Xenia Melzer - Ein Dom und sein Krieger

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Leeland Drake und Jonathan White sind ein festes BDSM-Paar und gerade zusammengezogen. Leeland hat nur noch ein Jahr auf dem College vor sich und alles scheint perfekt zu sein … bis Leelands Onkel ihn bittet, für einen verletzten UFC Kämpfer den Ersatzmann zu spielen. Leeland will seinem Onkel helfen, aber er erinnert sich von seinen Jahren der Wettkämpfe im Kampfsport nur zu gut daran, wie anstrengend das Leben als Athlet sein kann. Er will seine Beziehung zu Jonathan nicht riskieren.
Nach einigen Diskussionen entscheiden sie, dass Leeland für ein Jahr lang Profi sein wird. Als ob das Training und die strikte Diät nicht schon genug wären, erhöht sich der Druck ins Unendliche, als Leeland auf den homophoben Kämpfer Noah Adams trifft – vor allem, als sie sich im Kampf um den Gürtel des Champions gegenüberstehen. Die widerlichen verbalen Angriffe seines Gegners, die Aufmerksamkeit der Medien, der Druck von seinem Sponsor und ein Feuer im Fitnessstudio seines Onkels setzen Leeland so zu, dass er kurz vor dem Zusammenbruch steht. Nur Jonathans Unterstützung und Liebe helfen ihm, seinen Fokus zu bewahren und noch einmal das Oktagon zu betreten – und vielleicht als Sieger wieder herauszukommen.

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Traurig schaute Leeland auf die Soße, die auf dem Herd köchelte. Eine cremige Köstlichkeit wie diese würde unter den vielen Dingen sein, die er aufgeben musste, wenn er zustimmte, seinem Onkel zu helfen.

Kapitel 6

Jonathan betrat das Apartment und wusste sofort, dass etwas nicht stimmte. Wo er normalerweise von einer entspannten Atmosphäre willkommen geheißen wurde, nahm er jetzt nervöse Energie wahr. Leeland näherte sich ihm im Flur aus Richtung der Küche, sah unruhig und unglücklich aus.

„Boy.“ Jonathan öffnete einfach seine Arme, gestattete es Leeland, sich in seine Umarmung zu werfen. Weil Leeland so selbstständig war, kam es selten zu einer Zurschaustellung von Verletzlichkeit. Jonathan fragte sich, was seinen Boy so aufgewühlt hatte.

„Jonathan.“ Leeland klang sowohl erleichtert als auch beunruhigt, was für Jonathan keinen Sinn ergab.

„Was ist passiert? Ist etwas mit einem deiner Freunde? Oder auf dem College?“

Leeland lehnte sich in Jonathans Armen zurück, sah aus, als ob das Gewicht der Welt auf seinen Schultern lasten würde.

„Nein. Meinen Freunden geht es gut und im College läuft alles glatt. Es tut mir leid, wenn ich dir Sorgen bereitet habe. Die letzte Stunde war seltsam.“ Leeland nahm Jonathans Hand und führte ihn in die Küche, wo der Tisch für das Abendessen bereits gedeckt war. Jonathan ließ sich zu einem der Stühle bringen, setzte sich und nahm das Wasser an, das Leeland aus einer Glaskaraffe goss. Während Leeland sich damit beschäftigte, die Tagliatelle – zumindest dachte Jonathan, dass diese Nudeln so genannt wurden; für ihn waren sie alle einfach nur köstliche Kohlenhydrate in ansprechender Form – mit einer göttlich riechenden Soße zu vermischen, versuchte Jonathan, die Stimmung seines Boys einzuschätzen. Leeland schien nicht wütend zu sein. Dafür waren seine Bewegungen noch zu fließend. Er war auch nicht traurig. Keine Tränen, kein Schniefen und vor allem keine leeren Eiscremeschachteln und Schokoladenverpackungen, die in der Küche herumlagen. Leeland wirkte einfach nur – ruhelos. Als ob etwas ihn von innen her auffressen würde. Jonathan war sich ziemlich sicher, dass es auch nichts mit ihrer Beziehung zu tun hatte. Sie waren solide und praktizierten absolute Offenheit. Dinge für sich zu behalten war in jeder Beziehung eine schlechte Idee, aber sogar noch mehr, wenn es um BDSM ging.

Ehe er mit Leeland zusammengekommen war, hatte Jonathan Paare wie Richard und Dean aus sicherer Entfernung beneidet, sich an eine strikte „schlag sie und verlass sie dann“ Regel gehalten, vor allem, weil die Parameter bei einer einzigen Begegnung viel leichter zu kontrollieren waren als die in einer dauerhaften Beziehung. In dieser Hinsicht war Jonathan ein typischer Dom, der immer die absolute Kontrolle haben wollte. Dann hatte er sich in Leeland verliebt und alles hatte sich verändert. Es war, wie Richard ihm einmal gesagt hatte – die Sessions wurden intensiver, sogar kleine Gesten bekamen eine andere, tiefere Bedeutung und die Chance, es zu vermasseln, erhöhte sich drastisch. Aber dasselbe galt auch für die Freude, die Lust, die Emotionen. Wenn man verliebt war, wurde alles intensiver.

Jonathan hatte eine Weile gebraucht, um sich an diese Intensität zu gewöhnen, die Leeland in sein Leben brachte und manchmal machte ihm das schreckliche Angst, aber jetzt wollte er nicht eine Sekunde verpassen. Er liebte es, die Person zu sein, an die Leeland sich wandte, wenn er Hilfe brauchte, sein Felsen zu sein, sein Anker. Seinen Boy so aufgewühlt zu sehen, erweckte Jonathans ursprünglichste Instinkte zu schützen und zu beschirmen. Wenn da nicht dieses irrationale Bedürfnis wäre, jemandes Blut zu vergießen, wären diese Gefühle nicht allzu schlimm. Immerhin zeigten sie, wie viel ihm an seinem Boy lag.

Leeland war offenbar damit fertig, die Nudeln und die Soße zu mischen. Er brachte den Topf an den Tisch und legte zuerst Jonathan, dann sich selbst auf.

„Das riecht hervorragend, Liebster.“

Leeland lächelte schwach. „Tagliatelle al Salmone. Ich weiß, dass du Fisch magst.“

Jonathan streckte die Hand aus, um liebevoll Leelands Wange zu streicheln.

„Danke. Ich weiß das zu schätzen. Wirst du mir jetzt erzählen, was dich so aufgeregt hat oder sollen wir zuerst essen?“

Leeland warf einen Blick auf seinen Teller, dann auf Jonathan.

„Wir essen zuerst.“

Jonathan nickte zustimmend. Er hatte den Verdacht, dass sie keinen großen Appetit mehr haben würden, sobald Leeland damit herausrückte, was ihn so stresste. Sie aßen in friedlichem Schweigen, keiner von ihnen wollte Small Talk betreiben, während sich so eindeutig ein Elefant im Zimmer herumdrückte, auch wenn es Jonathan in den Fingern juckte, die Form und Größe des besagten Elefanten zu erfahren. Sobald sie ihr Mahl beendet hatten, räumte Jonathan den Tisch ab, stellte die Teller in die Spülmaschine, bevor er Leelands Hand nahm und ihn ins Wohnzimmer führte, wo sie sich auf die dunkelgrüne Ledercouch setzten. Leeland kuschelte sich auf Jonathans Schoß. Jonathan drückte einen Kuss auf Leelands Stirn.

„Zeit zu reden, Boy.“

Leeland setzte sich ein wenig gerader hin, um Jonathan in die Augen sehen zu können.

„Onkel Misaki hat heute angerufen.“

Jonathan runzelte die Brauen. Er hatte in den zwölf Monaten, seit sie angefangen hatten miteinander auszugehen, Leelands Familie nur bei einer Handvoll Gelegenheiten getroffen. Misaki war ein wichtiger Teil von Leelands Leben, auch wenn sie nicht regelmäßig miteinander redeten. Soweit Jonathan es verstand, hatte der Mann Leeland Kampfsport beigebracht und hatte – immer noch – einen großen Einfluss auf sein Leben.

„Geht es ihm gut?“

„Ja und nein. Er hat Probleme und möchte, dass ich für ein Jahr als Profi in die UFC gehe.“

Das hatte Jonathan nicht kommen sehen.

„Warum sollte er das wollen?“

Leeland seufzte. „Du kennst das Wohltätigkeitsprojekt meines Onkels, Hinode, mit dem er Kindern in Schwierigkeiten hilft. Er hat einen europäischen Sponsor dafür gefunden, der willens ist, eine nicht unerhebliche Summe zu spenden. Im Austausch wollten sie, dass Ojisan einen Athleten für die UFC trainiert, über den sie ihren Energydrink vermarkten können. Besagter Athlet hatte vor ein paar Tagen einen Autounfall und jetzt braucht mein Ojisan einen Ersatz. Anscheinend ist die UFC einverstanden, den Vertrag dahingehend zu ändern, dass jemand anderes für das Studio meines Ojisans kämpfen kann.“

„Und du bist seine erste Wahl?“ Jonathan meinte das nicht abwertend und Leeland schien seine Worte nicht falsch zu verstehen.

„Niemand war überraschter als ich. Es ist beinahe zwei Jahre her, dass ich das letzte Mal einen Wettkampf bestritten habe und das war nicht in MMA, sondern in Jiu-Jitsu, Karate und Judo. Ich wollte mich auf meine Studien konzentrieren, als ich endlich das perfekte Hauptfach gefunden hatte.“

Jonathan wusste, dass dies für Leeland ein empfindliches Thema war. Er hatte mit einem anderen Hauptfach angefangen, Kunstgeschichte, nur um festzustellen, dass ihm Grafikdesign mehr Spaß machte. Wenn sie bereits miteinander ausgegangen wären, als Leeland den Studienwechsel vollzogen hatte, hätte Jonathan seinem Boy versichert, dass es absolut in Ordnung war, seine Meinung zu ändern, aber so wie die Dinge lagen, hatte Leeland den Stress, sich dafür zu entscheiden, sein Hauptfach zu wechseln und es dann auch tatsächlich zu tun, alleine geschultert. In dem Versuch, Leelands Gedanken von dieser Zeit in seinem Leben abzulenken, konzentrierte Jonathan sich auf den ersten Teil seiner Erklärung.

„Wie erfolgreich warst du?“ Jonathan war neugierig. Es gefiel ihm, dass Leeland auf sich selbst aufpassen konnte und er war fasziniert von all den verschiedenen Kampfsportarten, die sein Boy gelernt hatte, aber Leeland redete nie über Turniere oder Wettkämpfe. Jonathan wusste, dass dies mit Leelands Bescheidenheit zu tun hatte und kein Versuch war, Jonathan auszuschließen, darum war er nicht wütend. Wie um seine Annahmen zu bestätigen, wand Leeland sich unbehaglich auf Jonathans Schoß.

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