Christine Jörg - Liebesblues

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Marianne lebt in einer unglücklichen Beziehung mit Franzi. Bei einem Fahrradausflug begegnet ihr Gerd, zu dem sie sich bald hingezogen fühlt. Somit stellt sich die Frage, ob sie tatsächlich weiterhin in ihrer jetzigen Beziehung verharren soll. Gerd erfährt von ihrer Liaison. Sie bricht mit Franzi und zieht aus. Sie flüchtet sich in die Einsamkeit. Zufällig treffen sich Marianne und Gerd auf einer Reise nach Madeira und das neue, holprige, jedoch gemeinsame Leben nimmt seinen Lauf.

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„Ja, bitte“, meldet Marianne sich.

„Sag mal“, wird sie sofort angemacht, „wo warst du denn die ganze Zeit? Wo treibst du dich herum? Ich mache mir Sorgen und du streunst herum, genauso wie dein Köter. Das wirst du mir noch büßen! Lange mache ich das nicht mehr mit!“

„Weißt du was, Franzi?“, gibt Marianne scheinbar ruhig zurück, „führ dich nicht so auf. Dein Theater kannst du mit jemand anderem machen. Ich habe wohl noch das Recht auf ein wenig Eigenleben. Schließlich nimmst du dir diese Freiheiten auch.“

„Du kannst mir doch nicht vorwerfen, dass ich viel auf Achse bin“, verteidigt sich Franzi, „schließlich bringt es mein Beruf mit sich. Wer verdient denn den Hauptanteil von unserem Monatseinkommen?“

„Den gibt du doch auch selbst aus“, kontert Marianne, „außerdem bin ich nicht in der Stimmung, mich weiterhin mit dir herumzustreiten.“ Damit hängt sie ohne einen Gruß ein.

Keine zwei Minuten später klingelt das Telefon wieder. Diesmal weiß sie, noch bevor sie den Hörer in die Hand nimmt, wer am anderen Ende der Leitung ist. Die Frage ist nur, soll sie antworten oder nicht. Es ist wohl besser, sie nimmt das Gespräch an, sonst hat sie den ganzen Abend keine Ruhe mehr.

Also gibt Marianne sich einen Ruck und meldet sich. „Das machst du nicht noch einmal, mir vor der Nase einzuhängen“, fährt Franzi sie sofort an. „Wenn ich noch etwas zu sagen habe, dann hörst du mir gefälligst zu bis ich fertig bin. Ist das klar?“

„Ach plustere dich doch nicht so auf“, sagt sie leise und ruhig, „Du machst dich nur lächerlich.“

„Marianne, ich hänge ein“, droht Franzi, „aber in dieser Angelegenheit ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Es geht einfach nicht, dass ich dich nie abends oder wie jetzt am Sonntagnachmittag erreiche.“

„Du wirst doch wohl nicht eifersüchtig sein?“, lacht Marianne laut. Einen kleinen Anlass dazu gibt es ja.

„Habe ich denn einen Grund dazu?“, ist die Gegenfrage.

„Wer weiß? Tu dir keinen Zwang an“, lacht Marianne immer noch.

„Geh doch zum Teufel“, damit beendet Franzi das Gespräch. Marianne stellt sich bildlich vor wie der Hörer symbolisch auf die Gabel geknallt wird. Sie sieht Franzis von Wut gerötetes Gesicht vor sich. Sie kann von Glück sagen, dass sie ab Juni die neue Wohnung hat. Es wird brandeilig!

Marianne braucht eine Weile, ehe sie sich beruhigt. Lesen ist heute kein Thema mehr, also schaltet sie den Fernseher an und lässt sich berieseln.

Kapitel 7

Die Woche ist geruhsam. Natürlich muss Marianne arbeiten gehen. Aber das ist kein Problem. Franzi hat sich seit den Streitereien vom vergangenen Sonntag am Telefon nicht mehr gemeldet. Selbst Gerd hat abends nicht auf der Straße gewartet. So kann es weitergehen!

Marianne ist schon gespannt auf Freitag, wenn Franzi nach Hause kommt. Oftmals verraucht die Wut während der Woche, aber nicht immer. Also heißt es abwarten, wie Franzis Laune bei deren Rückkehr sein wird.

Glücklicherweise ist Franzi mild gestimmt. Beide verbringen ein ruhiges Wochenende, ohne größere Streitereien. Fast harmonisch. Aber dennoch nicht wie früher.

Auch diesmal muss Franzi am Sonntagmittag abreisen. Das Wetter ist jedoch schlecht. Marianne bleibt zu Hause. An Radfahren ist nicht zu denken.

Wieder alleine geblieben, beginnt sie Pläne für die neue Wohnung zu schmieden. Wie soll sie die beiden Zimmer einrichten? Möbel hat sie so gut wie keine. Das meiste in dieser Wohnung gehört Franzi. Marianne kann nicht alles sofort neu kaufen. Sie muss nach Notlösungen suchen. Zum Glück ist die Küche komplett eingerichtet. Aber auch an Geschirr mangelt es. Alles wird sich finden, dessen ist Marianne sich sicher. Sie wird alleine wohnen. Deshalb ist es nicht wichtig, ob sie komplett ausgerüstet und eingerichtet ist oder nicht. Kommt Zeit, kommt Rat!

Die junge Frau stellt fest, sie ist ein Feigling. Immer noch hat sie es nicht gewagt mit Franzi zu sprechen und ihr mitzuteilen, dass sie Ende des Monats ausziehen wird. Und vor allem, von der Trennung hat sie noch nicht gesprochen.

Spätestens nächstes Wochenende sollte sie mit Franzi reden, so lästig es auch werden wird. Marianne muss durch die unangenehme Situation. In zwei Wochen ist Kofferpacken angesagt. Der Zeitpunkt des Umzugs rückt immer näher.

*

Gerd wagt es in der nächsten Zeit nicht mehr sich bei Marianne zu melden. Er zieht es vor, Gras über die Affäre wachsen zu lassen und dann nach einiger Zeit einen neuen Versuch zu starten. Vielleicht wird sie ihn inzwischen vermissen und froh sein, ihn zu sehen.

Er ist sich jedoch hundertprozentig sicher, sie bringt nie den Mut auf ihn anzurufen. Er hält sie für zu schüchtern, zurückhaltend und vor allem für zu stur.

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