B.G. Thomas - Der Nerd und sein Prinz

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Jason hat große Träume: Er will die Welt bereisen, Abenteuer erleben und die große Liebe finden. Allerdings hat sein Kleinstadtleben wenig Märchenhaftes zu bieten, zumindest bis Adam nebenan einzieht. Der attraktive, kultivierte Mann interessiert sich von Anfang an für Jason, was der introvertierte Bücherwurm erst gar nicht fassen kann. Es könnte alles perfekt sein – doch Adam hütet ein Geheimnis. Sein richtiger Name ist Amadeo Montefalcone und er ist der Kronprinz eines kleinen europäischen Königreichs. Er will nicht regieren und erst recht nicht die für ihn ausgesuchte Frau heiraten, weshalb er sich in Jasons Heimatort geflüchtet hat. Aber Adam kann nicht ewig davonlaufen und irgendwann wird er sich seiner Verantwortung stellen müssen. Wird dann in seinem Leben noch Platz für Jason sein?
Band 55 der BELOVED-Romantikreihe. Buch ist in sich abgeschlossen.

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»Ich – Verzeihung?«, brachte Jason irgendwie raus. Er wusste, dass er eigentlich wissen sollte, was dieses Wort bedeutete – bellissimo. Aber wenn er je seine Bedeutung gekannt hatte, war sie wie eine Rauchwolke von einer plötzlichen Windböe aus seiner Erinnerung gefegt worden.

Dieser Moment war so intensiv (später würde er ihn nicht um alles in der Welt beschreiben können), dass er beinahe die Spinat-Artischocken-Quiche fallen gelassen hätte, die er in Händen hielt.

Sie war schließlich heiß. Die Hitze war durch die Topflappen gedrungen.

Und der Mann starrte ihn an.

Tim Jeske räusperte sich. »Ah...« Er nickte knapp. »Brewster.« Als Jasons geheimer Highschool-Freund seinen Nachnamen aussprach, brach er damit den Zauber, der sich sowohl auf ihn als auch den Fremden gelegt hatte, der nicht von dieser Welt zu stammen schien.

»Scusami«, sagte der Mann schnell, aber immer noch in diesem melodischen Ton. »Ich... Entschuldigung.« Er trat vor und sah sich an, was Jason mitgebracht hatte.

Jason hielt ihm die Quiche hin. »Ich... ich hab dir... etwas zum Einzug gebracht.«

Als er heute Morgen aufgewacht war, hatte er sich vorgestellt, wer in dem kleinen Haus leben könnte. Er hatte sogar davon geträumt. In einem Traum hatte sich ein Adler dort häuslich eingerichtet, der von der Hintertür des Hauses über den niedrigen Zaun geflogen war, der die kleine Veranda begrenzte, und dann weiter über den Garten, die Gasse und schließlich in Jasons Garten. Er war geradewegs in Jasons Fenster geflogen, das weit geöffnet war und den mächtigen Vogel einlud. Eigentlich konnte man sein Fenster gar nicht so öffnen, aber in einem Traum machte das ja nichts, oder?

Nur ein einziges Mal war er ängstlich zusammengezuckt, als der große braune Adler mit weit ausgebreiteten Schwingen leise auf ihn zugehalten hatte. Er hatte Jasons Schultern in seine Krallen genommen, die größer waren als die Hände eines Mannes, und ihn dann hochgehoben, hoch und immer höher in den Abendhimmel, bis Jasons Zuhause und ganz Buckman wie eine Patchwork-Decke unter ihnen ausgebreitet gewesen war.

Jason hatte keine Angst gehabt. Er fühlte sich verklärt, auserwählt. Sexuell ermächtigt. Als er wieder aufgewacht war, war er enttäuscht gewesen. Er schlurfte ins Badezimmer, wo er sich auf den Tag vorbereitete.

Währenddessen ertappte er sich dabei, wie seine Gedanken zu dem Häuschen auf der anderen Seite der Gasse hinter dem The Briar Patch wanderten. Er fragte sich, wer wohl darin wohnte...

(Ein Adler!)

… und wie er es herausfinden konnte.

Selbst wenn es nur war, um es Mrs. Halliburton und ihren Freunden erzählen zu können. (Doch ein Teil von ihm, tief in seinem Inneren, wisperte ihm zu, dass er es für sich behalten sollte – als sein Geheimnis.)

Er hatte aus seinem Schlafzimmerfenster zu dem Haus geblickt, das die Farbe von Knetmasse hatte, und sich gefragt...

Wer wohnte wohl darin? Ein Mann? Eine Frau? Ein Paar? Ein Pärchen, das sich in der Highschool gefunden hatte und jetzt in das erste gemeinsame Haus gezogen war? Vielleicht frisch Verheiratete?

Würden bald schreiende Kinder herumrennen? Er hoffte nicht. Seit seinem Einzug war das Leben in diesem Haus so ruhig und friedlich (einsam) gewesen. Seine Großtante hatte es ihm und seiner Schwester (die keinerlei Absicht hegte, jemals darin zu wohnen) vermacht, als sie noch zur Highschool gegangen waren, und er war kurz nach seinem Abschluss eingezogen. Natürlich hatte er gehofft, es sich einmal mit einem Freund zu teilen. Oder zumindest hin und wieder einen Mann mit nach Hause zu bringen. Aber das war nicht passiert, nicht wahr?

Er hatte sich daran erinnert, dass heute der Müll abgeholt wurde, brachte die Säcke von der Veranda zu dem großen blauen Müllcontainer der Stadt und hielt dann inne. Warf einen Blick zur anderen Seite der Gasse und grübelte.

Jemand Älteres? Oder jemand Junges?

Hetero...

… oder nicht?

Während er die Quiches für den Tag zubereitete, grübelte Jason weiter – und dann hatte er einen Geistesblitz.

Ein Geschenk zum Einzug. Er würde eine der Quiches als Einzugsgeschenk vorbeibringen. Eine ohne Fleisch, falls wer auch immer dort lebte, Vegetarier war.

Und jetzt? Jetzt verbrannte er sich bald die Hände!

»Kann ich die irgendwo abstellen?«, fragte er. »Sie ist noch heiß, frisch aus dem Ofen.«

»Oh! Scusi!« Der Mann machte einen anmutigen Satz nach vorn, nahm die heiße Quicheform zusammen mit den Topflappen und fragte: »Was ist das, wenn ich fragen darf?«

Was das war? Wusste er das nicht? »Quiche«, antwortete er.

»Kii-sch?«, echote der Mann.

»Quiche.« Hatte er noch nie von Quiche gehört? »Man macht sie mit Eiern und Sahne und dann fügt man noch andere Zutaten hinzu.« Jason kreiste mit seinem Finger über der Form, als würde er deren Inhalt vermischen. »Das ist eine mit Käse, Spinat und Artischocken.«

Der Mann hob sie an sein Gesicht und atmete tief ein. »Sie riecht fantastisch.«

Oh, sein Akzent! So schön. Vielleicht italienisch?

»Und die ist für mich?«, fragte er in seinem melodischen Tonfall.

Jason nickte und merkte, wie er unerklärlicherweise rot wurde. »Ja. Ein Einweihungsgeschenk.«

»Ein... weihung?«

Ach, du meine Güte. Wusste er nicht, dass man sich hier zum Einzug etwas schenkte? Jason drehte sich um und deutete auf die andere Seite der Gasse. »Ich wohne in dem Haus hinter deinem und wollte dich in der Nachbarschaft willkommen heißen.«

»Ah! Bello! Grazie! Grazie mille! Tausend Dank!«

»Gern geschehen«, erwiderte Jason. Er war schon jetzt in die Stimme des Mannes verliebt.

»Isst man sie jetzt oder muss man warten, bis sie abkühlt?«

Jason lachte. »Wenn du willst, kannst du sie auch gleich essen.«

»Beeee-llo!« Er lächelte und es war vielleicht das schönste Lächeln, das Jason je gesehen hatte. »Allora. Nun denn... leistest du mir Gesellschaft? Wir...« Er seufzte und sogar dieser Laut war wunderschön. »Come si dice...? Wie heißt es auf Englisch? Wir könnten sie auftischen?« Dann lächelte er erneut und Jasons Herz fing beinahe –

Ein lautes Räuspern ließ Jason und den Mann zusammenzucken.

Es war Tim. Gott, Jason hatte vergessen, dass er noch hier war. »Ich schätze, ich hole dann mal das Material.«

»Accidenti! Es tut mir so leid, Timothy. Schließt du dich uns an?«

Jasons Herz sank. Sich diesen schönen Mann mit Tim Jeske zu teilen, war das Letzte, was er wollte.

»Nein.« Er warf Jason einen messerscharfen Blick zu. »Ich mag keine Quiche.« Er verzog das Gesicht. »Abgesehen davon habe ich versprochen, morgen hiermit fertig zu sein.«

»Nein!«, sagte der Mann. »Basta! Keine Widerrede. Setz dich zu uns!« Dann: »Dai! Du hast recht.« Er sah zu Jason. »Sie ist wirklich heiß!« Er drehte sich um, ging auf die Veranda und setzte die Quiche auf dem Geländer ab.

»Verbrenn dich nicht!«, rief Jason.

»Fast!«, antwortete der Mann und lächelte, als er sich die Finger zum Kühlen in den Mund steckte. Vielleicht hatte Jason in seinem Leben noch nie etwas gesehen, das erotischer war.

Reiß dich zusammen!

Tim räusperte sich erneut. »Nein. Ich muss los. Zeug besorgen.« Dann warf er Jason wieder einen tödlichen Blick zu. »Vielleicht später? Zum Spiel?«

»Spiel?«

»Das Baseball-Spiel?«

»Oh! Natürlich. Vielleicht. Vielleicht...«

Tim schnaubte und zog von dannen. Jason hätte nicht glücklicher sein können.

Der Mann nahm die Quiche, packte die Fliegengittertür mit einem Finger und öffnete sie. »Prego, entra.« Er nickte Jason einladend zu.

Es war nicht schwer zu erraten, was er gesagt hatte, und Jason trat lächelnd in das kleine Haus.

Kapitel 4

Das Innere des Hauses ließ eine Menge Erinnerungen wach werden, aber Gott... Wie hatte der Boden innerhalb von ein paar Jahren so stark nachgeben können? Als er seinen Blick hob, sah er den dunklen Fleck in der oberen Zimmerecke. Oh Mann. Hatten Kathy und Melissa Probleme mit dem Dach gehabt?

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