ee) Überlegungen zur Wahl der Organisationsform einer Internal Investigation
2.Aufbauorganisation
a) Gegenstand der Aufbauorganisation, Vorgehensweise
b)Einzelne Aufgabenträger
aa) Auftraggeber des Projektes
bb) Projektlenkungsausschuss
cc) Projektleiter
dd) Projektteam
ee) Arbeitskreise und Fachausschüsse
ff) Einzelpersonen mit besonderen Aufgaben
3.Ablauforganisation
a) Gegenstand der Ablauforganisation, Ausgangspunkt
b) Ablauf- und Terminplanung
c) Gestaltung des Informationsflusses
4. Sonderaspekte zur Verzahnung von Projekt und Unternehmensorganisation
III. Projektplanung und -steuerung
1. Untersuchungskonzeption
a) Analyseobjekte
b) Vorgehensweise in sachlicher/fachlicher Hinsicht
c) Aufgabenplanung
2. Ablauf- und Terminplanung
3. Ressourcen-/Kapazitätsplanung
4.Termin- und Kostenüberwachung
a) Terminüberwachung
b) Kostencontrolling
5. Qualitätssicherung
6. Projektsteuerung
IV.Reporting
1.Grundlegendes zur Projektberichterstattung
a) Notwendigkeit eines Informations- und Kommunikationssystems
b) Interne und externe Information
c) Informationsgrundsätze
d) Gestaltung des Informations- und Datenaustauschs
2.Berichterstattung an das Projektteam
a) Transparenz als zentrale Forderung
b) Fortschrittsberichte für Mikromanagement
c) Protokolle, Aufgaben- und Beschlusslisten, Risikoregister
3.Berichterstattung an Auftraggeber
a) Projektberichterstattung und Ergebnisbericht
b) Detailberichte, Spontanberichte
c) Abgleich mit Unternehmensberichten (Pressemitteilungen, Geschäftsberichte etc.)
d) Rechtswirkungen der Berichterstattung
e) Geheimnisse und andere Verwertungsprobleme in der Berichterstattung
4.Berichterstattung an Behörden
a) Pflichtberichte und freiwillige Berichte
b) Berichtsinhalt, Berichtsformat
5.Projektabschluss
a) Abschlussbericht; typische Inhalte
b) Abnahme der Projektergebnisse durch den Auftraggeber
c) Abschlussgespräch
d) Aufbewahrungspflichten für die Projektdokumentation
5. Kapitel Die Rechtsstellung der internen Ermittler
I. Allgemeines
II.Anwendbarkeit des § 53 StPO
1. Allgemeines
2. Zeugnisverweigerungsberechtigte Personen
a) Verteidiger i.S.d. § 53 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 StPO
b) Rechtsanwälte und sonstige Mitglieder einer Rechtsanwaltskammer, Patentanwälte, Notare, Wirtschaftsprüfer, vereidigte Buchprüfer, Steuerberater und Steuerbevollmächtigte i.S.d. § 53 Abs. 1 S. 1 Nr. 3 StPO
3. In dieser Eigenschaft anvertraute oder bekanntgewordene Tatsachen
4.Keine Entbindung von der Verschwiegenheitspflicht gem. § 53 Abs. 2 S. 1 StPO
a) Grundlagen
b) Entbindungsberechtigter
III.Anwendbarkeit des § 53a StPO
1. Grundlagen
2. Gehilfen
3. Teilnehmer zur Vorbereitung auf den Beruf
4. Keine Entbindung von der Verschwiegenheitspflicht gem. § 53a Abs. 2 StPO
IV.§ 97 StPO
1. Grundlagen
2.Voraussetzungen des Beschlagnahmeverbotes
a)Zeugnisverweigerungsberechtigte Person
aa) Grundlagen
bb) Stellung als Zeuge, nicht Beschuldigter
cc)Kein Wegfall des Zeugnisverweigerungsrechts
(1) Keine Entbindung von der Verschwiegenheitspflicht
(2) Sonstiges
b)Gegenstände
aa) Schriftliche Mitteilungen i.S.d. § 97 Abs. 1 Nr. 1 StPO
bb) Aufzeichnungen über anvertraute Mitteilungen oder über andere Umstände, auf die sich Zeugnisverweigerungsrecht erstreckt, § 97 Abs. 1 Nr. 2 StPO
cc) Andere Gegenstände, auf die sich Zeugnisverweigerungsrecht erstreckt, i.S.d. § 97 Abs. 1 Nr. 3 StPO
c) Gewahrsam des Zeugnisverweigerungsberechtigten gemäß § 97 Abs. 2 S. 1 StPO
d) Beschlagnahme erforderlich, keine freiwillige Herausgabe
3.Kein Ausschluss der Beschlagnahmefreiheit
a) Sog. „Verstrickung“, § 97 Abs. 2 S. 3 1. Var. StPO
b) Sog. „Deliktsgegenstände“, § 97 Abs. 2 S. 3 2. Var. StPO
4. Rechtsfolgen des Verstoßes gegen das Beschlagnahmeverbot
V.§ 160a StPO
1. Grundlagen
2.§ 160a Abs. 1 StPO
a)Geschützte Personen
aa) Abs. 1 S. 1 und S. 5
bb) Kein Ausschlussgrund nach Abs. 4
b) Ermittlungsmaßnahme
c) Voraussichtliche Erkenntnisse, über die diese Person das Zeugnis verweigern dürfte
d)Rechtsfolgen
aa) Unzulässigkeit der Ermittlungsmaßnahme gemäß Abs. 1 S. 1
bb) Beweisverwendungsverbot gemäß Abs. 1 S. 2
cc) Pflicht zur unverzüglichen Löschung gemäß Abs. 1 S. 3 und zur Erstellung von Aktenvermerken gemäß Abs. 1 S. 4
dd) Revisionsgrund
3.§ 160a Abs. 2 StPO
a) Geschützte Personen
b) Ermittlungsmaßnahme und Erkenntnisprognose
c)Rechtsfolgen
aa) Berücksichtigungspflicht bei der Verhältnismäßigkeitsprüfung gemäß Abs. 2 S. 1 und 2
bb) Beweisverwertung gem. Abs. 2 S. 3
cc) Revisionsgrund
4. § 160a Abs. 5 StPO: § 97 StPO bleibt unberührt
VI.Strafbarkeit des internen Ermittlers
1. Strafbarkeit gemäß § 203 StGB
2. Strafbarkeit gemäß § 356 StGB
3. Sonstiges
VII.Berufsrechtliche Verstöße des internen Ermittlers
1. Verstöße gegen § 43a BRAO
2. Verstöße gegen § 45 BRAO
3. Sonstiges
6. Kapitel Ermittlungen und Beweissicherung – Unterlagen und EDV
I. Einleitung
II. Prüfungsplanung
1.Sachliche Planung
a) Definition von Ermittlungszielen
b) Risikoorientiertes Prüfungsprogramm
aa) Red flags im betrieblichen Finanzwesen
bb) Red flags im betrieblichen Einkauf
cc) Projektspezifische Entwicklung von Indikatoren
2. Personelle Planung
III.Durchführung der Ermittlungen im Unternehmen
1. Informationserhebung und -strukturierung
a) Allgemeine Anforderungen an die Informationserhebung
b)Informationsquellen
aa) Self-Assessment im Unternehmen
bb) Unternehmensinterne Daten
cc) Exkurs: Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD)
ee) Unternehmensexterne Daten
2.Informationsaufbereitung und -auswertung
a) IT-gestützte Auswertung digitaler Daten
b) WinIdea
c) Benford-Analyse und weitere Anwendungsbeispiele
d) Data Mining
e) Hürden und Grenzen der IT-gestützten Informationsauswertung
3. Durchführung alternativer Prüfungshandlungen
IV. Ausgewählte Aspekte der Dokumentation des Ermittlungsprozesses
1. Arbeitsablauf
2. Berichtswesen
3. Arbeitsergebnisse
7. Kapitel Ermittlungen und Beweissicherungen – Personenbefragungen
I.Grundlagen – Rahmenbedingungen für eine Personenbefragung
1.Rollenverständnis des Interviewenden und Auftragsfocus
a) Warum ist ein Interview überhaupt erforderlich?
b) Aufgaben und Kompetenz des Interviewenden
c) Verantwortung des Interviewenden
2.Gewährleistung der Legalität, Objektivität und Neutralität
a) Legalität
b) Objektivität
c) Neutralität
3. Aufklärung auf unsicherer Erkenntnisgrundlage
4.Berichterstattung, Auskunfts- und Anzeigepflichten gegenüber Externen
a) Berichterstattung
b) Auskunfts- und Anzeigepflichten
II. Vernehmungslehre
1. Vorbereitung der Befragung
2. Belehrung
3. Durchführung der Befragung
a) Grundregeln
aa) Kontaktaufnahme
bb) Freundlichkeit und Geduld
cc) Interesse an und Bemühen um die Auskunftsperson
dd) Positive und negative Kritik – kommunikative Folgen
ee) Verständlichkeit und klare Sprache
ff) Kompetenz
b) Grundstruktur der Vernehmung
c) Fragetypen
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