Christine Janzyk - PA PA LA PAP

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PA PA LA PAP: краткое содержание, описание и аннотация

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Mein Buch soll junge Leute, Eltern oder sogar Großeltern ansprechen.
Die «Wort-Duelle» habe ich absichtlich eingesetzt, damit die Spannung beim Leser steigt.
Auch die Illustrationen sind eigens von mir angefertigt, ich habe dabei
eine «naive Art» bevorzugt – eben zum Schmunzeln.
Lachen Sie mit Frau Limette und Herrn Zitrone, oder
lassen Sie sich beeindrucken von Herrn Blass. Und wenn das nicht zündet, schauen Sie einmal in die «Zeitung»

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„Zum Beispiel, wenn man kein besonderes Merkmal im Gesicht oder am Körper findet, wie zum Beispiel Sommersprossen, so wie bei dir auf der kleinen Nase! Oder man hat besonders große Augen oder man hat ganz dichte Augenbrauen oder man trägt einen Bart oder man hat einen großen Mund oder man hat auffallendes Haar oder die Haarfarbe ist auffallend zum Beispiel rot oder blau. Oder auch der Haarschnitt oder einfach die ganze Haarfrisur! Oder jemand hat eine Narbe im Gesicht oder die Ohren stehen ab oder die Ohren sind zu groß oder zu klein!“

„Ach so! Und Frau Springseil hat von keinem etwas?“ „Oh doch, ich glaube schon. Jeder hat ein besonderes Merkmal, jeder hat etwas Besonderes an sich, jeder hat auch einen besonderen Charakter.“ „Was ist ein Charakter?“

„Das ist so ähnlich wie ein Merkmal, man erkennt jemanden an etwas besonderem. Wie bei dir zum Beispiel, du hast lange dicke blonde Zöpfe und Sommersprossen auf deiner kleinen Nase und deine Augen leuchten grün! Du bist aufgeweckt und mittelgroß.“

„Werde ich dann besonders angeguckt?“ „Nein, aber einigen Menschen fällt das schon auf, so wie zum Beispiel Isabellas Mama. Sie schaut die Menschen ganz genau an! Das hängt mit ihrem Beruf zusammen.“

„Mama, was macht die Mama von Isabel beruflich?“ „Sie ist Regisseurin.“ „Was ist eine Regisseurin, Mama?“

„Das ist jemand, der einen Film leitet und führt. Der Regisseur hat bestimmte Vorgaben, er arbeitet mit einem Drehbuch.“ „Was ist ein Drehbuch? Dreht sich das, Mama?“ „Nein, so nennt man ein Buch, das für einen Film geschrieben wird.“ „Ja, und was hat das mit dem besonderen Hingucken von Isabellas Mama zu tun?“

„Na ja, sie schaut sich jeden Tag viele Schauspieler an, die an ihrem Film teilnehmen sollen, beziehungsweise eine bestimmte Rolle übernehmen sollen. Sie braucht zum Beispiel einen Verbrecher, am besten einen mit Bart oder mit einer großen Narbe im Gesicht oder mit wilden Haaren auf dem Kopf oder er muss abstehende Ohren haben. Oder sie braucht eine Oma mit einem faltigem Gesicht und einem dicken Bauch oder eine Prinzessin. Da würden sie dich bestimmt auswählen!“ „Mama, jetzt weiß ich ungefähr, was fade ist.“

„Pass auf! Wie siehst du mich?“, fragt Mama. „Du bist meine Mama!“ „Nein, was siehst du in meinem Gesicht?“ „Mh, rote Lippen, schwarze große Augen, lange Wimpern, einen schicken Pagenschnitt, glänzende glatte Haare. Und du bist groß und schlank.“

„Ja, und wie würdest du mich beurteilen oder über mich denken?“ „Das du hübsch bist und nett. Hübscher als Isabellas Mama!“ „Und wieso?“

„Isabellas Mama rennt immer nur mit Jeans herum. Sie hat zottelige Locken, die meistens mit einem bunten Tuch zusammengeknotet sind. Oder manchmal trägt sie eine schräge Mütze! Sie hat braune dunkle Lippen, blaue Augen und einen ziemlich großen Mund. Sie ist auch groß, aber nicht so freundlich wie Du! Ja, weiter weiß ich nicht.“

„Siehst du, du hast sie auch näher angeschaut oder beobachtet! Sie fällt dir auf!“ „Ja, weil sie die Mama von Isabella ist!“

„Jetzt gehen wir aber in die Schule, es ist schon spät. Ich bringe dich und du kannst mir dann gleich deine neue Lehrerin, Frau Springseil, vorstellen!“ „Oh ja!“

„Hallo, Frau Springseil, ich bin Tanjas Mutter.“ „Nett, sie kennenzulernen“, sagt Frau Springseil. „Es ist sehr schön, wenn die Eltern ihre Kinder am ersten Schultag persönlich in die Schule bringen“, sagt Frau Springseil und springt über ein Seil. Einmal, zweimal und immer weiter.

„Sind sie für den Sportunterricht zuständig?“, fragt Mama. „Nein, das werden wir in den Pausen üben, das hält fit!“, dabei lacht sie Tanja an. „Hoffentlich kommen wir miteinander aus. Ich habe für den ersten Tag eine Gitarre mitgebracht. Wir können erst einmal nach Herzenslust singen und dabei stellen sich alle persönlich vor! Ich begleite euch dabei auf meiner Gitarre!“

„Das ist aber eine geniale Idee“, lacht Tanjas Mama, „das ist bestimmt lustig. Bis heute nachmittag, Tanja!“

Am Nachmittag wird Tanja abgeholt. „Tanja, deine Lehrerin ist einfach super!“ „Ja, Mama, das finde ich auch. Mama, Frau Springseil kann so richtig nett lachen, das Gesicht wird ganz hell von ihr, wenn sie auf der Gitarre spielt und ihre Augen leuchten ganz dunkelblau und ihre braunen Locken wippen ganz lustig dabei! Und Mama, sie hat auch noch so kleine Gruben. So ganz winzige Gruben neben ihrem Mundwinkel! Weißt du, was ich meine?“ „Das heißt Grübchen, Tanja.“ „Das sieht vielleicht witzig aus, Mama.“ „Siehst du Tanja, du hast etwas an ihrem Gesicht entdeckt und ziemlich viel! Du kannst auch gut beobachten, Tanja! Also hat Frau Springseil gar kein fades Gesicht!“

„Nein, Mama! Isabellas Mama braucht vielleicht eine Brille! Mama, warum bist du keine Regisseurin?“

„Weil ich eine Schauspielerin bin!“

Kapitel 4 Die Zeitung

Die Zeitung Ssssssssssss Was ist das Eine Fliege sie stört Ja - фото 5

Die Zeitung

Ssssssssssss ...

„Was ist das?“ „Eine Fliege, sie stört!“ „Ja, sie ist lästig!“ Hannah schenkt heißen Kaffee ein, die Brötchen duften ganz fein. „Jetzt sitzt sie schon auf dem Käsebrötchen!“ „Ja, wie furchtbar! Naja, sie wird schon weg fliegen!“

Ssssssssssssssst ....

„Hast du auch ein warmgekochtes weiches Ei für mich?“, fragt Paul. „Das steht doch vor deiner Nase!“ „Wo?“ „Na, wenn du mal die Zeitung beiseite nimmst, sieht du es!“ „Ach, ja. Danke.“

Sssssssssssss ...

„Scheuche doch mal die Fliege weg, Hannah! Die stört!“ „Womit denn?“ „Ich weiß nicht, nimm irgendwas!“

„Nein, ich denke nicht dran, ich esse jetzt! Was steht denn da so Wichtiges drin, in deiner Zeitung?“ „Eigentlich nichts, wie immer nichts Neues!“ „Und warum liest du sie?“ „Weil es zum Frühstück gehört.“

„Das sehe ich aber anders“, sagt Hannah leise. „Wieso?“ „Ja, weil du mich nicht einmal anschaust beim Frühstück!“ „Warum?“ „Na, so!“ „Verstehe ich nicht!“

„Ich habe eines neues Kleid an und eine neue Haarfrisur! Extra für dich!“

Paul schiebt die Zeitung zur Seite: „Ja, sieht gut aus ... autsch!“ „Was ist denn jetzt schon wieder?“ „Ich glaube, ich habe mir am Brötchen den Zahn abgebrochen! Sag ich doch, immer die getoasteten Brötchen, die sind viel zu hart!“ „Ja, du hast ja keine frischen vom Bäcker geholt, aber deine Zeitung vom Kiosk!“

Ssssssss ...

„Jetzt reicht's Hannah! Haben wir kein Tuch? Schlag sie doch mal weg, sie sitzt jetzt schon auf der guten Marmelade!“

„Warum, tu du es doch!“ „Ich habe doch die Zeitung in der Hand, und ich muß dazu auch noch essen!“

„Du mußt gar nicht!“, ruft Hannah ganz empört. „Schon gut, beruhige dich, sie wird schon wegfliegen. Mach doch mal das Fenster auf, vielleicht will sie einfach raus!“

„Oh, Hannah, was ist das? Ein braunes Ei?“ „Ja! Na und?“ „Ich darf heute kein braunes Ei essen, das steht in meinem Horoskop, ich könnte fürchterliche Bauchschmerzen bekommen!“

„So? Ich gebe es dem Hund!“ „Dem Hund? Nein, das geht doch nicht!“ „Und ob das geht, das ist gesund für den Hund, der liest keine Zeitung und bekommt vom Ei ein schönes Fell!“

Sssssssss .....

„Sie ist ja noch immer hier, die Fliege!“ „Ja, die hat uns lieb! Was steht denn noch so drin in der Zeitung?“

„Na, zum Beispiel, wie das Wetter wird - sehr wichtig!“ „So ein Quatsch!“ „Wieso?“ „Wie wird es denn?“ „Na ja, es soll mächtig regnen heute.“ „Na, schau nur, schöner kann die Sonne doch nicht scheinen!“

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