Susanna Egli - Die nackte Chefin
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Jasmin ist unersättlich, kennt keine Grenzen, selbst Gruppensex, BDSM-Spiele oder die Rolle als Prostituierte können sie nicht völlig befriedigen.
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„Hören Sie, Herr Herberstorff“, begann sie, „nächsten Montag um neun Uhr findet eine Betriebsversammlung statt. Teilen Sie dem Betriebsrat mit, bis dahin sämtliche Forderungen zu Papier zu bringen. Außerdem stehen folgende Tagesordnungspunkte auf dem Programm: Schwangerschaftsurlaub, Sicherheit am Arbeitsplatz, Erneuerung des Maschinenparks, Verbesserung der Sozialleistungen. Ich danke Ihnen.“
„Wenn ich mir eine Bemerkung erlauben darf“, sagte der Prokurist. „Haben Sie bedacht, dass da eine ganze Reihe vermeidbarer Kosten auf Sie zukommt?“
„Noch ein solches Argument“, zischte Jasmin ihn an, „und ich fange mit finanziellen Einsparungen beim Prokuristen an!“
„Jawohl, Frau Gillern“, machte er einen lächerlichen Diener, „natürlich, Frau Gillern...“
Vor lauter Verbeugungen stieß er mit dem Hintern gegen die Tür.
Einige Tage später klopfte es gegen Feierabend an ihre Tür. Mangels Sekretärin rief sie selbst „herein!“
Ein junger Bursche im blauen Arbeitskittel erschien.
„Hier herrscht also jetzt ein neuer Ton“, stellte er vorsorglich fest, setzte sich in einen Sessel und zündete sich eine Zigarette an.
Jasmin amüsierte sich.
„Da Sie als Chefin mit uns nichts zu tun haben wollen, muss ich eben zu ihnen kommen“, fuhr er fort. „Ich heiße Kilian Botsch und bin der Jugendvertreter in diesem Laden. Und ich will ihnen jetzt mal sagen, was uns hier nicht passt.“
„Darf ich ihnen etwas zu trinken anbieten?“, fragte Jasmin freundlich. „Kaffee, Wasser oder Orangensaft?“
„Orangensaft“, sagte der Jugendvertreter und fügte dann noch artig ein „Bitte“ hinzu.
„Also, was genau wollen Sie von mir?“, fragte Jasmin den jungen Mann.
„Weniger Arbeit, mehr Geld, bessere Sozialleistungen und Beteiligung am Umsatz, wenn Sie´s genau wissen wollen!“
„Ja“, erwiderte Jasmin. „Ich will´s genau wissen. Ich habe, glaube ich, diesen Dingen zu lange zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt.“
„Stimmt!“, stellte Kilian fest. „Sie haben sich nicht um uns gekümmert. Das ist Mist!“
„Entschuldigung“, sagte Jasmin amüsiert. „Entschuldigen Sie das bitte.“
„Sie können ruhig »du« zu mir sagen“, meinte er. „Ich bin da nicht so pingelig und entschuldigen brauchen Sie sich auch nicht dauernd. Erfüllen Sie unsere Forderungen und Sie werden mich in zwei Minuten los.“
„Welche Forderungen, raus damit!“, lachte Jasmin.
„Komisch ist das nicht“, erwiderte Kilian ernst. „Hören Sie genau zu: Wir fordern eine Überstundenzulage von drei Euro pro Stunde, Abschaffung der Säuberungsarbeiten nach Arbeitsschluss, höheres Urlaubsgeld, höheres Weihnachtsgeld und eine Sonderprämie bei einem besonders guten Jahresabschluss.“
„Und wie sieht das in Zahlen aus?“, fragte Jasmin.
„In Zahlen? Ja, ich muss doch erst mal mit ihnen klären, worüber Sie überhaupt verhandeln wollen. Zahlen nenne ich dann später.“
„Ich bin mit allem einverstanden, wenn ihre Forderungen nicht überzogen sind“, sagte Jasmin ernst.
„Sagen Sie das noch mal!“, meinte Kilian verwundert.
„Ich erkenne ihre Forderungen als gerechtfertigt an und bitte Sie, mir realistische Zahlen zu nennen.“
„Chefin“, meinte er leutselig, „kneifen Sie mir mal in den Hintern, damit ich glaube, was ich soeben gehört habe. Das kann doch alles nicht wahr sein. Ich spinne, ich träume, ich bin irre!“
Jasmin wollte ihm antworten, ging aber um den Schreibtisch herum und kniff ihn kräftig in den Hintern.
„Das kann doch alles nicht wahr sein!“, wiederholte er. „Ich spinne. Das glaubt mir kein Mensch!“
„Was glaubt ihnen kein Mensch?“, wollte Jasmin von ihm wissen.
„Dass Sie mit mir geredet haben, dass Sie unsere Forderungen im Prinzip anerkennen, dass Sie um vernünftige Vorschläge bitten – und dass Sie mir in den Hintern gekniffen haben.“
„Du könntest noch eine ganze Menge mehr erreichen!“, sagte sie und lächelte geheimnisvoll. „Heute ist dein Glückstag.“
Jasmin dunkelte den Raum etwas ab und verriegelte die Tür. Kilians Unbefangenheit war einem gewissen Zweifel gewichen. Er hatte die Situation nicht mehr cool in der Hand. Die Chefin spielte ihre Möglichkeiten aus. Und, verdammt noch mal, die hatte welche! Das fing mit ihrem aufreizenden Gang an, mit ihrer weichen aufregenden Stimme und endete – natürlich – bei ihrem Superbusen. Die ganze Firma redete nur noch von ihrem Atommeiler.
„Du, Kilian, ich mag dich. Ich finde das prima, wie du hier die Interessen deiner Leute vertrittst. Im Ernst. Doch, ich mag dich auch als Mann. Und wenn ich dir verspreche, dass das eine nichts mit dem anderen zu tun hat: meinst du, du könntest noch eine halbe Stunde nach Arbeitsschluss hier bleiben?“
„Ist nicht drin!“, sagte Kilian. „Ich will heute in die Disco, da muss ich mich langsam auf die Socken machen.“
„Hast du mitgekriegt, dass ich Geschäftliches von Privatem deutlich trenne?“, fragte Jasmin und ließ ihn erst gar nicht antworten. „Ich frage dich privat, ob du für mich noch etwas Zeit hast.“
Diesmal war Kilian sichtlich überrascht. Er verstand nicht so recht, mochte sich aber auch keine Blöße geben. Zweifellos ahnte er, was ihm bevorstand, doch er glaubte nicht, was seine Augen sahen.
Seine attraktive blonde Chefin, die erst vor zwei Jahren diesen Betrieb geerbt hatte, knöpfte sich die Bluse auf. Dabei blickte sie ihn gierig an. Sie legte den dünnen Stoff zur Seite und holte mit beiden Händen die ungeheuren Titten aus dem Spezialbüstenhalter. Breitbeinig baute sie sich vor ihm auf, wobei sie unablässig ihre langen, steifen Nippel rieb.
„Das ist alles privat, Kilian“, säuselte sie. „Alles privat...“
Ihr teures Parfüm drang tief in seine Nase. Zitternd wogten ihre Riesentitten vor seinen Augen. Ein Meer von geilem Tittenfleisch, nackt vor seine Augen, auf dem Präsentierteller ausgebreitet, zum Berühren nahe.
„Hast du noch ein wenig Zeit?“, fragte die Stimme, die zu den gigantischen Titten gehörte.
Kilian kippte sich schnell den Orangensaft hinter die Binde. Dann legten sich die Wunderbrüste auf sein heißes Gesicht. Er sah die Äderchen auf den Brüsten seiner Chefin, fühlte ihr Blut auf seiner Wange pulsieren und merkte nicht, dass sein Jugendvertreterschwanz zu einer beachtlichen Latte angeschwollen war.
Jasmin war sich immer noch nicht ganz sicher, ob ihre fraulichen Reize den jungen Mann verführen würden. Deswegen zog sie sich schnell aus. Splitternackt legte sie sich auf den dicken Teppich zu seinen Füßen.
„Das höhere Weihnachtsgeld kriegst du nicht durch“, flüsterte sie, „aber ich möchte mit dir ficken. Jetzt sofort, auf der Stelle! Zeig mir deinen Schwanz! Mach, ich halte es vor Geilheit nicht mehr aus!“
Kilian hatte die Disco schon längst vergessen. Seine etwas blassen Wangen hatten sich etwas gerötet. Die wildesten Gedanken schossen ihm durch den Kopf, als er die Hose auf den Boden fallen ließ.
Er kam sich in seiner knallgelben Unterhose plötzlich komisch vor, zog sie auch noch aus und ließ seinen harten und langen Schwengel in der Luft wippen. Seine Chefin hatte sich von einem harten Verhandlungspartner – wie er das sah – zu einer geilen Frau verwandelt. Sie war so geil, dass es ihr feucht aus dem Schritt tropfte.
Kein Mensch würde es ihm glauben, wenn er erzählte, dass er seine Chefin gefickt hätte, die unnahbar in der Chefetage residierende Jasmin Gillern, die Frau mit den dicksten Titten der Welt.
Langsam fand er sich damit ab, dass heute wirklich sein Glückstag war. Mit gespreizten Beinen kniete er sich über die auf dem Rücken liegende Frau und knetete sofort ihre Brüste, die nicht von dieser Welt waren. Wie zwei pralle Melonen lagen ihre geilen Titten in seinen Händen. Er konnte nicht glauben, dass eine Frau über so viel Brust verfügte, obwohl er deutlich sah, dass da alles echt war, dass das füllige Fleisch sich tatsächlich in seinen Handflächen wohl fühlte.
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