Rebekah Lewis - Das Verzaubern

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Kehre ins Wunderland zurück, wenn April durch den Spiegel reist und in den Armen von Harold March landet. Funken fliegen zwischen den beiden, aber, ihnen allen unbekannt, plant ein alter Feind Rache.
Es war einmal ein Kampf der Königinnen, drei Schwestern waren bestimmt das Wunderland zu regieren. Getrennt voneinander, um ihre auserkorenen Königreiche zu überwachen, begann Wahnsinn in ihre Herzen zu sickern. Eine nach der anderen fielen die Schwestern - eine durch den Tod, eine durch Verbannung und eine, um durch Verzweiflung zu leiden. Nur zwei Schwestern, die neu im Reich waren, können der Weißen Königin helfen zu überleben … Aber können sie das wirklich?
Harold March hat eine einfache Regel: Lass dich niemals bei einer Tändelei mit einer Dame erwischen, trotz der Tatsache, dass er die Gesellschaft von Frauen über alles liebt – hinter geschlossenen Türen. Als der neue Findling erscheint, lässt Marchys Anziehung ihn sich fühlen, als ob jeder Aspekt seines Lebens umgeschrieben wird, und er ist sich nicht sicher, ob es zum Besseren ist. Ist Romantik für ihn vorgesehen oder will er nur seinen eigenen Findling, weil er neidisch auf das Glück seiner Freunde ist?
Aprils Chefin ist vom Konzept des Wunderlands besessen. Es ist alles Spiel und Spaß, bis April letztendlich durch einen magischen Spiegel und in die Arme des umwerfendsten Manns geschickt wird, den sie je gesehen hat. Was als ein skurriles Abenteuer beginnt, verwandelt sich rasch in den Stoff, aus dem Alpträume sind, als die ganze Grundfeste des Wunderlands bis zu ihrem Kern erschüttert wird, und ihr Erscheinen dort könnte vielleicht der Grund gewesen sein.

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Ms. Scarlet gluckste. »Warum sollte ich eine brauchen? Das Mädchen hat sich wie eine verwöhnte Göre verhalten, die dachte, dass sie das Recht auf ein Königinnentum hatte, weil sie clever genug war ein zweites Mal zurückzukehren. Nichts hat mich mehr erfreut als der Tag, an dem das Wunderland sie endgültig verstoßen hat. Ich habe eine Feier gegeben, die Monate dauerte.«

Alles, was April tun konnte, war zu gaffen. »Das war während des neunzehnten Jahrhunderts.«

»Die Zeit im Wunderland bewegt sich anders.« Sie winkte abweisend mit einer Hand. »Manchmal langsamer, manchmal schneller, manchmal rückwärts, manchmal vorwärts, und manchmal … nur manchmal … seitwärts, aber das ist selten. Es gibt keinen Weg wahrlich zu wissen, wann man hineingeworfen wird. Es ist neun Jahre her, seit ich … abgelöst wurde.« Der Ausdruck, der ihre Züge für einen Moment überzog, war reine Rage, aber dann lächelte sie und ihr Gesicht erweichte sich zu dem Vertrauten. Das einer Frau, welche sie willkommen geheißen hat und über die Jahre so nett zu ihr gewesen war. Diese Seltsamkeit war etwas Neues und deshalb war es so alarmierend. »Es könnte ein Jahr später sein, als dann, wann ich gegangen bin, es könnten einhundert sein. Ich denke nicht, dass es so extrem sein wird, aber bei ihrer Rückkehr war Alice nicht zu weit weg in ihrem Alter im Vergleich zum Rest von uns zu dieser Zeit.«

Selbst wenn das wahr war, was nicht sein konnte, waren die Informationen noch immer widersprüchlich. »Wie konnte es einen Nachweis geben, dass das erste Buch geschrieben wurde, bevor sie ihm die Geschichte erzählt hat, was ihr wiederfahren war?«

Die Antwort kam nicht sofort, aber der Primer, die Foundation und der Concealer kamen. Eine Menge Concealer. Etwas, das für ihr Selbstvertrauen nicht im Mindestens Wunder wirkte.

»Charles Dodgson, äh … Lewis Carroll war ein Schriftsteller, April. Er schrieb Geschichten und Gedichte und genoss es sich unsinnige Worte und Rätsel auszudenken. Er hatte bereits Material ohne Handlung. Hast du die Alice-Bücher gelesen, Liebes? Besonders das Erste hatte eine Menge zufälliger Szenen, während das Zweite eine zusammenhängendere Handlung hatte, wo Alice, die halbe Portion, versucht Königin zu werden, die Rote und Weiße Königinnen verspottet und missachtet –« Sie schniefte hochmütig und drückte einen Make-up-Schwamm so fest in ihrer Hand, dass ihre Nägel sich hineinbohrten. »Ich würde sie gerne schütteln, bis sie sich in ein verdutztes Kätzchen verwandelt, so wie das Buch besagte, dass sie es mit mir getan hat, dieser kleine undankbare Mensch.«

Oooooookay. Jemand hatte offensichtlich einige Probleme mit dem Ende von Hinter den Spiegeln und es war wahrscheinlich nicht hilfreich, dass sie dachte, sie wäre die tatsächliche Rote Königin.

»Wie auch immer«, sagte Ms. Scarlet, während sie einen Lidschattenpinsel herauszog und ihn in ein silbriges Pigment tauchte. »Er hatte bereits ein paar unsinnige Szenen geschrieben und war so von den phantastischen Geschichten vereinnahmt, dass er sie überarbeitet und miteinander verbunden hat. Das Wunderland ist magisch, oftmals gefährlich oder merkwürdig, und es ist erheblich anders zu dieser Welt, das ist wahr, aber wenn du dorthin gehst und absoluten Unsinn und Possen erwartest, wirst du bitter enttäuscht. Lewis Carrolls Wunderland ist eine Geschichte, ein Märchen seiner Anfertigung, das auf dem Gefasel eines Kinds basiert, für das er eine unangemessene Faszination hatte. Der echte Ort«, sie schloss ihre Augen und atmete tief ein, als ob sie die Luft in dieser imaginären Welt roch. »Es gibt keinen anderen Ort wie diesen.«

Das restliche Make-up wurde in völliger Stille aufgetragen. Als Ms. Scarlet fertig war, hielt sie einen Handspiegel hoch, um ihre Arbeit stolz vorzuzeigen. April nahm die Gabe an und gaffte. Ihre Chefin war heimlich eine Meisterin der Kosmetologie. Abgesehen von dem Augen-Make-up, das dunkler als gewöhnlich war, und dem roten Lippenstift, der das Kupfer in ihrem mahagonifarbenen Haar hervorbrachte, sah sie noch immer ziemlich wie sie selbst und nicht wie eine völlig Fremde aus.

»Bist du sicher, dass du nicht die Kleidung wechseln willst? Ich habe ein zusätzliches Kleid.«

Make-up war eine Sache. Bei der Arbeit Verkleiden zu spielen eine andere. »Ich hasse Kleider.«

Ms. Scarlet warf ihren Kopf zurück und lachte. »Wie ich mir wünsche, dass ich das Gesicht des Hutmachers sehen könnte, wenn du seine Talente beleidigst. Ich wusste, ich habe den perfekten Findling ausgewählt.«

April legte den Spiegel in einer langsamen, kalkulierten Bewegung ab, so dass sie nicht ihre Fäuste ballte. »Wie haben Sie mich genannt?« Was bedeutete das überhaupt? Findling? So wie … sie hat sie von der Straße aufgesammelt, ganz nach dem Motto wer’s findet, darf’s behalten, oder so?

»Nichts Schlimmes, falls es das ist, was du denkst.« Sie stand auf. »Dein Haar sieht anständig genug aus. Du solltest es öfter offen tragen. Es hat solch hübsche Wellen.« Jaah, und sie sollte wahrscheinlich auch mehr lächeln, richtig?

»Ähm, danke? Aber ich gehe nicht ins Wunderland.« Die Vorstellung ließ sie gegen ein Lachen ankämpfen. Würde ihre Chefin sie in den Spiegel schmettern? Was passierte, wenn April nicht darin verschwand?

Ms. Scarlet legte ihre Hände auf ihre Hüften und wölbte eine Braue. Sie sah herrschaftlich aus, wenn sie das tat. Es war beunruhigend, wie sehr sie wie die legendenumwobene Rote Königin aussah. »Und warum nicht?«

»Ich habe Fantasien und Märchen aufgegeben, als ich Jahre in einem Waisenhaus verbracht habe, bevor eine Pflegefamilie nett genug war mich aufzunehmen.« Und sie wurden dafür belohnt, indem sie von einem betrunkenen Sattelschlepperfahrer getroffen wurden und unverzüglich bei dem Zusammenstoß starben. Sie waren auf ihrem Weg gewesen, um die Adoptionspapiere zu unterschreiben, um sie zu überraschen. Die Traurigkeit hatte sie nie verlassen. Sie waren anständige Leute gewesen und sie hatten gewollt, dass sie ihre Tochter wurde. Etwas, das ihre echten Eltern nicht gewollt hatten. Sie hatte sie nie gekannt.

»Und deshalb bist du der perfekte Findling.«

Da war wieder dieses Wort.

»Komm schon, April. Leb ein wenig. Wenn ich nur ein Lügensack bin, dann kannst du darüber lachen und wirst noch immer für die Mühe bezahlt. Aber wenn ich das nicht bin …« Ms. Scarlett umklammerte ihre Schultern und schüttelte sie. »Wenn ich das nicht bin, könntest du ein Abenteuer, eine Romanze, was auch immer du dir erträumst, haben!«

»Vermutlich …« Aber wirklich eine Romanze? Mit wem, dem verrückten Hutmacher?«

Sie erlaubte es ihrer Chefin sie in den Ausstellungsraum mit den Kerzen und Rosen zu zerren. April sah sich und ihr geschminktes Gesicht, wie das Haar wellenartig über ihre Schultern stürzte, zerrissene Jeans, schäbige Sneaker und ein dunkelgraues T-Shirt, das möglicherweise einmal zu viel gewaschen worden war. Ehrlich gesagt fühlte sie sich immer ein bisschen fehl am Platz, und nicht wegen all dem Pech und der Einzelgänger-Atmosphäre, die sie abstrahlte. Es war einmal, da hatte sie sich nach Abenteuer, Romantik und Fantasie gesehnt. Aber diese Tage waren vorbei, als ihr die einzige gute Sache, die ihr widerfahren war, in nur einem Augenblick weggenommen wurde.

»Wag es nicht zu weinen und meine harte Arbeit zu verschmieren.« Ms. Scarlet klatschte ihr auf den Arm. Es stach. »Ich will nicht, dass du besorgt bist, aber das hier wird einen winzig kleinen Blutaustausch benötigen.«

April begegnete ihrem Blick im Spiegel, ihre Miene vollkommen ernst. Sie wirbelte herum und funkelte sie von Angesicht zu Angesicht an. »Wie bitte?« Und das war nicht einmal das Verrückteste gewesen, das sie den ganzen Tag gesagt hatte.

»Ich schneide in deine Handfläche und dann in meine, wir verschränken die Hände und berühren dann den Spiegel. Spiegel funktionieren nicht für jeden; ansonsten würde es jeder hindurchschaffen und die geheime Fähigkeit dieses Spiegels wäre nicht mehr so geheim, oder etwa nicht? Da ich früher dort gehaust habe, wird mein Blut kombiniert mit deinem ihm sagen, dass er dich dorthin bringen soll, um dich zu testen.«

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