Barbara Cartland - Liebe In Monte Carlo

Здесь есть возможность читать онлайн «Barbara Cartland - Liebe In Monte Carlo» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Liebe In Monte Carlo: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Liebe In Monte Carlo»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Der Tod ihres geliebten Vaters hat die kunstbegabte und idealistische Tempera und ihre schöne und etwas verwirrte Stiefmutter Lady Rothley ohne Liebe und Geld zurückgelassen. Als Lady Rothleys weibliche Reize eine Einladung von niemand anderem als dem Herzog von Chevingham ihn nach Südfrankreich zu begleiten an Land ziehen, scheint sich das Schicksal zu wenden. Eine Heirat mit dem attraktiven, aristokratischen Duke würde das Ende aller Sorgen bedeuten. Aber ohne Zofe anzukommen ist undenkbar, weshalb Tempera sie verkleidet begleitet. Kann diese Reise nach Monte Carlo all ihre Sorgen beenden? Ist es Liebe – oder ist es Betrug?

Liebe In Monte Carlo — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Liebe In Monte Carlo», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

„Wir müssen etwas Bargeld bei uns haben“, hatte Lady Rothley am Vorabend gesagt.

„Ich weiß. Aber du mußt damit sehr vorsichtig umgehen, Alaine. Du darfst wirklich nur so wenig wie möglich ausgeben. Wir haben nun schon unseren Notgroschen angegriffen, so daß davon kaum noch etwas vorhanden ist.“

„Wenn ich den Herzog heirate, brauchen wir keinen Notgroschen mehr.“

„Und wenn du ihn nicht heiratest?“ fragte Tempera schnell.

Lady Rothley verzog schmollend ihr schönes Gesicht wie ein Kind.

„Sei nicht so unfreundlich zu mir, Tempera“, bat sie. „Wir müssen mit dieser Sache durchkommen. Ich muß gewinnen! Ich muß unbedingt gewinnen!“

„Ja, ich weiß, Liebste“, stimmte Tempera zu, „aber wir müssen trotzdem vernünftig sein.“

„Wie ich das Wort hasse: Vernunft!“ beschwerte sich Lady Rothley. „Ich bin sicher, daß mir der Herzog einen Antrag machen wird. Von dem Augenblick an wird alles wunderbar laufen.“

Sie stieß einen kleinen Freudenlaut aus und fuhr fort: „Ich werde dann für dich einen Ball in Chevingham House geben. Wir werden dazu alle jungen Männer Englands einladen, die für dich in Frage kommen könnten. Sie sollen alle dir gehören, wenn ich erst einmal unter der Haube bin.“

Lady Rothley verlor sich in ihren Phantasien, von denen Tempera wußte, daß sie meistens keine Substanz hatten.

Tempera konnte das besorgte Gefühl nicht unterdrücken, der Herzog beabsichtige mit seiner Einladung vielleicht nichts anderes, als seine Party mit einer sehr schönen Frau zu schmücken. Nach allem, was sie über den Herzog von Chevingham gehört hatte, war er eher ein unzuverlässiger junger Mann, der seit seinem neunzehnten Lebensjahr alle Versuche seiner Mutter, ihn zu verheiraten, erfolgreich vereitelt hatte.

Wie sich aus dem Adelskalender ergab, war er jetzt dreißig Jahre alt. Es gab also gar keinen Grund anzunehmen, daß er nun eine Witwe zu heiraten beabsichtigte, die zwar schön, ihm aber durch Geblüt oder Geburt nicht ebenbürtig war. Tempera hatte das unbehagliche Gefühl, daß die großen Aristokraten, wenn es um die Heirat ging, eine passende Frau immer nur unter ihresgleichen suchten, wie seit eh und je. Es war deshalb sehr wahrscheinlich, daß der Herzog von Chevingham eine Tochter des Herzogs von Northumberland, Devonshire oder Richmond heiraten würde, und nicht eine Alaine Rothley. Aber Tempera wußte, daß sie ihre Stiefmutter mit solchen Gedanken nur belastet hätte, und deshalb schwieg sie.

Die Droschke fuhr nun langsam durch den Verkehr am Victoria-Bahnhof.

„Vergiß nicht, Alaine, daß du mich von nun an nur noch Riley nennen darfst, auch wenn wir allein sind, denn es könnte uns jemand belauschen.“

„Ich werde mich bemühen, daran zu denken. Wenigstens beginnt dieser Name mit demselben Buchstaben wie dein richtiger Nachname.“

Tempera lächelte, denn ihre Stiefmutter wiederholte nur, was sie ihr gesagt hatte. Sie fand, daß es immer fragwürdig sei, zu komplizierte Vorkehrungen zu treffen, wenn man sich verstellen wollte. Riley wich tatsächlich nicht zu sehr von Rothley ab. Tempera hatte diesen Namen gewählt, als sie in der National Gallery gewesen war, um die Zeichnung zu verkaufen. Dabei war sie an einem der herrlichen Porträts vorbeigekommen, die Riley im 17. Jahrhundert gemalt hatte und von denen dort nicht weniger als fünfzehn hingen.

Die Droschke hielt vor dem Bahnhof.

„Ich werde einen Gepäckträger holen“, sagte Tempera.

Sie stieg als Erste aus, winkte einem Gepäckträger und überwachte das Abladen der Koffer, die auf dem Dach des Wagens lagen.

Lady Rothley stieg ebenfalls aus und stand hilflos und sehr schön aussehend da. Nun kam auch schon ein Bedienter auf sie zu, der die Livree der Chevinghams trug. Er nahm seinen Zylinder, an dem eine Kokarde befestigt war, ab, verbeugte sich und fragte: „Verzeihung, Madam, werden Sie an der Party Seiner Hoheit, des Herzogs von Chevingham, teilnehmen?“

„Ich bin Lady Rothley!“

„Bitte folgen Sie mir, M’lady“, bat der Diener. „Man wird sich um Ihr Gepäck kümmern.“

Ein zweiter Diener trat auf Tempera zu.

„Machen Sie sich keine Mühe“, sagte er, „ich werde mich um alles kümmern.“

„Dann geben Sie acht, daß Sie nichts vergessen“, ermahnte Tempera ihn.

„Verlassen Sie sich nur auf mich“, erwiderte er. „Geben Sie mir diese Reisetasche. Es ist wirklich nicht nötig, daß Sie sie selbst schleppen, wenn wir einen Gepäckträger haben.“

Der Diener sprach ungezwungen und natürlich, eben wie ein Angestellter zum anderen. Als das Gepäck schließlich auf dem Karren aufgestapelt war und sie dem Gepäckträger folgten, ging Tempera neben ihm her.

„Sind Sie schon mal im Süden gewesen?“ fragte der Diener.

„Nein. Aber ich freue mich schon darauf.“

„Ganz nett, mal aus der Kälte herauszukommen. Ich beneide Sie.“

„Kommen Sie denn nicht mit?“ fragte Tempera.

„Das Glück hab’ ich nicht. Da sind meistens ,Franzmänner' im Château Seiner Hoheit. Ständige lokale Besatzung, sozusagen. Aber natürlich fährt Mr. Bates, der Butler, mit. Er ist schon Abend mit Seiner Hoheit abgereist und mit seinen Kammerdienern. Ich wollte, ich wäre unter ihnen.“

„Sagten Sie, Seine Hoheit sei schon abgereist?“

„So ist es“, bestätigte der Diener. „Er macht sich nichts aus dem Geschnatter und dem Lärm seiner Umgebung, wenn er verreist, und wer könnte ihm das übelnehmen?“

Der Diener grinste Tempera an und fügte hinzu: „Passen Sie nur gut auf sich auf, mit all diesen liebestollen Franzosen um Sie herum. Nach allem, was ich gehört habe, kann denen eine schöne Frau nicht über den Weg trauen.“

„Ich kann Ihnen versichern, daß ich schon auf mich aufpassen werde“, sagte Tempera förmlich.

„Na, hoffentlich“, erwiderte der Diener. „Aber halten Sie die Augen offen, und gehen Sie nicht allein im Mondschein spazieren.“

„Ich werde Ihren Rat beachten“, antwortete Tempera spröde.

„Die einzige Ausnahme wäre natürlich ich selbst“, er machte eine anzügliche Verbeugung, „Ihr untertänigster Diener. Ich würde mich nach Ihrer Rückkehr mit Vergnügen ein bißchen um Sie kümmern.“

„Ich werde mir das sehr sorgfältig überlegen“, sagte Tempera und konnte sich das Lachen kaum verkneifen.

Es lag natürlich nur an ihrer Jugend, daß der Diener es wagte, so unverschämt mit einer höherrangigen Bediensteten zu sprechen. Tempera konnte deshalb dem Flegel nicht böse sein.

Als sie den Zug erreichten, stellte sie fest, daß alles vorzüglich organisiert war. Der Herzog hatte zwei private Wagen an den normalen Schiffszug anhängen lassen. In dem einen waren seine Gäste, wie Lady Rothley, untergebracht. In dem anderen fuhren die Diener, ein Reisebegleiter und einige Bediente, die nur bis Dover mitkamen. Sie hatten eine unübersehbare Menge an persönlichem Gepäck eingeladen. Außerdem waren auch noch zwei Zofen dabei.

Als Tempera in den Wagen stieg, wurde ihr klar, daß diese Zofen nicht nur während der Reise, sondern auch auf dem Château selbst mit ihr zusammen sein würden. Sie wußte, daß nach der Etikette und dem Protokoll, das unter der Dienerschaft herrschte, die Zofen in der Hierarchie ganz oben standen und sich selbst als eine besondere Gattung einschätzten, die mit den gewöhnlichen Dienern wenig gemein hatte. Sie waren etwa gleichrangig mit den höheren Angestellten.

Vor vielen Jahren, als ihre Mutter mit ihrem Vater noch in den großen Häusern verkehrte, hatte sie diese Rangordnung kennengelernt. So saß die älteste, ranghöchste Zofe rechts neben dem Butler in der Gesindestube und der oberste Kammerdiener rechts neben dem Hausverwalter.

Tempera warf einen schnellen Blick auf die beiden anderen Zofen im Eisenbahnwagen. Sie waren sehr viel älter als sie selbst und sicherlich viel gewichtiger. Sie erfuhr bald, daß Miss Briggs die Zofe von Lady Holcombe und Miss Smith die Zofe von Lady Barnard war.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Liebe In Monte Carlo»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Liebe In Monte Carlo» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Barbara Cartland - Anschlag Auf Die Liebe
Barbara Cartland
Barbara Cartland - Liebe im Wüstensand
Barbara Cartland
Barbara Cartland - Atemlos aus Lauter Liebe
Barbara Cartland
Barbara Cartland - Im Zeichen der Liebe
Barbara Cartland
Barbara Cartland - Liebe im Hochland
Barbara Cartland
Barbara Cartland - Im Garten der Liebe
Barbara Cartland
Barbara Cartland - Irrwege der Liebe
Barbara Cartland
Barbara Cartland - Liebestrommeln auf Haiti
Barbara Cartland
Barbara Cartland - Liebesglück in Schottland
Barbara Cartland
Barbara Cartland - Nur ein Hauch von Liebe
Barbara Cartland
Barbara Cartland - O fantasma De Monte Carlo
Barbara Cartland
Barbara Cartland - Lektion in Sachen Liebe
Barbara Cartland
Отзывы о книге «Liebe In Monte Carlo»

Обсуждение, отзывы о книге «Liebe In Monte Carlo» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x