Tilla Vanberg - Zeitgeist in Versform

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Zeitgeist in Versform: краткое содержание, описание и аннотация

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Ob zur Zerstreuung, Orientierung oder Erheiterung, mit der vorliegenden Auswahl an Gedichten, die den Zeitgeist ironisch, kritisch und humorig beschreiben, können sie auch in engen Zeitfenstern Anregung und Freude durch geschliffene Literatur erfahren. Poesie, die uns aus der Seele spricht, zeigt uns in grauen Momenten gern und gut, wie wir wieder mehr Land gewinnen und unser Geistesschiff auf Kurs halten können. Es ist auch kein Genuss, der sich auf die einzelne Person reduziert, egal ob Familienkreis, Hobbyrunde oder Kollegenschaft, Worte in Reimen bringen uns zum Keimen. Wir können Sinn, Talent, Gefühl oder Potenzial orten.

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Depression 17 Depression Die Depression bringt Kollision, für meine Seele, wo ich mich quäle, die hohe Leiter, ist viel weiter, die stete Norm geht nicht konform, der Job ein Flop, bin nicht mehr top, bin geplagt, werd nur gejagt, zur Weihnachtszeit, wo es nun schreit, ich bin allein, will nicht mehr sein, die Leistung sinkt, das Leben stinkt, die Not geht vor, es gibt ein Tor, die Therapie, ich war noch nie, kann mir was bringen, an schönen Dingen, brauch mehr Spaß und geh ins Volle, ich will aus dieser Opferrolle, das Telefon ist nun bereit, meine Hilfe liegt nicht weit.

Digitales Zeitalter 18 Digitales Zeitalter Die neue Technik bringt uns weiter, weniger Menschen, digitale Begleiter, die Sprache reduziert, sozial blockiert, die Jugend verliert, der Geist krepiert, die Daten san g´speichert, die Welt bereichert, nix mehr geheim, wir müssen verzeihen, a neue Richtung für die Verpflichtung, das Volk kontrollieren, es kann nix passieren, beim Anruf ein Tonband, für Fragen kein Platz, du bist informiert, es reicht ein Satz, per App kannst du machen, all deine Sachen, der Bote kommt, hat alles bereit, was uns von Eigenständigkeit befreit, die große Masse findet es Klasse, es gibt nur mehr den Kollektiv, wer ausschert der ist primitiv, die politische Struktur pflegt die Sicherheitskultur, du bist ein Instrument, nicht nur im Moment.

Dummheit 19 Dummheit Menschliche Dummheit bringt Gefahr, sie wird größer, Jahr für Jahr, sie wollen nix lernen, leben in den Sternen, helle Köpfe wer´n verschmäht, das große Licht kommt viel zu spät, der schlichte Geist, scheint ganz hell, wenig Sinn, es geht sehr schnell, das Potenzial ist längst verraucht, wir haben es halt nicht gebraucht, für Hausverstand gibt´s kein Gefühl, es geht ois unter im Gewühl, der Einheitsbrei erhört kan Schrei, die Zukunft, die ist längst vorbei, der Duden schimmelt in der Kammer, die Sprache macht uns keinen Jammer, Bildung kann uns nicht mehr reizen, beim Bücher verheizen brauch ma net geizen.

Eleganz 20 Eleganz Guter Schmuck und edler Fächer, trinke niemals aus dem Becher, der Champagner in der Flöte, küsse lieber keine Kröte, im schönen Kleid, der edle Stoff, manchmal habe ich auch Zoff, nicht jeder ist so kultiviert, zu viele sind kleinkariert, manche im Kartoffelsack, abgesplittert ist der Lack, Eleganz gibt keinen Grund, dass wir gehen, vor die Hund, Schönes sieht das Auge gern, manche kennen das ganz fern, muss doch gar nicht teuer sein, bin dabei im Herzen rein, am letzten Wege gern gesehen, mit Schick wir dann ins Grabe gehen, auch der Himmel sieht es gern, leuchtet mir der letzte Stern.

Eltern 21

Erfahrung 22

Erfolg 23

Erinnerung 24

Erkenntnis 25

Familie 26

Fantasie 27

Feine Herren 28

Freunde 29

Geist 30

Geld 31

Gesundheit 32

Gewissen 33

Golf 34

Haltung 35

Haushalt 36

Heimat 37

Humor 38

Hund 39

Identität 40

Intelligenz 41

Internet 42

Ironie 43

Kaffeetrinker 44

Katze 45

Kinder 46

Kindheit 47

Klischee 48

Kosmetik 49

Kulinarik 50

Kultur 51

Kunst 52

Leben 53

Lebenssinn 54

Leichen im Keller 55

Leidenschaft 56

Liebe 57

Literatur 58

Magie 59

Männer 60

Männerschnupfen 61

Moral 62

Musik 63

Nutzen 64

Ökonomie 65

Pandemie 66

Philosophie 67

Poesie 68

Politik 69

Prioritäten 70

Qualität 71

Reichtum 72

Rückgrat 73

Saat 74

Salz 75

Schönheit 76

Schule 77

Soziale Netzwerke 78

Sucht 79

Talent 80

Teetrinker 81

Tiere 82

Tod 83

Umwelt 85

Universum 86

Vergnügen 87

Vorbilder 88

Wasser 89

Weibliche List 90

Weihnacht 91

Weinliebhaber 92

Weisheit 93

Wellness 94

Weltreise 95

Werte 96

Wertschätzung 97

Wertschöpfung 98

Wirtschaft 99

Zeitgeist 100

Impressum

Alle Rechte der Verbreitung, auch durch Film, Funk und Fernsehen, fotomechanische Wiedergabe, Tonträger, elektronische Datenträger und auszugsweisen Nachdruck, sind vorbehalten.

Für den Inhalt und die Korrektur zeichnet der Autor verantwortlich.

© 2022 united p. c. Verlag

ISBN Printausgabe: 978-3-7103-5280-5

ISBN e-book: 978-3-7103-5350-5

Umschlagfoto: Tilla Vanberg

Umschlaggestaltung, Layout & Satz: united p. c. Verlag

www.united-pc.eu

Vorwort

Einem schönen Reim geht man niemals auf den Leim, ist Grundlage für guten Keim.

Bringt Trost und Rat, wenn man verzagt und uns mal der Mut verschlagt.

Ein kurzer Satz drückt mit Bedacht, worüber man schon oft gelacht.

Durch spontane Heiterkeit macht sich Freude in uns breit.

Das Leben weist oft harte Wege, Dichtung ist auch Seelenpflege.

Alkohol

Alkohol in Dosen wohl,

zu viel macht den Geiste hohl,

am Steuer zahlst du Leben teuer,

Promille wecken Ungeheuer,

kein Problem durch Schnaps gelindert,

Zukunftshoffnung gleich verhindert,

zu viel Saufen macht auch weich,

nur der Fabrikant wird reich,

keiner kann den Duft mehr riechen,

liebe Menschen sich verkriechen,

der Körper wird dann aufgeschwemmt,

du saufst täglich, ungehemmt,

der Griff zum Glas ist längst normal,

produziert auch gern Skandal,

dein ganzes Dasein nur noch Schatten,

lebst nicht besser als die Ratten,

die Leber kann es nicht mehr tragen,

Gesundheit wird dir dann versagen,

deine Helfer sind geplagt,

im Leben hast du oft versagt.

Alter

Besenreißer, Altersflecken,

Hammerzehe, Wärmedecken,

Haarausfall und Gicht,

brauch ich alles nicht,

die Haut ist faltig, die Müh gewaltig,

die Lust zu kochen, ist gebrochen,

der Spiegel schreit, es ist so weit,

der Glanz ist weg, mir bleibt der Speck,

die Familie klagt, ich hab z´wenig g´spart,

die Kosten explodieren, das soll mich verwirren,

ich geh jetzt ins Heim, ich bin nicht allein,

dort sind viele Greise, da bin ich die Weise,

die lieben Enkel kommen nimmer,

die ganz Alten in die Zimmer,

der einzige Mann ist ein Adonis,

er war ein Magnat mit vielen Bonis.

Altes Wissen

Altes Wissen ist ein Schatz,

gutes Kissen, braucht an Platz,

es fließt in unser Leben ein,

bringt uns großen Geistesschein,

ergänzt galant, was uns bekannt,

kluger Geist es längst erkannt,

es zeigt die Dinge uns plausibler,

bringt uns besseres Kaliber,

Wissen darf man nie entbehren,

mit Leidenschaft danach verzehren,

manchmal ist es noch nicht klar,

wichtig ist, dass ich nicht spar,

mit jedem Stück ergänzt das Glück,

wenn ich im Kopf zusammenrück,

der Stauraum der ist unbegrenzt,

manchmal hab ich auch geschwänzt,

gute Lehre filtert auch,

was ich im Leben niemals brauch.

Bestimmung

Ob Krankenschwester, Gasthaustester,

die Bestimmung macht dich fester,

geht mit dir weiter, Wegbereiter,

durch die Freude werd ich g´scheiter,

was ich kann und machen will,

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