Lauren St John - Operation Rhino

Здесь есть возможность читать онлайн «Lauren St John - Operation Rhino» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Operation Rhino: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Operation Rhino»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Eine Bande von Wilderern hat die weißen Nashörner der Wildtierfarm Sawubona angegriffen und ein völlig verängstigtes Nashornkalb schutzlos zurückgelassen. Die Freunde Martine und Ben sind
schockiert, als sie das junge Tier entdecken – aber sie sind fest entschlossen, ihm zu helfen. In einer geheimen Aktion bringen sie das Rhinozeros in ein Wildtierreservat in Südafrika.
Doch dort verbirgt sich ein Geheimnis, das ungeahnten Reichtum verspricht. Und als es ans Licht kommt, müssen Martine und Ben plötzlich selbst um ihr Leben kämpfen. Wen können sie um Hilfe fragen, um eines der seltensten Tiere der Erde zu retten? Und wem können sie überhaupt vertrauen?
Ein spannendes und magisches Abenteuer, das die Liebe zu Afrika und seinen bedrohten Tieren weckt.

Operation Rhino — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Operation Rhino», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

«Das liegt nur daran, dass Sie sie nicht kennen», sagte Tendai. «Wenn Sie oder andere aus der Gruppe mit mir kommen wollen, um diese Nashörner aus nächster Nähe zu sehen, werden Sie bald merken, dass es wenige Tiere auf der Welt gibt, die dringender erhalten werden müssen. Nashörner sind einzigartig, sie sind wunderbar, und ich kann es beweisen.»

Er blickte herausfordernd den Manager an, aber Dirk nahm seine Kamera und richtete das lange Teleobjektiv auf Spartacus und Cleo. Tendai wandte sich nun an die Bandmitglieder. «Hat jemand von den Jungs Lust? Man kann nie wissen, es könnte eine Erfahrung sein, die euer Leben verändert.»

Tiffany war entsetzt. «Unsere Versicherungen würden Zustände kriegen. Wenn die Take Flight-Boys von einem wütenden Nashorn angegriffen werden, zahlen sie auf gar keinen Fall. Selbst wenn die Jungen nur einen Kratzer bekommen, wäre es ein Desaster. Ihre hinreißenden Gesichter und Körper sind ihr Vermögen.»

«Und was ist mit unserer Musik?», fragte Jayden trocken. «Zählt die gar nicht?»

«Doch, doch. Aber es hilft auch, dass ihr so ausseht, wie ihr ausseht.»

Liam richtete sich auf und fuhr sich durch seine blonden Stoppelhaare. Lachlan setzte zu einem Scheinprotest an, machte aber sofort einen Rückzieher, als Dirk Tiffanys Kommentar zustimmte. Jayden sagte nichts. Er hatte sein iPhone wieder in der Hand und checkte mürrisch seine Nachrichten. Martines Meinung von ihm sank im Sturzflug. Ben hatte recht gehabt. Er war nichts weiter als eine verzogene, verhätschelte Popgöre.

« Wir kommen mit Ihnen, Tendai», sagten die Johnsons entschieden, packten ihre Kameras und kletterten über das hohe Heck des Land Rovers.

Martine stand sofort auf. «Ich auch.»

Tendai ging hinüber zu dem anderen Fahrzeug und wiederholte dort sein Angebot. Ben schloss sich ihnen an, ein paar Surfer und, zu jedermanns Erstaunen, An, die Ballerina, die in ihrem Ao Dai , der typisch vietnamesischen Tracht, vollkommen unpassend gekleidet war.

Tendai schlang sich sein Gewehr über die Schulter. «Seid ruhig und leise und tut genau, was ich euch sage. Alle bereit?»

«Nicht ganz», sagte Olivia.

Ein Streit war hinten im Land Rover ausgebrochen. Carswells Stimme wurde laut. «Wage es nicht, mir nicht zu gehorchen, Jayden. Du gehst nirgendwohin. Ich verbiete es ein für alle Mal.»

Jayden erwiderte schneidend: «Ich bin nicht dein Eigentum, Dirk. Du kannst nicht über mich bestimmen.»

Er schwang sich aus dem Fahrzeug und lief zu den anderen. Seine Sonnenbrille verbarg seinen Gesichtsausdruck. «Tut mir leid, dass ihr warten musstet. Bei dem Business, in dem ich bin, vergesse ich manchmal, selbst zu denken.»

Olivia lächelte ihn warm an. «Tendai, jetzt sind wir bereit.»

«Wartet», sagte Ben. «Da kommt noch einer.»

Lars, der belgische Bärenjäger, tauchte aus einer Staubwolke auf, die der andere Land Rover hinter sich aufgewirbelt hatte. Er stand auf der Sandspur und hatte eine Hand erhoben. «Darf isch mit Ihnen kommen?»

«Na großartig», murmelte Martine voller Abscheu. «Er sucht sich schon den nächsten Schädel für seine Wohnzimmerwand aus.»

Tendai entsicherte sein Gewehr. «Ich glaube, wir können jetzt gehen. Denken Sie daran, was ich gesagt habe: Bleiben Sie ruhig und leise und suchen Sie sich als Erstes den Baum aus, auf den Sie im Notfall klettern können. Ein Wildreservat ist nicht Disneyland, und Nashörner sind keine Stofftiere. Ein Fehler, und Sie bezahlen ihn mit Ihrem Leben.»

• 5 •

Als sie nahe genug bei den Nashörnern waren um die zerfransten Ränder ihrer - фото 8

Als sie nahe genug bei den Nashörnern waren, um die zerfransten Ränder ihrer Ohren zu erkennen, drehte sich Tendai lächelnd um. «Ich muss Ihnen etwas ganz Besonderes zeigen. Ich wollte vorhin nichts sagen, denn wenn zu viele mitgewollt hätten, dann hätten wir nicht herkommen können. Sie sind die Glücklichen.»

«Nun, das ist ja schön zu hören», sagte John Johnson. «Aber wollen Sie uns nicht erzählen, worum es sich handelt?»

«Folgen Sie mir und sehen Sie selbst.»

Sie krochen durch den Busch auf Spartacus und Cleo zu. Um sich der möglichen Gefahr entgegenzustellen, drehten sich die riesigen Tiere so leichtfüßig um wie Tänzer. Sie blinzelten und witterten. Nashörner sind kurzsichtig, und Martines Großmutter behauptete immer, aus dreißig Metern Entfernung könnten sie einen Menschen nicht von einem Baum unterscheiden. Wenn das stimmte, dann trugen diese Nashörner hier aber eindeutig Kontaktlinsen. Sie sahen aus, als ob sie bereit wären, die Eindringlinge innerhalb von Sekunden zu Pfannkuchen zu zerstampfen.

Tendai wies auf einen abschüssigen Felsbrocken. «Wir warten hier. Setzen Sie sich oder legen Sie sich hin und bleiben Sie so still wie möglich.»

Martine fand sich zwischen Ben und Jayden eingezwängt und fühlte sich wie in einem Sandwich zwischen Naturbursche und Popidol. Es war nervtötend. Trotzdem musste sie innerlich lächeln, als sie sah, wie Ben in dieser Situation ganz zu sich selbst fand. Seine abgetragene olivfarbene Kargohose, das Khaki-T-Shirt und die staubigen Wüstenstiefel waren unendlich besser geeignet, durch den Busch zu streifen, als Jaydens eingerissene Jeans, der nietenbespickte Gürtel und seine Hightech-Turnschuhe.

Aber es war viel mehr als die Kleidung, die den Unterschied ausmachte. Ben harmonierte vollkommen mit seiner Umgebung. Er bewegte sich geräuschlos, ihm entging nichts, und er konnte «Zeichen» – das Wort der Ranger für die Spuren, die ein vorbeilaufendes Tier hinterlässt – so mühelos lesen, wie die meisten Leute Bücher lesen. Tendai hatte ihr mal erzählt, dass die Fähigkeit, Spuren zu lesen, eine seltene Gabe sei. Entweder war sie einem in die Wiege gelegt, oder man hatte sie eben nicht. Einige Techniken konnten erlernt werden, aber wer nicht in der Lage war, sich in ein Tier hineinzuversetzen, würde nie ein guter Spurenleser werden.

«Du meine Güte!», rief Olivia aus.

Die Nashörner waren einen Schritt auseinandergegangen. Cleos Blick ruhte fest auf dem bewegten Schatten hinter ihr. Man hörte ein mausähnliches Piepsen, dann schoss ein Nashornbaby zwischen den Flanken seiner Eltern hervor.

Martine lebte erst seit einem Jahr auf Sawubona, und es gab immer noch Lücken in ihren Wildtierkenntnissen. Dazu gehörten Nashornbabys. Erst jetzt wurde ihr auch klar, dass sie bisher nicht einmal ein Foto eines Rhinozeroskalbs gesehen hatte. Wenn überhaupt, hatte sie sich eine Miniaturversion seiner Eltern vorgestellt.

Nichts hatte sie auf die siebzig Kilogramm gepanzerte Niedlichkeit vorbereitet, die jetzt auf sie zugerast kam. Die Beine des Nashornkalbs waren zu kurz, seine lilien-förmigen Ohren viel zu groß, seine Augen zu klein, und seine Haut war so lose und wuchtig, dass sie aussah, als wäre sie von einem viel größeren Bruder aufgetragen worden. Man konnte den Eindruck haben, dass in ihm E.T., das kleine außerirdische Wesen, mit dem niedlichsten prähistorischen Monster, das man sich vorstellen konnte, verschmolzen war.

Bei Martine war es Liebe auf den ersten Blick. Nach dem verzückten Lachen zu urteilen, mit dem sein Auftauchen begrüßt wurde, war sie nicht die Einzige.

Als das Kalb die Besucher entdeckte, kam es ganz plötzlich verwundert zum Stehen. Anstatt sich an der Seite seiner Mutter in Sicherheit zu bringen, torkelte es näher. Seine Mutter rumpelte ihm hinterher. Sie senkte drohend ihr Horn und schnaufte aufgeregt.

An schrie leise auf. Martine packte Bens und Jaydens Arm vor Schreck. Ihr Leben war zu Ende! Sie würde in den Dreck getrampelt werden, bevor sie sie sich auf ihren ausgewählten Baum retten konnte. Nie wieder würde sie auf Jemmy gegen Ben und Shiloh um die Wette rennen. Und Jayden würde keinen einzigen Ton mehr singen. Tendai hob sein Gewehr und nahm Cleo ins Visier. Das Kalb stürmte kopfüber in die Richtung der Besucher und kam dann schlitternd zum Stehen, nur wenige Meter von ihnen entfernt. Die Mutter zum Glück auch.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Operation Rhino»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Operation Rhino» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Operation Rhino»

Обсуждение, отзывы о книге «Operation Rhino» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x