Jutta Oppermann - Aloe Vera

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Schon seit der Antike wird die Aloe Vera wegen ihrer schönheitsbringenden und gesundheitsfördernden Eigenschaften verehrt. Mit ihrem hohen Anteil an Vitalstoffen in einer einzigartigen
Zusammensetzung wird sie auch heute noch eingesetzt, um das Wohlbefinden zu unterstützen und um uns Schönheit von innen und außen zu schenken.
Die Aloe Vera ist ein Präsent der Natur an uns alle. Das aus dem Blattmark gewonnene Gel wird vor allem als feuchtigkeitsspendender Pflegestoff in Kosmetika verwendet. Bereits die altägyptischen Schönheiten Nofretete und Kleopatra pflegten ihre Körper mit den Wirkstoffen frisch geernteter Aloe-Blätter. Die Pflanze ist jedoch weit mehr als ein Schönheitselixier. Wer ihr Gel täglich genießt, der bedient sich eines hochwertigen Nahrungsmittels, das den Körper stärkt und die Regeneration fördert.
Dieser Ratgeber verrät – fundiert, unterhaltsam und leicht verständlich – alles Wissenswerte über die Aloe Vera und wie sich die Pflanze täglich für die Schönheit und Gesundheit nutzen
lässt.

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Sie balsamierten ihre Toten unter anderem mit Myrrhe und dem gelben, bitteren Saft aus dem Blattuntergrund der Aloe ein. Diese konservierende Eigenschaft war wohl ein Grund dafür, ihr den Namen „Pflanze für Unsterblichkeit“ zu geben und daran zu glauben, dass sie jugendliches Aussehen und ein langes Leben schenkt. Königin Nofretete Die Kunde von der Gesundheit und Schönheit spendenden Pflanze breitete sich von Ägypten bald nach Griechenland aus. Und so war es der Arzt Hippokrates (460 – 375 vor Christus), der „Vater der modernen Medizin“, der die Griechen von den segensreichen Eigenschaften der Aloe überzeugen konnte. Er verabreichte sie gegen Geschwüre, Haarausfall und Magen-Darm-Beschwerden. Im ersten Jahrhundert nach Christus geriet Dioskurides, ein Naturforscher und berühmter Arzt aus Kaiser Neros Armee, über die Aloe vollends in Verzückung: Er hielt ihre Wirkung in seinen Heilmittel-Lehrbüchern „De materia medica“ gegen sage und schreibe 800 verschiedene Krankheitsbilder fest und schätzte sie vor allem als adstringierende, abführende, heilende und blutstillende Pflanze. Auch Hildegard von Bingen (1098–1179) traute der Aloe viel zu. Die Äbtissin und Naturheilkundlerin empfahl sie gegen Magenprobleme, Gelbsucht, eitrige Geschwüre, Migräne, Schüttelfrost und Zahnfäule. Die Äbtissin und Naturheilkundlerin Hildegard von Bingen hat die Aloe Vera bereits im 12. Jahrhundert gegen eine Vielzahl von Gesundheitsbeschwerden empfohlen.

Den „Arzt im Topf“ stets dabei Den „Arzt im Topf“ stets dabei Auch bei diversen Landeroberungen und Expeditionen hat die Aloe Vera eine Rolle gespielt. So ist überliefert, dass der griechische Philosoph Aristoteles dem Herrscher und Feldherrn Alexander dem Großen im vierten Jahrhundert vor Christus geraten hatte, Sokotra zu erobern. Auf dieser Insel, die vor der Nordostspitze Somalias liegt und heute zum Jemen gehört, wurde die Pflanze damals im großen Stil angebaut, verarbeitet und in andere Länder verkauft. Alexander dem Großen sollte sie nach der Eroberung auf seinen Feldzügen zur Stärkung für seine Krieger dienen. Viele Jahrhunderte später gaben die Chinesen ihr damaliges Wissen um die Kräfte der Aloe an den venezianischen Kaufmann und Weltreisenden Marco Polo (1254 – 1324) weiter. Im Reich der Mitte wurde und wird die Pflanze noch heute als Schönheitstrunk, Abführmittel und Arznei gegen Ekzeme und Entzündungen der Nasennebenhöhlen genutzt. Der Weltumsegler und Abenteurer Christoph Kolumbus (1446 – 1506) schätzte das Potenzial der Aloe ebenfalls. Er brauchte auf Reisen keinen Mediziner aus Fleisch und Blut, sondern hatte seine Aloe als „Arzt im Topf“ immer dabei. Damit konnte er Sonnenbrand lindern sowie im Notfall Durchfall und andere Beschwerden kurieren. In die Geheimnisse der Pflanze hatten ihn die Indianer Südamerikas eingeweiht. Pflegeleicht und anspruchslos Die Aloe Vera ist äußerst anspruchslos in der Pflege. Sie kann lange Zeit ohne Wasser auskommen und war deswegen ideal als Stärkungsmittel für frühe Weltreisende wie Christoph Kolumbus.

Die Aloe in der westlichen Welt heute Die Aloe in der heutigen westlichen Welt Im zwanzigsten Jahrhundert hat die Aloe Vera in der westlichen Welt vor allem aufgrund einer Eigenschaft Furore gemacht: US-amerikanische Ärzte behandelten Mitte der 1930er Jahre Hautverbrennungen, die durch Röntgenbestrahlung entstanden waren, mit dem frischen Gel von Aloe-Vera-Blättern. Die Symptome der Haut klangen, auf diese Weise behandelt, rasch ab. Während die Amerikaner die gesundheitsfördernden Wirkungen und Wirkmechanismen der Pflanze, die sie respektvoll „The silent healer“ (Die stille Heilerin) nennen, in der Folgezeit bereits gründlich erforschten, herrschte hierzulande noch weitgehend Skepsis. Das mag unter anderem daran gelegen haben, dass die Pflanze in großen Teilen Europas aufgrund der klimatischen Bedingungen nicht wächst. Sie war also nicht als Frischpflanze erhältlich – es sei denn, es wurden Exemplare im Blumentopf mitgebracht, was eher selten geschah –, sondern musste als verarbeitetes Fertigprodukt von weit her importiert werden. Viele der extrem sauerstoff- und hitzeempfindlichen Wirkstoffe der Aloe Vera, die sich im Gel des Blattmarks befinden, gingen bei der Verarbeitung und während der langen Transporte verloren. Erst als es in den 1950er Jahren gelang, die Inhaltsstoffe des Gels schonend haltbar zu machen, konnten auch die Europäer in den Genuss der vollen Kraft dieser Pflanze kommen. Die Entwicklung einer wirksamen Methode der Konservierung war ein Meilenstein auf dem Weg zur weltweiten Nutzung der Aloe Vera.

Die „echte“ Aloe – ein Porträt Die „echte“ Aloe – ein Porträt Obwohl die Aloe Vera eher einem Kaktus oder einer Agave ähnelt, wird sie botanisch gesehen zur Familie der Liliengewächse gezählt. Sie ist damit eine Verwandte des Knoblauchs, der Zwiebel und des Spargels. Weltweit sind mehr als 200 Aloe-Arten bekannt. Betrachtet man die pflegenden und gesundheitsfördernden Eigenschaften dieser Arten, ist die Aloe barbadensis Miller, auch Aloe Vera Linné genannt, die wirkungsvollste. Die Aloe Vera ist mit dem Knoblauch verwandt. Ihr Name stammt vom arabischen „alloeh“ und dem hebräischen „halal“ ab, was glänzend und bitter bedeutet. Der Artname „vera“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet echt oder wahr. Aloe-Pflanzen gedeihen in tropischen und subtropischen Gebieten sowie auf Wüstenböden. Sie wachsen wild in Afrika, in Mittel- und Südamerika, im Süden der USA sowie im Mittelmeergebiet. In großen Plantagen werden sie unter anderem in einigen Ländern Asiens, in Australien, Florida, Kalifornien, Texas, Kuba, Mexiko und in den Küstenregionen Venezuelas angebaut. Kälte mag die Aloe nicht, und so wird sie dort, wo Frostgefahr besteht (zum Beispiel in Oklahoma), in riesigen Gewächshäusern kultiviert.

Die Überlebenskünstlerin in der Wüste Die Überlebenskünstlerin in der Wüste Als an ein trockenes und raues Wüstenklima angepasste Pflanze schafft es die Aloe Vera, viele Monate ohne Regen auszukommen. Diese Robustheit und Anpassungsfähigkeit an extreme Lebensbedingungen hat sie der besonderen Beschaffenheit ihrer Blätter zu verdanken. Diese besitzen eine dicke, ledrige Außenschicht, durch die kaum Feuchtigkeit entweichen kann und die hervorragend vor Hitze und UV-Strahlung schützt. Ihr Inneres bietet viel Platz, um Wasser und Nährstoffe für schlechte Zeiten zu speichern. Aufgrund dieser Eigenschaft wird die Aloe Vera auch als Sukkulente (= Speicherpflanze) bezeichnet. Lange Durststrecken übersteht die Wüstenlilie so unbeschadet. Wird ein Blatt der Aloe Vera verletzt, schließt sich die Wunde sofort: Zunächst tritt an der schadhaften Stelle ein wenig gelartiger Saft aus. Nach ein paar Minuten wird dieser zum Wundpflaster und bildet eine bräunliche Schutzschicht, die innerhalb kürzester Zeit so fest wird, dass die Verletzung der Pflanze nichts mehr anhaben kann.

Unscheinbare Wüstenlilie Unscheinbare Wüstenlilie Die Aloe Vera präsentiert sich ihrem Betrachter normalerweise eher unscheinbar. Die langen, graugrünen, fleischigen Blätter haben an ihren leicht rosafarben angehauchten Rändern Stacheln und bilden eine Rosette. Ganz anders wirkt die Pflanze jedoch, wenn sie im Frühjahr in ihrer ganzen Blütenpracht erstrahlt: Jetzt zeigt sie ihre etwa einen Meter hohen, verzweigten Blütenstände, die leuchtend gelb sind. Später im Jahr, wenn sich die reife Frucht, eine dreifächrige Kapsel, öffnet, werden ihre Samen vom Wind in alle Himmelsrichtungen verstreut. Aus jedem Samen kann sich dann weit entfernt eine neue Pflanze entwickeln. Die Aloe Vera lässt sich auch durch Jungpflanzen aus ihrem Wurzelbereich vermehren. Erst nach drei bis fünf Jahren Wachstum werden die äußeren, ältesten Blätter der Aloe geerntet. So lange benötigen sie, um die für unsere Gesundheit so wertvollen Nährund Wirkstoffe in ausreichendem Maße zu bilden.

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