Jürgen Majewski - Die Überwindung des Karmas

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Warum musste die Menschheit den langen Weg durch die Evolution gehen? Was beabsichtigt das Göttliche mit der irdischen Schöpfung? Das zweite, ausnahmslos gechannelte Buch von Jürgen Majewski erklärt die karmischen Ursachen des Aufstiegs und Untergangs ganzer Menschheits-Epochen und Kulturen ebenso präzise wie die geistige Entwicklung vom Neandertaler bis zum „modernen“ Menschen des 21. Jahrhunderts.
Die hoffnungsvolle Vision der Botschaften: Die Menschheit wird im jetzt anbrechenden Neuen Zeitalter ihr jahrtausendealtes Karma überwinden. Eine epochale Transformation des menschlichen Bewusstseins in das universelle Bewusstsein wird stattfinden und damit die Überwindung von Materie, Krankheit und Tod – das Ende des menschlichen Karmas!

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Jürgen Majewski

Einleitung

Die Überwindung des Karmas - изображение 3ls sich das universelle Licht aus der Ewigkeit ins Stoffliche ausdehnen wollte, tat es dieses durch die Aufspaltung in Licht und Finsternis. Dadurch wurde es möglich, dass das universelle Sein, das ewig und absolut ist, auch vergänglich und begrenzt sein konnte. Das Göttliche begab sich in die Dualität, um sich damit auch im Stofflichen ausdrücken zu können.

In langen Schöpfungsprozessen wurde schließlich der Teil des Universums geschaffen, in dem sich heute der verhältnismäßig junge Planet Erde befindet. Da die stofflichen Evolutionen des gesamten Universums den Begrenzungen der Zeit unterworfen sind, vergingen sehr große Zeiträume, in denen sich der irdische Planet mit seinen vielfältigen Manifestationsmöglichkeiten erschaffen hat. Die Erde entstand aus verdichtetem Licht, das sich in die Elemente Feuer und Wasser aufspaltete. Die vielfältigen irdischen Schöpfungsprozesse in den Kreisläufen von Geburt und Tod begannen.

Obwohl sich die irdischen Schöpfungen mit den dazugehörigen Bewusstseinsstufen sehr langsam durch Aufspaltungsprozesse gebildet haben, waren doch von Anfang an alle Möglichkeiten der irdischen Vollkommenheit in ihnen vorhanden. In den irdischen Evolutionsabläufen konnten dann nach langer Zeit geistig befähigte Menschen entstehen, deren Seelenbewusstsein sich aus verschiedenen lichtvollen geistigen Ebenen auf die Erde begeben hat. Da wurde erstmals die erhabene Zukunft der Erde sichtbar. Ihr ist es letztendlich beschieden, eine ganz bestimmte Absicht des Göttlichen zu verwirklichen: Die Erde soll sich mitsamt allen Lebens- und Bewusstseinsformen in vollständig erleuchtete und damit absolut vollkommene Prozesse des Stofflichen und Geistigen hinein entwickeln.

Es geht nun – und dieser Schritt steht kollektiv für die Menschheit an – um die Überwindung von Schuld, von Schuldbewusstsein und damit auch um die Überwindung von all dem Leid, das daraus entstanden ist. Im Angesicht des universellen Bewusstseins existieren all die menschlichen Fehler nicht, die die Menschen in ihrer langen Geschichte um des scheinbaren Überlebens willen gemacht haben. Im Angesicht der universellen Liebe gibt es die Realitäten nicht, die aus menschlichem Unverständnis und Konkurrenzdenken entstehen. Sie sind vergängliche Illusionen, die auf dem irdischen Weg in die universelle Perfektion vorübergehend stattfinden. Die Aufspaltungen in Licht und Finsternis waren auf der Erde zeitweise sehr groß. Doch die daraus entstandenen Folgen werden bald endgültig überwunden sein, da die Menschheit bald kollektiv in ein geistiges Energiefeld eintreten wird, das das universelle Bewusstsein in einer sehr viel größeren Konzentration in sich trägt. Nichts und niemand wird diese hoffnungsvolle Transformation auf der Erde aufhalten können.

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Die Schöpfungsgeschichte des Menschen

картинка 4n der Ewigkeit, in den geistigen Welten, ist alles eins. Es gibt keine Trennung, keine Aufspaltungen, keinen Mangel, keine Krankheit und keinen Tod. Stattdessen gibt es allumfassende grenzenlose Liebe, reines unendliches Leben in einer absoluten Freude, in Fülle und einer immerwährenden Ekstase. In diesen erhabenen Realitäten gibt es bereits die verwirklichte Einheit des Lebens, absolut und in Ewigkeit. Das sind die Zustände des Seins in ihrer wirklichsten Form. Dieser Seinszustand ist der innerste Kern und Urzustand allen Lebens in allen Welten. In diesen geistigen Realitäten, die unzerstörbar, untilgbar sind, gibt es eine Ausdehnung des Göttlichen, die, je tiefer sie in den innersten Kern des Seins dringt, noch grenzenloser, noch umfassender und noch ewiger ist. Dieser Zustand ist für die Menschen in der noch gefallenen Schöpfung des Planeten Erde nicht in Worten auszudrücken. Es ist mit den derzeitigen Begriffen der menschlichen Sprachen nicht möglich.

Aus diesem erhabenen Zustand, aus diesem absoluten Sein heraus hat sich jede seelische Substanz, die es in den Universen gibt, in die Dualität der verschiedenen materiellen Schöpfungen hineinbegeben. Der ursprünglich grenzenlose, erleuchtete und vollkommene Seinszustand, der allem Leben zugrunde liegt, hat es in sich, dass er sich ständig in jede erdenkliche Richtung ausbreiten und erweitern will. Da es das ewige Leben selbst ist, auch wenn es in den Welten des Vergänglichen noch begrenzt ist, erschafft es sich ständig von innen nach außen in einer ewig pulsierenden unbegrenzten Liebe in immer neue Dimensionen des Seins hinein.

Als vor sehr, sehr langer Zeit die Absichten aller materiellen Schöpfungen und stofflichen Welten definiert wurden, in deren Folge all die verschiedenen Evolutionen des Lebens eingeleitet werden sollten, war es notwendig, diese Schöpfungen aufzuspalten, also eine Ur-Teilung herbeizuführen. Die Ebenen des Lichts, die sich in den Raum hinein vervielfältigen wollten, mussten diesen Raum zunächst erschaffen. Da das göttliche Sein in sich absolut unbegrenzt, absolut allumfassend ist und jede erdenkliche Möglichkeit in sich hat, spaltete sich das Licht in Licht und Finsternis, um diesen Raum zu schaffen. Dieses war der Urzeugungsakt der Materie.

Das Licht spaltete sich also in zwei Teile auf, die in sich absolut gegensätzlich waren: Nun existierte das absolute Sein des Lichts – war aber gleichzeitig auch absolutes Nichts. Dadurch konnte ein Raum sein, der begrenzt ist. Dieser Raum bestand nun gleichzeitig aus Sein und Nichtsein. In ihm entstanden die Voraussetzungen, dass stoffliches Leben entstehen und wieder vergehen konnte. Nun konnte alles, was zu diesen Realitäten dazugehören sollte, ebenfalls erschaffen werden.

Die Geburten der materiellen Welten und der Universen wurden jetzt durch die Wechselwirkungen von Licht und Finsternis eingeleitet. Diese neuen Schöpfungen des Lebens waren einem Zustand unterworfen, der in den Realitäten des Lichts eigentlich nicht existierte: nämlich Zeit und Vergänglichkeit. Weil es jetzt den Tod gab, gab es nun auch all die Möglichkeiten des Irrtums in der Materie und damit die Krankheiten und das dazugehörige Leid. All diese, aus menschlicher Sicht, unzulänglichen Realitätsmöglichkeiten sind aus dieser Ur-Zeugung entstanden, wo sich für die Schaffung der materiellen Welten das absolute Licht in die Begrenzungen von Licht und Finsternis zweigeteilt hatte. So war die Dualität als Voraussetzung für die materiellen Schöpfungsprozesse geboren. In dieser Dualität konnte nun die Erschaffung des unendlichen Raumes aller möglichen materiellen Welten eingeleitet werden.

In sehr großen Schöpfungsmanifestationen, hervorgerufen durch die Gesetzmäßigkeiten der Polarität von Licht und Finsternis, also durch das schöpferische Aufeinanderprallen von Licht und Finsternis, entstanden riesige, gewaltige materielle Schöpfungen.

Aus einer ewig pulsierenden Schöpfungsabsicht heraus, die sich in immer perfektere Dimensionen hinein entwickeln will, entstanden vor vielen, vielen Jahrmillionen die Universen. Das Pulsieren des Göttlichen sollte in alle möglichen Bereiche des Lebens gebracht werden, um alles Sein mit den unbegrenzten Möglichkeiten des Göttlichen zu durchdringen.

Dafür fand vor vielen, vielen Jahrmillionen der gewaltige Schöpfungsakt statt. Die irdische Mathematik ist nicht in der Lage, die Zeiträume zu beziffern, in denen es stattfand.

Diese Schöpfungsprozesse finden in den stofflichen Möglichkeiten statt, in denen sich das Universum befindet. Dieses Universum ist nur eines unter vielen Universen, die wiederum eingebettet sind in Universen, die wiederum Teile von anderen Universen sind, usw. usw.

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