Ich überlege und horche in mich hinein. »Ja, ich denke, ich gehorche gern; ich habe mich schon immer gern den Befehlen einer Autorität untergeordnet. Und wenn ich genauer darüber nachdenke, dann diene ich besonders gern den Frauen in meinem Leben, angefangen bei meiner Mutter, meiner älteren Schwester und den Mädchen in meiner Schulklasse. Aber genauso gern diene ich ihnen, Herr Pfarrer. Wenn sie es also so sagen, dann bin ich vielleicht devot.«
Daraufhin insistiert er weiter »Was würdest du denn tun, wenn ich von dir verlange, meinen Schwanz in den Mund zu nehmen?« Jetzt bin ich überfordert und antworte mit: »Ich weiß es nicht.« Aber da ich schon mal beim Beichten bin, befiehlt er mir nun, ihm auch meine sonstigen Fantasien zu gestehen, und so erfährt er von meiner Art der Selbstbefriedigung in Fesseln und mit verbundenen Augen. Dieses Wissen aus dem Beichtgeheimnis beginnt er in den nächsten Tagen weidlich gegen mich auszunutzen.
Schon am folgenden Abend beordert er mich wieder auf sein Zimmer. Als ich eintrete, erkenne ich auf dem Bett mehrere Tücher, und ich ahne instinktiv, was kommen wird. »Heute will ich sehen, wie devot du wirklich bist!« Nach diesen Worten verriegelt er die Tür. »Zieh dich aus und knie dich vors Bett!« Ich muss wohl wirklich devot sein, denn ohne jeglichen Widerspruch gehorche ich. Dann verbindet er mir mit einem Tuch die Augen, zieht mir meine Hände auf den Rücken und fesselt sie mit einem weiteren Tuch. Schließlich schlingt er noch ein drittes Tuch um meine Fußknöchel, und schon bin ich völlig wehrlos dem ausgeliefert, was nun folgen soll: Er legt sich vor mich aufs Bett, spreizt die Schenkel und zieht meinen Kopf mit fester Hand auf seinen noch schlaffen Schwanz. »So und jetzt leck ihn erst mal ganz sanft, bis er steif ist!« Voller Hemmungen, aber gehorsam mich der Autorität meines Pfarrers beugend, beginne ich erst vorsichtig an der Seite zu lecken. Schon nach kurzer Zeit drückt er mir die Schwanzspitze gegen den Mund und drängt mich damit, sie in mir aufzunehmen. Zögerlich folge ich dem Druck und umfange seine Eichel mit den Lippen. Aber er lässt mich gar nicht darüber nachdenken, was ich da tue, sondern er greift mit beiden Händen meinen Kopf und führt ihn so, dass ich sein Glied immer tiefer in meinem Mund aufnehmen muss. Dann bewegt er meinen Kopf auf und ab, bis ich beginne, seinen Schwanz richtig zu lutschen, erst scheu und voller Zurückhaltung, aber dank des Erfolges langsam immer mutiger. Schließlich beginnt mein Pfarrherr wieder zu stöhnen. Kurz darauf zuckt sein Schwanz, dass ich würgen muss. Als ich meinen Mund erschreckt zurückziehe, spritzt er eine volle Ladung Samen aufs Bett. »Jetzt hast du zum ersten Mal etwas getan, was man ›Oralverkehr‹ nennt, und du hast mir etwas Gutes getan. Aber du hast auch schon wieder gesündigt: Erstens habe ich bemerkt, dass dein Schwanz dabei steif geworden ist, d. h. also, du hast Lust empfunden bei dem, was du getan hast. Zweitens hast du dich geweigert, meinen Samen in dir aufzunehmen. Stattdessen hast du das Bett versaut. Für beide Sünden hast du Strafe verdient. Aber erst musst du sie beichten!« Gefesselt und mit verbundenen Augen, wie ich bin, bekenne ich mit den üblichen Floskeln diese Sünden: »Ich habe sündige Gedanken gehabt! Ich habe Sündiges getan!« Mehr brauche ich nicht zu sagen und bekomme die Absolution: »Ego te absolvo …« Aber dann fährt mein Pfarrer fort: »Für diese Sünden muss ich dich zusätzlich noch bestrafen. Dafür hast du körperliche Züchtigung verdient. Also leg deinen Kopf wieder aufs Bett. Jetzt bekommst du zwanzig Hiebe mit meinem Hosengürtel. Und du wirst es still hinnehmen! Verstanden? Denn wenn du schreist, fange ich von vorn an und kneble dich vorher.« Bei dem Gedanken daran, wie in den Wildwestfilmen geknebelt zu werden, regt sich mein Schwanz schon wieder, aber wehrlos gefesselt, wie ich bin, drückt der Pfarrer meinen Kopf in die Kissen, fixiert mich so und schlägt zu. Der Schmerz ist gewaltig, weil ungewohnt, denn ich bin von meiner Mutter schon seit mehreren Jahren nicht mehr geschlagen worden. Aber mir bleibt nichts anderes übrig, als mich den festen Hieben hinzugeben. Mit aller Kraft unterdrücke ich meinen Drang zu schreien. Nach zehn Hieben ist erst mal Pause. »Das war sehr brav von dir. Du hast die erste Hälfte deiner Strafe tapfer ertragen. Jetzt gib dich noch mal hin und erdulde still die zweite Hälfte!« Wieder saust der Gürtel nieder und striemt meinen bereits brennenden Hintern noch mehr. Dann ist es endlich überstanden. »Jetzt weißt du, was dich bei Ungehorsam erwartet. Beim nächsten Mal wirst du dich gefälligst zwingen, meinen Schwanz auch beim Spritzen in deinem Mund zu behalten und meinen Samen gehorsam darin aufzunehmen. Ich will es so, und deshalb hast du zu gehorchen. Hast du verstanden?« – »Ja Herr Pfarrer, ich habe verstanden, und ich will mir Mühe geben, ihnen beim nächsten Mal besser zu gehorchen.«
Auch diese Nacht schlafe ich nur wenig und spiele immer wieder mit meinem Schwanz, während ich gleichzeitig von Zweifeln geplagt werde, ob das alles richtig ist, was ich da tue. Aber am Ende überwiegt dann doch das Gefühl, dass es gut sein muss, weil es doch der Herr Pfarrer ist, dem ich da gehorche und dessen Wünschen ich mich beuge. Obwohl ich schon 19 Jahre alt bin, ist er doch immer noch die entscheidende Autorität in meinem Leben. Schließlich bin ich es von klein an gewohnt, diese Autorität nicht anzuzweifeln. Seinem Pfarrherrn gehorcht man damals einfach, ohne zu fragen. Und so beruhige ich mein Gewissen und gebe mich lieber meinen geilen Fantasien hin, bis ich abspritze und dann einschlafe.
Das nächste Mal kommt schon am folgenden Abend, und die Autorität meines Pfarrherrn wirkt: Ohne extra Aufforderung klopfe ich schon kurz nach dem Abendessen an seine Zimmertür. Als er »Herein!« ruft, trete ich ein, entledige mich sofort meiner Kleidung und knie freiwillig vor dem Bett nieder. Dann lasse ich mich willig fesseln und mir die Augen verbinden. »Bist du bereit zum absoluten Gehorsam?« – »Ja, Hochwürden, ich bin bereit, ihnen folgsam zu dienen!« Das sind für diesen Abend meine letzten Worte, denn nun schiebt er mir seinen schon halbsteifen Schwanz in den Mund, und gehorsam lecke und sauge ich, bis er sich zuckend in mir entlädt. »Mach weiter, lutsch ihn weiter und leck ihn schön sauber! Und schluck alles runter, verlier ja keinen Tropfen!« Auch diesen Befehlen gehorche ich ohne Widerspruch und schlucke zum ersten Mal Samen. Dabei spüre ich wieder, dass mich mein Dienen anmacht, und ich geil werde von meiner sündigen Handlung. Natürlich merkt mein Pfarrer das auch sofort, aber diesmal ignoriert er es und bestraft mich nicht. Stattdessen schickt er mich mit verschmiertem Mund in mein Zimmer. Dort kann ich dann nicht anders und hole mir sofort einen runter – schon wieder ein Grund zu Beichte und Sühne!
Und so gestehe ich am nächsten Morgen sofort wieder meine Untaten. Auf diese Art bin ich im Nu in einem circulus vitiosus aus Lust, Hingabe und Zwang zum Gehorsam gefangen. So macht mich mein Pfarrer mit Leichtigkeit zu seinem devoten Diener, zu einem Messdiener der besonderen Art, der seinem Pfarrherrn auf eine ganz spezielle Weise ergeben ist. Er nutzt das Beichtgeheimnis total aus, um zu erfahren, wie es tief in mir aussieht. Mit diesem Wissen zwingt er mich nun, meine Fantasien zum ersten Mal auch auszuleben. Von nun an dominiert er mich nicht nur wie schon sonst als junger Ministrant, sondern auch sexuell. Hochwürden wird im ganz wörtlichen Sinn mein Pfarrherr, eine unangefochtene Autorität, der ich in jeder Beziehung zu gehorchen und zu dienen habe.
Und ich, ich erlebe mein Devotsein als eine ganz neue und aufregende Erfahrung. Ich genieße damit auch die Tatsache, dass ich von nun an mein Innerstes zumindest in diesem Rahmen offen ausleben kann, statt es heimlich und belastend mit mir herumzuschleppen.
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