Sonja Spitteler - Als der Efeu sich verliebte

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Quirlige Luft- und Feuerwesen, gutgelaunte Nymphen,
schlechtgelaunte Feen, charmante Elfen, eigensinnige Riesen –
Naturwesen sind uns Menschen in vielem gar nicht unähnlich. Sie
haben Vorlieben und Abneigungen, verlieben sich, gründen eine
Familie. Mitunter erzählen sie auch gern, sind weise (oder weniger
weise), es gibt „Rebellen“ unter ihnen und auch einige, die zu sich
selbst gefunden haben.
Von ihrem Leben und ihren Erlebnissen lässt die Autorin die
Naturwesen in diesem Buch erzählen, von ihrem wundersamen
Kosmos der Bilder und Farben – und davon, wie wir mit ihnen in
Kontakt treten können.

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Die hübsche Eia war zudem eine gute Freundin von Mutter Erde und in jenen fernen Tagen war es oft üblich, dass sie zusammen spazieren gingen. Damals hatte es noch nicht dieselbe Vielfalt an Leben auf der Erde gegeben. Abgesehen von den Elementen, Eia und einigen ersten Pflanzen und Steinen war der Rest eher kahl. Dennoch soll es eine schöne Zeit gewesen sein – so berichten es jedenfalls die vier Elemente.

Mutter Erde liebte ihre Freundin und Tochter über alles. Sie liebte aber auch die Elemente und die kleinen Pflanzen und bunten Steine. Und eines Tages konnte sie nicht mehr untätig zusehen. Die Tochter der Elemente war zu schön. Zu bezaubernd, um in der materiellen Welt leben zu können, denn sobald sie irgendwo vorbei ging, hielt alles seinen Atem an. Hingerissen von Eias Makellosigkeit vergaßen die Pflanzen zu wachsen, die Steine rollten wild umher, das Wasser staute sich und alles kam zum Stillstand.

Lange zauderte Mutter Erde Eia davon zu erzählen. Die schöne Eia war zutiefst erschüttert, und auch wenn es sie sehr traurig machte, so erkannte sie doch die Wahrheit dahinter.

Es wird erzählt, dass Eia danach die grobstoffliche Welt verließ und in den Äther zog, aus dem alles stammt. So wie einst ihre Eltern, die vier Elemente, aus dem Äther geboren waren, so ging sie dahin zurück. Vom Äther wurde sie mit offenen Armen empfangen, denn lange schon hatte dieser sie beobachtet und sich in die reizende Eia verliebt. Anfangs ignorierte Eia sein Werben. Ihr Herz schlug noch immer unten, auf Mutter Erde, und sie wäre lieber dorthin zurückgekehrt. So aber wechselten sich Sonne und Mond unzählige Male ab und Eia lernte den Äther näher kennen, bis sie eines Tages feststellte, dass auch sie sich in den Äther verliebt hatte. Kurz darauf heirateten beide und es wurde ein wundervolles, rauschendes Fest.

Selbst Mutter Erde verließ ihre Wohnstatt für diese Zeit und freute sich, ihre liebste Freundin und Tochter so glücklich vorzufinden. Dennoch war ihr Wiedersehen mit Trauer verbunden. Sobald ihre Mutter den Äther wieder verlassen hatte, wurde Eia bewusst, wie sehr sie das Leben auf der Erde noch immer vermisste. In ihrer jetzigen Form aber konnte sie nicht mehr zurück. Sie hatte sich entschieden, zum Wohl der Erdbewohner fortzugehen und hatte dafür ihren physischen Körper aufgeben müssen. Aber auch Mutter Erde war betrübt, denn mit Eia hatte sie eine wahre Freundin verloren.

Fortan lebte die schöne Eia hin- und hergerissen zwischen ihrer Freude am neuen Leben und der Trauer um den Verlust der einstigen Tage. Ihr Gemahl tat sein Möglichstes, um sie von ihren Sorgen abzulenken und doch weinte Eia viel.

Eines Tages aber geschah etwas, was Eias, Mutter Erdes und das Leben des Äthers stark veränderte. Eia wurde schwanger und die Kinder, welche sie gebar, waren die ersten Naturwesen. Es waren dies ganz besondere Wesen, zart und flüchtig wie der Äther, aber auch stark und fest wie die Elemente. In ihnen vermischten sich alle Dinge und ermöglichten es den Naturwesen, innerhalb der Welten wechseln zu können. Denn anders als ihre Mutter waren die Kinder nicht mehr an den Äther gebunden und konnten in den Zwischenbereich (die Astralwelt) steigen.

Als die Naturwesen dies taten, verliebten sie sich augenblicklich in die Wunder von Mutter Erde - ein edles und blühendes Geschöpf mit diesem Reichtum an Leben und Farben. So beschlossen die Naturwesen fortan, hier zu bleiben und Mutter Erde zu helfen, ihren Garten zu pflegen. Nicht nur Gaia war darüber sehr glücklich und froh, emsige Helfer zu haben, sondern auch Eia. Denn nun konnte sie durch die Augen ihrer Kinder die Erde fast wieder so sehen, wie in alten Tagen, als sie auf ihr gewandelt war.

Es wird gesagt, dass die Naturwesen die Kinder von Eia und dem Äther sind. Auch wird gesagt, dass die Naturwesen die Kinder von Mutter Erde sind. Beides ist richtig, denn Eia wurde aus den vier Kindern von Mutter Erde geboren. Also sind die Naturwesen wirklich die Kinder von Mutter Erde, dem Äther und den Elementen, welche sie noch heute bewohnen. So gab sich am Ende alles die Hand und die Spirale konnte weiter wachsen...“

Wer sind die Naturwesen?

Das Wissen um die Naturwesen ist tief in der menschlichen Kultur verankert. Rund um den Globus tauchen sie in Märchen, Sagen und Legenden auf; all die Feen und Elfen, Zwerge und Kobolde, Riesen und Dämonen, „einfache“ Geister, Meerjungfrauen und Flaschengeister... Wohl tragen sie unterschiedliche Namen und werden den Regionen entsprechend beschrieben, aber ihr Wesen und ihre Charakteren ähneln sich stark. Sie können freundliche Wegbegleiter, hilfreiche Lehrer, listige Gefährten, irreführende Witzbolde und manchmal auch etwas finstere Gesellen sein.

Ob diese Wesen nun einer blühenden Fantasie oder der Wirklichkeit entspringen, sei für jeden selbst zu entscheiden. Die Auffälligkeiten aber, mit denen diese sogenannten Sagengestalten sich gleichen, lassen sich nicht leugnen. Irgendwoher müssen alle diese Vorstellungen stammen und wenn nicht von den Naturwesen direkt, woher dann?

Wollen wir nun aber erklären, wer die Naturwesen eigentlich sind, stehen wir vor einem Hindernis. Diese Frage ist in Worten fast nicht zu beantworten, denn wie alte Überlieferungen besagen, sind diese Wesen (oftmals) nicht sichtbar, geschweige denn greifbar. So wollen wir erst einmal zu verstehen versuchen, „wie“ ihre Welt aufgebaut ist.

Die nachfolgenden Erklärungen beruhen auf meinen persönlichen Erfahrungen und Mitteilungen der Naturwesen. Es ist wichtig, im Hinterkopf zu behalten, dass jeder Mensch diese Dinge anders wahrnehmen kann und meine Beschreibung nur eine von vielen ist. Zum besseren Verständnis kann man sich die verschiedenen Welten auch pyramidenförmig vorstellen – stoffliche Welt, feinstoffliche Welt, Ätherwelt.

Unsere Welt, wie wir sie kennen, besteht nicht nur aus der grobstofflichen Materie, in der wir Menschen leben. Als Mensch brauchen wir Dinge, die wir aufnehmen und anfassen können, wenn wir überleben wollen. Dabei handelt es sich um Stoffe wie Nahrung, Flüssigkeit oder auch der Boden unter unseren Füßen. Wir bewohnen also die grobstoffliche Materie oder die sichtbare Welt. Hier möchte ich nun nicht weiter verweilen, denn es ist nicht die Ebene, in welcher die Naturgeister tätig sind. Die Auswirkungen der Naturwesen sind zwar auf unserer stofflichen Ebene deutlich sichtbar, dennoch bewohnen sie selbst eine andere Sphäre.

Neben unserer grobstofflichen Ebene gibt es aber noch eine feinstoffliche oder unsichtbare Sphäre. Und wie bei fast allem gibt es auch in der feinstofflichen Welt endlose Abstufungen oder Ebenen, mit denen wir uns hier nicht länger aufhalten wollen. Wichtig für uns und die Naturwesen sind zwei Welten; nämlich die Ätherwelt und die Astralwelt. Es sind Ebenen der Sinne und Gefühle, man könnte sie auch als Seelenebenen betrachten.

Die Naturwesen selbst bewohnen primär die Astralwelt. Dennoch möchte ich erst kurz auf die Ätherwelt zu sprechen kommen.

Die Ätherwelt (siehe auch Kapitel: „Äther“) ist der Ursprung allen Lebens, also auch der Naturwesen wie auch der Menschen, Tiere und Pflanzen. Von dieser Ebene aus werden sämtliche Abläufe koordiniert, gesteuert und entworfen. Für die Naturwesen ist diese Ebene, welche alles Leben durchdringt, so real wie für uns ein Baum oder ein Stein. Für uns Menschen allerdings ist die Ätherwelt „weiter“ entfernt als die Astralwelt. Um also in der Ätherwelt „wandern“ zu können, bedarf es für einen Menschen einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Höheren Selbst, also der eigenen Seele.

Die Astralwelt „liegt“ so gesehen näher an der grobstofflichen Materie und demnach auch „unter“ der Ätherwelt. So ist es für uns Menschen in der Regel einfacher, die Astralwelt zu erkennen, als die Ätherwelt.

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