Bernd Michael Grosch - Ich, Mosra...

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In dem Science-Fiction-Roman 'ICH, MOSRA' wird aus Sicht des 'Außerirdischen' Mosra die Geschichte des Absturzes zu Roswell sowie die Vorgeschichte zu diesem Ereignis erzählt. Der Leser erfährt, wie und warum es dazu kam, dass die Menschheit der Erde sich selbst auslöschte und wie es einigen Überlebenden der 'Eliten' nicht rechtzeitig gelang, ein längst sich im Bau befindliches Raumschiff fertigzustellen, um damit zu fliehen und den Rest der Menschheit untergehen zu lassen.
Unvernunft und Schäbigkeit moderner Politik werden in diesem abenteuerlichen Roman ebenso beleuchtet, als mögliche Szenarien der menschlichen Zukunft beziehungsweise der Nachkommen der Menschen. Es geht hier nicht um blutrünstige 'Sternen-Kriege', sondern um Möglichkeiten und Wenn's und Aber's der Zukunft der Menschheit.

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Am letzten Tag des vierten Monats wurden die Bewohner der Prithvi vom gerade diensthabenden Navigator darüber informiert, dass ihm der Zugang zum Kommando-Deck verwehrt sei und er deshalb die Steuerung des Schiffs nicht mehr überwachen könne. Niemandem schien dies als ein allzu großes Manko zu erscheinen, da doch ohnehin schon seit geraumer Zeit der Gestalter die Navigation übernommen hatte. Der einzige Unterschied schien darin zu bestehen, dass die Prithvianer, wie sie sich nun selbst nannten, nicht mehr nachvollziehen konnten, wo sie sich gerade befanden.

Titel

Tellus 2

Dritter Monat im Jahr 762:Bereits vom 2. Tag des Monats hatte die Besatzung der Prithvi Kenntnis vom Vorhandensein des fremden Schiffs im Orbit des Planeten Tellus 2, den sie in Wochenfrist zu erreichen gedachte. Eine Belehrung der Prithvianer fand nun täglich statt, indem ausgewählte ‚Träumende‘ dem Rest der Mannschaft ihre Eingebungen erläutern sollten. Der Sachverhalt schien jetzt folgender zu sein:

„Das sich im Orbit befindliche Schiff soll von uns selbst gebaut worden sein – allerdings in einer anderen Zeitebene, will heißen, von unserer jetzigen Zeit aus gesehen, irgendwann in der Zukunft. Es scheint, dass wir dies Schiff bauten und hier zurückließen, um es später – also jetzt – wieder in Besitz nehmen zu können. Ebenso haben wir anscheinend die Menschen, welche hier leben und sich ‚Tellaner‘ nennen, zu unterschiedlichsten Zeiten von der Erde ‚entführt‘ und sie hierher gebracht und angesiedelt; dies alles vermutlich im Auftrag des Gestalters. Die Menschen, die hier leben, sind also gewissermaßen unsere unveränderten Vorfahren und unter unsere Obhut gestellt.“

Redner Gjera verstummte und gab der erstaunten Audienz somit Zeit, über das Gehörte nachzudenken und es zu verarbeiten.

Eine der Konsequenzen des eben Gesagten war den Zuhörern auf Anhieb klar: Sie würden irgendwann in der Lage sein, Zeitreisen zu unternehmen und so ihren früheren Planeten, beziehungsweise den ihrer Vorfahren, zu besuchen. Diese Möglichkeit warf freilich erneut viele Fragen auf, doch kam man überein, sich nunmehr um das Nächstliegende, den Kontakt mit den Tellanern und die Bedienung des Raumschiffs, zu kümmern.

8. Tag, Monat 3 im Jahr 762: Für morgen stand das Treffen mit den Tellanern an. Auf Weisung des Gestalters sollten zunächst lediglich drei Personen mit den Bewohnern des Planeten Kontakt aufnehmen. Dafür ausersehen waren das noch weibliche Wesen Ferah, ihr Nachkomme Semli und Techniker Faram. Der Rest der Techniker und Navigatoren würde an der ‚Prithvi 2‘ andocken und sich mit dem Schiff vertraut machen.

Der neunte Tag, um die achte Stunde:Das kleine Zubringerschiff landete etwa 50 Meter in südlicher Richtung der Siedlung, in welcher um die 120 Menschen lebten. Drei weitere Siedlungen lagen verstreut im Umkreis von bis zu einem Tagesmarsch, dazwischen etliche Einzel-Gehöfte. Dies alles unterbrochen von Wäldern und bepflanzten Nutzflächen. Eine gemeinsame Sprache hatte sich bei den Tellanern herausgebildet, welche schon lange ausschließlich noch gesprochen wurde und welche auch die Prithvianer nunmehr zur Genüge beherrschten, um sich mehr als nur verständlich machen zu können.

Der Anflug war bemerkt worden und die im Dorf Anwesenden hatten sich auf dem Dorfplatz unter einem großen Baum versammelt. Rasch war ein Sonnenschutz in Form eines großen Zeltes errichtet, da man über die Lichtempfindlichkeit der Augen der Besucher offenbar unterrichtet war. Sitzgelegenheiten für die Gäste waren gebracht und drei ältere Männer stellten sich vor:

„Ich bin der vorgesehene Sprecher des Dreier-Rats für Euch und mein Name ist Musa. Links an meiner Seite ist Josh und dies ist Naim. Im Namen unserer und auch aller anderen Gemeinschaften auf diesem Planeten heiße ich Euch herzlich willkommen und lade Euch ein, bei uns Gast zu sein. Ich war noch in mittleren Jahren, als Ihr – oder besser gesagt, Leute von Euch – zum letzten mal hier waren, doch erinnere ich mich gut und freue mich aufrichtig, wieder Gastgeber für Euch sein zu dürfen. Wir wussten bereits von Eurer Ankunft, da unser Seher sie uns schon vor zehn Tagen verkündete.“

Musa hielt in seiner Rede inne und die beiden Begleiter an seiner Seite nickten bestätigend. Techniker Faram dankte im Namen der drei Ankömmlinge sowie im Namen aller an Bord Gebliebenen und begann, die drei Einheimischen über ihren Alltag zu befragen.

Die Mitglieder des Rates berichteten also über das Leben der Gemeinschaft auf diesem Planeten; darüber, dass die Ernten stets gleichbleibend gut waren, dank des Dunges der Rinder, welche damals gemeinsam mit ihnen von der Erde hierher gebracht wurden und auch dank der Möglichkeit, das Land lange genug brach liegen zu lassen, um sich zu erholen, da der Gemeinschaft Land ausreichend zur Verfügung stand.

Man war dankbar dafür, dass die damaligen ‚Entführer‘ so vorausschauend waren, Menschen einfachen Schlages, die noch Dinge der Natur verstanden und mit ihr lebten, zu ‚entführen‘ und somit den anderen Entführten Hilfestellung bei der Landwirtschaft geben zu können. Gepflügt wurde mit Rindern und ebenso wurden diese Tiere (eine kleine, robuste Rasse von Zebus aus den indischen Dschungeln) vor den Karren gespannt, um über Land zu fahren oder Dinge zu transportieren.

In Bergwerken wurde eine seltene Art von Kristallen abgebaut, welche die Eigenschaft besaßen, bis zu einer enormen Größe gewachsen zu sein und die in irgendeiner Weise zur Fortbewegung der Prithvi 2 notwendig waren, wenn die Tellaner auch nicht zu sagen wussten, wie dies im Einzelnen funktionierte.

Ehemalige Zimmerer und Schreiner hatten die Gemeinschaft gelehrt, aus Holz, das zur Genüge in den hiesigen Wäldern vorhanden war, Unterkünfte zu bauen, die stabil waren und, mit Lehm überzogen, auch eine isolierende Eigenschaft hatten, obwohl das Klima doch eher moderat zu nennen war.

Man hatte sich also auf Tellus 2 eingerichtet und lebte recht behäbig und zufrieden, zumal der Seher für die ehemalige Heimat Erde schlimme Aussichten verkündet hatte.

Techniker Faram nutzte die Gelegenheit, diese Aussage des Sehers zu bestätigen und erklärte, dass er und seine Begleiter sich freuen würden, Diesen am nächsten Tag ebenfalls begrüßen zu können, da der Tag nun doch schon weit fortgeschritten sei und er mit seinen Begleitern jetzt zurück zum Mutterschiff sollte. Man verabschiedete sich also von den erfreuten Tellanern und ließ sich noch von der gesamten Gemeinschaft die kurze Strecke zum Zubringer begleiten, um damit schließlich zurück zur Prithvi zu kommen.

Die Prithvi 2:Gespannt durchstreiften Techniker und Navigatoren das von ihnen selbst in einer zukünftigen Dimension gebaute Schiff. Dieses war unmaßgeblich kleiner als die Prithvi, verfügte jedoch über mehr Raum, da das Volumen der Antriebs-Einheit bei weitem ein geringeres war als jenes der Prithvi. Fremdartig war diese Einheit, die lediglich aus einer riesigen metallischen, etwa 15 Zoll starken Scheibe mit zwölf Aussparungen und etwas darüber, das wie ein überdimensionaler Laser mit zwölf Strahl-Vorrichtungen zu bestehen schien und weder Techniker noch Navigatoren wussten etwas damit anzufangen, doch war ihnen bewusst, dass die weiteren Belehrungen des Gestalters diesen Umstand berücksichtigen würden.

Die Kommando-Decks bestanden zur Hauptsache aus Monitoren und kaum sichtbaren Mikrofonen und Lautsprechern, über welche eine sprachgesteuerte Bedienung des Schiffs möglich schien. Ansonsten bequeme Sitz- und Liegegelegenheiten sowie diverse Spiele zur Zerstreuung, wie sie auch sonst überall an Bord zu finden waren.

Die Zubringer-Decks enthielten zwölf Einheiten von Zubringer-Schiffen, in welchen bis zu sieben Personen Platz finden konnten sowie ein weiteres Shuttle, das etwa vierzig Personen Raum bieten mochte. Schließlich gab es noch Frachträume und die Gemeinschafts- und Privaträume, welche alle zwar funktionell, doch auch überaus bequem und ansprechend eingerichtet waren.

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