Sebastian Goder - Mind life balance

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Sebastian Goder nennt sein Buch selbst einen Reiseführer in die Bewusstwerdung des wahren menschlichen Potenzials. So allumfassend das klingt, so differenziert begleitet er den Leser über seine eigenen tiefgreifenden Lebenserfahrungen und ungeschönten Krisen hinein in den Pool der Möglichkeiten.
Mittels kraftvoller, medialer Übungsschritte wird der Leser Schritt für Schritt in sein vollkommenes Potenzial geführt. Der Autor verknüpft persönliche Momente der Lebensentscheidung mit globalen Themen wie Partnerschaft, Finanzen, Beruf, Gesundheit und Lebenssinn.
Der Leser darf sich hier tief in seinem jeweiligen Lebensthema wieder entdecken und wird bei der Lösung eigener Blockaden begleitet, die durch bloßes Nachdenken nicht lösbar scheinen.
Der Autor zeigt das gesamte Potenzial seiner Erfahrungen, auch aus seinen «MindLifeBalance-Seminaren». Er begleitet den Leser auf eine innere Reise zu versteckten Ressourcen, die im Alltag der westlichen Zivilisation in Vergessenheit geraten sind.
Sie sind die Schlüssel für wahres Glück, Harmonie und Lebensqualität.

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Sie werden in diesem Buch erfahren, auf welche Art unser Leben und unsere Wahrnehmung dual zusammenhängen und warum und wozu Lebenskrisen notwendig und nützlich sind. Gewissermaßen sind sie die Nuggets auf unserer täglichen Suche nach Glück.

Der Weg Ihrer Persönlichkeitsentwicklung führt Sie unweigerlich dahin, dieses Glück in jedem Moment Ihres wertvollen Seins zu entdecken. Nur aus dem Moment heraus sind wir kreativ. Der bewusst erlebte Moment macht uns zu authentischen Schöpfern unserer Realität. Und zwar genau jetzt. Nicht morgen, sondern jetzt.

Nur JETZT gestalten Sie Ihr Leben zielsicher und erfolgreich. Je mehr wir über uns und unser wahres Selbst mit allen unseren unbewussten Programmierungen erfahren, desto zielsicherer können wir unserer wahren Bestimmung nachkommen: Zu leben, zu lieben, zu lernen und zu erennen, dass das Glück in jedem Augenblick unseres Lebens bereits in uns steckt.

Dazu werde ich Sie mit der Kraft Ihrer Träume konfrontieren. Ich werde Ihnen helfen, Ihren inneren Autopiloten kennenzulernen, um ihn für Ihre Lebensgestaltung zu nutzen. Ich möchte Ihnen zeigen, wie Sie Ihre Intuition schulen, um selbstständig Lebensaufgaben, die im Tagesbewusstsein schwer zu bewältigen sind, im inneren Dialog mit Ihrem Unbewussten zu lösen. Sie können lernen, die Energie Ihrer Gedanken für hellsichtige und hellfühlende Wahrnehmungen in jedem Lebensbereich einzusetzen.

Sie werden nach der Lektüre dieses Buches fähig sein, sich intuitiv alle wichtigen Lebensfragen kreativ beantworten zu können. Sie werden Ihr Sein in die Richtung öffnen, in der Ihr größtmögliches Potenzial schlummert.

Jedes Kapitel eröffne ich mit einer persönlichen Lebenserfahrung, um Ihnen zu zeigen, in wie viele Löcher ich fallen musste, damit ich hier ankommen konnte. Danach lasse ich ein wenig Theorie einfließen, um Ihnen anschließend gezielte Übungen des gesamten MindLifeBalance®-Systems vorzustellen. Oft habe ich zugunsten des emotionalen Leseflusses die Reihenfolge aus Persönlichem, Theoretischem und Praktischem vermischt. Das Buch soll nicht nur Wissen vermitteln, es soll auch unterhaltsam bleiben.

Seien Sie versichert, egal was auf den folgenden Seiten geschrieben steht, es geht ausschließlich darum, was es bei Ihnen auslöst. Wozu es Sie befähigt. Was Sie davon mit in Ihr persönliches Leben nehmen. Sie sind die Hauptperson in diesem Buch. Nur Sie allein.

Ich bin glücklich, Sie auf dieser Reise ein Stück weit begleiten zu dürfen.

Ihr Sebastian Goder

www.MindLifeBalance.de23. 5. 2013 Portixol

Traumbilder

Mein Flug durchs Treppenhaus

Im Alter zwischen sechs und dreizehn Jahren mussten meine Schwester und ich mit meinen Eltern alle Vierteljahre einmal zu Oma und Opa fahren. Sie lebten zwar in der gleichen Stadt, aber die Fahrt zu ihnen kam einer langen Reise gleich. Niemand hatte Lust darauf. Niemand wusste, worüber man bei Tisch reden sollte. Niemand sah die Notwendigkeit, die beiden alten Menschen, die rauchend an einem separaten Tischchen vor einer gewaltigen Bücherwand saßen, in irgendeiner Weise zu unterhalten. Meine Mutter verzog sich in die Küche und machte Heringssalat. In meiner Erinnerung gab es immer Heringssalat, wenn wir bei Oma und Opa waren. Mein Vater vertiefte sich in ein Buch aus dem großen Wandregal und meine Schwester malte Sonnen, Wiesen und Prinzessinnen.

Und ich?

Durch die stetige Ruhe einer tiefen Langeweile, die nur durch das sanfte Ausblasen des Zigarettenrauchs von meinem Opa rhythmisch unterbrochen wurde, driftete ich scheinbar unbewusst in eine meiner ersten tiefen Meditationen. Später nannte ich sie »Ausritte«. Ganz sanft ließ ich mich auf diese meditative Stimmung ein.

Zuerst sah ich nur auf die Kringel, die mein Großvater in die Luft blies. Er war sehr nett zu mir und behandelte mich immer wie einen Erwachsenen. Das lag aber nur daran, dass er keine Ahnung hatte, wie er mit Kindern umgehen sollte. Er blies also seine Kringel in die Luft und bemühte sich, sie sehr rund und gleichförmig zu gestalten. Einer folgte auf den anderen. Und ich tat nichts weiter, als ihnen zu folgen. Damals sah ich sie nicht als Kringel, die durch die Luft flogen und sich im Sauerstoff auflösten. Ich sah sie als Teil von mir. Ich war mir dessen selbstverständlich nicht bewusst. Ich fragte mich nicht: »Wie nehme ich sie wahr?« Sondern sie waren definitiv mit mir verbunden. Oder besser gesagt: Ich war jeder dieser Kringel und löste mich in ihm oder mit ihm wieder und wieder auf. Eine unendliche Schleife von Hingabe und Aufgabe. Das lässt sich aus heutiger Sicht am besten mit einem Spaziergang durch eine plötzlich auftauchende Nebelwand beschreiben. Sie steht wie aus dem Nichts vor einem und beim nächsten Schritt ist man Teil von ihr. Aufgelöst in kaltem, feuchten Rauch, der tief in die Lungen fährt und jegliches Realitätsgefühl verschwinden lässt. Wenn man will, kann man das eigene Körpergefühl auf diese Weise neu entdecken. Oder man gibt sich einfach hin und zerfließt. So ähnlich habe ich es damals im Alter von sechs Jahren unbewusst, aber voller Genuss getan. Mir war egal, was die anderen dachten. Es war ja jeder mit sich beschäftigt. Selbst die Briefmarkensammlung meines Opas, die er mir bei jedem Besuch präsentierte und die ich später einmal erben sollte, waren weit weniger real als mein erster »Ausritt« auf diesen Rauchkringeln.

Ich erinnere mich an meinen ersten Ausritt, als geschähe er genau jetzt. Ich fliege auf einem Kringel hoch über das kleine Tischchen meines Opas und ziehe gemächlich durch die geschlossene Tür in Richtung Flur, vorbei an der Küche, in der meine Mutter mit ihrer Mutter Heringe zerschneidet. Ich ziehe an diesem Geruch aus Fisch, Essig und Zucker vorbei und bekomme mit, wie sich meine Mutter mit ihrer Mutter unterhält. Es geht um meinen Vater. Meine Mutter erwähnt, dass sie »ihn an die Wand klatschen könnte«. Mir war damals nicht bewusst, dass ich dieses Gespräch aus dem Wohnzimmer, durch die geschlossene Tür, auf keinen Fall hätte belauschen können. Auf meinem Kringel aus Rauch ging das aber ohne Weiteres.

Über die Tragweite dieser angehenden Fernwahrnehmung war ich mir damals natürlich nicht im Klaren. Es war für mich einfach normal. Ich zog auf meinem Rauchkringel, der sich längst aufgelöst hatte und für niemanden mehr sichtbar war, weiter durch die Wohnungstür hinaus ins Treppenhaus.

Meine Großeltern wohnten im ersten Stock. Also eine Treppe hoch. Das Treppenhaus war riesig. Die Stufen verliefen an Stirn– und Fußseite des Treppenhauses. Verbunden durch lange Korridore. Als ich auf meinem Rauchkringel die Wohnung verließ, war ich allerdings nicht in der ersten Etage, sondern in der vierten. Das war die höchste Etage dieses 30er-Jahre Industrie-Vorstadtbaus. Dort oben, so schien es mir, konnte ich alles überblicken. Nicht nur das Treppenhaus mit allen seinen verschlossenen Wohnungstüren, sondern ich konnte durch sie hindurchblicken. Ich sah von meiner Beobachterposition aus all die kleinen, engen Wohnungen mit ihren Einheitstischchen und Schrankwänden und Einbauküchen und Kohleöfen. (Ein paar hatten allerdings schon Gasthermen installiert.) Von heute aus betrachtet, würde man fragen: »Wie geht das denn?« Damals fühlte sich das Ganze für mich unglaublich normal und alltäglich an. Ich war gar nicht so sehr daran interessiert, alle diese Menschen auszuspionieren (die meisten waren zu Hause, da unsere Besuche immer am Wochenende stattfanden). Vielmehr war es einfach wie ein Herumstöbern in einem großen Puppenhaus, das mir gehörte.

Dass ich diese Menschen anscheinend ganz real sah, war mir nicht bewusst. Ich habe es auch nie verifiziert. Nie nachgefragt, ob gegenüber von meinen Großeltern die Wohnung tatsächlich zurzeit meines Besuches leer war, da die Mieter, wie ich eindeutig sah, »in den Pilzen waren«. Alles das war mir egal. Ich stromerte einfach durch ein Haus, das mir gehörte und begann, Möbel umzustellen, Einrichtungen zu verändern, Fenster zu öffnen, auf die Straße zu spucken, Passanten zu erschrecken und mich immer wieder fliegend von Wohnung zu Wohnung zu bewegen. Das Ganze ging so lange, bis ich oben aus der vierten Etage über das Treppengeländer stürzte und in die Tiefe schoss. Bei diesem Sturz, der jedes Mal meine Reise beendete, wusste ich instinktiv, dass dieser Fall nicht real war. Während der gesamten vorhergegangenen Entdeckungsreise war mir das nicht bewusst. Dass ich durch Wände gehen und Mobiliar umstellen konnte, erschien mir völlig real. Erst während des Sturzes erwachte ich aus meinem Traum, oder besser gesagt, wurde ich mir meiner außerkörperlichen Reise bewusst. Diese Erkenntnis signalisierte mir jedes Mal: »Hallo! Das ist ein Traum.« Ab dem Moment konnte ich den Fall genießen und sogar dem Aufprall auf die graugelben Fließen im Erdgeschoss mutig und voller Abenteuerlust entgegenfiebern. Einige Male klatschte ich ganz bewusst zwischen Fahrrädern und Kinderwagen auf die Fließen. Sah mein Blut und meine Knochen wie in Zeitlupe aus mir herausspritzen und freute mich über die Ruhe, die in dem Moment in mir eintrat. Tiefer Frieden und wattiges Wohlbefinden umhüllten mich. Ein Gefühl von: »Mir kann keiner was!« Von diesen »Ausritten« habe ich niemandem erzählt. Sie waren mein Geheimnis. Mein Schatz.

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