Gabi Sommer - Vorbei an Raum und Zeit

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Vorbei an Raum und Zeit: краткое содержание, описание и аннотация

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In meiner Geschichte geht es um einen Überfall auf einen Planeten, auf dem wir friedlich leben. Familien werden zerstört, Freunde verschleppt, tyrannisiert und malträtiert. Mit einigen Gefährten suchen wir die Entführten, unter denen hoffentlich auch meine Töchter sind, denn ich habe den Kontakt zu ihnen verloren. Wir finden auch andere Wesen, die eingesperrt worden sind und versuchen sie zu befreien.
Dazu müssen wir von einem Planeten zum anderen reisen und dabei Zeit und Raum umgehen. Wir erleben Grausames, aber auch Zusammenhalt, Tapferkeit und Teamgeist. In unbekannte, ferne Dimensionen verschlägt es uns und dabei sehen wir eine Zukunft der Erde, die uns die Tränen in die Augen treten lässt. Auch bekommen wir die eine und andere Aufgabe, um die uns der kosmische Rat bittet, sie zu lösen. Als großes Finale erleben Sie unsere wunderbare, lichte, herrliche, lebenswerte Zukunft, aus der ich komme… Ich erzähle als Bonus von meinen Leben auf der Venus und auch auf Lemuria und Atlantis…

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Denn jeder von uns sah ganz rot aus im Gesicht.

Von dem roten Staub.

Nicht umsonst hieß der Mars DER ROTE PLANET.

Irgendwann dann, nach langem Umherirren, machten wir unter einem Felsvorsprung Rast.

Wir hatten Hunger und Durst.

Da hatte ich das Gefühl, etwas hätte sich bewegt.

Unweit von uns.

Hörte ich gar einen Laut?

Meine Sinne waren auf´s Äußerste angespannt.

Es muß einen Kilometer voraus, bei einem anderen Felsen, gewesen sein.

Ich schaute sehr angestrengt dorthin und machte meine Mitstreiter aufmerksam.

Wir alle starrten nun geradeaus.

Sehen konnten wir nichts.

Vielleicht hatte ich mich auch getäuscht.

Weil ich endlich am Ziel sein wollte.

Gewißheit haben mußte, wo sie sind.

Welchem Schicksal sie nun ausgeliefert waren.

Endlich mußte ich meine Kinder wiedersehen.

Ich wurde ungeduldig.

Allerdings war das für unsere Mission nicht gut.

Ich konnte eigenartiger Weise keinerlei telepatische Signale meiner Töchter empfangen.

Das hatte es noch nie gegeben.

Wir konnten uns sehr gut auf diese Weise unterhalten, auch wenn wir meilenweit voneinander entfernt waren.

Mich machte dieser Umstand der „Funkstille“ nervös.

Es war egal.

Wir sahen nichts mehr, was sich vielleicht bewegte, gingen aber dorthin.

Es mußte weiter gehen.

Und wir fanden einen Eingang in eine Höhle.

Meine Intuition sagte mir, daß wir versuchen sollten diese zu erkunden.

Wir schlichen also voran.

Es war stockdunkel.

Einer meiner Schwiegersöhne hatte die Gabe auch im Dunkeln sehen zu können und so führte er uns.

Immer tiefer hinein in das Dunkel.

Es roch modrig.

War gruselig.

Kalt und feucht.

Nach einer Weile hatte es den Anschein, als würde ganz weit hinten ein kleines Licht zu sehen sein.

Auf das steuerten wir zu.

Wir bemühten uns keinen Laut von uns zu geben.

Duckten uns.

Alle hintereinander.

Als wir nahe genug am dem matten Licht waren, ging mein älterer Schwiegersohn alleine weiter, um die Lage zu sondieren.

Was er berichtete, als er zurückkam, ließ uns Schweißperlen auf die Stirn treten und wir begannen leise zu weinen.

Es sah viele Liegen.

Glassärge könnte man auch sagen.

Grauenhaft.

Durchsichtig.

Darin lagen gefesselt, angebunden, unsere Vermißten und noch sehr viele andere unbekannte weibliche Wesen.

Sie waren an Schläuche angeschlossen.

Das erklärte auch das leise Rauschen, das wir uns unterwegs im Gang nicht erklären konnten.

Es lagen nur Frauen und Mädchen auf diesen Liegen.

Schlafend, irgendwie betäubt, vor sich hinstarrend.

Ich wußte sofort, was das bedeutete.

Wir alle wußten es.

Frauen im Allgemeinen haben diese ganz bestimmte Energie.

Unsere Frauen von Sirius sowieso.

Sie waren Kristall- und Indigofrauen.

Diese starke Enegie fehlte manchen Wesen.

Sie konnten sie selbst nicht produzieren.

Aber, sie wollten sie unbedingt haben.

Um sich stark, noch stärker, zu fühlen.

Um sich mächtig zu fühlen.

Ebenbürtig, überlegen.

Um Frauen zu verhöhnen, zu demütigen.

Mit ihren eigenen Waffen zu schlagen.

Macht über sie auszuüben, indem sie ihnen diese Energie abzogen.

Abzapften.

Sie dadurch sexuell zu erniedrigen.

Zu ihren Sklavinnen zu machen, zu Gespielinnen für die eigene Lust und Befriedigung.

Und wer weiß wozu noch.

Weil sie Angst hatten vor der Klugheit und der Stärke von Frauen im Allgemeinen und

vor den Sirianerinnen im Speziellen.

Was also tun?

Ich versuchte meine Töchter unter den unendlich vielen weiblichen Wesen zu erkennen.

Konnte aber nicht so einfach durch die Reihen der Betäubten, Gefangenen gehen.

Das konnte mich mein Leben kosten oder ich würde genauso hier landen, wie diese armen Seelen.

Wir zogen uns zurück.

In den Tunnel.

Mehr ins Dunkel.

Damit wir nicht gesehen wurden.

Und beratschlagten.

Und endlich, endlich kam er zurück.

Mein so sehr geliebter Mann.

Er umging Zeit und Raum, so wie wir es alle konnten.

Um von Stern zu Stern zu reisen.

Die Zeit war für ihn anders verlaufen, als für uns.

Verging verschieden in den einzelnen Dimensionen.

In denen wir uns bewegten.

Zeit spielte für uns keine Rolle.

Mein Mann war lange genug auf Atlantis gewesen.

Konnte sich ausruhen.

Energie tanken.

Die Ereignisse und Erlebnisse richtig verarbeiten.

Mit Hilfe der Ältesten.

Die ihm zur Seite standen.

So voller Klugheit, Liebe, Kraft und mit ihrem Wissen.

Konnte in Allem einen Sinn erkennen.

War in jeder Beziehung wieder absolut hergestellt.

Was für ein Glück für ihn.

Und uns alle.

Er hatte sich von unterwegs bei mir gemeldet.

So konnte ich ihm zu verstehen geben, wo wir sind.

Und er traf kurz darauf bei uns ein.

Frisch und topfit in jeder Beziehung.

Das konnten wir gebrauchen.

Vor allem seine Klugheit, sein Organisationstalent und seine frische Energie.

War ich froh.

Zuerst mußte ich ihn umarmen.

Ihn küssen, ein paar Freudentränen vergießen.

Ich mußte ihn fühlen, berühren, riechen, sein Herz an meinem spüren.

Und ich vergoß Tränen.

Der Erleichterung, der Dankbarkeit und der so großen Liebe, die ich immer empfinde, wenn ich ihn sehe oder er in meiner Nähe ist.

Auch, wenn ich nur an ihn denke.

Er war und ist mein Seelenpartner.

Ein Teil von mir und ich von ihm.

Mir fielen ganz viele Steine vom Herzen.

Meine große Liebe war wieder da, stand mir/uns zur Seite und ich fühlte mich endlich selbst wieder so viel stärker.

Wir konnten nun gemeinsam, als das starke Dream Team, das wir immer waren, unsere Töchter suchen und auch die anderen Frauen und Mädchen befreien.

Er hatte sich unterwegs schon einen Plan zurechtgelegt, den er mit dem kosmischen Rat abgestimmt hatte.

Er erzählte uns, was wir tun könnten, wir fanden die Idee gut und legten los.

Das Beste war, daß er eine ganze Schar junger Männer aus Atlantis mitbrachte, die uns nun halfen.

Wieder ließen unsere Kameraden anderer Gestirne und Dimensionen uns nicht im Stich.

Standen uns hilfreich bei.

Ein Glück.

So war der Vorteil auf unserer Seite.

Zuerst wollten wir die finsteren Gesellen suchen.

Die Bewacher.

Die Hüter.

Fanden sie in einem anderen Raum, nahe dieser Grotten.

Wir trauten unseren Augen kaum.

Diese Aufpasser sahen anders aus als die auf Sirius.

Sie waren eher wie riesengroße Spinnen.

Hatten mehrere Beine.

Unangenehm.

Wuchtige Körper und einen langen Stachel.

Oder so eine Art Saugrohr.

Sicher war es dafür da, die Energien aus den Frauen abzusaugen.

Um sich einen Kick zu verschaffen.

Wer weiß, was sie dabei empfanden.

Außer Macht.

Das wollte ich auch gar nicht wissen.

Ich wollte nur, daß der Spuk ein Ende hatte und die Frauen und Mädchen endlich frei waren.

Wir konnten die Aufpasser überwältigen.

Es war ein ziemlich harter Kampf.

Sie wehrten sich mit allen ihren Beinen.

Traten, schlugen, kämpften.

Waren sehr stark und unglaublich schnell.

Wendig.

Wir waren diesmal im Vorteil, durch das Überraschungsmoment.

Und, weil wir nun Viele waren.

Dann machten wir uns an die Arbeit, die armen Geschöpfe von den Schläuchen und Knebeln zu befreien.

Es waren endlos viele Frauen, die dort aufgebart lagen.

In anderen Kammern fanden wir noch mehr.

Es war so schlimm.

Das grausige Ausmaß entdeckten und verstanden wir erst nach und nach.

Es war wie eine große Fabrik, die Energien von Lebewesen abzog und in Behältern speicherte.

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