Kevin Thaler - Der Weg zum Erfolg

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Vermutlich ist dieses Buch nicht das erste, welches Sie über Erfolgstechniken,
Persönlichkeitsentfaltung und Ähnliches lesen. Sicher haben Sie in dem einen oder
anderen Buch auch gute Hinweise erhalten – aber hat sich Ihr Leben dadurch dramatisch
zum Positiven verändert? Sowohl privat als auch finanziell?
Dieses Buch kann Ihnen helfen, einen echten Durchbruch zu erzielen! Ich schreibe dieses
Buch zu meinem fünfzigsten Geburtstag und kann damit auf ein halbes Jahrhundert
Erfahrung zurückblicken. Im Laufe dieser Zeit habe ich im Rahmen meiner
Unternehmertätigkeit und als Seminarleiter Tausende von Menschen geschult und die
Auswirkungen des absoluten Erfolgsgeheimnisses verfolgen können. Es war niemand
dabei, der er es ohne das universelle Erfolgs-Geheimnis zu nennenswerten Erfolgen
gebracht hätte. Andererseits konnte ich aber eine ganze Reihe von Menschen
beobachten, welche durch das universelle Erfolgs-Geheimnis überdurchschnittlich
erfolgreich wurden.

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und sonstigen Verpflichtungen verblieb dann allerdings nicht mehr allzu viel. Nicht genug

in Relation zu meinen Zielen. Wenn ich so weitermachen würde, könnte ich mir zwar ein

angenehmes Leben einrichten, aber eben auch nicht mehr.

Also entschloss ich mich, einen neuen Weg zu gehen. Ich fing an, mich mit

Autobiographien von überdurchschnittlich erfolgreichen Menschen zu beschäftigen. Sehr

schnell konnte man dabei feststellen, ob ein Ghostwriter am Werk gewesen war oder ob

der oder die Betreffende selbst das Buch geschrieben hatte.

Auch wenn im zweiten Fall die Ausdrucksweise oder die Grammatik nicht immer den

Anforderungen meines Deutschlehrers standgehalten hätte – es kam einfach mehr ‚rüber‘,

ja man konnte es regelrecht ‚fühlen‘, wenn der/diejenige seine Lebensgeschichte selbst

geschrieben hatte.

Dann, zu einem Zeitpunkt, als ich es gar nicht mehr erwartet hatte und schon fast am

Aufgeben war – machte es eines Morgens plötzlich ‚klick‘. Das hört sich vielleicht

übertrieben an – aber genau so war es!

Ich weiß nicht mehr genau, wann und nach wie vielen Büchern es mir auffiel – manchmal

wurde es off en angesprochen, meist zwischen den Zeilen versteckt. Ich erkannte einen

‚roten Faden‘, der sich durch die meisten Bücher und Biographien zog!

Die ganzen Einzelteile des Puzzles hatten sich irgendwie zu einem Ganzen

zusammengesetzt! Ich musste lachen. Die ganze Zeit war ich auf der Suche nach

komplizierten und aufwendigen

Erfolgstechniken gewesen. In Wirklichkeit war und ist

das ‚Geheimnis‘ so einfach, dass man es zunächst nicht für möglich hält.

Schon bei Murphy und Hill hatte ich von einem ‚Geheimnis‘ gelesen, dass ich aber nur

schmunzelnd als ‚Werbegag‘ und ‚Verkaufstrick‘ zur Kenntnis genommen hatte. Doch in

den meisten Autobiographien dieser überdurchschnittlichen Menschen war da etwas, das

nichts mit der Herkunft und dem von den Eltern übernommenen Vermögen, nichts mit

Aufstieg durch gute ‚Beziehungen‘, nichts mit Intelligenz oder einem ‚starken Willen‘ zu tun

hatte.

Vielmehr zog man durch das ‚Geheimnis‘ Erfolg geradezu magnetisch an, gleichgültig, wie

die Startvoraussetzungen waren.

Aber um ehrlich zu sein: Erst die lange Suche und das ständige Ausprobieren in der

Praxis sowie die absolute Unvoreingenommenheit allem Neuen gegenüber hat mich für

das ‚Geheimnis‘ empfänglich gemacht. Hätte mir jemand das ‚Geheimnis‘ einfach nur so

gesagt, hätte auch ich ihn zuvor mit einem lächelnden ‚Ja, sicher …’ abgespeist.

Nun aber sagte ich mir: Weshalb soll das ‚Geheimnis‘, das so viele Menschen

überdurchschnittlich erfolgreich gemacht hat, nicht auch bei mir funktionieren?

Und ich wollte natürlich gleich in der Praxis ausprobieren, ob da tatsächlich etwas dran

war …‘. In vielen Büchern hatte ich etwas von einem ‚Unterbewusstsein‘ gelesen. Das

klang zwar ziemlich ‚esoterisch‘, aber andererseits auch wieder ganz vernünftig. Es

leuchtete mir ein, dass es neben dem ganz normalen logischen Denken auch eine Art

‚Speicher‘ für all die Erfahrungen, Empfindungen, Gefühle, Emotionen usw. geben könnte.

Und wenn es ein Unterbewusstsein gab – gab es dann auch so etwas wie ein

Überbewusstsein?

Ich hatte auch oft gelesen, dass man auf seine Ziele stark konzentriert sein sollte –

sozusagen eine Art ‚energetisches Umfeld‘ dafür aufbauen sollte. Nichts leichter als das,

sagte ich mir! Wünsche hatte ich genug – und an Motivation für eine Umsetzung haperte

es auch nicht. Wollen wir also mal sehen, ob das wirklich funktioniert …

Mit einem einfachen Test wollte ich die Wirksamkeit dieses ‚Geheimnisses‘ ausprobieren:

Zunächst legte ich fest, welches meine jeweils drei wichtigsten persönlichen und

finanziellen Wünsche waren. Dann kaufte ich mir einen Kalender in Buchform. Jeder Tag

sollte eine eigene Seite haben. Täglich (!) schrieb ich jeden Tag aufs Neue meine sechs

Wünsche hinein! So müsste meinem ‚Unterbewusstsein‘ klarwerden, wie ernst ich das mit

meinen Wünschen nahm. Außerdem las ich mir jeden Abend vor dem Einschlafen meine

sechs Wünsche mind. 15 Minuten laut vor. Zwar kam ich mir selbst ein wenig ‚komisch‘

dabei vor, aber „… am Anfang war das Wort …“, dachte ich mir – das steht doch schon in

der Bibel …

Zusätzlich besprach ich eine Audiokassette mit den sechs Wünschen – immer und immer

wieder, bis das 1-StundenBand voll war. Das Band nahm ich mir in mein Auto, und ich

hörte mir die Texte beim Fahren an. Die Fahrzeit zum Arbeitsplatz und zurück addierte

sich ohne weiteres auf eine Stunde täglich. Und bevor ich mir im Radio die schlechten

Nachrichten antat, hörte ich mir lieber meine sehnlichsten Wünsche an und verstärkte

diese dadurch.

Ja, und dann wartete ich. Was würde jetzt wohl passieren? Wochen gingen ins Land und

ich hielt meine Vorgehensweise eisern ein. Nur wenn sich entsprechend viel Energie

aufbaut, können meine großen Wünsche auch realisiert werden, sagte ich mir. Und ich

merkte mit der Zeit tatsächlich, dass sich meine Gedanken mehr und mehr um meine

hochgesteckten Ziele drehten. Es waren Ziele, die ich mir zu Beginn der Aktion eigentlich

kaum realistisch vorstellen konnte – zumindest nicht in einem näheren Zeitraum. Aber da

hatte sich im Laufe der Wochen einiges geändert. Es kam in mir so eine Art „Warum

eigentlich nicht?“-Stimmung auf. Ich konnte mir mehr und mehr realistisch vorstellen, wie

es wäre, wenn ich meine Ziele erreicht hätte. Das fühlte sich gut an!

Etwas ‚eigenartig‘ fand ich damals meine Vorgehensweise selbst. Deshalb sprach ich

auch mit niemandem darüber. Ich erinnere mich allerdings an einen Vorfall, der mich in

meinem Handeln zusätzlich bestärkte.

Ein Mitarbeiter und Freund hatte ein Problem mit seinem Auto und bat darum, ob er

meines kurz leihen könnte – er hätte eine dringende Besorgung zu machen. Ich sagte zu.

Kaum war er gegangen, fiel mir mit Schrecken ein, dass ich die Kassette mit meinen sehr

persönlichen Wünschen im Recorder hatte …! Die Kommentare meines Freundes bei

seiner Rückkehr konnte ich mir nur allzu gut vorstellen …

Zu meiner Überraschung kam er aber zurück, als wenn nichts geschehen wäre. Er gab mir

den Schlüssel und sagte nur: „Tolle Idee, dass mit der Kassette! Werde ich auch

versuchen!“ Nun war ich wirklich überrascht – kein Gelächter? Keine dumme Bemerkung?

Er wollte es im Gegenteil sogar selbst versuchen?

Dazu muss ich sagen, dass die ausgesprochenen Wünsche wirklich sehr persönlich

waren. Einer der Wünsche bezog sich z. B. auf eine neue Freundin, definiert bis ins Detail:

blond, von Beruf Friseuse usw. Vielleicht fragen Sie sich jetzt, warum Friseuse? Nun, ich

hatte in dieser Zeit wöchentlich zwei Trainingsseminare für Mitarbeiter in Hotels zu halten

– manchmal bis zu 200 Personen. Mindestens einmal in der Woche ging ich zum Friseur.

Warum also das Angenehme nicht gleich mit dem Nützlichen verbinden? Ja, ich wollte es

wirklich wissen … Funktionierte das ‚Geheimnis‘ so präzise, wie ich es mir erhoffte?

Ich kann mich nicht mehr erinnern, wie es im Detail weiterging. Zwar war ich durch das

tägliche Schreiben meiner Wünsche und das Anhören der Kassette stärker motiviert als

sonst – aber konkrete Ergebnisse konnte ich nicht erkennen. Irgendwie ließ ich mit der

Zeit die ganze Geschichte mit dem

Kalender und der Kassette immer mehr ‚schleifen‘. Ich hörte die Kassette nur noch

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