17 mehr Traffic für die eigene Webseite durch Verlinkungen
18 perfekte Plattform für Kundensupport und Fananfragen
19 Einsammeln von wichtigem Feedback der Zielgruppe
20 Gewinnung neuer Kunden, Fans und Interessenten
21 Mund-zu-Mund-Propaganda: Weiterempfehlungen durch die Nutzer
22 vereinfachte Suche nach Mitarbeitern durch Employer Branding
23 Vermitteln von Transparenz und tieferen Einblicken in den Alltag
24 Streuung von eigenen Inhalten durch Teilen-Button oder Einbetten-Funktion
25 Vom Nutzer generierter Content durch verschiedene Mitmach-Aktionen
26 punktgenaue Produkt-, Event- und Dienstleistungswerbung durch Werbenetzwerke
27 Mitarbeiter und Mannschaftskollegen können sich direkt in Diskussionen und Gespräche einbringen
28 Fans und Kunden werden zu Markenbotschaftern
29 Bekanntgabe kurzfristiger Änderungen und exklusiver Informationen über die sozialen Netzwerke
30 zusätzlicher Inhalt auf der Webseite durch das Einbinden einer Social Media Wall
Trotz meiner Passion für soziale Netzwerke und die positiven Marketingmaßnahmen, die durch einen sinnvollen Einsatz der Instrumente erreicht werden, möchte ich hier kurz die Bremse anziehen. Es bringt nämlich rein gar nichts, blind zu starten und ein soziales Netzwerk nach dem anderen zu nutzen, um potenzielle Kunden an Land zu ziehen oder den Bekanntheitsgrad der eigenen Marke zu steigern.
Mache dir daher im Vorhinein ein paar Gedanken zu den folgenden Fragen:
Welches soziale Netzwerk nutzt deine Zielgruppe?
Hast du genügend Inhalte (z. B. tagesaktuelle Fotos für Instagram), die du veröffentlichen kannst?
Sind die Ressourcen, sowohl zeitlich als auch finanziell, vorhanden, um den jeweiligen Social Media-Kanal aufzubauen und zu pflegen?
Welche Ziele verfolgst du mit der Nutzung von sozialen Medien?
Sei dir im Klaren, dass du nicht auf jeden Zug aufspringen musst. Wenn du beispielsweise einen Online-Handel für Produkte aus dem Gesundheitssport hast, dann wirst du auf Snapchatwohl kaum deine Zielgruppe erreichen.
Also sei dir bewusst, wo du die Personen erreichst, die dich, deine Marke oder dein Unternehmen voranbringen und plane genügend Zeit für die Pflege der Plattformen ein. Ist all das gewährleistet, dann steht dem Ausschöpfen sämtlicher Potenziale, die soziale Medien bieten, nichts mehr im Wege.
Im weiteren Verlauf dieses E-Books erhältst du zusätzliche wichtige Tipps, die dich und dein sportlich ambitioniertes Team garantiert weiterbringen.
2.2 Tipps zu vier sportlich ambitionierten Netzwerken
Die Liste der sozialen Netzwerke, die in den vergangenen Jahren aus dem Boden geschossen sind, ist lang. Die Halbwertszeit der meisten Plattformen ist jedoch meist ziemlich kurz, denn so schnell vermeintlich coole Kanäle gelauncht wurden, so schnell verschwanden sie wieder.
Daher habe ich mich in diesem Abschnitt für vier soziale Netzwerke entschieden, die längst über den Trend-Lebenszyklus hinausgeschossen sind und sich bei Millionen von Nutzern etabliert haben. Die Rede ist von Facebook, Instagram, Twitter und Snapchat.
Vier Netzwerke, die in den vergangenen Jahren in den Social Media-Olymp aufgestiegen sind und aktuell die, aus meiner Sicht, wichtigsten Plattformen im digitalen Sportmarketing darstellen. Genau aus diesem Grund möchte ich dir zu jedem dieser Kanäle ein paar Tipps hinsichtlich deren Alleinstellungsmerkmals mit auf den Weg geben, wie du diese für dich, deinen Verein oder dein Unternehmen am besten einsetzen kannst.
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