B.G. Thomas - Der Nerd und sein Prinz

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Jason hat große Träume: Er will die Welt bereisen, Abenteuer erleben und die große Liebe finden. Allerdings hat sein Kleinstadtleben wenig Märchenhaftes zu bieten, zumindest bis Adam nebenan einzieht. Der attraktive, kultivierte Mann interessiert sich von Anfang an für Jason, was der introvertierte Bücherwurm erst gar nicht fassen kann. Es könnte alles perfekt sein – doch Adam hütet ein Geheimnis. Sein richtiger Name ist Amadeo Montefalcone und er ist der Kronprinz eines kleinen europäischen Königreichs. Er will nicht regieren und erst recht nicht die für ihn ausgesuchte Frau heiraten, weshalb er sich in Jasons Heimatort geflüchtet hat. Aber Adam kann nicht ewig davonlaufen und irgendwann wird er sich seiner Verantwortung stellen müssen. Wird dann in seinem Leben noch Platz für Jason sein?
Band 55 der BELOVED-Romantikreihe. Buch ist in sich abgeschlossen.

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Am nächsten Morgen stellte er fest, dass ihm die Farbe des Hauses so gar nicht zusagte. Er war sich nicht einmal sicher, wie er sie nennen sollte. Lohfarben? Pfirsichfarben? Gelbliches Grau? Das Braun von verblassten Blutflecken? Che schifo! Das musste neu gestrichen werden. Und zwar bald!

Blau! Blau klang gut. Ein wunderschönes Königsblau vielleicht. Oder ein tiefes Himmelblau. Vielleicht Türkis. Etwas, das ihm Komplimente einbringen würde und…

»Du musst dich unter die Leute mischen, Amadeo«, sagte Cristiano. »Nicht herausstechen. Du bist es gewohnt aufzufallen, Bruderherz. Wenn du dich vor der Welt verstecken willst, dann richtig. Die Farbe ist vielleicht nicht hübsch, aber die Leute werden einfach daran vorbeifahren und sich keine weiteren Gedanken machen.«

Cristiano hatte natürlich recht.

Also würde das Haus vorerst schifo bleiben – scheußlich.

Aber dann gab’s da noch den Boden im Wohnzimmer. Der hing durch. Und zwar deutlich. Als wäre er morsch oder so. Ein großer dunkler Fleck an der Decke darüber legte nahe, dass das Dach undicht war. Wie in aller Welt sollte er das reparieren lassen? Ohne seinen Bruder zu fragen, was er dafür tun musste? Hatte Cristiano nicht schon genug getan? Vielleicht sogar genug, um ein Verräter genannt zu werden?

Amadeo wusste, dass er selbst nachdenken musste. Er war nicht dumm, hatte Erstaunliches erreicht.

Er wollte nur das nicht, was sein Vater sich am meisten von ihm wünschte.

Boden. Wohnzimmerboden. Darauf musste er sich konzentrieren. Darauf, wie man ihn reparieren konnte.

Also ging Amadeo ins Internet. Auf Facebook, um genauer zu sein. Dort fand er eine Tausch- und Verkaufsgruppe für Buckman und trat ihr bei. Vielleicht sollte er eine Anzeige posten? Oder sich Tipps holen, wie er jemanden für Reparaturen an dem kleinen Haus finden konnte…

So ein kleines Haus.

Gott, er wünschte, er könnte seinen Bruder anrufen. Aber in Monterosia war es sieben Stunden später und keine gute Zeit für einen Anruf. Ihre Telefonate mussten im Geheimen stattfinden.

Die Veranda hinter dem Haus gefiel ihm. Wenn man sie so bezeichnen konnte. Sie wurde durch ein Dach vor der Witterung und der Sonne geschützt, was gut war, und war von einem kleinen Lattenzaun umgeben. Ein paar größere Pflanzen würden dabei helfen, ihn zu verbergen. Denn verborgen bleiben lautete die Devise.

Amadeo hatte geglaubt, es wäre einfach, sich an diesem kleinen Ort mitten im Nirgendwo zu verstecken. Er hatte die Zudringlichkeit der Presse unterschätzt, war regelrecht von ihr überrascht worden. Vielleicht hätte er damit rechnen sollen. Doch das hatte er nicht!

Am Abend zuvor war er zum Einkaufen in einen Walmart gegangen. Abgesehen von einem Laib Brot hier, ein paar Blumen da und frischen Roma-Tomaten woanders war er nie wirklich einkaufen gegangen. Den Leuten gefiel das.

Dieser Laden war allerdings gigantisch gewesen. In Monterosia gab es nichts Vergleichbares. Wundersam und entsetzlich gleichermaßen. Und irgendwie auch aufregend. Einkaufen.

Wie erstaunlich es doch war, sich statt eines Korbes einen Einkaufswagen zu nehmen – so einen hatte er noch nie benutzt – und die Gänge auf und ab zu schlendern, während man die Fülle der angebotenen Waren studierte. Von Tennisschuhen über Handtücher, Alkohol, Haustierbedarf (sollte er sich einen Hund zulegen? Oder eine Katze?), Wandfarbe, Sonnenbrillen, Waffen (stell sich einer vor – es war so einfach, eine Waffe zu kaufen!), Lebensmittel bis hin zu Bekleidung jeglicher Art.

Er hatte ein paar Dinge gesucht: einen Ventilator, einen Leuchter, Utensilien fürs Bad. Er hatte gerade die Elektronikabteilung durchquert, in der mehrere große Flachbildfernseher gleichzeitig liefen. Im Haus gab es auch so einen, aber er überlegte, ob er sich einen DVD-Player und ein paar Filme holen sollte. Vielleicht auch eine Serie namens Longmire.

Dann – plötzlich – wurde auf allen Bildschirmen ein Bericht über ihn gezeigt. Ein Foto von ihm im Garten nahm das gesamte Bild ein. Er lächelte, lachte sogar, hatte das braune Haar zurückgekämmt, doch ein Teil davon fiel ihm trotzdem in die Stirn. Seine blauen Augen glitzerten. Man sagte ihnen nach, dass diese Augen das Herz jeder Frau schneller schlagen lassen konnten. Doch das wollte er gar nicht.

Auf dem Foto trug er ein weißes Hemd und eine schmal geschnittene Anzugjacke. Lässig, aber trotzdem elegante. Auf dem Bildschirm war sein Foto lebensgroß. Es war, wie in einen Spiegel zu blicken.

Amadeo flüchtete aus dem Laden und ließ alles im Einkaufswagen zurück.

Hatte ihn jemand gesehen?

Was noch schlimmer war: Auf dem Parkplatz geriet er beinahe in Panik – er konnte sein Auto nicht finden. Abgesehen von den vielen Pick-ups sahen alle Autos gleich aus. Dann erinnerte er sich daran, dass er einen Knopf auf dem Schlüssel drücken konnte, der die Hupe auslöste, damit er den Wagen finden konnte. Welch eine Erleichterung.

Stunden später, als kein Team von Today’s Entertainment News bei ihm aufgekreuzt war, fiel ihm auf, dass niemand auf die Fernseher geachtet hatte. Keiner hatte ihn auch nur eines zweiten Blickes gewürdigt. Niemand suchte hier in diesem Nest mitten in den USA nach ihm. Niemand hatte ihm auch nur das kleinste bisschen Aufmerksamkeit entgegengebracht.

Und er hatte Hunger. Er brauchte zumindest die Lebensmittel, die sich in jenem Einkaufswagen befunden hatten. Und den Pfannenwender. Und die Bratpfanne. Die Butter. Die Auswahl bei Walmart war in manchen Bereichen fürchterlich, beinahe schlaraffisch in anderen. Die Pastasorten hatten größtenteils normal ausgesehen, auch wenn es nicht viel Auswahl gab. Aber es hatte Butter gegeben, sogar Bio. So nannten die Amerikaner wohl echte Lebensmittel.

Amadeo warf einen Blick auf den durchhängenden Boden und seufzte.

Nun ja, zumindest hatte er einen Kühlschrank und noch ein paar andere Dinge, die schon im Haus gewesen waren. Eine alte Couch, die nicht allzu unbequem war. Einen kleinen Tisch, groß genug für zwei, obwohl er natürlich allein war. Aber das Alleinsein war ein Grund, warum er sich in diesem Land aufhielt.

In einem Bücherregal befanden sich zwei Bücher. Eines namens Rubinroter Dschungel – komischer Titel – und das andere hieß Vom Olymp herab. Er hoffte, dass das ein gutes Omen war. Das war er doch auch irgendwie, oder? Vom Olymp herabgestiegen?

»Accidenti!«, rief er in das leere Zimmer. »Habe ich den größten Fehler meines Lebens begangen?«

Sein Laptop gab ein leises Piepsen von sich – um das Internet hatte er sich schon vor seiner Ankunft gekümmert! – und als er nachsah, stellte er fest, dass er als Mitglied der Tausch- und Verkaufsgruppe von Buckman akzeptiert worden war.

Hmmm…

Allora. Und was sollte er jetzt tun?

Eine Annonce aufgeben, dachte er.

Er hatte eine Gabel. Er hatte einen Kühlschrank. Er hatte sogar ein paar Pappteller.

Vielleicht sollte ich auch einen Boden haben, der nicht durchhängt.

Er kniete sich vor den Laptop, der auf dem einfachen hölzernen Couchtisch stand. Einen Couchtisch hatte er auch. Wenn die Zigarettenbrandflecken nicht wären, wäre er vielleicht sogar hübsch.

Könnte ich den abschleifen? Oder einen Handwerker dafür beauftragen?

Nein. Ich werde es selbst machen.

Er erstellte einen neuen Beitrag und begann zu tippen.

HANDWERKER GESUCHT

Allgemeine Heimwerkerarbeiten. Evtl. Dach. Durchhängender Boden. Einfache Klempnerarbeiten. Bitte E-Mail an

Amadeo hielt inne und dachte über die Adresse nach. Er hätte beinahe die eingegeben, die er seit Jahren benutzte.

Merda! Er war nicht gut hierin. Aber das musste er werden. Er machte Evtl. Dach zu Evtl. Teile des Dachs und fügte dann die E-Mail-Adresse Terranova1989@gmail.com hinzu.

Er postete die Annonce zusammen mit einem Foto des Hauses.

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