Maya Shepherd - Schattenchance

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Gemeinsam ist es Winter und Evan gelungen die Vergangenheit zu verändern, um das Leben ihrer Freunde zu retten. Sie haben ihre ganze Hoffnung auf einen Neuanfang gesetzt.
Unwissentlich haben sie damit jedoch auch dem Oberhaupt der Fomori ermöglicht einen Weg zur Unsterblichkeit zu finden. Er plant seine Machtergreifung ausgerechnet in Wexford zu beginnen.
Als wäre das nicht schlimm genug muss Winter auch noch der schmerzhaften Wahrheit ins Gesicht sehen, dass sie Liam verloren hat. Oder doch nicht?
Band 1: Schattenerwachen
Band 2: Schattenjagd
Band 3: Schattenschwestern
Band 4: Schattentochter
Band 5: Schattenchance
Band 6: Schattenzeit (Ende 2016/ Anfang 2017)
Weitere Bände folgen.

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Ich kam jedoch gar nicht zu Wort, da Eliza an meiner Stelle antwortete: „Sie hat ihren ersten festen Freund und wahrscheinlich direkt Streit mit ihm.“ Es verletzte mich, wie herablassend sie von mir redete. Die alte Eliza hätte niemals so von mir gesprochen. Sie hätte sich aufrichtig für mich gefreut und mich besorgt danach gefragt, was mir die Laune verdorben hatte.

„Oh Winter, warum hast du nichts gesagt?“, rief meine Mutter bestürzt aus und legte mir eine Hand vertraulich auf den Oberschenkel. „Wie heißt er denn?“

„Es ist Evan“, kam Eliza mir erneut zuvor. „Lucas‘ bester Freund.“ Sie sagte es, als würde ich Evan nur benutzen, um insgeheim doch noch an Lucas herankommen zu können. Durch die Zeitmalerei hatte ich nicht nur meinen Vater, Lucas und Aidan retten, sondern auch Eliza davor bewahren wollen, dass ihre Seele zerbrach, doch stattdessen war sie zu einem größeren Miststück als je zuvor geworden.

Glücklicherweise ging unsere Mutter nicht weiter auf Eliza ein. „Lade ihn doch mal zu uns zum Essen ein“, schlug sie mir vor und lächelte mir dabei aufmunternd zu.

„Wir haben keinen Streit“, stellte ich klar. Evan würde ich sicher nicht zum Essen einladen, wenn es sich irgendwie vermeiden ließe. Es reichte schon, dass ich meine Freunde belügen musste, da wollte ich meine Eltern nicht auch noch mit hineinziehen. Würde Rhona nun auch öfter in Wexford sein, wenn Charles hier in das Anwesen einzog und Bürgermeister werden wollte?

„Wie lange bleibst du dieses Mal?“, wollte ich von Rhona wissen. Sie antwortete mir nicht direkt, sondern sah mich einen Moment bohrend an.

„Ich habe beruflich in Wexford zu tun, deshalb bleibe ich dieses Mal länger. Warum fragst du? Möchtest du mich wieder loswerden?“

„Du hast gar nichts erzählt“, wunderte sich nun auch unsere Mutter Susan. „Wo wohnst du denn?“

„Ein Freund hat ein Anwesen direkt am Strand gekauft. Ich kann bei ihm wohnen“, erzählte Rhona. Sie sprach ohne jede Zweifel von Charles.

„Dann muss er ja in der Nähe von Dairine wohnen“, schloss Eliza. „Stellst du mich ihm mal vor?“

„Nein!“, entgegnete Rhona sofort. Sie warf Eliza einen scharfen Blick zu. „Das ist beruflich und es geht dich rein gar nichts an!“

Eliza verschränkte beleidigt die Arme vor der Brust. „Gerade hast du gesagt, es wäre ein Freund.“

„Ein beruflicher Freund.“

„Was arbeitest du denn für ihn?“, wandte ich mich erneut an Rhona und sah mit Genugtuung, wie sie sich in die Enge getrieben fühlte.

„Hört doch auf, sie auszufragen“, ergriff Susan unerwartet Partei für ihre jüngere Schwester. „Rhona hat als Anwältin eine Schweigepflicht und darf deshalb nicht zu sehr ins Detail gehen.“ Ich fragte mich, wie viel meine Mutter wusste. Oder war es eher so, dass sie lieber so wenig wie möglich über Rhonas Machenschaften wissen wollte? Rhona nutzte diese Gelegenheit zur Flucht.

„Es ist spät, ich habe noch zu tun“, sagte sie und löste sich bereits wieder in Schatten auf. Sowohl Eliza als auch ich starrten misstrauisch auf den Fleck, an dem sie verschwunden war. Uns war beiden klar, dass sie etwas verschwieg. Nur, dass ich im Gegensatz zu Eliza wusste, was Rhona zu verheimlichen versuchte. Die Frage war nur warum. Wollte meine Tante Eliza schützen oder plante sie eher, ihr Blut zu benutzen, um sich selbst unsterblich zu machen? Es gab nichts, was ich ihr nicht zugetraut hätte, nicht nach allem, was passiert war.

Nervös zupfte ich an meinem neuen Sportoberteil. Es bestand aus einem atmungsaktiven, enganliegenden Stoff – schwarz mit grauem Leopardenmuster. Ich hatte es mir erst gestern nach der Schule gekauft und dafür mehr gezahlt als für jedes andere Kleidungsstück in meinem gesamten Kleiderschrank. Dazu hatte ich mir noch eine graue Sporthose gegönnt. Eine gefühlte halbe Stunde hatte ich mich in der Umkleidekabine vor dem Spiegel hin und her gedreht, meinen Po begutachtet und sogar Turnübungen ausgeführt, um sicherzugehen, dass nichts rutschte oder sich unvorteilhafte Falten bildeten. Für ein paar neue Schuhe hatte mein Geld leider nicht mehr gereicht, sodass ich meine ausgetretenen weißen Turnschuhe weiterhin trug.

Leider war ich nicht die Einzige, die sich für den neuen Sportlehrer in Schale geworfen hatte. Sämtliche Mädchen trugen anstatt weiter Schlabbershirts plötzlich enganliegende Sportkleidung, meist auch noch in leuchtenden Neonfarben. Der Spiegel in der Umkleide war begehrter als je zuvor gewesen, weil alle noch einmal ihre Frisur hatten überprüfen und ihr Make-up auffrischen müssen. Dairine hatte sich das ganze Schauspiel kopfschüttelnd angesehen und mich damit aufgezogen, dass ich mich auch noch daran beteiligte, dabei trug sie selbst auch ihre neusten Sportsachen.

Liam selbst wirkte hingegen, als habe er wahllos in seine Kommode gegriffen und das angezogen, was ihm als Erstes in die Hand gekommen war: dunkelblaue Jogginghose und ein weißes T-Shirt. Dennoch sah er einfach unglaublich aus. Mein Herz flatterte, sobald ich ihn nur sah. Doch ich hoffte vergebens auf ein Lächeln von ihm, das allein mir galt. Wenn er den Blick über den Kurs gleiten ließ, spürte ich deutlich, dass ich für ihn nur eine von vielen war, die nicht einmal aus der Menge hervorstach. Er nahm mich gar nicht wahr.

Zu allem Überfluss spielten wir auch noch Dodgeball . Da ich mich vor Bällen fürchtete, hielt ich mich eher im Hintergrund. Wenn ich nicht damit beschäftigt war dem Ball auszuweichen, hielt ich Ausschau nach Liam. Ich mochte die Art, wie er sich bewegte, wie er sich unbedacht die Haare aus der Stirn strich oder wie er schmunzelnd den Mund verzog, wenn jemand beinahe über seine eigenen Füße stolperte. Mein Körper brannte, wenn ich seinen Blick auf mir spürte. Ich konnte mich auf nichts anderes mehr konzentrieren.

Die Sportstunde war jedoch viel zu schnell um, ohne, dass ich irgendwie seine Aufmerksamkeit hätte erregen können. Seitdem ich ihn das erste Mal im Devil’s hell wiedergesehen hatte, war nun beinahe eine Woche vergangen und er wusste vermutlich nicht einmal meinen Namen. Für ihn war ich höchstens das Mädchen, das in seiner ersten Kursstunde einen Ball gegen den Kopf bekommen hatte. Vielleicht erinnerte er sich nicht einmal daran, denn er hatte mich nicht weiter darauf angesprochen. Allerdings hatte ich auch keine Beule bekommen, wie er es vorhergesagt hatte. Eigentlich war ich froh darüber gewesen, aber vielleicht hätte er mich dann wenigstens wahrgenommen und angesprochen.

Die anderen Schüler liefen bereits zu den Umkleidekabinen. Es war unsere letzte Stunde gewesen und alle hatten es eilig. Auch Dairine gab mir durch ein Wedeln mit ihrer Hand zu verstehen, dass ich nicht herumtrödeln sollte. Ich ignorierte sie, nahm meinen ganzen Mut zusammen und marschierte geradewegs auf Liam zu. Er notierteetwas auf einem Block und nahm keine Notiz von mir. Verlegen räusperte ich mich.

„Mr. Dearing?“ Meine Stimme war ein Piepsen, für das ich mich augenblicklich zutiefst schämte. Ich hatte taff und für mein Alter sehr reif wirken wollen, dabei fühlte ich mich gerade wie ein vierzehnjähriger Teenie mit Zahnspange und Pickeln im Gesicht und nicht wie eine Achtzehnjährige, die im nächsten Jahr ihren Abschluss machen würde.

Er hob fragend den Kopf. Das Grau seiner Augen raubte mir den Atem. Meine Finger wären so gerne über seine Bartstoppeln gefahren. Stattdessen schloss ich meine Hand zur Faust. „Kann ich Sie um einen Rat bitten?“

Seine Lippen verzogen sich zu einem amüsierten Lächeln. Ich konnte mich genau daran erinnern, wie seine Küsse sich angefühlt hatten. Sie waren immer leidenschaftlich gewesen, sodass ich stets alles um mich herum vergessen hatte. Ich versuchte, den Gedanken daran zu vertreiben, denn ich spürte, dass meine Wangen auch jetzt schon dem Kupferrot meiner Haare Konkurrenz machen konnten.

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