4. Dokumentation
5. Kosten
III.Arbeitsrechtliche Grenzen
1. Anhörung als Voraussetzung der Verdachtskündigung
2. Recht auf Beistand
3. Mitbestimmungsrechte des Betriebsrates
4. Haftungsrisiken
8. Kapitel Personenüberwachung durch Observationen
I. Begriffsbestimmung
1. Ziel der Observation
2. Arten von Observationen und andere Begrifflichkeiten
II. Rechtliche Überlegungen
1. Recht auf informationelle Selbstbestimmung
2. Rechtliche Erheblichkeit des operativen Vorgehens
3. Interpretationsrahmen öffentlich rechtlicher Normen
4. Rechtliche Anforderungen an eine Observation
a) Erlaubnistatbestände
b) Verhältnismäßigkeit
5. Einsatz technischer Mittel
6. Recherchen
III. Planung der Observation
1. Definition des Observationszieles
2. Observationsauftrag
3. Identifizierung potentieller operativer Risiken und Einflussfaktoren
4. Vorbereitende Recherche
a) Methoden der Informationsgewinnung
b) Raumbezogene Aspekte
c) Zeitliche Aspekte
5. Auswahl der Observanten
IV.Umsetzung/Durchführung
1. Observationsgrundsätze
2.Dokumentation
a) Observationsprotokoll
b) Observationsbericht
V. Nacharbeitung
1. Mitwirkungs- und Benachrichtigungspflicht
2. Beweisverwertungsverbot
3. Vorbereitung auf eine Verhandlung vor Gericht
VI. Schlussbetrachtung
9. Kapitel Hinweisgebersysteme des Unternehmens
I. Einleitung
II. Grundlagen und Bedeutung von Hinweisgebersystemen im Rahmen interner Ermittlungen
III. Hinweisgebersysteme unterschiedlicher Art
1. Interne Hinweisgebersysteme
2. Externe Hinweisgebersysteme
a) Call-Center und andere Dienstleister
b) Internetbasierte E-Mail-Systeme
c) Ombudspersonen
aa) Die Entwicklung des Ombudsmann-Systems
bb) Aufgaben einer Ombudsperson
IV. Praxisbericht: Zusammenarbeit des Ombudsmanns mit Hinweisgebern und Unternehmen
V. Hinweisgebersysteme in öffentlich-rechtlichen Institutionen und Einrichtungen
VI. Schutz von Hinweisgebern durch gesetzliche Regelungen
VII. Umgang mit erlangten Hinweisen in Unternehmen
VIII. Schlussbemerkung
IX. Praxistipp: Anforderungen an einen externen Ombudsmann
10. Kapitel Amnestie- und Kooperationsprogramme
I. Einführung
II. Nutzen von Amnestie- und Kooperationsprogrammen
1. Vorteile von Amnestie- und Kooperationsprogrammen
2. Mögliche Nachteile von Amnestie- und Kooperationsprogrammen
3. In welchen Situationen sind Amnestie- und Kooperationsprogramme sinnvoll?
4. Gründe gegen die Durchführung von Amnestie- und Kooperationsprogrammen
5. Notwendige Abwägungsprozesse: „Aufklärung vs. Sanktion und Regress“
III. Inhaltliche Ausgestaltung von Amnestie- und Kooperationsprogrammen
1. Eingrenzung des Anwendungsbereichs
2. Voraussetzung für Teilnahme am Programm und Gewährung der Amnestie
3. Wesentliche Inhalte von Amnestie- und Kooperationsprogrammen
4. Vorschläge zur Ausgestaltung
a) Warum wird das Programm durchgeführt, was ist der Anlass?
b) Welche Lebenssachverhalte sollen aufgeklärt werden?
c) An wen wendet sich das Programm, wer ist teilnahmeberechtigt?
d) Anmeldefrist und Zulassung
e) Wo und wie kann die Anmeldung erfolgen? Wer beantwortet Fragen im Vorfeld?
f) Welche Reichweite/welchen Umfang hat die Amnestie? Welche arbeitsrechtlichen und zivilrechtlichen Folgen ergeben sich für die Teilnehmer?
g) Wie werden die Angaben der Mitarbeiter verwertet? An wen werden sie weitergegeben?
h) Welche Kosten werden übernommen?
IV. Umsetzung des Amnestie-/Kooperationsprogramms im Unternehmen
1. Abstimmung mit den Beteiligten/Informationspflichten
a) Aufsichtsrat
b) Betriebsrat
c) Ermittlungsbehörden
2. Durchführung
11. Kapitel
Ermittlungen und Beweissicherung – mit Auslandsbezug und im Ausland
I. Einführung
II. Vorbereitung einer internen Auslandsuntersuchung
1. Abstimmung der geplanten Auslandsuntersuchung innerhalb des Unternehmens
2. Abstimmung der geplanten Auslandsuntersuchung mit Ermittlungsbehörden
3. Einschaltung, Auswahl und Beauftragung externer Rechtsberater
a) Einschaltung externer deutscher Rechtsberater
b) Auswahl lokaler Rechtsberater
c) Beauftragung lokaler Rechtsberater
4. Klärung des ausländischen Rechtsrahmens
a) Gesellschaftsrechtlicher Rahmen
b) Strafrechtlicher Rahmen
c) Zivilrechtlicher Rahmen
d) Arbeitsrechtlicher Rahmen
e) Datenschutzrechtlicher Rahmen
f) Sonstiges
5. Anpassung des Untersuchungsplans an den lokalen Rechtsrahmen
6. Klärung der unternehmensinternen Richtlinienlandschaft
7. Involvierung der lokalen Geschäftsführung
8. Abstimmung der Projekt- und Team-Organisation innerhalb des Untersuchungsteams
9. Implementierung lokaler Vorbereitungsmaßnahmen
III.Durchführung einer internen Auslandsuntersuchung
1. Projektmanagement
2. Sachverhaltsermittlung und Beweissicherung
3. Dokumentation und Kommunikation der Untersuchungsergebnisse
IV. Kontrolle der lokalen Umsetzung von Maßnahmen und Empfehlungen
12. Kapitel Datenschutzrechtliche und strafrechtliche Rahmenbedingungen der Ermittlungen
I. Interne Untersuchungen und Datenschutz
1. Bedeutung des Datenschutzes bei internen Ermittlungen
a) Folgen von Fehlern beim Datenschutz
b) Herausforderungen beim Datenschutz
2. Grundlagen des gesetzlichen Datenschutzes
a) Verhältnismäßigkeitsgrundsatz
aa) Zum Erreichen des verfolgten Zwecks geeignet
bb) Wahl des mildesten aller gleich effektiven Mittel zur Verwirklichung des verfolgten Zwecks
cc) Angemessenheit des Erhebens oder Verwendens von Daten
b) Zweckbindungsgrundsatz
c) Verbot mit Erlaubnisvorbehalt
d) Transparenzgebot
3. Grundbegriffe des BDSG
a) Personenbezogene Daten
b) Betroffener und Beschäftigter
c) Verantwortliche Stelle und Dritte
d) Erforderlichkeit des Umgangs mit personenbezogenen Daten
e) Erheben personenbezogener Daten
f) Verarbeiten personenbezogener Daten
g) Nutzen personenbezogener Daten
h) Anonymisieren und Pseudonymisieren
4. Erlaubnistatbestände zur Rechtfertigung interner Ermittlungsmaßnahmen
a) Einwilligung als Erlaubnis für einzelne Ermittlungshandlungen
aa) Anforderungen an wirksame Einwilligungen
(1) Freiwilligkeit der Einwilligung
(2) Informierte Einwilligung
bb) Möglichkeit zum Widerruf
b) § 32 Abs. 1 S. 1 BDSG als Erlaubnis für einzelne Ermittlungshandlungen
aa) Abgrenzung von anderen Erlaubnistatbeständen
bb) Anwendung von § 32 Abs. 1 S. 1 BDSG
(1) Geeignet zur Sachverhaltsaufklärung
(2) Mildestes Mittel zur Sachverhaltsaufklärung
(3) Angemessen zur Verwirklichung des Zwecks der Untersuchung
c) § 32 Abs. 1 S. 2 BDSG als Erlaubnis für einzelne Ermittlungshandlungen
aa) Pflicht zum Dokumentieren von Verdachtsmomenten
bb) Zur Aufklärung der konkret vermuteten Straftat geeignet
cc) Zur Aufklärung der konkret vermuteten Straftat erforderlich
dd) Zur Aufklärung der konkret vermuteten Straftat angemessen
d) § 28 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 BDSG als Erlaubnis für einzelne Ermittlungshandlungen
e) Betriebsvereinbarungen als Erlaubnis für einzelne Ermittlungshandlungen
5. Internationale Datenübermittlung bei internen Ermittlungen
6. Fazit und Handlungsempfehlungen zur Durchführung interner Ermittlungen
a) Strenge Anforderungen des BDSG
b) Folgen von Fehlern beim Datenschutz bei internen Untersuchungen
c) Beweisverwertungsverbote vermeiden
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