Dr. med. Oskar Demmer - Impfen aus ganzheitlicher Sicht

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Impfungen sind nicht wirkungslos. Sie haben Wirkungen, nur nicht die, die wir uns wünschen. Sachverständige und Virologen stellen fest: `Der Begriff Virus ist im Fluss` und daher nicht genau definiert. Vieles, was wir als gesichert in Bezug auf Gesundheit und Krankheit annehmen, muss neu überprüft werden. Anhand des Themas Impfen gilt es, altes Wissen neu zu überdenken und wieder zu einer ganzheitlichen Medizin im Dienste des Menschen zurückzukehren. Dieses Buch soll Sie nicht vom Impfen abhalten. Es soll mehr eine Sammlung von Studien und Arbeiten sein, die einen kritischen Blick auf das Impfthema richten. Die endgültige Entscheidung gegen oder für Impfen liegt bei Ihnen, lieber Leser.

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Doch was passiert jetzt? Das gesamte Leben wird sich darum „kümmern“, dass wir wieder in Kontakt kommen mit dem Verdrängten, dem Unangenehmen, Ungeliebten, Unbewussten. Gleichsam durch die „Hintertür“ kommen wir mit diesem Teil unserer Persönlichkeit wieder in Kontakt: Wir versuchen, eine Krankheit zu eliminieren, und eine andere kommt auf uns zu; wir schieben Menschen, mit denen wir nichts zu tun haben wollen und die in uns unangenehme Gefühle wecken, aus unserem Bewusstseinsfeld, und im selben Augenblick kommt jemand anderer auf uns zu mit denselben Eigenschaften, die wir verdrängen wollten, sodass wir erneut darauf zurückgeworfen werden. Das heißt, dass alles dazugehört, dass eine Auseinandersetzung passieren soll über eine liebevolle Selbstsicht, ein Integrieren. Daraus folgt, dass Gesundheit und Krankheit zusammengehören, wie Tag und Nacht, Sommer und Winter, Einatmen und Ausatmen. Sie bilden ein System, sind untrennbar aufeinander bezogen.

„Nehmen wir der (akuten) Krankheit die Katastrophenstimmung, ist sie ein produktiver Prozess.“ (Unbekannt)

So ist die Vorstellung, dass wir Krankheit hinausschieben und mit ihr nichts mehr zu tun haben, eine Illusion. Ein Leben ohne Krankheit gibt es nicht. Es gilt, Krankheit und das Wesen von Krankheit verstehen zu lernen und als Wegweiser, als Hinweis zu verstehen. Nur im Ganzen finden wir inneren Frieden, nur im Ende des Kampfes gegen den einen oder den anderen Teil des Ganzen liegt Heilung.

Mediziner und Patienten werden von Fantasien geleitet, die schnelle Siege über die Krankheit herbeiwünschen. Hoffnungen und Erwartungen, die uns vorgaukeln, dass wir kurz davor stehen, Krankheiten überwunden zu haben, dass wir kurz davor stehen, Infektionskrankheiten zu besiegen, dass wir Kinderkrankheiten ausrotten können, dass wir in der Krebstherapie mit immer neueren und besseren Therapien Fortschritte machen können, dass wir möglicherweise sogar den Tod irgendwann überwinden können. Krankheit und Tod sind Feinde der Menschen, die bekämpft werden. Die größte Niederlage für den Arzt ist, wenn der Patient stirbt. Es ist ein uraltes Lebensthema des Menschen, Leid und Tod zu vermeiden, um ewiges Leben zu erlangen. Es sitzt tief, berührt uns immer und ist ein großer Antrieb im Leben.

Doch betrachten wir die Realität, dann sehen wir: Bekämpfen wir die eine Krankheit, treten andere Krankheiten oft verstärkt auf. Unterdrücken wir akute Krankheiten, tauchen chronische auf, die Krebsrate ist in Relation zum höheren Lebensalter im Steigen, der Tod eine unabänderliche Tatsache.

Das Leben ist von Krankheit und Tod nicht zu trennen. Wir werden älter und steuern mit jedem Atemzug, in jeder Minute den Tod an, entwickeln uns hin zu Greisen, zur Hilflosigkeit, zur Ohnmacht gegenüber wachsender Schwäche. Das macht uns Angst und wir versuchen, dieser Angst zu begegnen, ihr unseren Willen und unsere Macht entgegenzustellen. Die Vorstellung, gesund zu sein und Mittel an der Hand zu haben, die gesund halten, ist weit verbreitet. So entwickeln wir neurotische Konzepte der Abwehr, um nicht alt zu werden. Daraus erschaffen wir absurde Theorien und Therapien, Auswüchse unserer Allmachtsfantasien und der Angst, dass unsere Vorstellungen sich als Illusion entpuppen könnten. Wenn wir vor diesem Hintergrund unser Leben betrachten, dann sehen wir schnell, dass wir niemals sicher sind vor Krankheit, egal wie weit wir Präventivmedizin und Früherkennung, Therapien und Impfungen entwickeln, nie sicher sind vor Altern, nie sicher vor Verfall, niemals sicher vor dem Tod.

Beim Hinschauen auf das, was wirklich ist, könnten wir unser Leben neu beurteilen, unsere Beziehungen zu den Menschen und zur Natur neu bewerten, unsere Sterbekultur neu überdenken und wieder zum Menschlichen hin verändern. Die moderne Medizin könnte hier an ihren Platz zurückkehren, den sie verlassen hat: dem Menschen und dem Leben zu dienen, nicht nur ein Überleben zu sichern. Gerade Mediziner sind oft mit der ersten Phase der Trauer konfrontiert, die sich in Vorwürfen, Ablehnung und Wut äußert. Denn sie arbeiten am Puls dieser größten Angst der Menschen, der Angst vor Krankheit und Tod – und sind trotz aller Wunschvorstellungen nicht in der Lage, die Menschen davor zu bewahren.

Heilung ist Selbstheilung

Die moderne Medizin hat enorme Fortschritte gemacht. Besonders in der Chirurgie, insbesondere in der Unfallchirurgie und in der Transplantationschirurgie, werden wahre Wunder vollbracht.

Deutlich schlechter sieht es aus, wenn es um die Medikation geht. Ihr Ziel ist, durch die Einnahme von Tabletten oder das Verabreichen von Impfungen zu heilen bzw. Krankheiten vorzubeugen.

Unsere Vorstellung ist, dass Heilung von außen kommen kann, dass andere für uns einen Heilungsprozess übernehmen können, dass eine Pille, die wir von außen zu uns nehmen, einen Heilungsprozess erfüllen kann. Wir werden regelmäßig alle Jahre in der Schulmedizin wie auch in der Komplementärmedizin mit Wunderpillen und Wundermitteln konfrontiert, die uns versprechen, dass es Heilung geben wird.

Doch bei genauerer Betrachtung ist Heilung zu einem großen Teil ein Selbstheilungsprozess. Wir können zum Beispiel als Unfallchirurg Knochen zusammenfügen, wir können sie verplatten und verschrauben und die gebrochenen Enden wieder in die richtige Position zueinander bringen. Das Zusammenwachsen der Knochen, der eigentliche Heilungsprozess jedoch, bleibt dem Körper selbst überlassen. Der Körper ist ausgerichtet auf Selbstorganisation und Selbstregulation und versucht immer, einen Gleichgewichtszustand aufrechtzuerhalten. Die Aufrechterhaltung eines harmonischen Zustandes wird als Homöostase bezeichnet. Homöostase ist ein Naturgesetz, in der Energie fließen will. Wenn Energie nicht fließen kann, werden so viele Prozesse in Gang kommen, bis sich Harmonie einstellt. In der traditionell chinesischen Medizin (TCM) bedeutet Energiefluss Heilung.

Selbstheilungskräfte sind immer vorhanden. Wir entscheiden mit unserer Art zu leben, wie sehr wir sie unterstützen oder behindern.

Was ist ein Symptom?

Das Symptom ist die Reaktion des Körpers auf einen Zustand im Körper, der dem Symptom vorausgeht und nicht in Harmonie ist. Es zeigt den Heilungsvorgang des Körpers an. Die Summe von Symptomen wird Krankheit genannt. Krankheit ist nicht etwas, was aus heiterem Himmel einfach auftaucht und uns überfällt. Es ist keine eigenständige Wesenheit, die von außen auf uns zukommt, keine „Bestrafung“, kein Dämon, nichts, was uns ohne Grund überfällt. Symptome und Krankheit haben ihren Grund. Kein Symptom taucht zufällig auf. Es sind nicht Mikroben, die uns von außen angreifen. Sie haben mit der Symptomentstehung primär nichts zu tun. Bakterien gesellen sich sekundär dazu und verrichten immunologische Aufgaben, ebenso Viren. Sie befinden sich schon immer im Körper. Das Symptom ist gleichzeitig ein Hinweis: Irgendetwas stimmt im Körper nicht, etwas ist durch unsere Lebensführung und unsere Denkmuster aus dem Ruder gelaufen. Es geht um Homöostase, die Wiederherstellung des Gleichgewichtes. Das Symptom ist die Reaktion, die Homöostase herstellt.

Symptomunterdrückung behindert den Körper in seiner Funktion. Heilmethoden, die den Körper und das Immunsystem unterstützen, sind hilfreich, Heilmethoden, die den Selbstheilungskräften nicht im Weg stehen. Symptomunterdrückung inklusive der Nebenwirkungen der Medikation, um den Körper in einem (falschen) Gleichgewicht zu halten, haben mit Heilung nichts zu tun.

Was ist die Natur eines Symptoms? Wie entsteht ein Symptom? Was ist die Natur von Krankheit? Wie entsteht Krankheit? Wir werfen einen Blick auf ganz einfache Symptome.

Fieber – der thermische Alarmplan

Fieber ist ein Zustand erhöhter Körperkerntemperatur, der als Begleiterscheinung bei Infektionen, Entzündungsvorgängen, Tumorerkrankungen, der Abwehr von Giftstoffen, Schlafmangel, traumatischen Ereignissen und anderen Überforderungen des Körpers auftreten kann. Die hiermit verbundenen Vorgänge beruhen auf komplexen physiologischen Reaktionen. Dabei treten Pyrogene auf, Stoffe, die der Körper selbst produziert, die die Erhöhung der Temperatur vermitteln. Fieber ist Ausdruck einer gestörten Homöostase und Disharmonie. Dabei ist Fieber ein hoch energetisierender Prozess, der vielschichtige immunologische Prozesse in Gang setzt, um zu regulieren.

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