3.Sequenz: Mein Referat oder meine Lesung gelingt mir wunderbar, wie von Zauberhand.
4.Sequenz: Die Zuschauer applaudieren mir frenetisch zu. Ich fühle das Gefühl.
5.Sequenz: Die Teilnehmer kaufen meine Produkte, buchen meine Seminare und die Presse berichtet positiv davon.
5 = Im Anschluss fand er täglich fünf neue Gründe, in denen er erfolgreich war. Was also hast du heute gut gemacht? Wo kannst du stolz auf dich sein?
Beispiel: Ich habe heute ein schwieriges Telefongespräch erfolgreich erledigt. Ich war bei allen Terminen pünktlich. Ich habe fristgerecht mein Projekt abgeschlossen. Ich habe meiner Frau einen Blumenstrauß gekauft.
Weiter beobachtete er akribisch seine Gefühle und Gedanken. Weg von der Angst – hin zur Freude und guten Gefühlen. Da dieser Prozess unbewusst läuft, stellte er sich zu Beginn einen Wecker, der stündlich klingelte. Bei jedem Klingeln reflektierte er seine Gedanken.
Am Ende der Woche fragte er sein Herz mit der Wochenfrage an sich selbst: »Bin ich auf dem richtigen Weg? Braucht es eine Korrektur?«
Für sein konsequentes Verhalten belohnte er sich einmal die Woche. Dass dies wichtig für das Gehirn ist, weiß jeder Tierdompteur. Erziehung dank Belohnungssystem.
Das Toni-Modell lässt sich sehr einfach für ein sinnvolles, leichtes, glückliches und erfolgreiches Leben nutzen und umsetzen. Ist es wirklich so einfach? Für Toni war es die schmerzvolle Vorstellung, sein Kind und seine Frau zu verlieren. Das trieb ihn konsequent an und gab ihm die nötige Kraft für die Umsetzung. Schmerzen oder Freude können uns stark antreiben und motivieren. Durchhaltewillen ist gefragt. Zum Glück gibt es gute Coachs, die dich für eine bestimmte Zeit begleiten.
Wenn ich oberhalb des Kopfes die Energie sehe, fühle und lese, dann ist es sehr wichtig, dass die gesehene Ansicht in der Kommunikation mit Kunden immer neutral formuliert wird. Damit das schnell klar wird, hier zunächst ein negatives Beispiel. Der Kunde würde hier unnötig und unprofessionell beeinflusst: »Ich sehe, du hast viel Druck und Stress in deinem privaten Umfeld. Da braut sich etwas zusammen.«
Selbst wenn es stimmen sollte, destabilisiert diese hypnotische und prophezeiende Aussage die Gesundheit eines Menschen. Auch ich bin nur ein Mensch mit meiner Tagesverfassung und kann mich irren. Es ist ratsam, das Lesen der Energien vorsichtig in einer Frage zu formulieren. Besser so: »Ist es theoretisch möglich, dass du gerade etwas Druck hast?« Oder: »Haben Sie gerade etwas beruflichen Stress?«
Der Kunde hat so Zeit, um sich seiner Gefühle klar zu werden. Viele Menschen tragen auch eine Maske. Diese Maske abzulegen fällt nicht allen gleich leicht. Dazu kommt der Nocebo-Effekt. Es ist, als wenn ein Arzt ein Röntgenbild von dir macht, es dir zeigt und sagt: »Oha, da haben Sie aber starke Schmerzen im Kreuz. Das ist sehr schlimm! Da sind lauter weiße Punkte.« Auch wenn du bis heute keine Schmerzen dort gehabt hast, ab morgen wirst du sie haben, weil du zum einen dein Röntgenbild gesehen hast und zum anderen dir der Arzt deines Vertrauens diese Diagnose anvertraut hat. Worte können uns sehr verletzen und krank machen.
Vor allem zu Beginn des Lesens der Energien war ich mir lange nicht sicher, ob ich diese Energien richtig interpretiere und ob ich mir selbst vertrauen kann. Ich hinterfragte mein Sehen. Das hat natürlich wie immer Vor- und Nachteile. In diesem Fall wollte ich einfach 100 % sicher sein, dass ich korrekt liege. So frage ich in der Regel selbst heute noch beim Lesen die Energien mehrmals ab, um zu sehen, ob ich auch wirklich rein bin. Das geht alles sehr schnell und ganz nebenbei.
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