennart nickte wohlwollend.

«Du bist nicht dumm, kleiner Mann. Ja, ich hatte Freitag eine Fuhre nach Ålborg. Was Besseres konnte mir gar nicht passieren. Leichte Ladung, kein Zoll, kaum Verkehr.»

Arne sah ihm in die Augen.

«Warum hast du keinen Zettel geschrieben?», fragte er.

«Einen Zettel?», fragte Lennart. «Hab ich das denn nicht gemacht?»

«Nein, das hast du nicht. Und wir wussten nicht, wo du warst. Und was zu essen oder Knete gab’s auch nicht.»

Arnes Stimme zitterte ein bisschen.

«Knete, was ist das denn? Kann man das essen?», fragte Eddie.

«Hör auf, mit mir rumzumeckern, Arne», sagte Lennart. «Wenn du meckerst, bist du deiner Mutter wirklich sehr ähnlich.»

Arne war seiner Mutter tatsächlich sehr ähnlich. Er hatte ein ziemlich rundes Gesicht und eine Stupsnase. Aber er hatte braune Augen wie sein Papa. Und eine Brille mit runden Brillengläsern.

Eddie hatte dunkelblaue Augen, genau wie seine Mama. Aber sonst glich er aufs Haar seinem Papa: das schmalste Gesicht der Welt mit einer geraden kleinen Nase. Ein breiter Mund, der sehr traurig und sehr fröhlich sein konnte. Sehr unruhige dunkle Augenbrauen und viel strubbliges Haar, fast schwarz.

Lennart war am schwärzesten, und häufig, wie jetzt, hatte er sich mehrere Tage nicht rasiert. Dann wurde das ganze Gesicht dunkel. Aber er hatte sehr weiße Zähne, und wenn er lächelte, leuchtete sein Gesicht wie ein warmer sonniger Tag. Viele Leute glaubten, Lennart käme aus einem anderen Land, vielleicht aus Italien oder Spanien oder Griechenland. Aber so war das nicht. Er kam aus Bohuslän in Schweden. Das kapierte jeder, der ihn reden hörte. Und jeder konnte sehen, dass Lennart Eddies Papa war, obwohl sie verschiedenfarbige Augen hatten.

Einmal hat Eddie mit seinem Papa was bei der Bratwurstbude eingekauft (oh, das war schön!), und die Tante in der Bratwurstbude war neu. Die Tante war nett. Sie zeigte auf Eddie und lachte. Dann sagte sie zu Lennart:

«Den kannst du bnicht verleugnen.»

«Hab ich das denn getan?», fragte Lennart. An dem Tag war er schlechter Laune.

Jetzt schien die Mahlzeit beendet, denn Lennart faltete die Zeitung zusammen, gähnte und ging in die Stube und stellte den Fernseher an, der aber nur rauschte.

Arne machte Feuer im Herd. Eddie schnappte sich schnell drei lange rote Würstchen und füllte die Taschen seiner Jeans mit Gummibärchen. Niemand merkte, wie er rausschlich. Auf halbem Wege zum Bach fiel ihm ein, dass er etwas zu trinken vergessen hatte. Er blieb jäh stehen und wollte schon umkehren. Aber da fiel ihm ein, wie groß die Gefahr war, dass Lennart oder Arne sich irgendeine Arbeit für ihn ausgedacht hatten. Nach einer gemütlichen Mahlzeit konnte es manchmal passieren, dass man plötzlich abwaschen oder fegen musste oder irgendetwas anderes, das die Stimmung kaputtmachte. Eddie dachte nach. Plötzlich begann er, vor sich hin zu lachen. Trinken, wer musste denn was zu trinken holen? Der ganze Bach war doch voller Wasser.

Der Sommer war sehr trocken gewesen und an vielen Stellen war das Gras gelb. Aber am Bach strotzte die Natur von Kraft und Leben.

Die Ufer an beiden Seiten des Baches waren sehr steil. Am besten war es, auf dem Hosenboden runterzurutschen, fünf, sechs Meter tief. Das war gut so, denn viele Leute, die oben auf dem Weg entlanggingen, hatten wahrscheinlich gar keine Ahnung, dass hier unten ein Bach war. Wenn sie nicht gerade das Rauschen vom Wasser hörten. Aber dann glaubten sie vielleicht, sie hörten einen Zug oder einen Rasenmäher oder irgendeinen anderen Quatsch, den Menschen erfunden hatten.

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